Die Energiewende ist wieder mal gerettet. Diesmal ist es die Kernfusion. Das Bundeskabinett hat einen Aktionsplan Fusionskraftwerk auf den Weg gebracht. Im Koalitionsvertrag haben die CDU/CSU und die SPD geschrieben: „Wir wollen die Fusionsforschung stärker fördern. Unser Ziel ist: Der erste Fusionsreaktor der Welt soll in Deutschland stehen.“ Offensichtlich haben die Vorreiter der Energiewende gemerkt, dass sie sich gründlich vergaloppiert haben. Es gibt niemanden, der ihnen folgt. So haben sie sich eine neue Rennstrecke zum Vorreiten ausgesucht: die Kernfusion.
Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte die Kernfusion zur „strategischen Zukunftstechnologie“. Nicht, dass ich etwas dagegen sagen würde. Ganz nebenbei erklärte er die Windenergie zur „Übergangstechnologie“. Merz findet, dass Windräder zurückgebaut werden könnten, wenn die Kernfusion erst billigsten Strom im Überfluss liefern werde, weil „Windräder hässlich sind und weil sie nicht in die Landschaft passen.“ Auch dagegen wäre nichts zu sagen. Aber – das wäre laut Kanzler Merz dann in 20 oder 30 Jahren so weit.
Der Koalitionspartner SPD hingegen steht der Kernenergie grundsätzlich skeptisch gegenüber. Die ehemalige Parteivorsitzende Saskia Esken sagte: „Wer jetzt den Eindruck vermittelt, dass mit dieser Technologie in absehbarer Zeit ein verlässlicher Beitrag zu unserer Energieversorgung geleistet werden kann, der streut den Menschen Sand in die Augen.“ Da hat sie ausnahmsweise mal recht. Ihr Genosse und ehemaliger Kanzler Olaf Scholz sagte hingegen: „Ich bin sicher: In 10 bis 15 Jahren wird es in Deutschland ein Fusionskraftwerk geben.“ Da stellt sich mir die logische Frage, wenn ein Bundeskanzler seiner Fusionssache so sicher ist, warum will er dann die Erneuerbaren weiter schier unbegrenzt ausbauen. Da passt so einiges nicht zusammen.
Es wäre echt kabarettreif, wenn es nicht so traurig wäre
Doch das ist noch lange nicht alles. Wenn nämlich in Berlin der erste Fusionsreaktor in Deutschland angekündigt wird, dann wäre Markus Söder nicht Markus Söder, wenn er nicht noch ordentlich einen draufsetzen würde. Da, nimm das, Friederich: Wenn die CDU einen Fusionsreaktor baut, dann baut die CSU eben drei! Bayern soll drei Fusionsreaktoren bekommen. Die Südwestpresse jubelt: „In Gundremmingen soll weltweit erster Fusionsreaktor entstehen“. Die Gemeinde und der Landkreis sind offenbar begeistert und begrüßen den Schritt als „neue Ära der Energieversorgung“. Bezeichnenderweise ist der Artikel mit einem Foto der Sprengung der Kühltürme des Kernkraftwerkes Gundremmingen bebildert. Es wäre echt kabarettreif, wenn es nicht so traurig wäre.
Hier passt offensichtlich nichts mehr zusammen. Diese Strategie – wenn es denn eine ist – ist, politisch korrekt ausgedrückt, für Politiker eine intellektuelle Herausforderung. Auf einem Nordsee-Windkraftgipfel in Hamburg beschlossen Bundeskanzler Merz, der niederländische Ministerpräsident Dick Schoof, der belgische Ministerpräsident Bart De Wever und der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Store einen neuen „Windkraft-Turbo“, nämlich den massiven gemeinsamen Ausbau der Offshore-Windenergiekapazität bis 2050 auf 100 Gigawatt. Das ist etwa achtmal so viel wie der derzeitig propagierte Neubau der Backup-Gaskraftwerke. Gleichzeitig sagt Merz, dass in 20 bis 30 Jahren die Windräder abgebaut werden können, da dann Fusionsenergie im Überfluss bereitsteht. Trotzdem sollen als Ersatz für die gesprengten Kernkraft- und Kohlekraftwerke noch nach derzeitiger Strategie bis 2035 vierundzwanzig große Gaskraftwerke gebaut werden. Die sollen dann allerdings auch ab 2045 wieder abgerissen werden, da auch sie CO2 ausstoßen und Wasserstoff nicht in Aussicht ist.
Ein Konjunkturturbo für die Kraftwerks-Abrissindustrie
In der DDR galt das Sprichwort: „Wir bauen auf und reißen nieder, dann ham‘ wir Arbeit immer wieder“. Ist die Energie-Strategie ein Konjunkturturbo für die Energieanlagen-Abrissindustrie? Oder ist es statt Kernfusion einfach nur eine wirre, oder gar irre Energiekonfusion?
Könnte mal jemand Friedrich Merz sagen, dass 2045 in 19 Jahren stattfindet? Oder wenigstens, dass 2025 die Ausschreibungen auf Offshore-Windparks ohne Gebote geblieben sind, weil sie zu wenig lukrativ sind, d.h. dass zu wenig Subventionen zugesagt wurden? Und könnte mal jemand Frau Reiche fragen, wo sie das Gas für die 12,5 Gigawatt Übergangs-Energie-Gaskraftwerke hernehmen will, wenn die denn überhaupt jemals bis 2035 gebaut werden können? Und könnte mal jemand der Regierung erläutern, dass Windräder und Solaranlagen, die heute, im Jahr 2026 genehmigt werden, bis 2046 ihre enormen Subventionen kassieren? Und dass ein kommerzieller Fusionsreaktor in „wenigen Jahren“ nach dem Stand der Forschung extrem unwahrscheinlich ist?
Trotz wichtiger Fortschritte existiert kein funktionierendes Fusionskraftwerk
Die aktuellen wissenschaftlichen Einschätzungen zeigen klar, dass die technischen Hürden weiterhin enorm sind. Warum behaupten manche, Fusion komme „in wenigen Jahren“. Es gibt drei typische Quellen solcher Aussagen:
1. Missverständnisse über wissenschaftliche Durchbrüche: Wenn Labore wie das Lawrence‑Livermore‑Labor einen Energiegewinn im Brennstoff melden, klingt das spektakulär – aber es bedeutet nicht, dass das Gesamtsystem Energie liefert oder ein Kraftwerk möglich wird.
2. Überoptimistische Start‑ups: Private Firmen versprechen oft aggressive Zeitpläne, um Investoren zu überzeugen. Diese Zeitpläne widersprechen jedoch fast immer den physikalischen und ingenieurtechnischen Realitäten.
3. Mediale Vereinfachung: Schlagzeilen verkürzen komplexe Forschung oft zu „Durchbruch!“, obwohl die eigentlichen Probleme – Materialien, Tritium‑Kreislauf, Dauerbetrieb – ungelöst bleiben. Politisch eignet sich die Fusion ideal für langfristige Förderprogramme, visionäre Reden und technologieoptimistische Wahlprogramme.
Die Politiker haben Visionen
Was sagt die Wissenschaft tatsächlich? Es gibt weltweit keinen funktionierenden Fusionsreaktor. Trotz vieler internationaler Projekte existiert kein Reaktor, der Energie ins Netz einspeist. Denn die technischen Hürden sind weiterhin gewaltig. Die Coulomb‑Barriere, Plasmastabilität, Materialbelastung und Tritium‑Bruttechnologie sind ungelöste Kernprobleme. Kein Fusionsreaktor kann auch nur annähernd Dauerbetrieb. Alle existierenden Anlagen – ITER, Wendelstein 7‑X, NIF – sind Forschungsanlagen, keine Kraftwerke. Kein Forschungsfusionsreaktor erzeugt Nettoenergie auf Anlagenebene. Selbst wenn ein Experiment im Brennstoff einen Energiegewinn zeigt, verbraucht die Gesamtanlage ein Vielfaches dieser Energie.
Und die Materialforschung ist Jahrzehnte hinterher. Die Neutronenbelastung eines echten Fusions-Kraftwerks würde die heutigen Materialien in kurzer Zeit zerstören.
Weiterhin ist der Brennstoff „Tritium“ ein Engpass. Das heißt: ohne funktionierende Tritium‑Bruttechnologie kann kein Deuterium-Tritium‑Reaktor betrieben werden. Und die Bruttechnologie im Fusionsreaktor muss erst noch entwickelt werden.
Warum ist es so schwierig?
Bevor ein kommerzieller Fusions-Reaktor gebaut werden kann, müssen noch entscheidende Technologien entwickelt werden: strahlungsfeste Materialien, Tritium‑Bruttechnologien, Langzeit‑Plasmastabilität und diverse Wartungsrobotik.
Die kalte Fusion kann man sich getrost abschminken. Als kalte Fusion bezeichnet man den Versuch, Kernfusion bei Raumtemperatur oder niedrigen Temperaturen ablaufen zu lassen – im Gegensatz zur „heißen“ Fusion, die extrem hohe Temperaturen wie im Inneren der Sonne benötigt. Die wissenschaftliche Forschung hält kalte Fusion bis heute für nicht reproduzierbar und nicht als Energiequelle geeignet.
Ein Laser‑Fusionsreaktor könnte funktionieren – irgendwann. Ein Laser‑Fusionsreaktor ist kein Kandidat für ein Kraftwerk in den nächsten Jahrzehnten. Er ist ein wissenschaftlicher Durchbruch, aber kein technologischer. Die Magnetfusion (Tokamak/Stellarator) bleibt deutlich näher an einem realen Kraftwerkskonzept.
Laserfusion (Inertial Confinement Fusion, ICF) funktioniert völlig anders als Tokamaks oder Stellaratoren. Ein winziges Brennstoffkügelchen wird mit starken Lasern komprimiert. Für einen kurzen Moment entsteht ein Fusionsplasma. Das Ganze dauert Milliardstel Sekunden – also kein Dauerbetrieb. Ein Kraftwerk müsste mehrere Kapseln pro Sekunde zünden. Derzeit schafft man einige Schüsse pro Tag. Der große Erfolg: Forscher am Lawrence‑Livermore‑Labor haben mehrfach mehr Fusionsenergie freigesetzt, als der Brennstoff direkt durch Laserenergie erhalten hat. Das ist wissenschaftlich enorm – aber energetisch und technisch noch kein Kraftwerksbetrieb. Die Laser selbst verbrauchen nämlich bei Beschießen viel mehr Energie, als am Ende aus dem Brennstoff herauskommt. Das Gesamtsystem ist eine Galaxis weit davon entfernt, netto Energie zu liefern.
Wärme-Auskoppelung aus 120 Millionen Grad
Ein Fusionsreaktor ist im Grunde ein extrem heißer Ofen, dessen Glut aber die Ofenwände nie direkt berühren darf. Das heiße Plasma selbst schwebt in einem Magnetfeld und darf die Wand nicht berühren — sonst wäre der Reaktor in Millisekunden zerstört. Das Plasma ist eine wildgewordene Atomkernsuppe, die sporadisch zappelt, plötzlich Magnetfelder aussendet und in einer Art Schüssel aus Magnetfeldern gehalten werden muss. Die Magnetfeld-Schüssel muss dauerhaft die 120-Millionen-Grad-Suppe in ihrem Inneren halten, so sehr die sich auch wehrt. Um solche Magnetfelder zu erzeugen, müssen die Spulen supraleitend sein – also auf minus 260 Grad gekühlt werden. Schon der Bau dieser Spulen ist eine Wissenschaft für sich. Und die Supraleitung erfordert einen hohen Stromverbrauch. So verbraucht der ITER für den Betrieb etwa 110 MW, die gesamte Leistung eines modernen GuD-Gaskraftwerks.
Wie kommt die Wärme aus einem Ofen, bei dem die Glut nicht die Wand berühren darf? Über die Wand, aber nicht durch Kontakt – sondern durch Neutronen. Der eigentliche Trick: Die Neutronen tragen die Energie nach außen. Bei der Deuterium‑Tritium‑Fusion entsteht ein Heliumkern, der im Plasma bleibt und ein hochenergetisches Neutron (14,1 MeV). Dieses Neutron ist nicht geladen und wird daher nicht vom Magnetfeld gehalten. Es fliegt einfach aus dem Plasma heraus und schlägt in die Reaktorwand ein. Genau dort entsteht durch den Einschlag die nutzbare Wärme. Das ist der zentrale Mechanismus jedes Fusionskraftwerks.
Die innere Wand eines Fusionsreaktors ist nämlich kein simples Metallblech, sondern ein hochkomplexes Bauteil namens Blanket. Das Blanket erfüllt drei Aufgaben:
- Es nimmt die Neutronenenergie auf und wandelt sie in Wärme um
- Es schützt die äußere Struktur und die Umgebung vor Neutronenschäden
- Es soll neues Tritium erzeugen, damit die Reaktion weitergehen kann (Tritium‑Bruttechnologie)
Im Blanket zirkuliert ein Kühlmittel, das die Wärme abführt. Das ist entweder Heliumgas, flüssiges Lithium/Lithium‑Blei oder Wasser. Strom entsteht dann ganz klassisch aus Dampf, wie in jedem thermischen Kraftwerk.
Die Wand wird gleichzeitig heiß, muss extremen Neutronenbeschuss aushalten, soll Tritium erzeugen, muss Wärme effizient abführen und soll jahrzehntelang funktionieren. Das ist, als würde man versuchen, einen Kochtopf zu bauen, der gleichzeitig ein Kernreaktor, ein Wärmetauscher, ein Brutkasten und ein Schutzschild ist – und das alles bei mehr als 100 Millionen Grad im Inneren. Daran arbeiten schon mehrere Generationen von Ingenieuren.
Die dümmste Energiepolitik der Welt
Weltweit gehen die Roadmaps davon aus, dass ein kommerzieller Reaktor frühestens in einigen Jahrzehnten realistisch ist – und selbst das hängt stark von Finanzierung, politischem Willen und dem Erfolg der DEMO‑Reaktoren ab, die es noch nicht gibt. Die Fusionsforschung hat enorme Fortschritte gemacht – aber der Schritt von „wissenschaftlich möglich“ zu „wirtschaftlich zuverlässig“ ist gigantisch. Die optimistischsten Szenarien sprechen von kommerzieller Fusion in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts.
Ich möchte nicht behaupten, dass ein Fusionskraftwerk unmöglich ist. Aber es ist so schwierig, dass es noch ein paar Jährchen dauern wird, bis die nahezu unendliche Zahl von Problemen gelöst ist.
Eine Energiepolitik, die existierende Kraftwerke systematisch zerstört, zwei von drei Energieträgern den Krieg erklärt, auf volatile niedrig effiziente Wetter-Stromerzeugung setzt, Unsummen für deren Integration ausgibt und die gesamte Gesellschaft ohne Rücksicht auf alle anderen Länder zu unmöglich zu erreichender vollständige Kohlenstoffdioxid-Vermeidung um den Preis ihrer Verarmung verdammt, braucht Wunder wie die Fusionsenergie. Sonst geht Ihnen die Bevölkerung von der Fahne.
Deutschland allein kann die Welt nicht retten. Es ist auch nicht nötig, die Welt zu retten. Die Welt will nicht mal gerettet werden. Und zu glauben, dass Deutschland den ersten Fusionsreaktor der Welt bauen wird, ist aus der Sicht des Auslands geradezu lächerlich. Meine Diagnose über die Äußerungen der Politik zur Kernfusion ist daher die folgende: Wenn man es freundlich nimmt, ist die deutsche Energiepolitik nur unbedarft. Mit einem analytischen Blick könnte man es aber eher als Anfälle von Größenwahn, gepaart mit Unbedarftheit sehen.

Man sollte der CDU den Erwerb von Lieferkontrakten für Fusionsreaktoren anbieten. Phantasieloser als die Wind-Habeck-Technologen sind die parteieigenen Futurologen der CDU jedenfalls nicht. Man benötigt dort dringendst kommunizierbare Maßnahmen., erste Vertragsabschlüsse wären ein vorzeigbarer Anfang. Auch für unsere Medien. Für alle Beteiligten sehr gute Laufzeit-Konditionen. Was hatten gleich die Corona-Verhinderungs-Masken von Spahn gekostet? Da geht was. Wie wärs, Achgut? Kleiner Nebenverdienst gefällig ?
Hunderttausende ohne Strom in Südfrankreich, ein Todesfall gar. Und nein, wieder mal war nicht die Dunkelflaute oder die Hellbrise schuld am Blackout. Nein, ein gewisser Nils war schuld… Langsam verliere ich echt die Geduld!
Die Kernspaltung wurde von Deutschen entdeckt. Und von einer Österreicherin erklärt. Klar, dass daraus nichts werden konnte!
@A. Ostrovsky, „Oder sind Sie schon mal jemandem begegnet, der zugibt, Einsteins Theorie nicht ganz zu verstehen?“ —
Einsteins Theorien sind eigentlich sehr leicht zu verstehen. Lediglich an der _Vorstellungskraft_ der Menschen scheitert es, weil die Theorien nicht der täglichen Erfahrung entsprechen.
Raum und Zeit sollen relativ sein, in München (519 Meter über NN) läuft die Zeit schneller als in Kiel (5 Meter über NN)?
Licht soll aus Teilchen bestehen, die sich „in Gesellschaft“ wie eine Welle verhalten, Beugung, Interferenz und so?
Herr Haferburg, ein Bundesland wie Bayern förderte die Theorie von Wilhelm Reich und hat Seen mit einem Orgon Akkumulator bearbeitet. Die Orgon spezial Firma sitzt irgendwo rund um den Bodensee.
Die Ergebnisse waren bisschen beeindruckend und technisch, fachlich oberflächlich. Das blühende Leben im See.
Es ist nachvollziehbar das Bayern ein sehr esoterisches Land ist, die glauben an vieles! und glauben nun an die Fusion.
Es muffelt nach Skulls&Bones; nix Freimauerer und ganz eng der Vatikan mit seinen Soldaten. Söder der Orgonaut….
Ich behaupte mal, dass die Folgen einr Havarie bei so einem Reaktor mindestens ähnlich zu denen eines AKW wären. Mit dem Unterschied, dass wir bei AKWs inzwischen jahrzehntelange Erfahrung und inzwischen auch konzeptionell sehr sichere Lösungen haben.
Da wäre es für mich naheliegender… – aber ich rede mir dem Mund fusselig.
Die Fusion aller Parteien für Unseredemokratie klappt bestimmt einfacher, die kann man beschließen; und die Brandmauer ist technisch auch einfacher zu realisieren. Da kommt die Hitze auch eher von außen. Theoretisch. Außer es brennt ihnen die eigene Seite ab, wegen der Kernfusion und so. Dann kommt die Hitze von innen. Also doch ungefähr dasselbe. If you can’t stand the heat, don’t try the fusion.