
Sehr geehrter Herr Broder, leider sehen Sie das falsch. Deutschland ist schon längst unrettbar havariert, es dauert nur etwas länger mit dem Untergang, wegen der einstigen Größe säuft es langsamer ab.
Herr Broder, Sie können hier schreiben was sie wollen, zur Herbst-Wahl ist alles beim alten. Die Deutschen sind ein dummes Volk, jedenfalls mit größer Mehrheit. Und eigentlich müßte ich Drogen nehmen, um sowas auszuhalten.
Da wir anscheinend selber nicht in der Lage sind, uns und unser Land vor solchen Politikern*innen(oder wie auch immer) zu schützen, sollte man wenigstens die Amtszeit des Bundeskanzlers auf zwei Perioden, also max. 8 Jahre beschränken.
Es wird sich noch mancher in der CDU schämen wie man Friedrich Merz behandelt hat ! Und viele wenn ANNALENA Bundeskanler*****in geworden ist und die ersten Enteignungen angekündigt hat !
@ Marion Sönnichsen: Ich weiß auch, wer Karl Marx war! Der andere vom Bedford-Strohm! Also der katholische!
Wenn im Herbst Koboldannalena Bundeskanzler werden wird, übernimmt sie von Dr. Merkel einen haushaltstechnischen Trümmerhaufen. Autoindustrie und Energieversorgung am Limit, Sozialkassen leer. Der SPD ist es 1918 auch so gegangen. Als sie nach Jahrzehnten endlich an die Hebel der Macht kam, konnte sie der Reichsmark nur noch den finalen Todesstoß versetzen, ruiniert hatte sie schon ein ganz breites und multikulturelles gesellschaftliches Bündnis. Die feuchten Träume von August Bebels Zukunftsstaat konnten die Genossen in der Pfeife rauchen. Den Rest erledigte ein migrantisches Goldstück.
»(...)schrieb der Chefredakteur der Welt, Ulf Poschardt, Merkel habe lange genug dem „Niedergang der Union ungerührt“ zugeschaut.« Da möchte ich Herrn Poschardt korrigieren: die hat nicht zugeschaut, die hat den Niedergang _aktiv herbeigeführt_. Zugeschaut hat die ganze Partei dabei, mit einigen Ausnahmen, die entweder nichts zu sagen haben oder sofort von Merkel kaltgestellt wurden. Deren Liste ist lang. Dann noch »Was soll der ganze Föderalismus, mit 16 Landesparlamenten, 16 Landesregierungen, 16 Ministerpräsidenten, mit dem Bundestag, dem Bundesrat, den Ausschüssen, Ethikräten, Beauftragten und Koordinatoren, wenn es am Ende auf eine One-Woman-Show hinausläuft?« Herr Broder, die Ministerpräsidenten braucht Madame gerade als ihre 16 Alibizwerge in der Corona-Notverordnungs-Versammlung. Ob die zugehörigen Regierungen und Landesparlamente überflüssig sind (im Moment sind sie es), darüber kann man streiten, aber auf jeden Fall ist der ganze Rattenschwanz an Referenten, Ausschüssen, Beauftragten, sonstwas, a) zu teuer, b) zu unfähig, c) abschaffenswert. Aber das haben wir auf Bundesebene ja auch. Wir füttern 709 Abgeordnete durch, wovon eigentlich? Die Steuereinnahmen brechen schneller weg, als man gucken kann - glauben die sogenannten Volksvertreter denn, dass sie ihre Diäten und sonstigen Bezüge bei der EZB abholen können, wenn gar nichts mehr läuft? Und wir sind da kurz davor, nur merkt es keiner von denen, weil sie sich a) in die eigene Tasche lügen, und b) sie zu dämlich sind, es zu erkennen. Und schwupp, stimmt Herrn Broders letzter Satz wieder: »Wer immer das sein wird, er oder sie wird schnell begreifen, dass ein Albtraum mit dem Erwachen nicht beendet ist.«
Der Schiffsrumpf ist schon auseinander gebrochen, und die Teile streben mit schwindelerregender Geschwindigkeit dem Abgrund zu, aber die Minister-Versager-Kapelle spielt fleißig weiter, unter Taktgebung der 1. sozialistischen Staatsratsfrau. Kein Lied ist zu schwer, beim neuen Leben als sozialistische Wasserleichen, mit keine Autos, kein Strom, keine Wärme, kein Essen. Wer wollte so ein Leben, bei dem wir auch im Westen bald den Kitt aus den Fenstern futtern, nicht unbedingt haben?? - Also ich schon mal nicht
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