Fundstück / 01.06.2013 / 10:38 / 0 / Seite ausdrucken

Endlich! Wundermittel gegen Antisemitismus gefunden!

European leaders should send university students to Israel as part of efforts to combat rising levels of anti-Semitism and xenophobia, Foreign Ministry director general for public diplomacy Gideon Meir declared on Thursday. He was speaking at the close of the Global Forum for Combating Anti-Semitism in Jerusalem.
“I believe we can do something about this if we work together,” Meir said. “Governments of countries and communities which suffer from anti-Semitism and rabid anti-Zionism, working together with the state of Israel… can bring large numbers of young Christians and Muslims, students, trade unionists and athletes… to become personal witnesses of who the Jews really are, and what the state of Israel is really all about.” Meir said that he is proposing “a Birthright-type program for non-Jews” which could bring 100,000 “relevant individuals” here for a “journey of discovery” program within the space of half a decade.
Such visitors, he told conference attendees, would then be able to “influence the haters and help enlighten them.”
http://www.jpost.com/Jewish-World/Jewish-Features/Birthright-style-program-proposed-for-non-Jews-314993

Und das ist der Anfang:
Und so liest sich eine Kurzfassung der mysteriösen Kriminalgeschichte made in Israel: Weil ihre kleine Schwester Maria (gespielt von Leonie Benesch) in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde, reist die junge Deutsche Ruth (Jördis Triebel) nach Israel. Dort stellt sie fest, dass Maria nicht nur im neunten Monat schwanger ist, sondern auch glaubt, die “Mutter Gottes” zu sein und von einem fundamentalistischen christlichen Sektenführer (Clemens Schick) für dessen fanatische Pläne missbraucht wird, Jerusalem von Juden und Moslems zu befreien. http://www.stern.de/kultur/tv/das-jerusalem-syndrom-oliver-berben-produziert-fernsehfilm-in-israel-2018546.html

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