Im afghanischen Hochland, etwa 2.500 Meter hoch gelegen, standen die größten bisher gefundenen Buddha-Statuen – genannt die „Buddha-Statuen von Bamiyan“. Diese Statuen wurden dereinst aus dem roten Sandstein herausgemeißelt, und die zwei Größten hatten eine Höhe von 53 Metern und 35 Metern. Sie waren historische Zeugnisse einer dort etwa vom 3. bis zum 10. Jahrhundert bestehenden Hochkultur, in ihrer Art einzigartigen graeco-buddhistischen Kunst. Die Statuen waren etwa 1.500 Jahre alt und von der UNESCO als Weltkulturerbe gelistet. Am 12. März 2001 sprengten Taliban-Milizen auf Anordnung von Mullah Mohammed Omar die Statuen. Für die Zerstörung der Statuen brauchten die Taliban ganze vier Tage.
Die Buddha-Statuen von Bamiyan sind unwiederbringlich zerstört. Die Zerstörer kannten sicherlich nicht ihren unschätzbaren Wert. Zerstören ist viel einfacher als erschaffen. Zum Zerstören braucht man wenig Kenntnisse. Man braucht nur die Abwesenheit von Respekt vor der Leistung Anderer und einen Mangel an Vorstellungskraft, wie wertvoll das zu Zerstörende ist. Und es braucht eine Ideologie zur Rechtfertigung der Untat.

Das Kernkraftwerk ISAR 2
In Niederbayern, 14 Kilometer flussabwärts der Isar von Landshut auf dem Gebiet des Marktes Essenbach (Gemarkung Ohu), arbeitete eines der größten und sichersten Kernkraftwerke der Welt, das Kernkraftwerk ISAR 2. Vor drei Jahren schrieb ich nachgerade verzweifelt gegen die Zerstörung dieser Anlage an. Am 15. April 2023 um 23:52 Uhr wurde ISAR 2 endgültig abgeschaltet.
Im Januar 2024 erschien mein Achse-Beitrag; „Rettet ISAR2“:
„Ich hatte auch im bayerischen Kernkraftwerk ISAR II zu tun. Ich erinnere mich, wie faszinierend „schön“ diese Anlage war. Dazu muss ich wohl erklären, dass für einen Ingenieur der Begriff Schönheit durchaus technischer Art sein kann und als hochgradig optimierte, funktional perfekte und tadellos instandgehaltene Technik gesehen wird. Isar II, von der Konstruktion her der etwas ältere Bruder des EPR, gehörte für mich zweifelsfrei zur besten Handvoll von Kernkraftwerken der Welt.
Der 1988 erbaute Reaktor der Baureihe „Konvoi“ war mit 1.500 Megawatt der zweitstärkste Block der Welt und stand 95 Prozent des Jahres für die Stromerzeugung zur Verfügung. Zum Vergleich, ein normales Windrad hat sechs Megawatt und steht 25 Prozent zur Verfügung. ISAR II wurde zur Ausregelung der schwankenden Erneuerbaren eingesetzt, auch wenn Grüne unermüdlich behaupten, dass dies nicht möglich sei. ISAR konnte seine Leistung um 700 Megawatt schnell hoch- und runterregeln, wenn der Netzbetreiber das brauchte.
40 Jahre alt war ISAR II in einem Zustand, den ich als „besser als neu“ bezeichnen möchte. Durch ständige Nachrüstung stets dem Stand der Technik angepasst und von der 350-köpfigen Mannschaft liebevoll instandgehalten und gepflegt, hätte das Kraftwerk weitere 30 bis 40 Jahre sicher und ökonomisch betrieben werden können. Die Investition war bezahlt inklusive der Rückstellungen für Rückbau und Endlagerung des Brennstoffs, so dass das Kraftwerk Strom zu Kosten von ca. drei Cent/Kilowattstunde erzeugen konnte. Das Kraftwerk ISAR II wurde zehnmal Erzeugungsweltmeister. Diese eine Anlage erzeugte 15 Prozent des gesamten bayerischen Stroms – bis energiepolitische Geisterfahrer seine Abschaltung verfügten.“
Die Energiewender hatten die Vernunft besiegt
Halbherzig kritisierten der Ministerpräsident Bayerns, Markus Söder, und sein Stellvertreter Hubert Aiwanger die Stilllegung des letzten bayrischen Kernkraftwerks, unternahmen allerdings nichts, die Zerstörung zu verhindern. Ungewöhnlich schnell, schon am 21. März 2024, wurde der “Rückbau” genehmigt.
Die Energiewender hatten mit Hilfe Ihrer Medienentourage die Vernunft besiegt. Mehr als 1.500 Menschen feierten auf dem Münchner Odeonsplatz anlässlich des Endes der Kernenergie ein Fest, organisiert von den Umweltverbänden BUND und Greenpeace.

Die folgenden Bilder zeigen auf den ersten Blick keine spektakuläre Zerstörung. Sie zeigen eher, wie klinisch sauber der Rückbau innerhalb der kontrollierten Zone von ISAR 2 verläuft. Aber Zerstörung auf höchstem Niveau ist eben auch Zerstörung und nicht weniger verheerend.
So ist eine der vier Hauptkühlmittelleitungen zu sehen, die vom Reaktor durch ein Wandversatzstück in Richtung Dampferzeuger führt und die gerade zum Zerschneiden vorbereitet wird. Diese Leitung gehörte zum Primärkreislauf, dem Herzen des Kernkraftwerkes. Es handelt sich um eine extrem robuste, dickwandige, geschweißte Rohrleitung aus hochfestem, nichtrostendem Stahl, die das heiße Primärkühlmittel vom Reaktor zu den Dampferzeugern und zurück führt. Sie war Teil eines geschlossenen Systems, das mit rund 155 bar Druck und Temperaturen um 320 °C betrieben wurde und für hohe Neutronenbestrahlung und extreme thermische Lastwechsel ausgelegt war.

Die Hauptkühlmittelleitungen waren großdimensionierte Rohrleitungen (typisch 700–800 mm Innendurchmesser), vollständig geschweißt, ohne Flansche, um Leckagen zu vermeiden. Die Leitungen waren so ausgelegt, dass ein vollständiger Bruch extrem unwahrscheinlich war. Die Wandstärken lagen im Bereich mehrerer Zentimeter, und die Schweißnähte wurden regelmäßig geprüft. Der Primärkreislauf war mit Leckage‑Detektoren, Druck‑ und Durchflussmessungen und Temperaturüberwachung ausgestattet, um selbst kleinste Abweichungen zu erkennen.
Die technischen Details würden ein ganzes Buch füllen. Ich wollte nur kurz aufzeigen – eine Rohrleitung ist eben nicht nur eine Rohrleitung. Jedenfalls nicht in einem Kernkraftwerk. Auf dem zweiten Bild ist diese Leitung herausgeschnitten, und das zum Reaktor führende Loch ist fein säuberlich mit einem Blinddeckel verschlossen – dies dient dem Strahlenschutz und der Fremdkörperfreiheit. Das herausgetrennte Rohrleitungsstück wird anderenorts im Kraftwerk dekontaminiert und in einer Halle, in der mehrere Maschinensägen unermüdlich arbeiten, weiter zersägt. Die so entstehenden Schrottstücke werden dem Wertstoffkreislauf zugeführt, wenn sie frei von radioaktiver Strahlung sind. Wenn das nicht möglich ist, landen sie im radioaktiven Abfall.
Weltrettung hat in der Energiepolitik nichts verloren
Ich will mit den technischen Beschreibungen des KKW-Bauteils Hauptkühlmittelleitung andeuten, welcher Aufwand an Fachwissen, Präzision und höchster Fertigungsqualität in einem Kernkraftwerk stecken, dessen Zerstörung Politiker zu verantworten haben, welche das Wort Hauptkühlmittelleitung mit Sicherheit noch nie gehört haben.
Sie haben wohl noch nie in ihrem Leben – außer große Reden schwingen und Papierseiten in grässlichem Deutsch vollzuschreiben – etwas Brauchbares geschaffen. Sie wissen nicht, welche Mühe der Bau von etwas Nützlichem – vielleicht einer Eisenbahn oder eines Kraftwerks – kostet. Wer vom Kreißsaal in den Hörsaal und von dort direkt in den Plenarsaal gelangte, hat nicht die geringste Vorstellung von der Komplexität der realen Welt, die er aber in seiner Einfalt dirigieren will. Gar nicht von denen zu sprechen, die es unter Umgehung des Hörsaals direkt in den Plenarsaal geschafft haben.
All diesen Gesellschaftsklempnern sende ich eine persönliche Botschaft:
„Liebe Politiker, es dauert nur wenige Tage, einen Kühlturm in die Luft zu sprengen. Es braucht auch nicht allzu viel Kenntnisse, mal abgesehen vom Sprengmeister. Bei einem Kernkraftwerk ist der Abriss komplizierter und dauert länger, aber im Ergebnis gleich. Das Kraftwerk ist weg und kann keinen Strom mehr produzieren.
Es dauert sechs Jahre – also eineinhalb Legislaturperioden – ein Kraftwerk zu bauen. Und es braucht ein paar tausend kenntnisreiche Menschen. Dann kann das Kraftwerk für 60 bis 80 Jahre – also 16 bis 20 Legislaturperioden – Strom erzeugen.
Deshalb benötigt Energiepolitik vor allem eines, nämlich Stabilität. Stabilität bedeutet in der Energiewirtschaft ideologiefreie Vernunft, Weitsicht und Investitionssicherheit. Das Seltsame in Deutschland ist, dass man die Kraftwerke abreißt, bevor neue steuerbare Erzeugungskapazität betriebsbereit ist. Das ist wie das Zuschütten alter Brunnen, bevor die neuen Wasser geben.
Liebe Politiker, eure neuen Gaskraftwerke, wenn sie denn gebaut werden, werden nie Geld verdienen, sondern nur Geld kosten. Nicht Euer Geld. Das Geld der kleinen Leute. Ihr wisst nämlich auch nicht, ob in fünf Jahren LNG als Brennstoff zur Verstromung überhaupt noch bezahlbar ist. Aber jedes Kind weiß heute schon ganz sicher – Wasserstoff wird nicht für die Verstromung bezahlbar sein. Und liebe Politiker, seid doch mal ehrlich, ihr wisst doch gar nicht, was genau das ist – eine Wasserstoff-Ready-Gasturbine.
Energiepolitik kann nicht in Legislaturperioden betrieben werden. Energiepolitik muss in mehreren Dekaden, womöglich in einem Jahrhundert, gedacht werden. Einsame Weltrettung hat in einer Energiepolitik nichts verloren. Ganz nebenbei, es ging der Politik nie wirklich ums CO2, sonst hätten sie nicht zuerst die Kernkraftwerke zerstört.
Besteht auf dem Energiesektor keine Investitionssicherheit, weil Politiker dies nicht begreifen, dann steht das Land eines Tages ohne genügend Kraftwerke da. Dies ist in Deutschland schon demnächst der Fall. Deutschland hat nicht mehr für alle Fälle genügend gesicherte Leistung bereit. Wenn dann die französischen Kernkraftwerke nicht helfen können, fliegt der Politik nach den gesprengten Kühltürmen die Wirtschaft um die Ohren.
Dann könnte es schlimm kommen. Die gescheiterte Energiewende könnte die Gesellschaft so verarmen lassen, dass ihr Weg in die Brotschlange führt. Denn ohne genügend günstige Energie geht das Land vor die Hunde – und wir alle mit ihm“.
Teil 1: Der Tod eines Kernkraftwerkes
Teil 2: Wie die Energiewende unsere Kraftwerke frisst: Mülheim-Kärlich
Teil 3: Kein anderes Land der Welt würde so etwas Dummes tun
Im Achgut-Buchshop erhältlich:
„Atomenergie – jetzt aber richtig – Wie die ‚dümmste Energiepolitik der Welt‘ abgewendet werden kann“ von Klaus-Dieter Humpich und Manfred Haferburg, Achgut Edition 2024, hier bestellbar.


@ Rolf Lindner – „Was Rotgrüne mit Unterstützung der Unionsparteien in Deutschland aufführen, erfolgt vor den sehenden bzw. verblindeten Augen der Wählerschaft und würde in einem Rechtsstaat harte Konsequenzen für die Täter haben.“ – Das alles hat nichts mit Dld. zu tun, denn die Strippen wurden und werden woanders gezogen, zB von den „Philantropen“ und „Stiftungsinhabern“ in den USA um Rockefellers, Al Gore und Co, die die UNO mit dem von ihnen auf den Weg gebrachten IPCC (Vita von Maurice Strong guggeln hilft schon mal) frür ihre Zwecke instrumentalisierten und dies mit ihren NGO-Netzwerken noch tun, dazu Wirken des WEF (Ihr werdet nichts haben und glücklich sein) und seinem Young-Leaders-Club. Alles mit dem Willen zu ihrem „One-World-Government“ durchsetzt. Die Namen der deutschen „Ausführenden“ kann sich jeder denken, der um den Ex-C-Gesundheitsminister, BlackRock oder eine Außenamtsdarstellerin weiß. Insofern auch nicht überraschend, mit welchem Gleichmut hierzulande nach Ankündigung im Kaminzimmer des Weißen Hauses die Sprengung von Nordstream „geschluckt“ wird, mit allen Folgen für die dt. Wirtschaft, Energieversorgung und Abzocke über die daraus resultierenden für viele Normals inzwischen „Horrorpreise“. Da freut sich der Michel doch, daß er jetzt 3 Monate lang (vielleicht) um 17 Cent weniger pro Liter Sprit abgezockt wird. So einfach läßt sich das Volk einwickeln und schluckt brav die mediale Propaganda, was dies doch den doch so großzügigen „Vater Staat“ kostet.
@ Karsten Dörre – „Die Vandalen waren bei Weitem nicht so wild, wie man landläufig sagt. Die Plünderung Roms fand zu einer Zeit statt,“ , als die klimatischen Bedingungen in den Herkunftsregionen sich gerade drastisch verändert hatten in Richtung „Abkühlung“, was zur Wanderung in lebensfreundlichere Regionen „animierte“. Und „Rom“ war ua durch das Ende der damaligen Warmzeit gerade nicht mehr „so auf dem Posten“, so daß die „Römer“ den „Zuwandernden“ wirkungsvoll nichts mehr entgegenzusetzen hatten, nachdem sie vorab in der sicher nicht C02-basierten Warmzeit zur bekannten „Blüte“ gelangt waren.
„Die Energiewender hatten mit Hilfe Ihrer Medienentourage die Vernunft besiegt.“ – Und verweigern das die menschliche Evolution ausmachende ständige Dazulernen. Daher gerade im deutschen Bundestag die „deutsche Klima-Neutralität“ bis 2045 beschlossen, was faktisch bis dahin mindestens schrittweise das Verbot aller „fossiler“ Energieträger beinhaltet. Sie haben zwar keinen für die Masse der Bevölkerung brauchbaren und bezahlbaren Ersatz, aber machen einfach mal mit ihren Co2-religiösen „Reset-Phantasien“ weiter. Sie müssen es ja auch nicht zahlen, sondern plündern dafür ihre Zahlknechte aus. So lassen sich alle möglichen Visionen umsetzen, egal ob beim Thema „Klima“ oder auch „Krieg“, wo neben der Knete auch der Nachwuchs besagter Zahlknechte „gezogen“ wird. Und eine offensichtliche Mehrheit im Lande beklatscht diesen Weg in den vielschichtig bereiteten Abgrund auch noch.
Lieber Herr Haferburg, ich bewundere Ihren unermuetlichen Mut und Mahnungen, nur leider fallen sie auf taube Ohren. Diejenigen Politiker, die wissen was lost ist, werden nicht mehr in Amt und Wuerden sein, wenn etwas passiert – weg von der Verantwortung. Und die Ideologen,welche den Abbau vorantreiben, werden mahnen, dass wir, das Wahlvolk, nur nicht verstanden haben, welch wunderbare Welt wir haetten schaffen koennen, wenn wir nur genug Windraeder und Solaranlagen in unseren Garten gestellt haetten. Es ist wie mit dem Sozialismus/Kommunismus – die Theorie ist perfekt, es hapert immer beim Menschen, dies auch richtig umzusetzen.
Noch immer gilt es hierzulande als unschicklich, geradezu frevelhaft, sich für die Atomenergie auszusprechen. Und nicht etwa in der Debatte mit Politikern…vielmehr im Gespräch mit Nachbarn, Bekannten, Mitbürgern. Die Ablehnung sitzt tief und hat beinahe schon religiöse Züge. Sachargumente machen da also eher wenig Sinn. Wir sind eine vergehende Kultur…beschränken uns selbst, wo es nur geht. Wir ziehen uns zurück, bewerfen uns selbst mit Schuld und Vorwürfen. Wir machen Platz für eine andere Gesellschaft. Die wird vermutlich vitaler und weniger zimperlich sein…in allen Bereichen. Politiker sind lediglich das Sprachrohr dieser Selbst-Justiz…und die wählen wir wieder und wieder.
Die Vandalen waren bei Weitem nicht so wild, wie man landläufig sagt. Die Plünderung Roms fand zu einer Zeit statt, wo das Weströmische Reich auch nicht mehr existierte. Es gab nur noch auf dem Papier einen weströmischen Kaiser. Das Weströmische Reich war zu dem Zeitpunkt bereits durch die germanischen Föderaten zersplittert, die eigene Gesetzgebungen und Armeen hatten. Dass die Vandalen nach Afrika übersetzten war eine kluge, vorausschauende Meisterleistung, da Europa nichts mehr zu bieten hatte, Nordafrika noch die Kornkammer hatte. Lediglich die christlichen Geschichtsschreiber waren not amused, dass ihre Kirchenschätze aus Rom mitgenommen wurden. Der Begriff „Vandalismus“ ist eine Erfindung aus der Zeit der Französischen Revolution, wo revolutionäre Zerstörung extremistischer Gruppen an Kunstwerken, Kirchen und Denkmälern einen Namen erhielt. Ein wenig revolutionär kann man die Vernichtung der stabilen Energieversorgung in Deutschland nennen.
Vor ca 40 Jahren haben wir mehrfach gegen den SV Ohu-Ahrain Fußball gespielt. Ich war seinerzeit Abteilungsleiter unserer 2. Mannschaft. Der Abteilungsleiter der 2. Mannschaft des SV Ohu-Ahrain hat im KKW gearbeitet und ich habe mit ihn sogar auf seinen Arbeitsplatz telefoniert. Damals hatte die CSU in Bayern immer fast 60 %. Ich bin jedenfalls schon 2003 zur Bayernpartei übergelaufen. Ich konnte eine Ex FDJ lerin nicht wählen. Es gab in der Wendezeit der DDR sogar eine Partei sie mir sehr zugesagt hat. Das war die DSU. Ich war dann damals schon stinksauer auf die CSU, weil sie die DSU nicht mehr unterstützt hat Das habe ich auch unseren CSU Ortsvorsitzenden gesagt. Jetzt sage ich den CSU lern voraus ,daß 2028 der 3 er vorne weg ist.