
Was soll man da noch sagen? Schland hat fertig!
Glückwunsch dass Sie nach sieben!!! langen Jahren kultureller Bereicherung endlich wieder in Frieden leben “dürfen”... Falls das nächste Goldstück eine ähnliche “Bereicherung” darstellt sollten Sie ihm einen AfD-Aufkleber an Wohnungstür und Briefkasten kleben und ihn dann bei den Behörden melden. Vielleicht klappt es dadurch mit einer beschleunigten Abschiebung (Kosten pro “Schutzsuchenden” 200.000 € - Peanuts wenn man das mit den Kosten vergleicht die Ihr Somalier in den sieben!!! Jahren verursacht hat)... Hat der Münchner SPD-OB Reiter auch schon sein “Bedauern” über sieben!!! Jahre Migrantenterror geäußert???
Man sollte wissen, daß man in Deutschland lebt und man sollte Goldhagen kennen um zu wissen, daß die Deutschen unbelehrbar sind. Man muß halt bei aller Etabliertheit immer noch den Instinkt dafür haben, was die Deutschen waren, was sie damit immer wieder sein können: Kalt ! Absolut, Minus 273°C - kalt. Die werden, wenn die Kassen leer sind und die ersten “Mohrenaufstände” passieren werden, mit dem MG 42 Asylpolitik betreiben. Größenwahn und Überfordertheit mit dem Anspruch und der eigenen Dummheit, das hat es bewerkstelligt, daß auf der Bahnstrecke meines Schulwegs mal mehrere Wagons voller KZ -Häftlinge stinkend in der Gegend standen. So sind die Deutschen halt, zeitlos und immer wieder: Keiner analysiert, was die Flüchtlinge in der Mühle der Ämter förmlich preußisch zombiefiziert. Das erste Mitzwa ist doch die Verschaffung von Erkenntnis über den weiteren - engeren kausalen Zusammenhang einer Sozialisation, die hier wirkt. Vom Baum der Erkenntnis gespeist muß man entscheiden, was die Pflicht ist, und man wird schnell feststellen, daß es ein übergeordnetes Problem gibt: Preußens Moloch einer Sucht nach Wegwerfarbeitern. Nicht der drogensüchtige Somali ist das Problem, sondern sein Generalimporteur, der nichts besseres zu tun halt als die absolute Unterschicht zu importieren und dann buchstäblich vergammeln zu lassen. Die Deutschen und ihre spezifisch - biodeutsche Gewissenlosigkeit sind das Problem, die ganzen Amtspersonen, denen immer alles an ihrem erkalteten Gesäß vorbeigeht, Hauptsache der Gehorsam ist billig organisiert. Das deutsche Wesen ist das Problem, diese Mischung aus Gleichgültigkeit, Kraftmeierei, Gewissenlosigkeit, Größenwahn und dem Scheitern in der kleinsten Ökonomie. Die Deutschen wollen (Luther) Gott sich selbst erklären und unten baumelt die volle Winde stinkend vor sich hin.
Mir fällt dazu nicht einmal mehr etwas zynisches (Prantl, Heribert: “Flüchtlinge brauchen Betreuung! “) ein. Statt dessen lasse ich eine wohlbekannte Frau aus dem Arbeitsleben (fromme Küchenhilfe) antworten. “Wir bekommen Menschen geschenkt!” “Deutschland wird sich verändern. Und ich freue mich drauf!”
Sehr geehrte Frau Yehudit de Toledo Gruber, bitte betrachten Sie diesen unsäglichen Migrationsunfug ab jetzt aus dem linksgrünen Blickwinkel “unserer schweren kolonialen Schuld”. Dann fällt Ihnen das weitere “solidarische” Ertragen der unsäglichen Zustände sicher viel leichter.
Mein Fazit dieser Geschichte: Diese Leute aus prekären Staaten gehören nicht nach Deutschland. Mag sie aufnehmen wer will, ich bin dagegen. Und die wirklichen Gutmenschen, wie die Autorin, werden auch ihr Leben lang enttäuscht. Wer Somaliern helfen will, soll nach Somalia gehen und sich dort umtun. Meine Leitlinie sind Scholl-Latours “Kalkutta-Worte”.
Zuerst werden die GEWOFAG-Wohnungen von den Migranten übernommen und später folgt dann das ganze Land. Die große Frage bleibt: Warum macht das “die Politik” und wie stellt man sich das Ende vor?
Herr Habeck würde sagen: sie haben ein völlig perverse Vorstellung von Sicherheit ( das sagt er und seine Ideologiegenossen immer, wenn sie etwas abschaffen wollen. Das wird dann inhaltlich einfach umdefiniert. “wieviele Finger, Winston?,fragt der große Bruder” ). Natürlich ist die weltweite Einladung für Fachkräfte ins Sozialsystem mitunter mit Unannehmlichkeiten verbunden. Das nennt man hat Fortschritt. Es ist einfach ihren Alter geschuldet das sie solche Schwierigkeiten mit der “neuen Zeit” haben, wohl auf Grund ihrer damit verbundenen mangelnden Flexibilität und Toleranz. Aber noch ist nicht alles verloren. Demnächst bekommen sie zur persönlichen Weiterentwicklung Herrn “Einmann” zum weiteren üben geschenkt.
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