Am 24. Februar teilte die EU-Kommission mit, dass das neue „Europäische Zentrum für demokratische Resilienz“ (European Centre for Democratic Resilience, ECDR) ab sofort seine Arbeit aufnimmt. Es soll als Anlaufstelle für den Austausch zwischen EU-Institutionen, Mitgliedstaaten und der „Zivilgesellschaft“ fungieren, um „starke und widerstandsfähige Demokratien“ in der gesamten EU zu fördern. Zum Startschuss des neuen Zentrums sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: „In einer Welt, in der Informationen zunehmend als Waffe eingesetzt werden, um unsere Demokratien zu untergraben, handeln wir. Mit dem Europäischen Zentrum für demokratische Resilienz werden wir unsere kollektive Fähigkeit stärken, gegen ausländische Informationsmanipulation und Desinformation vorzugehen. Dies wird unsere Resilienz stärken, dafür sorgen, dass die öffentliche Debatte in Europa offen und fair bleibt, und die Bürgerinnen und Bürger befähigen, am demokratischen Leben teilzunehmen.“
Ausgerechnet die EU-Kommission schwingt sich dazu auf, dafür zu sorgen, dass die öffentliche Debatte in Europa „offen und fair“ bleibt? Angesichts ihrer Zensurbestrebungen etwa über den Digital Services Act klingt das wie ein schlechter Scherz. Doch sie knüpft damit nahtlos an den „Europäischen Schutzschild für die Demokratie“ an, den sie bereits im vergangenen November vorgestellt hat (achgut berichtete) und zu dem das neue Zentrum nun als ein „Kernbestandteil“ gehören soll. Vorgeblich geht es der EU-Kommission darum, Einflussnahme aus dem Ausland sowie „Desinformation“ insbesondere vor Wahlen zu verhindern. Dazu sollen etwa „gut koordinierte Konzepte für Frühwarnungen und Stärkung der Krisenreaktionsfähigkeit“ entwickelt werden. In Wahrheit baut sie jedoch ein europaweites Netzwerk sogenannter „Faktenchecker“ auf, die über Meldestellen unliebsame Meinungen im Internet entfernen lassen können, ohne dass die Kommission selbst einen Finger krümmen muss.
Der Auswärtige Dienst (EAD) soll ein „Schnellwarnsystem“ verwalten
Mit anderen Worten: Regierungsnahe NGOs werden von der EU-Kommission darin unterstützt, regierungskritische Stimmen zu unterdrücken. Dabei spielen selbstverständlich nicht zuletzt großzügige finanzielle Zuwendungen eine Rolle. Auch Denkfabriken, Forscher, Hochschulen und Medienorganisationen will das neue EU-Zentrum zusammenbringen. Außerdem sollen ausgewählte EU-Bürger über zwei „Bürgerforen“ einbezogen werden, die die EU-Kommission zum Thema „Vorsorge und Aufbau demokratischer Resilienz“ organisieren will. Die Gründung des „Europäischen Zentrums für demokratische Resilienz“ stellt laut Kommission einen weiteren Schritt dar, um die „Integrität der öffentlichen Debatte“ zu schützen und das „Vertrauen in die demokratischen Systeme Europas“ zu stärken. Dabei soll der Auswärtige Dienst (EAD) ein „Schnellwarnsystem“ verwalten. Auf der eigenen Website des Europäischen Zentrums für demokratische Resilienz findet sich zudem der Hinweis, dass nicht nur eine Beteiligung der EU-Einrichtungen und der EU-Mitgliedstaaten vorgesehen ist, sondern auch die EU-Kandidatenländer, potenzielle Kandidatenländer und weitere „unabhängige Interessenträger“ miteinbezogen werden sollen.
Einen Strich durch die schönen Zensur-Pläne der EU-Kommission könnte allerdings noch die US-Regierung machen. So vermeldete die Nachrichtenagentur Reuters vor wenigen Tagen, dass das US-Außenministerium derzeit ein Online-Portal entwickelt, über das EU-Bürger Inhalte einsehen können, die in der EU entfernt worden sind. Die Webseite wird unter „freedom.gov“ gehostet, und die Aktivitäten der Nutzer sollen darauf nicht verfolgt werden. Ein Sprecher des Außenministeriums sagte gegenüber Reuters, die US-Regierung habe kein speziell auf Europa ausgerichtetes Programm zur Umgehung von Zensur entwickelt. Digitale Freiheit stelle jedoch eine Priorität für das Außenministerium dar und dazu gehöre auch die Verbreitung von Technologien zum Schutz der Privatsphäre und zur Umgehung von Zensur. Gut möglich, dass die Diskussion um Klarnamenpflicht im Internet, für die sich etwa Bundeskanzler Merz derzeit vehement stark macht, durch die Initiative des US-Außenministeriums ebenfalls ins Leere laufen wird. Dann könnte es auch langfristig noch ein freies Internet geben.
Beitragsbild: Harald Hoyer from Schwerin, Germany - The Haunted House / Das Geisterhaus, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Unsere Demokratie, nicht Demokratie, somit lassen Erich Honecker und seine Parteizentrale und das DDR Zitterkombinat grüßen, nach dem Motto „Die Partei hat immer Recht“. Demokratie ist nicht vereinbar mit UNSERE DEMOKRATIE, weil unsere verallgemeinert Staatsgläubigkeit charakterisiert oder wie aktuell mit der Brandmauer Demokratie anderer ausgrenzt und die kollektive Partei „Unsere Demokratie“ für sich selbst Demokratie beansprucht, die Gegnern keine Demokratie erlaubt, da sie nicht Unserer Demokratie entsprechend dem Willen des Mainstreamklerus und Politiker Willen sich unterordnet. Ba Wü. soll natürlich Unsere Demokratie mit Cem und anderen Parteigenossen wählen, nicht Demokratie ausüben, wo man unseren politisch klerikalen Würdenträgern in den Diätenfressnapf spuckt. Unsere Demokratie, von Erich Honecker geprägt duldet nun mal keine Kritik, noch einen Wettbewerb, denn wer ist die Schönste in Brüssel, „Uschi von der Leier, ihr seid die schönste hier, doch hinter europäischen Ländern sind Alice und Sahra tausendmal schöner als ihr.“ .Was dann mit dem armen Schneewittchen geschehen sollte, Tod durch Gürtel, Kamm und Apfel, wo sie knapp überlebte, nur damit der Spiegel sagt Uschi ihr seid die Schönste(Mächtigste hier. Zum Beispiel Mami Merkel hört es auch nicht gern, wenn ihr jemand den Schönheitswettbewerb wie Alice, Gloria und Sahra streitig machr.
Übersetzung für Dumme, siehe alles nicht so eng und halt die Schnauze.
European Centre for Democratic Resilience, ECDR entspricht dem in dem Artikel von Stefan Frank „Ali Laridschani, der wahre Machthaber im Iran“ iranischen Wächterrat. Der „Wächterrat“ der nur systemtreue Kandidaten zulassen würde ist in Deutschland und nun EU Realität geworden.
Ein Bsp. Gates und Epstein Korruption, Epstein Papers zeigen es deutlich.
Epstein, Gates, Pfizer blinder Punkt „EU-SOCTA 2025 Die stille Militarisierung Europas unter dem Deckmantel der Kriminalitätsbekämpfung.“
Militär, Geheimdienste, Justiz und Polizei schützen die Plandemie Menschheitsverbrecher. Das Militär ist sogar Täter.
Chris Hedges „“Wir leben in einer Welt, in der Mediziner die Gesundheit zerstören, Juristen die Gerechtigkeit zerstören, Universitäten das Wissen zerstören, Regierungen die Freiheit zerstören, die Presse die Informationen zerstören, Religionen die Moral zerstören und unsere Banken die Wirtschaft zerstören, welche wiederum die Umwelt zerstört.„
„Unsere Demokratien“. „Unsere Fähigkeiten stärken“. Klar. Aber mit „uns“ meint UvdL nur die Verteidigung der Privilegien ihrer eigenen Beamten/Politikerkaste. Das ist das exakte Gegenteil von „unsere Nationen“ und „unsere Nationen stärken“. Was wir Europäer wirklich brauchen ist nationale Resilienz im Sinne von Charles de Gaulle.
Zur Sache selbst erübrigt sich inzwischen nicht nur hier jeder Kommentar. Hellsichtige, etwa 25 % , die Milgramquote, wissen, worum es geht. ( Viel) mehr werden es nicht. Erfrischend sind nach wie vor die im übrigen durchaus wirksamen Begrifflichkeiten der Täter. Demokratische Resilienz z.B. Dass es immer um das orwell’sche Gegenteil geht, hier um eine Art Resilienz gegen die Demokratie, haben die 25 % verstanden. Nur die allerdings. Nichtsdestotrotz bleibt die Semantik auch erheiternd. Wie auch der rechtsextremistische Verdachtsfall. Neben den Wieselwörtern. Jedenfalls würde mich die undemokratische Resilienz interessieren. Ob es massive kognitive Handicaps sind, heute im woken Wertewesten weit verbreitet, mehrheitlich ( weiblich ) als sehr sympathisch angesehen, eine Karrierebedingung, oder der klägliche, aber wirksame Versuch der Täuschung bleibt offen. Für 75 % de Michel reicht es , nicht überraschend, und nur darauf kommt es in einer Demokratie schliesslich an.
Diese Leute haben keine Ahnung von Resilienz. Nur wer Resilienz kennt und versteht, versteht Resilienz. Alle anderen müssen scheitern. Und dann entscheidet sich, ob sie DANN VERSTEHEN, was Resilienz gewesen wäre. oder nicht. Die Frage ist aber: Was machen wir mit denen, die es einfach nicht begreifen wollen? Es kommt nicht darauf an, was jemand sagt. Es kommt darauf an, was er/sie/es TUT! Und das ist bei der EU Kommission gar nicht immer sofort erkennbar, weil sie immer irreführende Begriffe zur Verschleierung suchen. Aber wenn man es endlich erkennt, durch alle Schleier und Nebelschwaden hindurch, MUSS MAN NICHT NUR REDEN!!! Und nicht noch „die Narrative“ wiederholen. Außer man/fau ist ein Narr:Innen!!! Wenn mich ein Verbrecher mit Kabelbindern fesselt, um mich auszurauben, DARF ich ihm nicht noch Ratschläge geben, wie er es richtig machen soll. Man muss den Rat weg lassen. Guter Rat ist nämlich teuer!
200-man lasse sich diese Zahl auf der Zunge zergehen-
200 EU-Abgeordnete haben dafür gestimmt,das Männer
schwanger werden können….
Jeder Euro von diesem Drecksladen einkassiert von mündigen
Steuerzahlern um geistig minderbemittelten aber professionellen
´Schwachköpfen´ ein einträgliches Leben zu garantieren ist ein
verlorener Euro!