Erdogan will auch mitspielen

Der Legende nach war Gordios, Vater des Midas, ein armer Dorfbewohner, der mit einem Ochsenkarren in die phrygische Stadt kam, wo er – um eine Prophezeiung zu erfüllen – zum König erklärt wurde. Nachdem der neue König ausgerufen worden war, band Gordios seinen Ochsenwagen mit einem Knoten aus Mistelzweigen an den Tempel des mächtigsten phrygischen Gottes. Der Knoten wurde in der gesamten Region berühmt und ist es bis heute. Um ihn rankt sich die Legende, dass die Person, die ihn lösen kann, ganz Asien beherrscht.

Alexander der Große versuchte den Knoten zu lösen, als er in die Stadt kam, aber er konnte es nicht. In einem Anflug von Arroganz soll er sein Schwert gezogen und den Knoten zerschnitten haben. Er starb im Alter von 33 Jahren, einen Abend bevor seine Truppen das persische Reich komplett eroberten, und sich so die Vorherrschaft über das damals bekannte Asien sicherten. Alexanders vorzeitiger Tod wird mythologisch als Bestrafung für seine Arroganz und Hybris interpretiert.

Um die gegenwärtige Situation in Idlib zu verstehen, ist es notwendig, in die Vergangenheit zurückzukehren. Vielleicht nicht unbedingt in die mythologischen Zeiten der griechischen Antike, auf alle Fälle jedoch zum Beginn des Syrienkrieges. Erdogan und seine Türkei sahen damals sofort eine Chance aktiv zu werden, um ihre Macht- und Einflusssphäre im südlichen Nachbarland und der ganzen Region zu erweitern. Das durch Krieg geschwächte Syrien lud quasi dazu ein. Also wurde der ehemalige enge Freund und Verbündete Assad öffentlichkeitswirksam in einen Feind verwandelt.

Jeder Nachrichtenkonsument wird sich an die Karten jener Zeit erinnern, als der syrische Bürgerkrieg seinen Höhepunkt erreicht hatte. Die schwarzen Regionen repräsentierten den Islamischen Staat, die roten Regionen waren die syrisch-arabische Armee Assads, die blauen Regionen waren die Freie Syrische Armee und ihre verbündeten, kleineren Dschihadistenmilizen und die gelben Regionen die Syrischen Demokratischen Kräfte, bestehend aus militärischen Einheiten der kurdischen YPG, der assyrischen Sutoro und nordsyrischer Araber.

Erdogans Frustration wächst seit längerem

Von Anfang an gewährte Erdogan der Freien Syrischen Armee und anderen dschihadistischen Gruppierungen wie Ahmar al-Sham, Jaish al-Islam und den Sultan-Murad-Brigaden finanzielle, militärische, medizinische und diplomatische Unterstützung. Über sie versuchte er, den Krieg zu seinem Vorteil zu nutzen. Nicht ohne Grund trat die Türkei neben Russland und dem Iran bei den Gesprächen von Astana (Kasachstan) zwischen März und Oktober 2017 als dritter Hauptakteur auf.

Zwischenzeitlich hatten sich rot und gelb, also Assads Armee und die kurdisch dominierten Kräfte, auf der Karte mehr oder weniger vereinigt, denn sie verfolgten ähnliche Ziele. Im Herbst 2014 schrieb die kurdische YPG Geschichte, als sie durch den Widerstand gegen die Belagerung der Stadt Kobane über mehrere Monate im Zentrum der Weltöffentlichkeit stand. Damals gelang es ihr, nach und nach mit Hilfe der internationalen Koalition die syrisch-türkische Grenze gänzlich vom Islamischen Staat zu befreien.

Das von den Kurden und ihren Verbündeten kontrollierte Gebiet dehnte sich in Richtung der inoffiziellen IS-Hauptstadt Rakka aus. Zeitgleich gelang es Assad, Aleppo zurückzuerobern und mit russischer Unterstützung das Blatt an längst verloren geglaubten Frontabschnitten zu wenden.

Währenddessen scheiterten alle Versuche der Türkei, die USA dazu zu bewegen, sich einer Koalition mit ihren dschihadistischen Milizen anzuschließen. Zudem wuchs Erdogans Frustration, als er mit ansehen musste, wie die Syrisch Demokratischen Kräfte immer weiter vorrückten.

Vereinbarung mit Russland

Durch die militärischen Operationen von Assads Armee in den Regionen um die Städte Aleppo und Hama sah Ankara eine neue Chance, den Krieg zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Erdogan machte ein erstes Zugeständnis an Putin, als er seine verbündeten Dschihadistenmilizen dazu bewegen konnte, Aleppo zu verlassen. Er ließ sie mit Bussen aus der Stadt evakuieren und in die Stadt Idlib bringen, die vom syrischen Al Kaida-Ableger, der Al Nusra Front, kontrolliert wird.

Im Gegenzug gab der Kreml grünes Licht für Operation „Schutzschild Euphrat“, die zwischen August 2016 und März 2017 vonstatten ging. Das Operationsgebiet beinhaltete unter anderem die Region zwischen der Stadt Al-Bab, knapp 50 Autokilometer nordöstlich von Aleppo, und der Grenzstadt Dscharablus, ca. 80 Autokilometer nordöstlich von Al-Bab. So gelang es der Türkei, einen Korridor für Kriegshandlungen vom eigenen auf syrisches Gebiet zu schaffen, der gleichzeitig die kurdischen Kantone Afrin und Manbidsch voneinander trennt. Die Vereinbarung mit Russland hatte Erdogan zurück in eine taktisch vorteilhafte Position gebracht.

Putin war glücklich darüber, dass die Dschihadisten aus der strategisch und psychologisch bedeutenden, zweitgrößten, syrischen Stadt Aleppo nach Idlib verlegt worden waren. Russland und Assad setzten vermutlich darauf, sie später schlagen zu können, nachdem man strategisch wichtigere Punkte vom Hauptfeind, dem Islamischen Staat, zurück erobert haben würde.

Während der Vorbereitungen von „Schutzschild Euphrat“ ließ Ankara einige Dschihadisten aus Idlib in die Region um die Stadt Azez, eine Autostunde nördlich vom Aleppo, bringen. Dafür war ein Umweg in die Türkei nötig, der über die Grenzübergänge Cilvegözü und Kilis-Öncüpınar führte. Türkisch koordinierte Truppen konnten in kurzer Zeit von Kilis aus bis in die Nähe Aleppos vorrücken.

Ein regelrechter Rückeroberungswettlauf

Der Abschuss eines russischen Kampfflugzeugs durch die Türkei im November 2015, hatte zuvor eine schwere diplomatische und wirtschaftliche Krise zwischen den beiden Ländern ausgelöst. In deren Folge schien Erdogan die Kontrolle über seine Syrienstrategie zu verlieren. Er dachte, die Dschihadisten, die er in Idlib in Stellung gebracht hatte, würden ihm per se ein Mitspracherecht garantieren. Mit seinen Zielen, die Kurden zu stoppen und seine Einflusssphäre zu erweitern, schien er zu scheitern. Der Abschuss der Sukhoi Su-24 drohte zu seiner Version der Zerschlagung des Gordischen Knotens zu werden. Statt, wie ein Janitscharenverband, einen Schritt zurück und dann wieder zwei Schritte vorwärts zu gehen, würde er hastig einen Schritt vorpreschen, um sich dann im Laufschritt weit zurückziehen zu müssen.

Versuchen wir, die Situation in Idlib zu erklären, ohne die verschiedenen Gruppierungen zu nennen, die sich gegenseitig bekämpfen oder ihre politischen Positionen im Einzelnen darzulegen, um keine Verwirrung zu stiften. Als Erdogan seine Dschihadisten nach Idlib und später zum Kampf nach Al-Bab und Dscharablus verlegte, muss er sich gedacht haben, sie würden schon die Kohlen für ihn aus dem Feuer holen.

Bei den Gesprächen von Astana sollte sich jedoch schnell herausstellen, dass diese Rechnung nicht aufgehen würde. Gebiete, die von dschihadistischen Gruppierungen außerhalb des IS und von Al Nusra gehalten wurden, sollten zu Deeskalationszonen umfunktioniert werden. Die Frage, wer diese kontrollieren soll, wurde zunächst vertagt. Russland, der Iran und Assad waren sich einig und machten deutlich, dass für sie besagte Gruppierungen dafür nicht in Frage kommen, und sie ihre Präsenz auf syrischem Gebiet nicht dauerhaft akzeptieren würden.

Sobald alle strategisch wichtigen Teile des Landes wieder unter Kontrolle wären, sollten sie vertrieben werden. In der Folgezeit ereignete sich ein regelrechter Rückeroberungswettlauf zwischen der US-geführten Koalition auf der einen Seite und Russland, Syrien und dem Iran auf der anderen Seite. Besonders deutlich spiegelt sich dies in der Situation der Stadt Deir ez-Zor wieder. Die Stadt ist zwischen zwei verschiedenen Koalitionsarmeen geteilt, ähnlich wie Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg.

Auch die USA sind sehr beunruhigt über das Resultat der Operation „Schutzschild Euphrat“ in und um Idlib. Nur einen Tag nach ihrem Beginn führte Washington Visa-Beschränkungen für türkische Staatsbürger ein. Der Kauf von Luftverteidigungssystemen des Typs S-400 von Russland durch das NATO-Land Türkei und seine Annäherungsversuche an Teheran sorgten für einen vorläufigen Höhepunkt der Spannungen zwischen dem Weißen Haus und der türkischen Regierung.

Kampf gegen Kurden als letzter Strohhalm

Die türkischen Medien präsentieren die Idlib-Operation als ein Beispiel der Heldenhaftigkeit der türkischen Armee. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass Idlib wie eine Heldengeschichte enden wird. Es grenzt nämlich an die syrischen Küstenstädte Latakia und Tartus. Russlands Pläne sehen vor, Öl und Erdgas aus Syrien durch eine Pipeline von diesen beiden Städten ausgehend, an türkischem Territorium vorbei nach Europa zu transportieren. Es ist wahrscheinlich, dass Moskau Ankara mittelfristig dazu drängt, seine Dschihadisten abzuziehen und Idlib Assad zu überlassen.

Es gibt kaum eine Chance, dass Erdogans Strategie in Idlib Erfolg haben wird. Er setzt daher voll darauf, Al Nusra und andere dschihadistische Organisationen stimulierende Angriffe ausführen zu lassen. Er will die Dschihadisten möglichst verlustfrei um seine Pläne sammeln, um so den Fortbestand türkischer Präsenz in Syrien zu garantieren. Aber selbst wenn ein Teil von Al Nusra mit Erdogan übereinstimmt, könnte die Besetzung von Idlib zu einem Boomerang werden.

Wie schon in Aleppo ist es wahrscheinlich, dass Idlib im Sinne russischer Interessen an Assads Truppen übergeben werden wird. Dann müssten die Dschihadisten abermals evakuiert werden, und diesmal auf türkisches Gebiet, wo sie sich als Organisation festsetzen könnten und im Falle einer Befriedung Syriens keinen Nutzen mehr für Erdogan darstellen würden. Im Gegenteil sie könnten dort sogar zur Gefahr werden.

Erdogan greift gnadenlos zivile Ziele an

Erdogan braucht in Syrien Erfolge. Er dürfte hoffen, dass sich so wenige wie möglich an seine vollmundige Ankündigung erinnern, er würde als Sieger des Syrienkrieges in der Umayyaden-Moschee von Damaskus beten.

Seine Syrienpolitik brachte der Türkei durch die USA die gleichen Reisebeschränkungen, wie sie für den Iran, Libyen, Somalia, Syrien, Jemen, Tschad, Nordkorea und Venezuela gelten. Ferner hat sie eine diplomatische Eiszeit mit Moskau ausgelöst, die mit dem Kauf von Flugabwehrsystem zum Schmelzen gebracht werden sollte. Im Gegenzug durften wieder Tomaten exportiert werden.

Erdogan weiß heute, dass er, wenn überhaupt, in Damaskus allenfalls noch als Assads geduldeter Gast beten wird. Darum fallen seine Angriffe auf Afrin derart heftig aus. Seine Propaganda braucht einen Sieg über die Kräfte, die sie als „kurdische Terroristen“ verunglimpfen, um einen weiteren Gesichtsverlust zu vermeiden. Tatsächlich bombardiert er eines der wenigen Gebiete Syriens, das vom Krieg bislang unberührt geblieben war. Unter dem Deckmantel des „Kampfes gegen den Terrorismus“ werden ohne Rücksicht auf Verluste Flüchtlingscamps und andere zivile Ziele mit Waffen angegriffen, die ihm NATO-Verbündete geliefert haben.

Beispielsweise werden die Luftangriffe mit britischen Jagdfliegern und die Bodenoffensive mit deutschen Panzern ausgeführt. Er bestätigt die Einwohner des Kantons in ihrer Ansicht, dass es zwischen den Dschihadisten und dem türkischen Staat ohnehin keinen Unterschied gibt. Die Menschen in Syriens Kurdengebieten sehen sich in einen Vernichtungskrieg gedrängt.

Aus der Luft wirft die türkische Luftwaffe Bomben, und am Boden sehen sie sich Dschihadisten gegenüber, die mit denselben Parolen in den Kampf ziehen, wie der IS bei der Belagerung von Kobane. Ihre militärischen Einheiten dürften auf dieses Szenario vorbereitet sein. Russlands Angebot, auf dem Militärflugplatz Menagh zu bleiben und so den türkischen Angriff zu verhindern, wurde abgelehnt, da der Kreml einen Einmarsch Assads nach Afrin zur Bedingung gemacht hatte. Die YPG blicken auf Erfahrungen wie die Belagerung von Kobane und mehrere Jahre Bürgerkrieg zurück. Ein derartiger Akteur zieht den Angriff der zweitgrößten Armee der NATO einer unblutigen Besatzung nur dann vor, wenn er einen Plan hat, der verspricht, den Attacken standzuhalten.

Interveniert Washington?

Erdogan könnte seinerseits eine fatale Kettenreaktion ausgelöst haben. Sollten die Türkei und ihre Verbündeten weit genug in den Kanton vordringen, würde es nicht überraschen, wenn die YPG im Gegenzug einen Vorstoß auf den „Schutzschild Euphrat“ unternimmt. Wenn Erdogan dann wiederum so kühn sein sollte, mit Manbidsch einen weiteren kurdischen Kanton anzugreifen, wäre dann spätestens der Punkt erreicht, an dem die USA handeln müssten, weil ihr Operationsgebiet unmittelbar betroffen wäre. Bereits am Freitag stufte Washington die türkische Offensive als „destabilisierend“ ein.

Die Achse Russland-Iran-Assad scheint unumstößlich gefestigt. Sie teilt wahrscheinlich weder türkische Interessen, noch wird sie die untrennbar damit verbundenen, dschihadistischen Milizen dauerhaft in Syrien dulden. Offenbar werden Ankara und seine Gotteskrieger aber momentan als taktisch willkommene Mittel zum Zweck gesehen, von denen man in jedem Fall profitiert. Entweder es gelingt, die Kurden in ein Bündnis mit Assad zu zwingen, in dem sie sich unterordnen müssen, oder die USA werden in einen offenen Konflikt mit einem – zumindest formal noch – verbündeten Staat hineingezogen und werden vorerst und auf unbestimmte Zeit geopolitisch in der Region geschwächt.

Denn alle Beteiligten wissen, dass Ankara in Syrien vehement eine ganz eigene Agenda verfolgt, die auf allen Ebenen immer unvereinbarer mit den Plänen und Interessen des Weißen Hauses wird, das über 2.000 Einheiten in der Region verfügt, die eine 30.000 Mann starke lokale Sicherheitstruppe aufstellen und ausbilden sollen. Die Kurden und ihre Verbündeten könnten für die USA zur letzten Hoffnung in Syrien und der ganzen Region werden und umgekehrt.

Quellen:

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Fisch und Fleisch

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Leserpost (4)
Dietrich Herrmann / 23.01.2018

Wenn es ein völkerrechtswidriger Krieg ist, den die Türkei da führt, wo bleiben dann die Sanktionen?

P. Ruben / 23.01.2018

Es gibt keine britischen Jagdflieger in der türkischen Luftwaffe

Elmar Schürscheid / 23.01.2018

Tja, die Kurden kommen allen Weltmächten entgegen. Und diese nutzen die Kurden auch. Es stellt sich trotzdem die Frage :“Warum will kein Land die Kurden integrieren?” Ganz einfach, weil die Kurden auch keine Integrationsweltmeister sind! Da schließt sich der Kreis.

Christian Beilfuss / 23.01.2018

Spätestens seit dem Ende des Ersten Weltkriegs, der gescheiterten Neuordnung sitzen die “westlichen Staaten” dem Irrtum auf, dass sich die Konflikte Voderasiens irgendwie durch Machtpolitik und das Heranflanschen an die jeweils herrschenden Autokraten lösen ließe. Nicht nur schürt dieses Appeasement wie bereits Anfang der 20er Jahre Krieg und Übergriffe, es ist auch völlig entgegengesetzt dem, was als “westliche Werte” ausgegeben wird und in Europa z.B. Voraussetzung für ein modernes, friedliches Staatengefüge gworden ist: Das Selbstbestimmungsrecht der Völker. So wie die EU kriegstreibend immer wieder den Juden abspricht, ihre historische Hauptstadt als solche zu nutzen und dagegen - als ewige Entschädigung für unterbliebene Flugzeugattentate - die Terrororganisationen unterstützt, die sich heute als Vertreter der Palästinenser gerieren, so bedeutet die Behauptung der Integrität des türkischen Staatsgebildes bis heute die Verweigerung kurdischer und armenischer Staatsgebiete sowie die faktische Duldung der Ergebnisse des Völkermords an Armeniern, Griechen und derzeit an Kurden und Aramäern. Eine ethisch verantwortliche Politik wird sich weder mit dem türkischen Regime noch mit dessen Ansprüchen abfinden können.

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