
Las eben auf dem Sender Welt in den Schlagzeilen, dass Gesundheitsminister Lauterbach besorgt sei, wegen einer neuen Corona-Variante (XBB.1.5.). Er will uns wohl schon darauf vorbereiten, dass die Corona-Maßnahmen noch länger dauern könnten (oder gar verschärft werden) als bis April 2023.
Herr Casula, immer die falschen Vorschläge. Keine Ministerrochade, nein. Zwei neue Ministerien sollten geschaffen werden. Erstens, ein Astrologieministerium, das könne Karl übernehmen. Aus den Sternen und aus Pfützen verschütteten Rotweins (Kaffeesatz ist out) zu lesen was die Bundesrepublik dringend braucht, sollte ihm nicht schwerfallen. Zweitens, ein Uniformministerium. Das übernimmt Frau Fäser. Dort kann sie Ordnung in die schier unübersichtliche Vielzahl von Kragenspiegel, Schulter- (früher Achsel-) klappen, Kokarden für Mützen, Schiffchen und Barette schaffen und die militärischen Armbinde einführen. Diese sollte dem Feind, das Regiment LGBTQ- Soldaten als besonders schützenswert kennzeichnen. Als General dieser Truppe ist eine Dragqueen einzusetzen. Der Entwurf einer entsprechend opulenten Kopfbedeckung liegt bereits vor. Das Verteidigungsministerium übernimmt Frau Baerbock zusätzlich, und kann somit eine komplexe feministische Weltinnenverteidigungspolitik kreieren. Zusätzlich ist noch ein Staatssekretariat für Elektrolyse und Knallgas zu bilden. Nach einem geeigneten Staatssekretär wird noch gesucht. Ich würde Frau Lang empfehlen (Knallrote Lippen).
A-Leute umgeben sich mit A-Leuten, B-Leute umgeben sich mit C-Leuten und Scholz umgibt sich mit Faeser, Lauterbach, Lambrecht, Baerbock und Habeck. Noch Fragen?
Die “Tantisierung der Bundeswehr” würde durch Lauterbach aufgehalten? Sehe ich nicht so.
Weiß nix, kann nix, macht nix. Ein Platz an der Sonne für stramme, dummdreiste Parteisoldaten.
@Paul J. Meier: »... wie ein Kompass zu verwenden, nur eben in gegenteiliger Richtung.« Ganz genau, Herr Meier! Wegen der Erdmagnetfeld-Umpolung (vulgo: Polumkehr) ist das sowieso fällig!
Sollte das mit Lauterbach als Verteidigungsminister klappen, ist es eigentlich doch geschickt eingefädelt! Denn schließlich hat er ja - auch ohne je gedient zu haben - den Krieg gegen die eigene Bevölkerung nicht ganz ohne „Erfolg“ geführt! Wenn er will, kann der Karl schon ein “harter Hund” sein - womit er sich quasi auch für das “neue Amt” empfehlen würde. Vorsorglich jede Menge Alarm schlagen, passt zudem auch ganz gut dazu! MfG
Und was wird aus dem Sorgenkind Olaf Scholz?
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