Der EU fehlen durch den Brexit 75 Milliarden Euro in der Kasse, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in der Debatte des Europaparlaments über den Finanzrahmen 2021 bis 2027 in Straßburg, meldet faz.net. Statt eines Sparappells an die Staatengemeinschaft habe sie hinzugefügt, sie werde kein Budget akzeptieren, das nicht 25 Prozent aller Mittel für den „Klimaschutz“ aufwende. Der EU fehlt Geld, davon soll sie aber mehr ausgeben. Dazu, was sie zu tun gedenkt, sollte trotz ihrer klaren Ansage ein Haushalt mit weniger als 25 Prozent Klimaschutz-Mitteln beschlossen werden, hat sie sich offenbar nicht geäußert.
Gerade in manchen EU-Staaten, die zu den Nettozahlern gehören, gibt es Kritik an einer allzu großen Ausweitung des EU-Budgets bei gleichzeitig gesunkener Zahl der Mitgliedsstaaten. Solcher Kritik traten allerdings auch etliche wichtige EU-Parlamentarier entgegen. So habe der Vorsitzende der EVP-Fraktion, Manfred Weber (CSU), in der Debatte dazu aufgerufen, die Nettozahlerdiskussion zu beenden. Geld für den Grenzschutz oder einen Marshallplan für Afrika fließe nicht in die Mitgliedstaaten zurück, sei aber wichtig für Deutschland, Österreich, die Niederlande und andere Mitgliedstaaten.

Die Ursel von der Flinte, ääh von der Leyen, ist doch nicht von der Bevölkerung in ihr Amt gewählt worden, also braucht sie sich auch nicht vor den Wählern, für ihr Handeln, verantworten. Ist doch logisch. Immerhin hat sie schon in Deutschland beständig durch Inkompetenz auf allen Gebieten geglänzt. Warum sollte es jetzt anders sein? Sie muss auch nicht erst irgend etwas "rauchen", der "Sockenschuss", den sie hat, ist Natur gegeben. Trotz Allem ist sie doch von einigen EU-Länderchefs ganz bewusst in ihr Amt gehievt worden. Daran sollten wir uns erinnern. Das hatte doch triftige Gründe. Sicher lag da auch Berechnung dahinter. Alle Wege in "Uschis EU-Fahrtenbuch" enden früher, oder später, an der gleichen Wand. Sie ist offensichtlich der personifizierte Untergang der EU. Das können wir nicht verhindern, doch wir sollten es wenigstens genießen.
@Jürgen Althoff: "..in Unternehmen... Ausgaben entsprechend zu kürzen."; Die letzte und für jeden Unternehmer ! schlimmste Kürzung der Ausgaben, ist Mitarbeitern zu kündigen. Oft wird dann der Fehler begangen, die Spitze zu erhalten und man erzielt damit wenig oder keine Änderung. Hier könnte die EU ansetzen und mal was neues ausprobieren.
Ich hab's doch gesagt, wenn eine es schafft, die EU ganz und gar an die Wand zu fahren, dann sie. Viel Erfolg, Ursula!
Der Klima-Wahn kennt keine Grenzen. Flinten-Uschi konnte schon im Verteidigungsministerium nur dann mit Geld umgehen, wenn es in ihre Taschen floss. Die Bundeswehr hat sie verkommen lassen. Diese Frau ist genau richtig für die EU. Man kann nur hoffen, dass sie diese genau so herunter wirtschaftet wie das Militär, damit sie bald Vergangenheit ist.
Was der EU fehlt außer den" läppischen" 75 Milliarden - Frau Merkel wird sicher gerne aushelfen, der Steuerzahler wird`s richten - ist eine Reform von Grund auf mit völlig anderem Personal, und zwar einem, das sich wieder auf mehr als Klientel - und Machtpolitik zu eigenen Gunsten fokussiert, sich mal wieder auf Recht und Gesetz besinnt und endlich die Träume von einem zentralistischen Europa mit einer eigenen Armee und der Entmachtung der einzelnen Nationen zu Gunsten eines unregierbaren "Superstaates" aufgibt, um sich vielleicht mit den Ideen der Gründerväter ernsthaft auseinanderzusetzen. Aber weit blickende Politiker, die wirklich vom Ende her zu denken in der Lage sind, sucht man in Deutschland vergebens.
Noch ein Marshallplan... der wievielte eigentlich? Bisher sind unvorstellbare Summen nach Afrika geflossen, vom unentgeldlichen Know how mal abgesehen. Eines steht fest: Solange, wie in Afrika korrupte Regime an der Macht sind, sich Despoten einen Großteil des Geldes in die eigenen Taschen fließen lassen - nicht selten von europäischen Regimes umschmeichelt, unzählige Hilfsorganisationen und sog "NGO`s" mit am geldwerten Tropf sich bedienen und die jegliches Wirtschaftswachstum aufzehrende Bevölkerungsexplosion nicht deutlich gebremst wird, solange ist das den Malochern in der EU weggenommene Geld falsch angelegt.
...und die EZB verwaltet dann die Kredite für die sozialistische Grundhaltung finanzabhängiger Unternehmen.So fördert Ursel den planwirtschaftlichen Umbau ihrer Genossenschaftshauptaktionärin IM Erika.Zeitgleich werden die Nutellasoldaten für ihre einstimmige Grundhaltungsgesinnung eine Partei bekommen,mit dem kontrollefreien Entscheidungsmonopol in Klimaangelegenheiten und die Marschmedien werden solange GEZ unterstützt,bis der neue Wertebürger Europas die noch zu bestimmende EU Sprache kann,oder man liest den Spiegel halt von rechts nach links.Wer ist bitte so blöd in unserer Restbevölkerung,das nicht zu raffen???