Am kommenden Montag, dem 8. September, könnte in Paris eine Schicksalsstunde für den Euro schlagen. Scheitert die französische Regierung, was wahrscheinlich ist, könnte der Euro ins Rutschen geraten, weil Frankreich auf einen Staatsbankrott zusteuert.
Leserinnen und Leser erinnern sich vielleicht an die Notfallgipfel, die Unruhen in Athen und die Finanzrettungspakete von 2009 bis 2012. Die Krise ebbte ab, als der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, versprach, „alles Notwendige“ zu tun. Die meisten gingen davon aus, dass die Probleme gelöst seien.
Das war ein Irrtum. Die zugrunde liegenden Probleme verschwanden nie – im Gegenteil, sie verschärften sich. Die europäischen Schulden sind heute höher als während der Krise. Banken sind weiterhin mit Staatsanleihen vollgestopft. Politische Systeme sind zerbrochen.
Europa sitzt nun auf einem Pulverfass, und ich fürchte, die Explosion ist nicht mehr weit entfernt. Die Lunte könnte am 8. September entzündet werden, wenn Frankreichs Premierminister François Bayrou einer Vertrauensabstimmung gegenübersteht, die er fast sicher verlieren wird. Was folgt, ist ein mögliches Szenario: eine plausible Kette von Ereignissen, die zeigt, wie Europas Schwachstellen katastrophal werden könnten.
Griechenland machte weniger als zwei Prozent der Eurozone aus. Frankreich ist deren zweitgrößte Volkswirtschaft und ein Gründungsmitglied. Die französische Staatsverschuldung beläuft sich auf 3,35 Billionen Euro, rund 114 Prozent des BIP. In den vergangenen Jahren ist Frankreich unregierbar geworden, mit einem dreigeteilten Parlament zwischen Mitte, äußerer Rechter und äußerer Linker. Kein Block hat eine Mehrheit. Zwei können sich stets zusammenschließen, um den dritten zu blockieren.
Bayrou muss sein Sparbudget von 44 Milliarden Euro durchs Parlament bringen – einschließlich der Streichung von Feiertagen, Einfrieren von Renten, Kürzung von Leistungen. Sowohl Linke als auch Rechte haben geschworen, ihn zu stürzen. Das ist so gut wie sicher. Was danach geschieht, ist es nicht.
Das große Kopfzerbrechen für Europas Finanzsystem
Nach Bayrous Sturz könnte Präsident Emmanuel Macron das Parlament auflösen. Das würde vermutlich erneut ein zersplittertes Ergebnis bringen. Wahrscheinlicher ist, dass er eine weitere Minderheitsregierung ernennt. In jedem Fall drohen Frankreich Monate politischer Instabilität.
Investoren verleihen Frankreich Geld zu 3,5 Prozent Zinsen. Doch unregierbare Länder müssen höhere Zinsen zahlen. Jeder zusätzliche Prozentpunkt kostet die Regierung jährlich 34 Milliarden Euro. Doch das ist nicht das einzige Problem. Wenn die Zinsen steigen, verlieren bestehende Anleihen an Wert. Wenn neue französische Anleihen sechs Prozent Zinsen bringen, müssen alte Anleihen mit drei Prozent billiger verkauft werden. Hier beginnt das große Kopfzerbrechen für Europas Finanzsystem.
Französische Banken halten große Mengen französischer Anleihen. Diese machen zwar nur 3,3 Prozent ihres Gesamtbesitzes aus, entsprechen aber 71 Prozent ihres Kapitalschutzpuffers. Anders gesagt: Verlieren diese Anleihen an Wert, verschwindet der Großteil des Eigenkapitals der Banken.
Die Banken sind heute besser kapitalisiert als während der letzten Eurokrise. Das ist positiv. Doch anders als 2012, als Banken hauptsächlich Anleihen ihrer eigenen Regierungen hielten, sind sie heute über Grenzen hinweg exponiert. Deutsche Banken haben Forderungen gegenüber französischen Schuldnern von über 200 Milliarden Euro; allein französische Staatsanleihen machen 37 Milliarden aus. Italienische und spanische Banken sind ähnlich betroffen.
An dieser Stelle wird ein kaum bekanntes Zahlungssystem, TARGET2, entscheidend. Seit Jahren beobachte ich es als meinen wichtigsten Stressindikator für die Eurozone. Es erfasst die Zahlungsflüsse zwischen nationalen Zentralbanken im Eurosystem. Wenn Italiener Geld auf deutsche Banken verschieben, sinkt Italiens Saldo und Deutschlands steigt.
Unter normalen Umständen sollten diese Salden nahe null liegen. Stattdessen betragen Deutschlands Forderungen etwa 1,04 Billionen Euro. Italien schuldet rund 410 Milliarden, Spanien 440 Milliarden. Diese Zahlen sind deutlich höher als 2012. Sie zeigen, dass enorme Ungleichgewichte in Europa nie verschwunden sind, egal was Draghi damals versprach. Doch hier liegt der Haken: TARGET2-Flüsse gingen immer davon aus, dass Deutschland ein sicherer Hafen für Kapital ist. Heute jedoch kämpft Deutschland selbst.
Die Staatsschulden-Banken-Todesspirale
Nach dem Regierungssturz im vergangenen Jahr ringt die neue Koalition in Berlin miteinander und ist äußerst unbeliebt. Die deutsche Wirtschaft stagniert seit drei Jahren, das BIP sank im zweiten Quartal 2025 sogar um 0,3 Prozent. Da stellt sich die Frage: Wenn französische Turbulenzen deutsche Banken erschüttern, wohin flieht das Kapital dann?
Die Europäische Zentralbank verfügt nun über Instrumente für solche Krisen. Ihr sogenanntes Transmission Protection Instrument (TPI) erlaubt unbegrenzte Anleihekäufe. Doch die EZB darf es nur für Länder einsetzen, die grob den EU-Fiskalregeln entsprechen. Das Problem: Kaum ein Land tut das noch – Frankreich am wenigsten.
Das Defizit Frankreichs lag 2024 bei 5,8 Prozent des BIP und dürfte 2025 bei etwa 5,5 Prozent liegen – erlaubt sind 3 Prozent. Die Verschuldung ist fast doppelt so hoch wie das EU-Limit von 60 Prozent. Einen TPI-Einsatz für Frankreich wäre rechtlich und politisch höchst umstritten, Gerichtsverfahren wahrscheinlich (wie schon bei früheren EZB-Programmen).
Auch Deutschland könnte das nicht mehr wie früher. Deutsche Wähler, zunehmend besorgt über die Stabilität ihrer eigenen Wirtschaft, werden keine Rettung Frankreichs akzeptieren. Die Niederländer, Finnen und Österreicher ebenso wenig. Die Lage ist heute heikler als 2009. Und die Zahlen sind schlechter. Seit 2012 ist Frankreichs Schuldenquote von 90 auf 114 Prozent gestiegen, Italiens von 123 auf 138 Prozent, Spaniens von 86 auf 104 Prozent. Länder, die damals noch Spielraum zum Schuldenmachen hatten, haben heute keinen mehr.
Die Märkte kennen dieses Problem. Sie wissen, dass hochverschuldete Staaten weder Konjunkturprogramme starten noch Banken retten können. Sobald das Vertrauen schwindet, wird die Krise selbstverstärkend und ansteckend. Wir nannten das damals die „Staatsschulden-Banken-Todesspirale“ – und wir werden sie wiedersehen.
Kein Fall von „too big to fail“, sondern von „too big to save“
Das hieße: Französische Staatsschuldenprobleme würden zu deutschen Bankproblemen. Deutscher Bankenstress würde italienische Nervosität auslösen. Italienische Schwankungen würden auf spanische Banken übergreifen. Europas Regierungen und Banken stecken durch die Währungsunion alle im selben Boot.
Doch noch besteht kein Grund zur Panik. Vielleicht passiert all das gar nicht. Schließlich ist es nur ein Szenario. In einem anderen könnten die Märkte Bayrous Niederlage einfach ignorieren. Politiker könnten einen Last-Minute-Kompromiss finden. Die EZB könnte ihre Regeln missachten. Irgendetwas könnte die Kettenreaktion stoppen.
Doch das pessimistische Szenario, das ich skizziert habe, ist nicht unmöglich. Es ist vielleicht nicht einmal unwahrscheinlich. Alles, was ich beschrieben habe, ist real: die astronomischen Schulden, die unregierbare Politik, die verflochtenen Schwachstellen. Europas finanzielles Pulverfass ist real.
Nach 2012 schuf Europa Mechanismen, um Krisen in kleinen Volkswirtschaften wie Griechenland einzudämmen. Niemand bereitete sich auf eine Krise im Kern vor – in Frankreich selbst, mit einem zu schwachen Deutschland an seiner Seite. Ehrlich gesagt: Wie hätte man das auch tun sollen? Das ist nicht der Fall von „too big to fail“, sondern von „too big to save“.
Am 8. September werden wir erfahren, ob Bayrou überlebt. Wenn er fällt, werden wir sehen, ob Europas Pulverfass explodiert – oder die Lunte erlischt.
Dr. Oliver Marc Hartwich, geboren 1975 in Gelsenkirchen, ist seit 2012 geschäftsführender Direktor der New Zealand Initiative in Wellington, der windigsten Hauptstadt der Welt. Die Initiative ist ein Verband neuseeländischer Unternehmen und die führende Denkfabrik des Landes. Dieser Beitrag erschien zuerst auf seiner Website.
Und deshalb das laute Klirren der Waffen
@Boris Kotchoubey … es mag ja vieles in unserem Staat oder gar das meiste heutzutage lächerlich sein. Aber Zahlen sind es nicht. Ich war früher mal Händler im Kapitalmarkt & handelte exakt das, um was es hier geht, Anleihen, reduziert auf das wesentliche, sind es Schulden. Selbst viele meiner damaligen Kollegen handelten zwar abstrakte Summen, ohne diese in irgendeiner Vorstellung erfassen zu können, das geht & war manchmal für die Krämerseelen vielleicht auch besser so. Man muß auch abstrakte Zahlen nicht verstehen können, habe kein Problem damit, wenn Sie diese nicht verstehen. Aber um Frankreich zu retten, sind keine Summen, wie bei Griechenland oder der Ukraine-Hilfe vonnöten. Das sind im Falle Frankreichs ganz andere Dimensionen. Deutschland ist monetär nicht in der Lage Frankreich zu retten, das ist völlig absurd. Dieses Ansinnen unterstellen zu wollen, ist mit Verlaub, lächerlich. An Ihrer Stelle würde ich in Erwägung ziehen, vorsichtiger zu werden, wenn es um abstrakte Zahlen geht. Denn Sie tun Sich, Herr Dr. Hartwich (, der viel vorsichtiger mehrere Optionen prognostiziert) & dem Achse-Forum mit Ihren völlig falsch liegenden Urteilen keinen Gefallen. Wir sind hier immer noch nicht beim „Vorwärts“ & müssen auch als Leser, wie Kommentatoren, auf den qualitativen Unterschied zu linken Lesern achten.
@Carlos Rattenhuber: Filmtipp „YouTube ARD DOKU Der große Euro Schwindel, wie der ganze Irrsinn begann“. Uralte ARD Doku, die aber zu den qualitativ besten gehört- ein Klassiker über den Irrsinn des Euro. Es gab aber lange vor den von Ihnen Genannten, profilierte und kenntnisreiche Gegner und Mahner im Hinblick auf den Euro, Professor Wilhelm Hankel, Professor für Ökonomie und in den sechziger Jahren Mitarbeiter des legendären Wirtschaftsminister Karl Schiller. Hankel 1929-2014 hat vor Einführung des Euro bis zu seinem Tod, nur ein Thema gekannt „Deutschland muß den Euro wieder los werden“. Von Hankel finden Sie Vorträge auf YouTube- qualitativ hochwertiger, besser und sachlicher als Krall etc. Empfehle zum Einstieg „YouTube Professor Wilhelm Hankel Untergang des Euro“ 15 Jahre alt, kurze Zeit vor seinem Tod. Hankel hat sich nicht mal in Details geirrt. Er war ein ganz Großer, Anständiger und hat leider in allem Recht behalten. Leider ist dieser große alte Mann, der den Politikern noch kurz vor seinem Tod die Leviten gelesen hat, vergessen. „Artikel Berliner Morgenpost 26.7.2012 Wie Arnulf Baring schon 1997 die Euro Krise voraussagte“. „Die Ausplünderung Deutschlands sei bereits wieder in vollem Gang, wie einst nach dem 1. Weltkrieg. Dies ist eine neue Form der Ausplünderung, wie ich sie mir nach so vielen Jahren der Zusammenarbeit zwischen den westeuropäischen Partnern nicht habe vorstellen können.“ Die Währungsunion sei die größte Fehlentscheidung Deutschlands nach 1945 und sei von Anfang an zum Scheitern gewesen„. Die nächste große Fehlentscheidung, die dem Land endgültig das Genick gebrochen hat, folgte 2015.
Ha, ha, ein ganz alter Hut! Welcher nur einigermaßen vernunftbegabte Mensch hatte sich seinerzeit bei der Einführung des Teuro etwas Positives versprochen? Allein die Beschwörungsformeln von der mit den abgebissenen Fingernägeln, der Euro werde so stark sein wie die D-Mark, konnte doch keiner ernst nehmen, für den 1 plus 1 noch 2 und nicht 4 ergeben. Schon die Bewertung – 1 Euro gleich 2 DM – war doch von vornherein eine Farce. Umgetauscht wurde 1 zu 1, was man noch ganz kurzer Zeit auch bei den Preisen merkte. Milchmädchenrechnung: Was zuvor 29,20 DM kostete, wurde nach Einführung der neuen Schrottwährung zuverlässig zu 29,20 Euronen, sprich Teuro, angeboten. Dem „No Bailout“ habe ich, im Gegensatz zu vielen doofen Bekannten, keine Sekunde Glauben geschenkt. Schon kurz nach dieser Verkündung durfte Doofland doch allen möglichen Schwachmaten im Eurosystem aus der Patsche helfen. Wer erinnert sich nicht noch an das merkelsche Gesülze von aufgespannten Rettungsschirmen für Griechenland. Wer von unseren tapferen Mitstreitern wird wohl zu gegebener Zeit einen Rettungsschirm für uns aufspannen? Doch gemach, das wird doch nie notwendig sein. Denn Schland ist ja ein soooo reiches Land. Es gibt doch tatsächlich noch total von unseren Staatsmedien indoktrinierte Leute, die das glauben. Wer glänzte doch noch mit dem schwäbelnden „Isch over?“ Richtig die schönen Zeiten sind endgültig vorbei. Jetzt heißt es den Gürtel enger schnallen und „Rentner an die Arbeitsfront,“ damit andere. zumeist sehr Junge, es sich auf Kosten der Altgedienten in der Hängematte bequem machen können. Schöne neue transformierte Welt. Ich wünsche ein sonniges Wochenende!!!
Ihrem Autor ist in vollem Umfang zuzustimmen, was die Krise betrifft. Er schreibt im Konjunktiv; da sollte man aufhören zu lesen, aber die Lage ist zu ernst. Alles was er für möglich hält wird (noch) nicht geschehen. Der Grund ist einfach. Deutschland hat eine Regierung ohne Mannesmut; es hat zwei nicht kompatible Koalitionspartner. Der Zwerg diktiert, der Riese kuscht und demütigt sich in nie gekanntem Ausmaß. Merz ist, warum auch immer, zu allem bereit. Macron wird ihn zertreten und er wird sich dabei wohlfühlen. Die Klingbeilschen Zerstörer werden sich freuen. Konkret sind in Deutschland extreme Sparvermögen verhanden. Die gilt es den Bürgern gegen so etwas wie Staatsanleihen wegzunehmen; man könnte auch sagen: Kriegsanleihen. Deutschland genießt noch Vertrauen, weil richtiges Geld mobilisiert werden kann. Daher wird es ermöglicht, Frankreich zu retten. Natürlich auf deutsche Rechnung. Und wie heute gang und gäbe, in europäischer Schwurbelsprache, die auch gestandene Verfassungsrechtler kaum verstehen. Klingbeil machts möglich. Und das kommt. So sicher wie die Akklamationsformel in der Kirche: Amen.
@Dirk Herrmann: Genau, deswegen auch „Artikel Braunschweiger Zeitung 1.9.25 Deutschland muß nicht verteidigungs-, sondern kriegsbereit sein“. Zitat „Wir müssen unser Verhältnis zum Krieg normalisieren. Und wir müssen kriegsbereit sein“. Die Funke Gruppe, zu der gehört die Braunschweiger, trommelt in ihren Gazetten besonders lautstark und intensiv für den Krieg, lauter, primitiver und intensiver noch als Strack Zimmermann. „OVERTON 4.9.25 Lässt sich ein europäischer Krieg noch vermeiden?“ Zitat: „Einige unken schon seit geraumer Zeit, daß die Ausrufung des Spannungsfalls bald geschehen könnte. Damit wäre eine verbindliche Wehrpflicht so gut wie sicher- und eine Reihe von Notverordnungen können greifen.“ Dazu passend das Pariser Treffen mit 26 EU Ländern, voran Frankreich, die die Ukraine verstärkt militärisch unterstützen wollen. Merz hat dabei angekündigt, die weitere EU Integration der Ukraine zu fördern,,ebenso wie die „anhaltende finanzielle und wirtschaftliche Unterstützung des Landes“. Währenddessen hat die Chefin der „Regensburger Tafel“ Mitglied der CSU und Kandidatin bei den nächsten Kommunalwahlen in Bayern nach ihrer Verhaftung zugegeben, mehr als 200.000 Euro unterschlagen und für eigene Zwecke verbraucht zu haben. Als Geschäftsführerin der Regensburger Tafel ist sie mit einem Porsche zur Tafel gekommen- mit extra festgelegten, umzäunten Parkplätzen bei der „Tafel“. „Quelle Artikel Regensburg 7.8.25 Geständnis der Ex-Vorsitzenden“. Hurra, es ist Krieg- da stecken die Bonzen die Schnauze noch mal ganz tief in den Trog, der für sie noch reichlich und exklusiv gefüllt ist. Warum ist die Meldung mit der Vorsitzenden der Regensburger Tafel nur lokal in Regensburg und Umgebung bekannt und keine Titelstory? Nun, die Dame war Mitglied der CSU und CSU Kandidatin bei bayrischen Kommunalwahlen. Wäre sie in der AFD gewesen, es hätte jede Menge Titelstorys in der SZ und Sondersendungen im Bayrischen Rundfunk gegeben.
Habe nachgeblättert, Deutschland hat weder mit den USA, noch mit Russland einen Friedensvertrag, nur einen Waffenstillstand!!! Trotzdem spielt Merz für Primaballerina Uschi den Kriegshäuptling auf unsere Kosten und nimmt Schuldenberge zur Unterstützung der Ukraine auf Kosten deutscher Bürger auf? Einer ehrlichen ökonomischen Analyse eines anderen öffnete mir die Augen, während uns nur Schuldenberge bleiben, Frankreich hat besonderes Interesse, weil es als Kolonialmacht Nigeria verloren hat und damit die Uran Ausbeute zum Betreiben veralteter Atomkraftwerke und ringt darum seine gesicherten Anteile, dank Selensky mit seinen korrupten Oligarchen zu behalten, die Briten spielen beleidigte Großmacht und sind scharf drauf Russland nieder zu strecken, die USA ziehen sich zurück nach erfolgreicher Beutejagd in der Ukraine, aber Gläubiger wie Black Rock, wollen ihr Geld zurück. Merz als Diener der Hochfinanz, dem sein eigenes Volk egal ist, ob es in Schützengräben verreckt, weil er D. mit Waffenlieferungen zur Kriegspartei macht und die Grünen jubeln, wenn endlich das verhasste deutsche Volk weg ist. Stoppt die Wahnsinnigen endlich, die ihre Kriegslust auf Kosten von uns Bürgern ausleben.