Bernhard Lassahn / 24.04.2018 / 16:00 / 0 / Seite ausdrucken

Es gibt keinen jüdischen Wohnbezirk in Warschau mehr

Am Wochenende hatten wir ein düsteres Jubiläum: Vor 75 Jahren, am 19. April 1943 – es war zugleich der Beginn der jüdischen Festwoche Pessach –, begann die Niederschlagung des Aufstandes im Warschauer Ghetto, in dem damals etwa eine halbe Million Juden unter menschenunwürdigen Bedingungen hausten. 

Die Deutschen marschierten gegen 6.00 Uhr in der Frühe ein, vier Tage lang tobten heftige Kämpfe, bis das Hauptquartier des Widerstandes eingenommen war und schließlich am 16. Mai durch Jürgen Stroop die völlige Niederschlagung des Aufstands und die Vernichtung der Synagoge bekannt gegeben wurde.

Ich möchte zu diesem Anlass ein paar Erinnerungen teilen und eine besondere CD empfehlen: „Benvenuto Nel Ghetto“ – eine Doppelpackung, besser gesagt: eine CD mit Musik von Stormy Six mit einer zusätzliche DVD mit Material von Moni Ovadia. 

Ich gebe zu, dass ich voreingenommen bin. Ich bin mit Moni befreundet und ich halte Stormy Six für ... nun, wie soll ich sagen? Sie sind halt die Besten. Sowieso und überhaupt. Soviel vorweg. Ich kann auch erklären, warum sie so einen seltsamen Namen haben. Das kommt gleich. Seltsame Namen haben die Deutschen auch.

Der Name Jürgen Stroop war mir schon früher aufgefallen – und zwar in der von Josef Wulf verfassten „Schriftenreihe der Bundeszentrale für Heimatdienst“ unter dem Titel „Vom Leben, Kampf und Tod im Ghetto Warschau“. Darin wird die Tragödie in kleinen Streiflichtern beschrieben, in dürren Protokollen und nüchternen Zahlenaufstellungen. 

Nun habe ich den Namen Jürgen Stroop nicht mehr nur vor Augen, sondern auch im Ohr, zusammen mit der Liedzeile: „Mein Name ist Stroop, durch zwei O, Vorname Jürgen“. So singt es Moni Ovadia auf der erwähnten CD.

Moni (eigentlich Salomon) Ovadia singt nicht zum ersten Mal in deutscher Sprache, hier macht er einen kleinen Fehler: „durch“ zwei O singt er, statt „mit“ zwei O. Vielleicht ist es Absicht. Wie auch immer. Es ergibt einen schaurigen Effekt. Die deutschen Textfragmente wirken wie bösartige Fremdkörper in dem sanft anmutenden italienischen Gesang. 

Ich zucke immer noch zusammen, wenn es plötzlich mitten im italienischen Text „Umschlagplatz“ heißt oder „Edelweiß“ oder wenn die Italiener mit leichtem Akzent: „Es gibt keinen jüdischen Wohnbezirk in Warschau mehr“ singen. So lautet auch der Titel des ersten Teils der so genannten Stroop-Berichte über die Niederschlagung des Aufstandes.

Mit „Kraft durch Freude“ ins Ghetto

Ich hatte erst kurz vor ihrem Tod angefangen, meine Mutter auszufragen und stichwortartig zu notieren, was sie in den letzten Kriegsjahren erlebt hatte. Sie war mit „Kraft durch Freude“ in Polen gewesen und hatte in Lazaretten bei Singspielen mitgewirkt. Zu meiner Überraschung hatte sie auch das Ghetto in Warschau besucht. Überrascht war ich, weil ich fälschlicherweise angenommen hatte, die Existenz dieses Ghettos wäre zwar nicht gerade geheim, wäre aber doch etwas gewesen, das man nicht an die Öffentlichkeit bringen wollte. 

Im Gegenteil. Es war geradezu ein Touristenziel. Die jungen Mädchen sollten unbedingt das Ghetto besuchen und darüber etwas für die Lokalblätter schreiben, in dem Fall für die Zeitung in Coswig/Anhalt. Sie waren also junge, nicht gerade rasende, aber immerhin im Gleichschritt wandernde Reporterinnen, die Kriegsberichterstattung direkt von der Quelle in die Heimat lieferten.

Meine Mutter war allerdings freigestellt, über den Besuch im Ghetto musste sie keinen Bericht schreiben, sie wurde geschont. Sie war noch geschockt, wie man heute sagen würde. Sie hatte gerade Schreckliches durchgemacht: Die deutschen Mädels waren privat bei Gastfamilien untergebracht. Das war gut organisiert und gründlich vorbereitet worden. Die Gastfamilie meiner Mutter hatte eine Tochter, die etwa so alt war wie meine Mutter damals. Sie hieß Wanja. Sie waren stramme Volksdeutsche, wie meine Mutter sagte, sie hatten sogar ein Hakenkreuz-Muster in ihrer Häkelgardiene. Die Gastmutter wollte meiner Mutter ständig die blonden Haare kämen. Meine Mutter gruselte sich vor ihr.

Noch gruseliger war die Reaktion der polnischen Bevölkerung auf die Ankunft der deutschen Mädels. Wanja wurde ertränkt, ihr nasser Schal wurde als Menetekel über den Gartenzaun gehängt. Da konnten sie es wieder einmal in aller Deutlichkeit sehen: So böse war der Feind. So grausam. So unzivilisiert.

Im Ghetto konnten die jungen Deutschen das mit eigenen Augen sehen – und sollten es auch genau so sehen und genau so verstehen. Das war schließlich der Zweck des Besuches. Es gab so etwas wie gesicherte Fußgängerüberwege, von denen aus die reinen Deutschen herunterschauen konnten auf das Treiben unten im Ghetto, das ihnen präsentiert wurde wie in einem Zoo, in dem es eine minderwertige Menschensorte zu besichtigen gab. Das ist lange her. Aber auch nicht allzu lange. So lang wie ein Menschenleben dauert.

Es gibt sie aber immer noch

Es war auch schon lange her, dass ich Stormy Six (Umberto Fiori, Tomaso Leddi, Salvatore Garau, Carlo de Martini …) zuletzt gesehen hatte. Es war 1993 bei den Aufnahmen zu der CD „Un concerto“. Ich habe das extra in der englischsprachigen Wikipedia nachsehen müssen, weil ich mich nicht mehr genau erinnern konnte. In dem Text werden sie schon als ehemalige Gruppe gesehen: „Stormy Six were a band ...“, heißt es da, als wären sie schon Geschichte. Auch ihre eigene Homepage  von Franco Fabbri ist nicht auf dem neuesten Stand, d.h. aus seiner Sicht schon. Franco Fabbri ist nicht mehr mit dabei. Stormy Six gibt es aber immer noch. 

Als ich vor etwa drei Jahren zu ihrem Konzert an der Universität in Mailand anreiste, hatte ich mich natürlich gefreut, so wie man sich eben freut, wenn einem, wie es in dem berühmten Werbespruch heißt „so viel Gutes widerfährt“ und wenn man alte Freunde wiedersieht. Es war ein tolles Konzert. Es macht einen eben auf besondere Weise glücklich und lässt einen vorne auf der Stuhlkante sitzen (oder bei Stehplätzen auf den Zehenspitzen stehen), wenn man erfasst wird von guter, anspruchsvoller Musik, die man unmittelbar in seiner Komplexität erleben kann. So war es. So wie früher. So wie 1977, als ich die Band zum ersten Mal hörte.

Ich hatte oben geschrieben, dass ich erklären wollte, woher der Name kommt. Also: Stormy Six nannten sich so, als sie 1966 als Vorgruppe für die Rolling Stones auftraten, so lange gibt es sie schon. Damals hatten bei uns die Bands auch solche Namen wie The Rattles oder The Lords. Doch die stürmischen Sechs veränderten sich und nahmen das Stirb-und-Werde-Prinzip so ernst, dass sie von einer LP zur nächsten kaum noch wiederzuerkennen waren.

Sie sind eine Band ohne spezifischen Sound. Sie schafften es nicht – und wollten es auch nicht schaffen –, einen unverwechselbaren Sound zu entwickeln, der sie auf dem Markt erkennbar und konsumierbar macht. Es gehörte zu ihrer Art des Protestes gegen die Kommerzialisierung der Musik, die ihrer Meinung nach sowieso spartenübergreifend sein und eine Verbindung von E- und U-Musik versuchen sollte. 

Ihre Stücke sind so unterschiedlich wie die Stücke der Beatles. Sie spielten Folksongs, traten mit Streichquartett auf, waren auf Jazz-Festivals dabei, machten Blasmusik oder reine Instrumentalmusik, sie experimentierten mit 12-Ton-Technik, mit Schlagerparodien und reinem Klamauk; sie veranstalteten ein Spektakel gegen die „Coca-Colonisierung der Sinne“, wie es genannt wurde. 

Sie gehörten zur europäisch vernetzten Alternativ-Szene, die sich Rock-in-Opposition nannte, zu der auch Gruppen wie Henry Cow aus England gehörten, Etron Fou Leloublan aus Frankreich, Univers Zéro aus Belgien und Samla Mammas Manna aus Schweden. Weitere progressive Bands schlossen sich an. 

Nie gehört? Schade. Aber auch nicht verwunderlich. Ein Freund von mir hatte mal gesagt, er fände die Musik zwar gut, sie würde ihm aber nicht gefallen. Ich konnte das verstehen. Es ging mir beim ersten Hören auch so. Es ist eben ernste Musik. 

Was haben wir? Rock gegen Rechts und Antifaschisten

Auf der Rückfahrt von Mailand habe ich mich gefragt, warum es so etwas nicht in Deutschland gibt? Es gibt keine deutschen Stormy Six. Na gut, das ist eben so, es gibt auch keine deutschen Beatles. Was haben wir? Rock gegen Rechts und Antifaschisten. 

Rock-gegen-Rechts war stramme Wacka-Wacka-Musik mit vom deutschen Reinheitsgebot überprüfter Qualitätsgesinnung. Rock-in-Opposition wollte grundsätzlich anders sein. Die Musik sollte auch anders klingen. Sie sollte nicht so sein wie eine Musik, die uneingestanden kommerziell sein will (aber doch nicht ist) und die sich von durchschnittlichen Musikstücken nur durch den Text unterscheidet. Wobei die Texte auch nicht besonders gut sind. Die Musiker von RIO, wie man Rock-in-Opposition nannte, wollten dagegen eine Musik, die deutlich anders ist als die herrschende „Dummheit in der Musik“, wie es Hanns Eisler oder Adorno oder alle beide gesagt haben.

Gerade in letzter Zeit bündeln sich erstaunlich viele Kräfte in der Antifa. Da gibt es viel Energie. Viel Druck. Viel Überzeugung. Was wird daraus? Entsteht aus diesen Kräften jemals eine ernstzunehmende, künstlerische Auseinandersetzung mit dem Faschismus? Ich habe nicht den Eindruck. Es sehe da nichts. Ich höre auch nichts.

Dabei müsste es ein Thema sein, dass den Aktivisten der Antifa wie kein anderes am Herzen liegen sollte. Wie sah der reale Faschismus in seinen übelsten Ausprägungen aus? Wie konnte – und kann – es überhaupt Widerstand dagegen geben? An welcher Stelle müsste er ansetzen? Wie lässt sich das aus heutiger Sicht verstehen? Wie darstellen? 

Kriegen diese erhitzen Gemüter in dem von ihnen verachteten Deutschland von heute, die so stolz darauf sind, dass sie vom Kampf gegen den Faschismus geleitet werden, nichts anderes auf die Reihe, als ein paar unbeliebte Zeitgenossen, die mit dem Nationalsozialismus von damals nichts zu tun haben, als „Nazis“ zu beschimpfen, um sich dann selbst als Widerstandskämpfer zu fühlen? 

So kommt es mir vor.

Hier meine Empfehlungen

Auf youtube finden sich jede Menge Filme von Stormy Six. Warum einige der Videos – und zwar ausgerechnet die neuen  – in Deutschland nicht verfügbar sind, weiß ich auch nicht. Es gibt immerhin ein bisschen was. Ihre alten Platten sind zum Teil schweineteuer und haben stolze Sammlerpreise. Auch „Benvenuto Nel Ghetto“ ist teuer genug (wohl wegen der DVD), die Musik gibt es auf spotify.

Hier sieht man Moni Ovadia, der einige einführende Wort spricht, ehe man immerhin einen kleinen Eindruck von der Musik erhält. Es gibt nur Häppchen. Leider. Hier das Finale von „Es gibt keinen Jüdischen Wohnbezirk in Warschau mehr“, diesmal auf Italienisch gesungen. Noch ein Häppchen: das Finale von „Umschlagplatz“Hier wiederum spielt Umberto das ganze Lied in einer unplugged Wohnzimmer-Demo-Aufnahme.

Stormy Six sind ein Insider-Tipp, ganz unbekannt sind sie aber auch nicht. 1975 brachten sie die Langspielplatte „Un biglietto del tram“ heraus, ein Konzeptalbum, wie man heute sagen würde, das mit einer pathetischen Ouvertüre über die Schlacht bei Stalingrad anhebt und dann unmittelbar überleitet zu einem Reigen von einzelnen Szenen aus dem Widerstand in Italien. Da konnte man es bereits erkennen: Der Kampf gegen den Faschismus in kleinen Einzelheiten und im großen Zusammenhang war schon 1975 ihr großes Thema. Damit hatte ich sie durch Deutschland begleitet auf Festivals, in Clubs und KZ-Gedenkstätten – bis hin nach Ostberlin.

Die Ouvertüre „Stalingrado“ hat sich da besonders großer Beliebtheit erfreut, Stormy Six sind damit im Republikpalast aufgetreten. Sie hatten sogar eine eigene LP auf dem Label Amiga. Bei ihrem Auftritt beim Festival des politischen Liedes sollten sie auf das Lied „Verbale“ verzichten, weil Mao darin erwähnt wird. Es fiel ihnen leicht, weil sie das Lied sowieso nicht live spielten und gar nicht im Repertoire hatten. Dennoch musste der Fall gründlich ausdiskutiert werden.

Die LP „L’apprendista“ wurde 1977 vom „Melodie Maker“ als „Record of the year“ ausgezeichnet. Die Platte Macchina Maccheronica“ erhielt den deutschen Schallplattenpreis. 

Auf der Achse habe ich einen Text über eine Zeitgeist-Ausstellung in Tübingen geschrieben unter dem Titel: „Kommt der Protest zur falschen Zeit, besteht er nur aus Peinlichkeit“. Darin sind Stormy Six nicht nur nebenbei erwähnt, sondern an zentraler Stelle besprochen. Ihre Auftritte spielten eine ausschlaggebende Rolle bei den Tübinger Festivals. Das Stück, um das es in dem Text geht und das ich als charakteristisch ausgesucht hatte, kann man hier anhören.

Ebenfalls auf der Achse habe ich einen Beitrag über Joseph Haydn geschrieben: „Der Schöpfungsakt als Stürmerfoul“. Es geht zwar um Haydn, aber auch um die Mailand-Musik-Connection. Denn wer spielt mit bei dem Haydn-Projekt und geigt so schön im Hintergrund? Richtig. Carlo de Martini von Stormy Six.

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