Die US-Regierung kämpft für ihre Wirtschaft. Die Bundesregierung bekämpft ihre Wirtschaft. Und es kommt wie es kommen musste:
Daimler-Millionen fehlen in der Stadtkasse von Gaggenau
Ausgabestopp wegen Daimler: Sindelfinger Steuereinnahmen stürzen ab
Bruchsal nimmt 23,6 Millionen mehr Gewerbesteuer
Rottweil: Gewerbesteuer bleibt hinter den Erwartungen zurück
Sachsen: Stadt rechnet mit Gewerbesteuer-Delle
Georgsmarienhütte: rechnet mit Rückgang bei der Gewerbesteuer
Belm befürchtet eine Million Euro weniger Gewerbesteuer als eingeplant
400 000 Euro weniger Gewerbesteuer für Murg
Löhne nimmt weniger Gewerbesteuer ein
Rheinberg rutscht in die Miesen
Burghausen setzt den Rotstift an: Gewerbesteuereinnahmen gehen deutlich zurück.
Stadt plant mit Minus für 2020: Einbußen bei der Gewerbesteuer
Halstenbek erwartet ein Millionen-Defizit im Haushalt
5 Millionen Euro fehlen: Moers will Grundsteuer B erhöhen.
Beitragsbild: Rene Schwietzke Flickr CC BY 2.0 via Wikimedia Commons

Ach, ist das erstaunlich? Geliefert wie bestellt.
...und noch immer wird unser Land mit "geschenkten Menschen" geflutet, die alle niemals einen Beitrag für unser Gemeinwesen leisten, aber stattdessen fürstlich alimentiert werden...- Hätte man in weiser Voraussicht Frau M 2015 die Rote Karte gezeigt und darauf gedrängt, unsere Grenzen zu schützen, wäre jetzt Geld da, um den Abschwung zu verkraften. Daneben rächt sich die reine Scheckbuchdiplomatie unserer GröKaz! Sie hat nur Geld vernichtet: das der Sparer, das der Steuerzahler - unser über Generationen erwirtschaftetes Gemeingut!!! Und niemand stoppt diese Frau und deren Entourage! Stattdessen erleben wir die Implosion unseres Landes. Die logische Konsequenz wird sein, dass die Beschaffungskriminalität weiter steigt, denn die Goldstücke werden sich das holen, von dem sie meinen, dass es ihnen zustünde...das wird noch ausgesprochen unschön hier.
Und Gemeinde Bispingen schleppt auch ein Defizit von vielen Millionen Euro mit sich herum. Aber die Gemeinde hat einen BMW - e angeschafft für € 50.000,—. Gewiss ohne Skonto zu ziehen, da geleast. Und einhundert Kilometer östlich steht ein Vw - Werk. Da gibt es e - Golfs für 40.000,— Euro. Soviel zur Verschleuderung von Steuergeld. Wichtig: diejenigen, die ihr Geld grundsätzlich NICHT wert sind, müssen BMW fahren. Zwecks Aussendarstellung. Mein Opa ( 1914 geb. ) war Offizier der Wehrmacht und pflegte seinen Kameraden immer zu sagen: „Meine Herren, der Rock allein macht es nicht !“ Vergesst die BRD..
Wetten, dass diese Tatsachen bei den Verantwortlichen nur Schulterzucken hervorrufen! Der ideologische Kampf wird unvermindert weitergehen und diese aufgezeigten Konsequenzen einer desaströsen Politik vermutlich schlicht geleugnet oder verschwiegen. Wir retten weiter die Welt, das Klima und die Umwelt, koste es, was es wolle, und holen gleichzeitig weitere Millionenen "Flüchtlinge" in unsere Sozialkassen und in den nicht vorhandenen Wohnraum. Aber dagegen helfen ja Enteignungen, das wird schon!
Ich hoffe sehr, daß die vom Stellenabbau betroffenen Arbeitnehmer nun endlich kapieren, daß sie ihre zukünftigen Wahlentscheidungen nicht mehr für ein grünlinkes „weiter so“ treffen dürfen. Bisher haben sie sich in ihrer Mehrheit von den Blockparteien und den Gewerkschaften indoktrinieren (vulgo: verarschen) lassen, mit dem Ergebnis, daß sie nun „harzen“ müssen. Das finanzielle Desaster für viele Familien scheint damit vorprogrammiert. Und das autoproduzierende Ausland brennt gerade ein Feuerwerk der Freude über soviel Verblendung in unserem Land ab. Zarte Ansätze durch Macron, dem Pariser Klima-Bullshit auch näher zu kommen, hat landesweit die Gelbwesten auf den Plan gerufen. Und die wirken! Das sollte jetzt, anstelle der hüpfenden alten und jungen Weiber, auch bei uns Methode des Protestes gegen die Klimakirche werden.
Die Ausnahme in der langen Liste bei den sinkenden, städtischen Gewerbesteuereinnahmen ist die Stadt Bruchsal: „Bruchsal nimmt 23,6 Millionen mehr Gewerbesteuer ein“. In Bruchsal hat das Unternehmen SEW-Eurodrive seinen Hauptsitz. Keine AG, sondern eine inhabergeführte GmbH & Co KG mit weltweit gegenwärtig über 17.000 Mitarbeitern und geschätzt mehr als 3 Milliarden Euro Umsatz, Die offizielle Verschuldung der Stadt Bruchsal mit knapp 45.000 Einwohnern war zum 31.12.2017 bei rund 25 Millionen Euro, also circa 560 Euro/Einwohner.
Und auch hier wieder der Hinweis von mir: Die Wähler wollen es so. Grüne nach neuesten Umfragen bei 27%, in Baden-Württemberg sogar bei 38%. Über die Politiker brauchen wir uns bei solchen Zahlen nun wirklich nicht beschweren. Die populärsten sind aktuell Kretschmann, Merkel, Habeck. Als Abschlusssatz im Artikel hätte gepasst:"Glückwunsch, liebe Wähler!"