„Der Kampf geht weiter!“
Stark emotionalisierte Geschworenen-Gerichte
Im April soll die erste Verhandlung stattfinden
Vergangene Artikel auf Achgut.com von Ulli Kulke über Glyphosat:
„Der Krieg um Glyphosat wird härter“ (2015)
Der Artikel beschreibt die politische und mediale Kampagne gegen Glyphosat. Kulke erläutert den Konflikt zwischen der Krebsforschungsagentur der WHO (IARC), die Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ klassifiziert hat, und Behörden wie dem deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung, die bei sachgemäßer Anwendung kein unvertretbares Risiko sehen. Er interpretiert die Debatte als Teil eines größeren politischen Projekts zur Durchsetzung einer Agrarwende.
„Biobauern verwenden die stärkeren Gifte“ (2017)
Kulke kritisiert die aus seiner Sicht „bigotte“ Glyphosat-Debatte. Während Glyphosat politisch bekämpft werde, dürften im Biolandbau Stoffe wie Kupferpräparate eingesetzt werden, die tatsächlich giftiger für Umwelt und Boden seien. Er argumentiert, dass Glyphosat im Vergleich ein relativ harmloses Pflanzenschutzmittel sei und die öffentliche Diskussion von Ideologie geprägt sei.
„Kein EU-Verbot von Glyphosat“ (2023)
Kulke kommentiert die Entscheidung der EU, die Zulassung von Glyphosat um zehn Jahre zu verlängern. Er argumentiert, dass das Mittel seit Jahrzehnten politisch dämonisiert werde, obwohl wissenschaftliche Bewertungen bei sachgemäßer Anwendung kein unverantwortliches Risiko sehen. Zudem kritisiert er, dass Glyphosat zum politischen Symbol im Kampf gegen die konventionelle Landwirtschaft gemacht worden sei.
Beitragsbild: Pixabay

So geht eben Sozialismus: Die Milliarden sind ja nicht weg sondern „nur“ anders verteilt ! Was machen eigentlich die Epstein-Manipulationen der Gates, Maxwell, Soros, Schwab, Clintons, Obamas, Bärbocks, Habeck, Mandelsons und Co ?
Die bahnbrechende Studie zur ABSOLUTEN Tötlichkeit von Glyphosat wurde nach zwanzig Jahren PLÖTZLICH in den USa unlängst für „NICHT belastbar“ erklärt: Nicht einmal die Urheberschaft der ursprünglichen Studie war demnach gesichert – der „wissenschaftliche“ Rest auch nicht. Mein Fazit: Den TATSÄCHLICHEN Umfang dieser Lügen etc denen wir täglichen ausgesetzt werden kann sich niemand mehr ausdenken !
Wenn der Bauer das Glypho sauft, die Bäurin sich die Haare rauft.
Chemie-Multi Bayer,… musste über die Jahre in den USA bisher gut 10 Milliarden US-Dollar Schadensersatz an Kläger zahlen … werden die Beschwerdeführer vielleicht von Bayer-Konkurrenten unterstützt ???1!
… In Liebe und Krieg/Handel sind alle Waffen erlaubt ….
Glyphosat wird in Kontakt mit Erde fast sofort inaktiviert, da es sich extrem stark an Eisen- und Aluminiumoxide im Boden bindet. Deshalb wirkt es nicht über die Wurzeln, sondern nur über das Blatt. Klingt jetzt nicht so wild.
@Herr/Frau L.Luhmann: „Ich meine mich erinnern zu können, dass Glyphosat einen Mangel an Mangan im menschlichen Körper auslösen kann.“ Ja, wenn Sie es unverdünnt mehrmals am Tag becherweise in sich hineinwerfen. Sie können anders in Deutschland kein Glyphosat zu sich nehmen, da mangels gentechnisch veränderter Pflanzen Glyphosat IMMER nur angewendet werden kann, wenn Kulturpflanzen NICHT auf dem Acker stehen. Andernfalls würde die Kulturpflanze vom Glyphosat ebenso wie das Unkraut nach 3 Tagen nicht mehr existieren. Lebensmittel mit Glyphosatresten gibt es nicht, kann es aus offensichtlichen biologischen, chemischen und physikalischen Gründen nicht geben, niemals. Es sei denn, der Salat bei LIDL sieht aus wie abgefallenes Laub im März im Garten. Haben Sie solchen Salat schon mal gesehen ? Die Intensität des Kampfes gegen Glyphosat ist ein wunderbares Beispiel für den Grad ideologisierter Vollverblödung von Menschen. Leider gibt es gegen Blödheit noch kein passendes Gegenmittel….
Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Bayer AG, Marijn Dekkers (Chemiker), lehnte den Kauf von Monsanto ab, und zwar wegen der bekannten Geschäftsrisiken [Anwaltskonzerne] in den USA. Der Nachfolger von Dekkers war Werner Baumann [Diplomkaufmann] und der kaufte dann Monsanto und den erwartbaren Ärger mit Glyphosat. Der Chemieingenieur und Master of Science, Bill Anderson, soll die Bayer AG ‚erneuern’. Dazu gehört, die Lasten (bspw. mit Glyphosat), die durch fachfremde Vorstandsvorsitzende und Aufsichtsratsvorsitende erzeugt wurden, zu mindern.