Gauck warnte vor Feindbildern und erinnerte daran, dass vor allem Muslime unter der Schreckensherrschaft des „Islamischen Staats“ (IS) litten und der IS auch in der Bevölkerung muslimisch geprägter Länder „auf Ablehnung, ja auf Verachtung trifft“. Religion und Terror dürften nicht vermischt werden, mahnte Gauck. „Auch wenn im Laufe der Geschichte schon im Namen jeder Weltreligion gemordet worden ist, so gilt doch: Terror hat keine Religion.“ Mehr