Elon Musk steigt beim schwäbischen Mittelständler „Storz & Bickel“ – dem unbestrittenen Markführer für Kräuterverdampfer ("Volcano") ein. Eine neue Produktionsstätte in Brandenburg erhält aus Fördermitteln 150 Millionen Euro.
Elon Musk erwirbt Anteile des in Tuttlingen an der Donau beheimateten Mittelständlers „Storz & Bickel“ – dem Weltmarkführer für elektrische Kräuterverdampfer. Das Unternehmen gehört seit 2018 der "Canopy Growth Corporation" und wurde seinerzeit für 145 Millonen Euro an die kanadische Gesellschaft verkauft. Sie baut in hochmodernen, GMP-zertifizierten Gewächshäusern Cannabisblüten an und ist der weltweit größte Hersteller und Vertreiber von medizinischem Cannabis, im Mai 2019 übernahm das Unternehmen für 225,9 Millionen Euro die Cannabinoidsparte von Bionorica C3 (Cannabinoid Compound Company) mit Standorten in Neumarkt in der Oberpfalz und Frankfurt am Main.
Elon Musk will zusammen mit den Kanadiern seine neue Medizinsparte "Neuralink" voran bringen und baut auf die technologische Kernkompetenz von "Storz & Bickel". Die schwäbische Firma, die ihre Geräte unter dem Namen „Volcano“ vertreibt, gilt auch in Silicon Valley als in Sachen Inovation und Qualität konkurrenzlos. Binnen 20 Jahren wurde aus der Idee des schwäbischen Tüftlers Markus Storz ein sogenannter „Hidden Champion“.
Volcanos gelten in USA als der „Porsche der Kräuter-Verdampfer“. Patrick Bissen, CEO der internationalen Vertriebsorganisation „Planet of the Vapes“ in Pasadena, lobt: „Ich glaube, dass Storz & Bickel nicht nur hervorragende Qualität und herausragendes Design bieten, sie haben eine ganz neue Industrie erfunden, die beiden waren Pioniere.“ Aaron LoCascio, CEO von „Greenlane“, sagt: Es ist bis heute niemandem gelungen die gleiche Qualität wie Storz & Bickel zu bieten“. Und Elon Musk ist sich sicher: „Das ist wirklich eine Raketenfabrik“.
Um den rasant wachsenden Markt für Kräuterverdampfer auch in Deutschland bedienen zu können, soll nun im brandenburgischen Ohnewitz (West Havelland) eine neue Verdampfer-Fabrik enstehen, unmittelbar angrenzend an den Flugplatz Stölln/Rhinow und etwa 100 Kilometer entfernt von Berlin.
In der ersten Ausbaustufe sollen etwa 800 Stellen in der strukturschwachen Region entstehen. Die Wirtschaftsregion Lausitz GmbH hat ihre Unterstützung bereits zugesagt. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) ist von der Staatskanzlei beauftragt, das Vorhaben fördertechnisch und -rechtlich umzusetzen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hebt hervor, dass man dank deutschem Know How nun über ein "Produkt frei von Beimengungen und toxischen Konzentrationen" verfüge und stellte weitere Fördergelder in Aussicht. Mit dem heutigen Tage tritt das sogenannte "CanG" (Cannabisgesetz) in Kraft, das den privaten Eigenanbau durch Erwachsene zum Eigenkonsum sowie der gemeinschaftliche, nicht-gewerbliche Eigenanbau von Cannabis in Anbauvereinigungen legalisiert. Finanznachrichten.de meldete vorgestern: "Dank der Cannabis-Legalisierung in Deutschland schießt die Canopy Growth-Aktie unkontrolliert in die Höhe". Der Einstieg von Elon Musk dürfte diese Entwicklung weiter beschleunigen.

Das Pleite Bundesland Brandenburg in dem Matthias Platzeck, der mit den Immobiliendeal und Notebook ein Konkordat unterschrieb, will also groß ins Drogengeschäft einsteigen. Passt, Weihrauch (Incensol) ist eine psychoaktive Droge die gegen Angst und Depression helfen soll. Daher sind seit langem Kirchen real die ersten Behandlungs-/ und Drogenhäuser, ihre reale Funktion, in Europa. Die Grenze zwischen einem Aprilscherz und Realität verdampft, löst sich in Rauch auf.
Elon Musk ist der coolste Typ der Welt !!!
Die Eröffnung des neuen Betriebs erfolgt zum nächsten Parteitag der Grünen, am 1. April 2025, war zu lesen.
Super Idee! Die Achse sollte auch mal Fördermittel für ihre „Super-Spezial-Verdampfer“ beantragen. Von mir gibt’s heute welche – ist ja ein neues Quartal!
Für den 1. April ein toller Artikel. So beim lesen alles schlüssig. Ich bin auch dafür, dass nun endlich von diesem unrechenbaren 24 Stundentag abgerückt wird. Die Einführung des 20 Stundentages mit jeweils 100 Minuten / Stunde begrüße ich sehr. Die Übergangsfrist wurde von der EU auf 6 3/8 Jahre festgelegt. Für diese Übergangsfrist zur neuen Zeit zeigen die Kirchturmuhren in Nord-Süd die alte Zeit und in Ost-West die neue Zeit. Jeder Bürger ist gehalten, sich in dieser Zeit eine neue Uhr zu zulegen. Der 8 Stunden Arbeitstag bleibt unverändert. Die Vorteile für die Berechnung für Stunde und Minute sind ganz klar. Alles einfache Kopfrechnung auch für alle Arbeiter. Die neue EU Verordnung gilt ab heute.
Sollte das nicht Brutstätte heißen??
April, April! Lustig! Könnte fast wahr sein…