Anabel Schunke / 08.01.2020 / 16:49 / Foto: Achgut.com / 58 / Seite ausdrucken

Es wird weiter relotiert - Von Hakenkreuz malenden Kindern und Antifa-Experten

Eigentlich sollte man meinen, dass der Spiegel nach dem Relotius-Skandal seiner Sorgfaltspflicht bezüglich der Quellenangaben seiner Autoren etwas ernstzunehmender nachkommt, als es noch vor einiger Zeit der Fall war. Konnte man im Fall Claas Relotius noch wohlwollend im Sinne des Spiegel einwenden, dass der Mann Augenzeugen schlicht und ergreifend erfunden hat, diese vermeintlichen Augenzeugen sich zumeist im Ausland befanden und solche Reisen zur Überprüfung in Zeiten schwindender Abonnenten ja auch teuer sind, fällt es im aktuellen Fall zunehmend schwer, dem Spiegel nicht doch so etwas wie Vorsatz, mindestens aber geballten Unwillen zu unterstellen. 

Denn Silke Fokken, ihres Zeichens Redakteurin im Bildungsressort des Spiegel mit öffentlich-rechtlichem Migrationshintergrund und ihr Co-Autor Sven Heitkamp geben in ihrem Artikel „Wenn Kinder Hakenkreuze malen“ selbst an, dass sie im Prinzip keine seriösen Quellen für eben diese und andere Behauptungen haben. 

Gemäß den Ausführungen der Autoren gäbe es Kinder, die Nazisymbole malen und vom „Volkstod“ redeten. Kinder, die nicht mit Asylbewerbern spielen wollen oder andere Kinder mit Behinderung abwerten würden. Also Kinder, die von ihren Neonazi-Eltern mit Nazi-Ideologie beeinflusst werden. „Wie sollten Erzieherinnen und Erzieher mit solchen Kindern umgehen? Wie mit ihren Eltern? Und wie genau zeigt sich das Problem im Kita-Alltag?“, fragen die Autoren, und man kann sich als Leser vor Spannung augenblicklich kaum halten. 

Doch statt weiterer knallharter Neonazi-Kindergarten-Stories gibt es zunächst einmal einen Dämpfer. Nachdem die bedrohliche Kulisse von Hakenkreuz-malenden, vornehmlich aus dem Osten Deutschlands stammenden, kleinen Kindern geschaffen wurde, stellen die Autoren nämlich fest, dass es „trotz aufwendiger Recherche“ kaum möglich sei, eine Antwort aus erster Hand auf dieses drängende Problem unserer Zeit zu bekommen. Kita-Träger und Berater würden Anfragen abwiegeln, weil man Einrichtungen und Erzieherinnen schützen müsse. Vor der Öffentlichkeit und selbstverständlich vor den Neonazis. Im Klartext heißt das: Es gibt keine einzige direkte Quelle beziehungsweise Person, die tatsächlich bestätigen könnte, dass es im Osten eine Reihe von Kindern gibt, die schon im Kindergartenalter (!) Hakenkreuze malen, vom „Volkstod“ reden und etwas gegen Behinderte und Asylbewerber haben.

Das große Ganze anstatt Quellen aus erster Hand

Auch fragt man sich unweigerlich an dieser Stelle, weshalb KiTa-Träger und Berater zum Schutz vor der Öffentlichkeit abwiegeln sollten. Einer Öffentlichkeit, in der nichts so wenig hinterfragt und unproblematisch aufgenommen wird wie der tatsächliche oder auch nur vermeintliche Kampf gegen Rechts. Muss man heutzutage nicht viel mehr Angst haben, wenn man sich kritisch über das wachsende Problem kleiner religiöser Extremisten mit archaischen Wertvorstellungen und ihre Eltern äußert? Eine Tatsache, für deren Beweis man, trotz des Risikos, umgehend auf dem öffentlichen Scheiterhaufen zu landen, keinerlei Probleme hat, mit oder ohne „aufwändige Recherche“, eine Antwort aus erster Hand zu bekommen? 

Aber solche Spitzfindigkeiten sollen hier nicht weiter irritieren. Und weil man keine Quellen aus erster Hand hat, die das Gesagte belegen, macht man erst einmal weiter mit dem großen Ganzen. Denn „klar ist“, schreiben Fokken und Heitkamp, dass die Zahl der Rechtsextremisten in Deutschland laut Verfassungsschutz zuletzt gestiegen sei. Zwar lehne eine Mehrheit der Bevölkerung Neonazi-Positionen ab, „rechtspopulistische Einstellungen“ seien jedoch fest verankert, „wie Studien belegen“ würden. Verlinkt wird hierbei auf einen Spiegel-Artikel mit der Überschrift „Jeder zweite Deutsche hat Ressentiments gegen Asylbewerber“. Von Sätzen wie „Die meisten Asylbewerber werden in ihren Heimatländern gar nicht verfolgt“ bis zu Kindern, die mit Nazisymbolen und und „Volkstod-Rhetorik“ aufwachsen ist es beim Spiegel eben nicht weit.

Weitere verlinkte Quellen sind ein Artikel zu einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, aus der hervorgeht, dass AfD-Anhänger zu Rassismus und Homophobie neigen würden, und die vor einiger Zeit aufgrund ihrer hanebüchenen Äußerungen zu Kindern mit geflochtenen Zöpfen bereits in die Schlagzeilen geratene Kita-Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung. Das war es dann aber auch schon mit den verlinkten Quellen, die allesamt immer noch keine Hakenkreuz-malenden Kinder in KiTas belegen.

Aber gut, dass wir mal drüber gesprochen haben

So stützt der Text sich letztlich einzig und allein auf die Behauptungen zweier Personen, die von den Autoren immer wieder zitiert werden und deren Aussagen sich wiederum auf angebliche Erzählungen von Erziehern stützen. Esther Lehnert, „Professorin für Geschichte und Theorie und Praxis der sozialen Arbeit mit Schwerpunkt Rechtsextremismus“ an der Alice-Salomon-Hochschule, die, wie es der Zufall so will, auch den Arbeitskreis „Geschlechterreflektierende Rechtsextremismusprävention“ der besagten Amadeu Antonio Stiftung leitet und Danilo Starosta vom sächsischen Kulturbüro, der gerne mal der Jungle World Interviews gibt und auf sogenannten „Antifa-Abenden“ auftritt. Immerhin wächst den Profiteuren des ungebrochenen deutschen Nazi-Hypes doch noch kurz ein Gewissen, als sie einräumen, dass man nicht sagen könne, wie weit das Problem verbreitet sei, „weil es in Zahlen nicht erfasst wird“, es sich wohl aber nicht um ein „Massenphänomen“ handele. 

Was bleibt also von der markigen Überschrift übrig? Außer ein paar Ratschlägen, wie man mit Kindern und Eltern im Fall der Fälle umgehen sollte, nicht viel. Aber gut, dass wir mal drüber gesprochen haben und wissen, dass es irgendwo irgendwann laut den Erzählungen von Frau Lehnert und Herrn Starosta vom antifaschistischen Kulturbüro zu Fällen kam, in denen Kinder Hakenkreuze gemalt haben, auch wenn nicht jedes Kind, „das Hakenkreuze malt“, aus einem „Nazi-Haushalt“ stammen würde. 

Im Prinzip lässt der Text von Fokken und Heitkamp und die Tatsache, dass er durch die redaktionelle Prüfung gegangen ist, nur einen Schluss zu: dass dem Spiegel mittlerweile alles egal ist und man eigentlich mit sich und journalistischen Standards seit der Aufdeckung des Falls Relotius abgeschlossen hat. Wurde der Leser bei Relotius zumindest noch auf kreative Art und Weise durch erfundene Protagonisten verarscht, die als tatsächlich existent ausgegeben wurden – verpackt in wunderschöne, malerische Willkommens-Kultur-Worte, die in den Zeitgeist passten –, gibt man sich nunmehr nicht einmal mehr die Mühe, zu verschleiern, dass die eigene Argumentation auf ziemlich wackeligen Beinen steht. Getreu dem Motto: Nichts genaues weiß man nicht, aber die Nazis sind allgegenwärtig, wird in der Hoffnung, dass schon keiner nachfragen wird, einfach drauf losgeschrieben. Während bei Veröffentlichungen, die nicht in den linken Zeitgeist passen, auch noch das Offensichtlichste penibel belegt werden muss und dann trotzdem noch der Vorwurf der Fake-News erhoben wird, wird beim Spiegel einfach fröhlich weiter und deutlich preiswerter relotiert. 

Bevor die letzten Leser abhauen 

Vielleicht sollte man sich – im Sinne der eigenen Rest-Glaubwürdigkeit – beim Spiegel an Themen versuchen, die sich zur Abwechslung belegen lassen. Am sich epidemisch ausbreitenden Judenhass an Schulen durch Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund zum Beispiel. Oder am bereits angesprochenen religiösen Fundamentalismus. Man könnte über die wachsende Zahl von Schülern sprechen, die schon im Grundschulalter an Ramadan fasten und mit denen kaum mehr ein normaler Unterricht möglich ist. 

Über Schülerinnen, die nicht zu einem männlichen Lehrer in die Klasse wollen oder vollverschleierte Mütter, die eine Entschuldigung von Lehrkräften erwarten, weil diese ihnen die Hand geben wollten. Über Grundschüler, die darüber diskutieren, ob man ein Moslem ist, wenn man Gummibärchen isst, und Eltern, die sich über einen Museumsbesuch der Schule mit den Kindern beschweren, weil das Museum vor hunderten von Jahren einmal ein Kloster war – alles übrigens Anekdoten aus einer einzigen Frankfurter Schule. Aufgeschrieben von der Schulleiterin höchstpersönlich und damit aus erster Hand. Ein Buch von vielen zum Thema. Mit belegbaren Fakten. Und ja, hier handelt es sich ausnahmsweise tatsächlich um ein Massenphänomen, das unsere Demokratie spätestens in den nächsten Jahren vor ernsthafte Herausforderungen stellen wird. 

Eventuell möchte der Spiegel ja auch hier noch einmal nachfragen, wie es um die Einstellung der Schüler zu Behinderten, Juden und Andersgläubigen bestellt ist, und die Amadeu Antonio Stiftung kann dann eine entsprechende Broschüre zum Umgang mit religiös-fundamentalistischen Eltern und ihren radikalisierten Kindern herausgeben. Material gäbe es dazu genug. 

Über den Betrug von Claas Relotius hieß es später, dass er auch deswegen möglich war, weil er in den Zeitgeist passte. Weil er der Redaktion das gab, was man lesen wollte. Eventuell sollte man beim Spiegel endlich damit beginnen, zu schreiben, was ist und nicht, was ins eigene Weltbild passt – bevor auch noch die letzten Leser abhauen. 

Foto: Achgut.com

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Karsten Mahncke / 08.01.2020

Wenn man wissen will, was der politische Gegner denkt, muss man dieses Blatt schon lesen. Nur muss man solche aus den Fingern gesogene Pamphlete auch einordnen können. Ich bin den Autoren der Achse sehr dankbar für die Nennung von Ross und Reiter. Nur dadurch lässt sich der ganze mediale Schlamassel noch überblicken.

S. v. Belino / 08.01.2020

Trotzdem kann man wohl mit einer Berechtigung sagen, dass die “mission” der beiden Spiegelautoren dennoch einigermaßen befriedigend “accomplished” wurde. So gut wie immer bleiben in der öffentlichen Wahrnehmung zumindest kleinste Reste der Verdächtigungen und Beschuldigungen an denen, die man diskreditieren wollte, hängen. Und dies oft noch nach schriftlichem Widerruf. Man hat’s halt mal probiert, jemandem etwas anzuhängen und siehe da, es hat geklappt. - Dass man seitens der Autoren allerdings nicht einmal davor zurückschreckt, in seine journalistisch randständigen Einlassungen unschuldige Kleinkinder einzubeziehen, ist unangemessen, überrascht jedoch nicht mehr wirklich.

Wilhelm Mueller / 08.01.2020

Der Spiegel is wie er is. Der Spiegelleser is wie er is. Manche Menschen sind von ihrer Erziehung und Entwicklung so konfiguriert, dass sie unbedingt das so lesen wollen, was der Spiegel so absondert. Die echte Power bei der Meinungsbildung haben die nicht mehr, zumal sich eigentlich fast nur noch intellektuelle Leichtmatrosen an Bord befinden. Größere Bedeutung kommt in Zukunft sicher den „Elementen der Zivilgesellschaft“ vom Prototyp AAS oder „Demokratie leben“ sowie den undurchsichtigen Stiftungen mit steuerfinanziertem Anteil zu. Hier können die Gesellschaftsdesigner sich bei üppiger Alimentation durch den Steuerzahler ganz auf ihr zerstörerisches Werk konzentrieren. Vielleicht fällt ja demnächst die Philanthropenmaske eines Herrn Sorros und vielleicht dreht sich der Wind dann schneller, als wir es zu hoffen wagen. Vielleicht aber eben auch nicht!

Martin Stumpp / 08.01.2020

Ich habe Spiegel einige Wochen nach dem Relotius Skandal gekündigt, weil für mich erkennbar war, dass Relotius gewollt war. Wie auch ich erfahren durfte relotiert der Spiegel auch in kleinen Dingen fröhlich weiter. Wenn ich also etwas glaubwürdiges lesen will greife ich eher zu Münchhausen als zum Spiegel. Zum Glück gibt es die Achse. Zu diesem Text passt eine Anekdote. Es war Mitte der 90er Jahre als mich mein damaliger Chef um eine statistische Angabe bat. Zur Ermittlung fehlten aber Statistiken und so ziemlich jeder Anhaltspunkt. Ich meinte daher, das wird schwierg, aber versprach dessen ungeachtet mein bestes zu tun. Ich sichtete also Quellen machte Berechnungen, nicht alles war plausibel begründbar, und kam zu einem Ergebnis. Dieses fand ich zufällig einige Wochen später in einer Fachzeitschrift wieder. Es gingen zwei oder drei Monate ins Land als mein Chef zu mir kam und fragte, wie ich ich denn auf diesen Wert gekommen wäre. Trocken zog ich den Artikel heraus und meinte: Hier steht er doch. Vermutlich arbeiten die Dokumentare beim Spiegel ähnlich.

Dr. E. wünnemann / 08.01.2020

Sehr guter Artikel! Herrn Relotius könnte man doch eigentlich dankbar sein, er hat den SPIEGEL irgendwie transparenter gemacht. Daher können nahezu alle Informationen von dieser Zeitschrift besser verdaut werden. 

Andreas Rochow / 08.01.2020

Die Aufgabe von Anetta Kahanes Amadeu Antonio Stiftung, auf die schon so viele Zeichensetzer hereinfallen sind, ist es, mit Propaganda und linker Hetze eine Atmosphäre der Panik vor den “erstarkenden Nazis” herzustellen. So wird der linke Rand zu einer Bürgerkriegstruppe aufgebaut mit jährlich über 100 Millionen Euro aus der Staatskasse. Alle Soziologen und Politologen, die zu diesem Trugbild von der rechten Gefahr beitragen, wissen, mit welchem Ergebnis sie ihren Lebensunterhalt verdienen können. Wer ausschert, wird nach Kommunistentradition stummgeschaltet. Erinnert sich noch jemand an die skandalöse “Studie” des Instituts für Demokratieforschung der Universität Göttingen von 2017? Titel: “Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland”? (Wer denkt sich solche Titel aus?) Die Auftragsstudie wurde mit dem Vorwurf mangender wissenschaftlicher Sorgfalt von der Ost-Beauftragten der Bundesregierung zurückgewiesen! Mit denunziatorischen Scheinbefunden sollte die “Studie” Gaucks Hetzbegriff vom Dunkeldeutschland im nachhinein stützen. Da muss schon der Spiegel in die Bresche springen. Die linke Schlagseite in Merkel-D nimmt planmäßig weiter zu. Der Spiegel tut,  was er kann. Dumm, wer diese linke Hetze abonniert. Steter Tropfen höhlt das Hirn. So funktioniert der psychologische Krieg gegen Widerstand, Regierungskritik und die politische Opposition.

Heinz Lucht / 08.01.2020

Schon vor ueber 50 Jahren bekam ich es bei der Bundeswehr schriftlich, dass ich ein ueberzogenes Gerechtigkeitsgefuehl habe. Diese ” Ehrung ” war mit einer Strafe verbunden. Noch heute ueberlege ich, jedoch nur bezogen auf mich, was rechtens und was Unrecht ist und handle danach. Ich lebte und lebe dann mit den jeweiligen Konsequenzen. Und nun duerfen die Linksgruenen und diejenigen, die ausser bei ihren Urlaubsreisen noch nichts von der Welt gesehen haben,  ueber mich herfallen und mich als einen Nazi, einen verkalkten Faschisten oder als -  was auch immer - beschimpfen. Nein, ich habe keine Ressentiments gegenueber Asylbewerbern oder Kriegsfluechtlingen. Ich bin jedoch nicht bereit, jede Person, die ungebeten und unkontrolliert nach Deutschland einreist und der das Zauberwort ziemlich fluessig ueber die Lippen geht, als Asylant zu sehen. Fuer den SPIEGEL und die dort beheimateten Schreiberlinge waere es - bezogen auf die Auflagenstaerke ihres Machwerks - vielleicht sinnvoll, der brutalen Wahrheit ebenfalls ins Gesicht zu schauen. Ein Grossteil der Bereicherer der deutschen Szene sind, man moege mir das harte Wort verzeihen welches mir zuerst einfiel und dann wieder entfiel, auch keine Klimafluechtlinge sondern fordernde und auf ihre Rechte bestehende illegale Einwanderer ins deutsche Sozialsystem. Tja Frau kahane, nun hat sich ein weiterer Klassenfeind zu erkennen gegeben. Heinz Lucht

Andreas Rochow / 08.01.2020

Das Propagandaprojekt “Erstarkender Rechtsextremismus” ist notwendig, um die rechtswidrige Hundertmillionen-Euro-Förderung für Linksextreme als ALTERNATIVLOS darstellen zu können. Es wird gehetzt, erfunden, verbogen und gelogen, was das Zeug hält. Mit Steuergeld und ferngesteuerten NGOs wird ein Krieg gegen innere Sicherheit, gegen nationalen Zusammenhalt, gegen Industrie, Wirtschaft, Energiesicherheit und Verteidigungsbereitschaft geführt. Chaos und Verwirrung, Spaltung und unbegrenzte Einwanderung sind kein Betriebsunfall. Sie sind der undemokratische Weg zum Ziel! Und alles weil ein alter weißer Mann, der Multimilliardär Gyögy Soros, genügend Spielgeld besitzt, um seine demokratisch nicht durchsetzbare fixe Idee der “Open Society” zu verwirklichen. Koste es, was es wolle. Warnung: Nicht überall, wo Soros drin ist, steht Soros drauf! Seine auch über die UN und die EU eingefädelte Großmanipulationen werden Krisen und Unfrieden erzeugen. Die Bundesregierung und die EU müssen sich aus den verderblichen Fängen dieser Soros-Krake befreien, der wir Desinformation, Lückenpresse und Propaganda zu verdanken haben! Mit dem Narrativ vom wachsenden Rechtsextremismus wird die hemmungslose Hundertmillionen-Euro-Förderung des Linksextremismus als ALTERNATIVLOS vorgetäuscht. Wir müssen uns gegen die Geldmacht dieses Großzynikers wehren, der sogar Leute dafür bezahlt, dass sie ihn zu einem Philanthropen bzw. “Menschenfreund” hochschreiben. Eine Presse am Abgrund ist ganz nach seinem Geschmack! Es läuft gut für ihn. Er kann sich zurücklehnen.

Hans Schnaider / 08.01.2020

Der Spiegel ist zu einem feministischen Krampfblatt geworden, selbst beim Zahnarzt im Wartezimmer - wie dankbar wäre man doch für etwas Ablenkung - völlig unlesbar.

H.Wess / 08.01.2020

Kinder die Nazi Symbole malen, wissen die was sie malen? Vor kurzem hat in meiner Gegenwart ein 7 Jähriger Bub seinen 13 Jährigen Bruder mit “Wichser” tituliert. Diesen Jungen habe ich mit seiner Aussage konfrontiert, mit der Bitte, mir zu erklären was ein “Wichser” ist. Hier kam ein stammeln Achselzucken und ungläubiges anblicken. (Die Eltern standen daneben, wir hatten eine Geschäftliche Besprechung). Ich mische mich nicht in Angelegenheiten oder in die Erziehung anderer ein, aber in meiner Gegenwart mit Beleidigungen umherzuwerfen ist nicht mein Ding. Ich bat den Jungen, er solle sich seiner Worte bewusst sein und wissen was er ausspricht. (Seine Eltern waren auch überrascht und entschuldigen sich). Ein “Hakenkreuz”  malen… 2 lange- 4 kurze-Striche ... bei einem Kind… Kindergarten, Vorschule… man man man… schaltet euren gesunden Menschenverstand ein! Haben diese 2 Journalisten Kinder? Der “Spiegel”.... in den man täglich schaut…. reflektiert die eigenen Gedanken, die man dann anderen unterstellt!

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Anabel Schunke / 16.03.2020 / 13:25 / 57

Hoch die Tür zum iranischen Neujahrsfest!

Der neue Corona-Hotspot liegt in Europa. Erstmals verzeichnete die Weltgesundheitsorganisation WHO außerhalb Chinas mehr als 10.000 Neuinfektionen an einem Tag. In Bayern wird der Katastrophenfall…/ mehr

Anabel Schunke / 24.02.2020 / 06:08 / 122

Wer erreicht die Menschen noch, die sich sorgen?

In Zeiten, in denen die subjektive Moral und die eigene Angst, man könne von Anderen auf der „falschen“ Seite verortet werden, über allem stehen, hat…/ mehr

Anabel Schunke / 22.02.2020 / 06:24 / 259

Ich habe dieses Land satt

Im Juni 2016 schrieb ich in Bezug auf die unkontrollierte Zuwanderung, dass ich gar nichts müsse. Aber ich musste. Genau wie alle anderen Deutschen. Entrechtet…/ mehr

Anabel Schunke / 12.02.2020 / 13:00 / 42

Two Shades of Scheiße

Er heißt Finn und  schreibt im "Stern", Links- und Rechtsextremismus gleichzusetzen sei Blödsinn. Zwar hätte der Linksextremismus weltweit auch viele Menschen getötet und so, aber es gäbe ja…/ mehr

Anabel Schunke / 06.02.2020 / 11:12 / 100

Thüringen und die Methode, dem Idioten Würde zu verleihen

Es dauerte nicht lange, bis auf den „Dammbruch“ der „Kulturbruch“ und anschließend der „Tabubruch“ folgte. Jan Fleischhauer twitterte, dass sich der Niedergang des Journalismus auch…/ mehr

Anabel Schunke / 23.01.2020 / 06:19 / 271

Warum wir keinen Partner finden

Es ist knapp drei Jahre her, als Dr. Eckart von Hirschhausen in der WDR-Sendung „Kölner Treff“ erklärte, weshalb bei der Partnersuche am Ende immer zwei…/ mehr

Anabel Schunke / 16.01.2020 / 12:00 / 89

“Passdeutscher” – das nächste böse Wort?

Ich kann mich noch gut daran erinnern, als mich Hasnain Kazim einmal im Rahmen einer Diskussion auf Facebook für die Verwendung des Begriffes „Passdeutsche“ kritisierte.…/ mehr

Anabel Schunke / 28.12.2019 / 06:15 / 261

WDR, wie er singt und lacht: „Meine Oma ist ne alte Umweltsau”

Der WDR, also das gebührenfinanzierte Deutsche Fernsehen, nennt das "Comedy" und knüpft nahtlos an deutsche Traditionen an: „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“. Originalton des Begleittextes…/ mehr

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com