Elton John: 50 Jahre „Madman Across The Water“

Mit zahlreichen Chart-Erfolgen und schrillen Kostümierungen avancierte Elton John zum Weltstar. Aber er hat mit „Madman Across The Water“ nur ein Album produziert, das von A bis Z richtig gut ist. 

Es gibt Leute, die hören gerne Musik – im Radio oder ganz modern im Internet mit Online-Streaming –, scheren sich aber wenig um die Namen der Künstler, geschweige denn um deren Veröffentlichungshistorie. Andere, wahrscheinlich vor allem jene, die noch mit der Vinyl-Schallplatte aufwuchsen und ein weitergehendes Interesse an Musik und ihren Protagonisten entwickelten, haben sogenannte LPs (Longplayer) gekauft und eine mehr oder minder umfangreiche Plattensammlung zusammengetragen. Im Zuge dessen hat wohl jeder schon die Erfahrung gemacht, dass man irgendwo ein Lied gehört hat, was man unbedingt haben musste, sich dann blind gleich das ganze Album gekauft hat, auf dem das Lied war (nicht selten gleich an erster Stelle), um dann festzustellen, dass der Rest der Scheibe ziemlich mau war. Im Gegensatz dazu gab es aber auch immer wieder einmal eine Platte, die man auflegen und durchlaufen lassen konnte und auf der einfach jedes Lied gut war.

Manche Stücke gefielen einem vielleicht etwas besser als andere oder es bildete sich eine Präferenz für die eine oder andere Plattenseite heraus, aber insgesamt konnte man sich für das ganze Album begeistern. Solchen rundum gelungenen Machwerken wurde dann auch gerne das Prädikat „geile Scheibe“ verliehen – noch dazu, wenn die Platte ein spektakuläres Cover hatte, das sich vielleicht auch noch aufklappen ließ. Popmusikologisch könnte man also idealtypisch zwischen zwei Kategorien von Künstlern unterscheiden: Zum einen – nennen wir sie in Ermangelung eines besseren Begriffs – Albumkünstler, die gute Alben machen können, die man durchhören kann, ohne zwischendurch den Drang zu verspüren, einzelne Stücke überspringen zu müssen; was sich aber nicht zwangsläufig in Charterfolgen widerspiegeln muss. Und zum anderen sogenannte Hit-Maker, die es zwar schaffen, einen Hit nach dem anderen zu landen, deren Alben aber nicht selten qualitativ recht durchwachsen sind.

Dieser Klassifizierung zufolge gehört Elton John für mich definitiv zur zweiten Kategorie. Ich habe keine Mühen gescheut und mich nochmal durch alle seine Alben von 1969 bis zu seinem persönlichen Zusammenbruch im Jahr 1989 – nicht wie im Film „Rocket Man“ dargestellt, vor „I'm Still Standing“, das kam schon 1983 heraus – durchgehört, und ich muss sagen, dass der gute Mr. Dwight gerade auch in seiner Hochphase schon ganz schön viel Halbgares, um nicht zu sagen Schrott, vom Stapel gelassen hat. Er hat zweifelsohne ganz großartige Hits in seinem Repertoire, und es lassen sich auch eine ganze Reihe toller Albumtracks entdecken, die nicht so bekannt sind. Aber die allermeisten seiner Scheiben bestehen, wie ich finde, mindestens zur Hälfte aus bestenfalls durchschnittlichem Füllmaterial.

Wohl das einzige rundum gelungene Album

Das trifft für mein Dafürhalten auch auf seine vielfach hochgelobten Albumklassiker „Goodbye Yellow Brick Road“ (1973) oder „Captain Fantastic and the Brown Dirt Cowboy“ (1975) zu. In seiner großen Zeit ist Elton John halt in erster Linie jemand gewesen, der regelmäßig in den Charts mitmischte und wegen seiner Kostümierung bei seinen Live-Auftritten, nicht zuletzt auch wegen seiner umfangreichen Brillensammlung, viel von sich reden machte. Aber nicht unbedingt jemand, der die gehaltvollsten Alben zustandegebracht hätte. Immerhin, und das zeichnet solche Leute wie ihn aus, findet sich auf so gut wie jeder seiner Platten wenigstens ein Song, der zu seinen allerbesten oder zu seinen größten Erfolgen zählt, auch wenn der Rest davon Ausschuss sein mag. Als Paradebeispiel hierfür mag sein 1982er-Album „Jump Up!“ herhalten, das recht uninspiriert vor sich hindümpelt, bis sich plötzlich wie ein Phönix aus der Asche der Übersong „Blue Eyes“ daraus erhebt, um danach wieder ins tiefe Tal der Belanglosigkeit zu stürzen.

Wenn man eine von Elton Johns Platten aber als rundum gelungen, im Sinne von gut hörbar mit durchweg guten bis hervorragenden Songs bezeichnen kann, dann vielleicht wirklich sein viertes Album „Madman Across The Water“, das im November 1971 auf den Markt kam. Vor allem auf der ersten Seite folgt ein tolles Stück auf das andere. Bezeichnenderweise ist es zusammen mit seinem Debüt-Album „Empty Sky“ von 1969 (welches definitiv sein am meisten übersehenes Werk ist) und dem Vorgänger „Tumbleweed Connection“ von 1970 eines seiner wenigen Alben, auf dem sich kein einziger Hit befindet. Der heutzutage bekannteste Song des Albums ist gleich das Eröffnungsstück „Tiny Dancer“. Allerdings war diesem seinerzeit kein besonderer Erfolg beschieden. Als es 1972 als Single ausgekoppelt wurde, kam es gerade mal auf Platz 41 der Billboard Charts. Das zuvor veröffentlichte „Levon“ brachte es demgegenüber immerhin noch auf den 24. Platz.

Dass „Tiny Dancer“ kein Hit wurde, mag vielleicht auch daran liegen, dass es ungewöhnlich lange dauert, bis das Stück zu seinem Chorus kommt. Bei Songs, mit denen man es darauf anlegt, einen Hit zu landen, versucht man zielstrebig zu diesem wichtigsten Teil der Komposition hinzuführen. Nach einem zumeist kurzen Intro kommt in der Regel die erste Strophe, vielleicht noch eine Bridge (oder Pre-Chorus), und dann geht’s am besten noch deutlich vor Ablauf der ersten Minute mit wehenden Fahnen in den Chorus. Der Chorus (oder auch Refrain) ist das Herzstück eines Songs; der Ort, wo der Ohrwurm zuhause ist. Er ist die Hookline, die einem im Idealfall nicht mehr aus dem Kopf geht und die man immer wieder hören und mitsingen will. Bei „Tiny Dancer“ kommt der erste Chorus allerdings erst nach gut zweieinhalb Minuten. Das dürfte für einen Popsong ziemlich einzigartig sein (nicht wenige Hits sind nach zweieinhalb Minuten schon wieder vorbei!). Vielleicht ist das auch der Grund, warum „Tiny Dancer“ seinerzeit als Hit nicht zündete. Überhaupt wurde der Song erst sehr spät in Johns Karriere als Highlight wahrgenommen, sodass er auf den meisten Best-of-Compilations fehlt. Und wahrscheinlich gehört er auch zu jenen Stücken, die man erst nach mehrmaligem Hören zu schätzen lernt, die einem dann aber umso mehr ans Herz wachsen.

Falsett-Stimme bei Kehlkopf-OP eingebüßt

Besonders gerne mag ich bei den frühen Alben auch Elton Johns junge Stimme, mit der er gekonnt und scheinbar mühelos zwischen Bruststimme und Falsett hin und her zu wechseln vermag. Schöne Beispiele auf „Madman Across The Water“ sind hierfür mein persönliches Highlight „Razor Face“ sowie der Titelsong – allerdings mehr noch in der früheren Version, die noch während der Sessions zum Vorgänger-Album „Tumbleweed Connection“ entstanden ist und mit Bowie-Gitarrist Mick Ronson eingespielt wurde. So flippig und ausufernd hat man Elton John und seine Band selten gehört. Dafür fehlt da aber die tolle Orchestrierung von Paul Buckmaster, die das ganze „Madman“-Album wie ein Rahmen umgibt. Buckmaster zeichnete zuvor auch schon für die Orchesterarrangements für Elton Johns selbstbetiteltes zweites Album, von dem auch sein erster großer Hit „Your Song“ stammt, sowie für David Bowies „Space Oddity“ verantwortlich.

Bei letzterem hat auch schon der Pianist und Keyboarder Rick Wakeman in die Tasten gegriffen, der zwischenzeitlich Mitglied der Prog-Rockband Yes geworden war und bei den oben genannten Stücken des „Madman“-Albums die Hammond-Orgel bediente. Die Songtexte stammen natürlich, wie alle aus dieser Zeit, aus der Feder von Johns obligatorischem Co-Songwriter Bernie Taupin. Seine hohe Falsettstimme hat John übrigens später bei einer Kehlkopfoperation eingebüßt, der er sich 1987 aufgrund seines exzessiven Kokain-Konsums unterziehen musste. Schon zuvor hatte sich die Klangfarbe seiner Stimme sehr verändert und ist dunkler und rauer geworden. Wobei er es aber sehr gut verstand, auch seine alten Songs gesanglich neu zu interpretieren. Im Jahr vor der Operation veröffentlichte er noch ein sehr hörenswertes Live-Album mit dem Melbourne Symphony Orchestra unter dem Titel „Live in Australia“, bei dem seine Stimmprobleme deutlich zu hören sind – wovon aber auch ein gewisser Reiz ausgeht, als sein Gesang stellenweise an Joe Cocker oder so erinnert. Den „La-la-la-la“-Chor bei „Crocodile Rock“ sollte er jedoch nie wieder singen können. Aber dafür gibt es bei den Live-Konzerten ja das Publikum.

Um ein Haar hätte es diesen Song aber überhaupt nicht gegeben. Denn aufgrund des enttäuschenden Abschneidens des „Madman“-Albums in seinem Heimatland spielte John schon mit dem Gedanken, seine Karriere an den Nagel zu hängen. Platz 41 war alles andere als erquicklich; und nach zwei Wochen war das Album auch schon wieder aus den Charts verschwunden. Es schien, als könne er mit keiner seiner neuen Veröffentlichungen an den Erfolg von „Your Song“ anknüpfen. Gott sei Dank waren da noch die Amerikaner, die seit seinen ersten Auftritten in Übersee geradezu einen Narren an ihm gefressen hatten. In den USA schaffte es die Scheibe sogar in die Top 10 der Album-Charts und wurde mit mehr als zwei Millionen verkauften Exemplaren mit Doppelplatin ausgezeichnet. So muss das laufen! Und schon mit seinen beiden folgenden Alben „Honky Château“ von 1972 und „Don't Shoot Me I'm Only The Piano Player“ von 1973 und Stücken wie „Rocket Man“, „Crocodile Rock“ und „Daniel“ kamen dann auch wieder die Top-Hits, die den Erfolg von „Your Song“ sogar noch übertreffen sollten. Es wäre müßig, hier die vielen Hits und Chart-Platzierungen aufzuzählen, die dem noch folgten. Aber erwähnt sei noch, dass alle sechs nach „Madman Across The Water“ in Folge erschienenen Alben den ersten Platz der amerikanischen Billboard-Charts erreichten, auch wenn, meines Erachtens, keines davon – wie auch keines der nachfolgenden mehr – an die Qualität des „Madman“-Albums heranreichte.

So erfolgreich wie Elvis, die Beatles, Michael Jackson und Madonna

Ein Top-Hit kann zum Raketenantrieb eines zur rechten Zeit lancierten Albums werden, auch wenn das Album als Ganzes gar nicht so besonders ist. Und Top-Hits hatte der Hit-Maker Elton John jede Menge. In der Tat konnte er sich mit so vielen seiner Songs in den Billboard Top 40 positionieren, dass er im Jahr 1992 den bis dahin von Elvis gehaltenen Rekord an den meisten aufeinanderfolgenden Jahren mit Singles in den US-Charts brach. Und in einem Ranking der Billboard Hot 100 aus dem Jahr 2019 belegte er mit insgesamt 67 Platzierungen, davon 9 Nummer 1- und 27 Top-10-Hits, den ersten Platz unter den Solo-Künstlern und den dritten von allen zusammen. Des Weiteren gilt sein Doppelalbum „Goodbye Yellow Brick Road“ von 1973 als das weltweit meistverkaufte Glam-Rock-Album, wie eines der meistverkauften überhaupt.

Und seine umgetextete Version des ursprünglich Marilyn Monroe gewidmeten „Candle in the Wind“ von 1997, das er bei den Trauerfeierlichkeiten für die tödlich verunglückte Lady Diana live aufführte, gilt mit 45 Millionen verkauften Exemplaren als die meistverkaufte Single in der Geschichte der Popmusik. Die Erlöse aus den Verkäufen und den Tantiemen stifteten John und Taupin dem Diana Princess of Wales Memorial Fund. Schon fünf Jahre zuvor hatte John eine Aids-Foundation gegründet, der er die Einnahmen aus allen seinen in den USA verkauften Singles spendete. Darüber hinaus erhielt der inzwischen zum Sir geadelte Engländer sechs Grammys sowie jeweils einen Oscar, Golden Globe und Tony-Award. Mit weltweit mehr als 300 Millionen verkauften Tonträgern – andere Quellen sprechen von 350 bis 450 Millionen – gehört Elton John zusammen mit Elvis, den Beatles, Michael Jackson und Madonna zu den erfolgreichsten Popstars aller Zeiten.

P.S. Wer auf klavierbasierte Pop- und Rockmusik mit ausgezeichneter Musikalität und exzellentem Songwriting steht, dem möchte ich an dieser Stelle unbedingt den amerikanischen Pianisten und Singer-Songwriter Ben Folds ans Herz legen. Folds ist wahrscheinlich der beste Rockpianist des Planeten. Bekannt wurde er Mitte der 90er Jahre mit dem Power-Pop-Trio Ben Folds Five, mit dem er bis Ende des Jahrzehnts vier Alben herausbrachte. Seit 2000 ist er solo unterwegs und hat bis dato fünf Studio- und zwei Live-Alben sowie diverse EPs und DVDs vorgelegt. Und auch die Ben Folds Five haben sich 2012 vorübergehend wieder für ein neues Album und eine Live-Scheibe zusammengefunden. Meine Hörtipps für Ben Folds Five sind das gleichnamige Debüt sowie das dritte Album mit dem skurrilen Titel „The Unauthorized Biography of Reinhold Messner“. Bei Ben Folds solo kann ich besonders seine ersten beiden Studioalben „Rockin' the Suburbs“ und „Songs for Silverman“ empfehlen. Aber prinzipiell ist alles von ihm absolut hörenswert – ein Albumkünstler in Reinform!

 

YouTube-Link zu einer Live-Aufnahme von „Tiny Dancer“ von Johns Konzert in Sydney mit dem Melbourne Symphony Orchestra aus dem Jahr 1986 und mit „lädiertem“ Kehlkopf

YouTube-Link zum Albumtrack „Razor Face“ als Beispiel für Johns junge Stimme

YouTube-Link zur ersten Singleauskoppelung „Levon“ mit vielen Bildern aus Elton Johns Karriere

Und als dickes, fettes Sahnehäubchen noch ein YouTube-Link zu der früheren, knapp neunminütigen Version von „Madman Across The Water“ mit Mick Ronson an der E-Gitarre

 

Foto: David Shankbone CC BY 3.0 via Wikimedia Commons

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Leserpost

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Ludwig Luhmann / 20.11.2021

Herbst 2021 in Deutschland : Tausche ALLES von Elton John für Beethovens 5. Klavierkonzert dirigiert von Sir Adrian Boult! Seriously!!

Claudius Pappe / 20.11.2021

Gerade mal in Gedanken ( da alle LPs im Keller eingelagert-weil Plattenspieler kaputt) meine LPs durchgegangen-habe keine vom Sir John. Sein Konzert vor 40 Jahren war o.k. Im Gedächtnis blieb: er saß am Klavier…...... Kann mich im Moment wegen der ABBA-Manie hauptsächlich an das ABBA Konzert mit der brünetten Sängerin im Manni Burgsmüller BVB Trikot erinnern. PS : Rare Earth mit Get Ready hab ich wohl noch im Keller-müsste ziemlich abgenutzt sein-da sehr oft gehört.

Leo Anderson / 20.11.2021

Herbst 2021: Tausche ALLES von Elton John für Kris Kristofferson : “I’ll trade all my tomorrows for a single yesterday” (‘Me an d Bobby McGee’, 1970).

Julian Marius Plutz / 20.11.2021

Lieber Hans, ich lese sehr gern Deine Beiträge. Aus vielen Gründen. Erstens sind sie angenehm unaufgeregt geschrieben und auf dem Punkt formuliert. Zweitens sind sie herrlich unpolitisch, was in Zeiten des epidemischen Wahnsinns Balsam für viele Seelen sein dürfte. Für meine Seele gilt das in jedem Fall. Und drittens: Immer wieder bekomme ich als Musikinterssierter, aber ohne besondere musikgeschichtlicher Expertise, Vorschläge, was ich so hören könnte. Wo wir endlich bei dem Elton John Album wären. Ich höre es gerade zum 3. mal hintereinander. Erst ganz bewusst, dann beim einkaufen und nun beim kochen. Es sind tatsächlich ganz große Stücke drauf, die die musikalische Vielfalt von Elton John abbildet. Allein der Totelsong….Gänsehaut-Blues. „ We’ll come again next Thursday afternoon The in-laws hope they’ll see you very soon But is it in your conscience that you’re after Another glimpse of a madman across the water“ Bis bald, bei der Achse oder auf der derselbigen. In Född, oder in Beaulieu. Liebe Grüße Julian

Bernd Fendt / 20.11.2021

Ich stimme dem Autor in vielen Aspekten zu. Vor allem, was E.J. frühe Phase in den early seventies betrifft. Ich besitze eine LP aus dieser Zeit, die von HANSA -Records stammt und von Paul Buckmaster arrangiert und instrumentiert wurde und Your Song heisst. Gleich die erste Nummer Rock and Roll Madonna lässt viele spätere Titel alt aussehen. Weitere Highlights sind Ballad of a well-known gun und Burn down the mission. Beeindruckend sind in diesen frühen Songs die Leichtigkeit und Frische die keiner der Songs nach der Kehlkopf-OP mehr erreicht hat.

Thomas Taterka / 20.11.2021

Herbst 2021 in Deutschland : Tausche ALLES von Elton John für Rare Earth ” I just want to celebrate another day of life ” ( 1971 ) .

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