
Lieber Herr Thomas Rietzschel , es ist richtig “Es gibt kein Recht auf Gesundheit!”, soweit allein durch genetische Erbanlagen, körperliche Fehlentwicklungen oder Erkrankungen zur nachhaltiger Minderung des Gesundheitszustands führen. Wird die Gesundheit aber durch Substanzen die den Produkten der Ernährungsindustrie zugesetzt werden, aber als Gesundheitsschädigend eingestuft bzw. bereits Verdorben (nicht Eßbar) waren, dann ist es Einklagbar. Trotzdem gibt es viele Genußmittel wie, Süßigkeiten (Zucker), Alkohol, Tabak usw, von denen bekannt ist, daß diese Gesundheitsschädigend sein können, aber für den Verbraucher nicht Verboten und deswegen kann dieser im Fall einer Virus-Pandemie nicht klagen wenn Er sich infiziert und sehr schweren Krankheitsverlauf hat weil “...Alle Untersuchten hatten Bluthochdruck, ein Großteil der Patienten war auch schwer adipös, also deutlich übergewichtig ...” würde. Deswegen sollten wir de Freiheit haben selbst zu Entscheiden wie viel und wann wir “...an der mediterranen Sonne und dem guten Essen, an Bouillabaisse und Spaghetti vongole, an all den Genüssen, ...” konsumieren, das macht das Leben lebenswert. Von den Regierungen mit ihren zuständigen Ministern usw., erwarten wir adäquate Vorsorge, inkl. Aktionspläne und alle Hilfsmittel, damit die Regierung auf Viruspandemie vorbereitet ist und dieses dem medizinischen bzw. Pflege- Personal und der Bevölkerung entsprechend zur Verfügung stellt. Nur dann können Maßnahmen wie Abstandhalten und Mundschutzpflicht verordnet werden, Schließung kompletter Industriezweige und Geschäfte gehört aber nicht dazu. Auch Festlegung welche KH nur die aktuelle Pandemie behandeln und welche alle anderen Wehwehchen gehört dazu um medizinische Sicherheit bieten zu können.
Habe Sie angehörige oder freunde durch corona verloren,Ich glaube nicht, sonst würden Sie so was nicht schreiben. Ich Habe dass, deswegen stets bei Mir Gesundheit for Freiheit. Ich wünsche Ihnen keine mediterranen sonne, und Spaghetti alle Vongole in Italia, und keine Bouillabaisse in France, bleiben Sie ruhig in Deutschland. saluti dal Atlantico.
Ich bin kein Jurist, vermute aber mal, dass hier (“körperliche und geistige Unversehrtheit”) dieselbe Umdeutung untergeschoben wird, die schon bei den Menschenrechten praktiziert wird: Aus einem negativen Recht machen hypermoralisierende Aktivisten und Politiker ein positives “Recht”, ohne dass es vielen Menschen auffällt. Die “körperliche und geistige Unversehrtheit” gebietet eine Unterlassung, verpflichtet aber nicht zur Herbeiführung! Wäre es anders, müsste der Staat alle Bürger (genau genommen alle Menschen) in Sicherheitsverwahrung nehmen - ein Traum für Diktatoren! Einige Kommentatoren führen Gesetze an, die - zum Beispiel am Arbeitsplatz - die Gesundheit schützen sollen. Die Frage ist doch, ob es diese Gesetze wegen eines Grundrechtes geben *muss*. Viele dieser Sicherheitsvorschriften mussten ja auch erstmal in Arbeitskämpfen erstritten werden. Und ich erinnere daran, dass niemand zu einer Behandlung, die Ärzte z.B. für lebensnotwendig erachten, gezwungen werden kann.
Wie weit wir schon gekommen sind mit der Anmaßung eines „Rechts, gesund zu sein“, zeigte doch schon hinreichend die Debatte um die zum Glück nicht durchgekommene Spahnsche Organspendelösung. Was ich da an hysterischer Aggressivität von Befürwortern dieses Vorschlags allein in den Kommentarspalten des Mainstreams gelesen habe, machte mich sprachlos. Im Moment haben wir das gleiche wieder mit der Corona-Impfung, die es irgendwann geben soll. Söder, konnte man gestern lesen, will sie zur Pflicht erheben. Was bildet sich der Mann ein, frage ich. Andere antworten, jeder in einer Gemeinschaft sei verpflichtet, einem anderen zu helfen. Indem er pflichtgeimpft wird, indem er seine Organe zur Verfügung stellt. In unserer Gesellschaft ist gehörig etwas schiefgelaufen, wenn solche Erwartungen beharrlich und laut geäußert werden. Und mit einem Nachdruck, der suggeriert: Stehenbleiben oder ich schieße.
“Die Gesundheit zuerst”? Da würde ich jetzt lachen, wenn es nicht so ernst wäre. Was ist mit all den Patienten, die nicht mehr zum Arzt gehen, weil sie sich vor Corona fürchten. Was mit jenen, die nicht zum Arzt dürfen, weil sie dort wegen potentieller Coronagefahr keine Erkälteten mehr reinlassen? Und was ist mit dem mir bekannten Corona-Verdachtsfall, der seit mehr als 2 Wochen noch kein Resultat hat und weder das Haus verlassen darf, noch mit Atembeschwerden zum Arzt kann?
M.@ Haumann, bei Lanz sprach Püschel live und es war ebenso in verschiedenen Zeitungen zu lesen. Diese Menschen starben nicht an Erkältungssymptomen oder Lungenentzündung, sondern an Magenkrebs zum Beispiel, hatten aber Covid-2 Viren im Hals-Nasen-Rachenraum, weil man zur Zeit bei allen Toten einen Streifen über die Rachenschleimhaut zieht, der Covid-2 Viren anzeigt. Auch wenn einer tot aus einem Auto geborgen wird, nimmt der Arzt oder Pathologe noch einen Abstrich. Deshalb ist der Mensch aber NICHT an dem Virus verstorben. Über 90% der Covid-2 Träger haben KEINE Symptome. ( werden aber bei Kontakt mit dem Virus immunisiert) Verstanden? Deshalb ist das RKI gegen Obduktionen….. das verstehen Sie jetzt…...
Rolf@Menzen, vergessen Sie sciencefiles! Jeder kritische Beitrag wird nicht gedruckt, und Herr Klein rechnet sich „den Wolf“ mit Zahlen, die allesamt unzuverlässig sind. Einmal schimpft man auf China, dann dienen wieder Zahlen aus der Diktatur als Berechnungsgrundlage…....sehr enttäuschend…..aber immer „naturwissenschaftlich aufbereitet! Wieviel Coronatote kennen Sie denn? Gibt es überhaupt irgendeinen auf dem Blog, (außer Idler, Nesher und Murmelstein, die standen ja schon neben Leichenbergen) der einen nachweislich ( obduzierten) Toten durch Covid-19 kennt? Das sollte Ihnen zu denken geben.
@ B. Idler: Die sogenannte Übersterblichkeit gibt es erstens immer am Ende des Winters/Beginn Frühling und zweitens nicht in China, weil die Menschen dort nur 76 Jahre alte werden. Sie ist also da ausgeprägt, wo Menschen über 80 werden (Schweiz, Schweden Frankreich, Spanien, Italien, New York City). Das sind jetzt mal nur Zahlen. Es könnte aber auch sein, dass an selbigen Orten die Seniorenheime schlechter und überfüllter sind, noch weniger PflegerInnen da sind usw. Hinzu kommt, dass die Orte (Milano, London, New York, Madrid, Schweiz insgesamt) teuer sind. Also müssen die Pflegekräfte teils erhebliche Wege in ÖTV aus dem Umland in Kauf nehmen. Und genau dieser ist eine Infektionsquelle. Deshalb ist der Shutdown für die Katz. Man wird hier zum Sklaven von Seniorenheimen und Krankenhäusern und deren Personal gemacht, grundlos, weil ÖTV der Knotenpunkt ist, wo Leute sich infizieren und das in die Arbeit tragen. Das wird hoffentlich alles weitgehend aufgeschlüsselt werden. Es ist so typisch für Sie, dass Sie stromlinienförmig den jeweiligen Argumenten des RKI folgen. Arbeiten Sie zufällig für das Institut? Wussten Sie, dass in Wuhan ÖTV stillgelegt wurde? Somit haben wir gar keinen Shutdown. Wir haben nur einen Halb-Shutdown, und trotzdem sinken die Infektionszahlen deutlich.
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