Die finnische Fernseh-Dokumentation über den Climategate-Skandal steht jetzt auch mit deutschen Untertiteln im Netz. Im amerikanischen Fernsehen zieht das mächtig erwachte Misstrauen gegen die „offizielle“ Klimaforschung indessen immer weitere Recherchen nach sich. Der Programmierer Michael Smith and der Meteorologe Joseph D’Aleo haben sich die Temperaturdaten von James Hansen (Nasa) näher angesehen und erheben schwere Vorwürfe: Von etwa 6000 Wetterstationen seien nur etwa 1000 ausgewählt worden, die eine Erwärmung nahe legen. Die andern Daten habe man weggelassen. Eine schriftliche Analyse kann man hier herunterladen. Die Skepsis ist rund um den Globus erwacht und so geraten immer mehr Temperatur-Datensätze in aller Welt ins Zwielicht. Warum es so schwer ist Durchschnittstemperaturen zu ermitteln und so leicht sie zu manipulieren - wird hier erklärt. Dessen völlig ungeachtet laufen die politischen Bemühungen weiter, einen weltweiten Kohlendioxidhandel unter politischer Aufsicht zu installieren. Die Financial Post erklärt, warum die Idee des Kohlenstoffhandels in dieser Form so problematisch ist: „In the final analysis, carbon markets are political constructs controlled by politically empowered regulators who will be gatekeepers to a multi-trillion dollar market. The regulators themselves would become too numerous to regulate. This then becomes the tried and true recipe for good old fashioned and widespread corruption.“