
das ist gut, ich bin gerade verspätet auf dem Weg zur Arbeit- die können mir jetzt gar nichts mehr- es wäre rassistisch! Biden und seine Truppe öffnet diesem Irrsinn leider moralisch unterstützend - und über den Atlantik hinweg zu uns- die Schleusen. Freedom is not free! Danke und Goude Grüße!
Geheimtip: 2 + 2 = 100. Aber den Jux für Nerds versteht ja heute keiner mehr.
@Stephan Bender Was sie ansprechen war im Text wohl nicht gemeint. Die von Ihnen genannten mathematischen Konzepte wurde bekanntlich nicht kürzlich Oregon entwickelt.
Nur eine Kleinigkeit, liebe Frau Stockmann, aber meine Allergie gegen Rechtschreibfehler wird in diesen dummen Zeiten immer stärker: Bitte, es heißt “vorsätzlich”, kommt von Vorsatz. Dass jetzt auch noch die Mathematik angegriffen wird, haut mich um. Inzwischen sollte mich aber gar nichts mehr wundern. Der Niedergang unserer westlichen Gesellschaft ist vorprogrammiert!
“Freiheit ist die Freiheit zu sagen, daß zwei und zwei gleich vier ist. Sobald das gewährleistet ist, ergibt sich alles andere von selbst.” George Orwell
Jetzt ist mir endlich klar, warum Amerika auf die Einwanderung hochqualifizierter Fachkräfte angewiesen ist. Es wird immer verrückter: Nicht-Mathematiker legen fest, daß Mathematik ein Ausdruck von Unterdrückung sein soll. Dabei wird übersehen, daß es zahllose Nichtweiße gab, die wichtige Beiträge für die Mathematik geliefert haben, oder ältere nichtweiße Kulturen in Mathematik ziemlich weit gekommen sind (aber scheiterten, weil alle früheren Zahlensysteme unhandlich für Berechnungen waren). Wenn Einwanderer in Amerika schlechter sind so liegt das wohl daran, daß sie vorher entweder keine Schule besucht haben oder nur Schulen, in denen es einen schlechten Qualitätsstandard gab. Daran sind aber weder die Mathematik noch Weiße schuld, sondern die Politik der entsprechenden Herkunftsländer. Schüler im Mathematikunterricht zu fordern und überhaupt im Unterricht scheitern zu lassen ist ein wichtiger Erziehungsfaktor. Nichts verblödet die Menschen mehr, macht sie bequemer und wiegt sie in falscher Sicherheit als ständiger vornehmlicher Erfolg - den es im realen Leben nicht gibt. Man muss in der Schule lernen, daß man durch Fehlleistung und falsche Priorisierung scheitert. Es schütz die spätere Gesellschaft ja auch besser vor Hochstaplern und unfähigen Dünnbrettbohrern. Hilfsangebote von Lehrern - gut und schön. Aber man muss seine (Mathe-)Hausaufgaben nun mal gerne selber machen. Falle es aber um Lösungswege geht, so ist es richtig, daß es fast immer mehrere Lösungswege gibt. Aber soweit ich weiß, sind die Lösungswege ja nicht vorgeschrieben, sie müssen lediglich im Rahmen der Logik und mathematischen Beweisführung liegen. Und wenn man sich ständig verrechnet, dann hat man ein Konzentrationsproblem und braucht anderweitige (Lebens-)Hilfe oder einfach nur mehr Übung. Und wer das alles nicht kann oder will, soll halt nach der achten Klasse auf den Arbeitsmarkt gehen und Asphaltverleger oder Hilfskoch werden.
Das mit Rassismus zu verquicken ist Rassismus. Mehrere Lösungswege wäre ein Weg ins mathem. Denken. Soweit ich es verstanden habe, geht es nicht um das Endergebnis, sondern den Weg dort hin. Zu meiner Schulzeit wurde stringend auf den vom Lehrer vorgegebenen Berechnungsweg geachtet. Machte man diesen anders, obwohl das gleiche Ergebnis herauskam, wurde die gesamte Aufgabe als falsch betrachtet. Das! hat vielen die Mathematik verleidet. Nun ja, in diesem Land muß man gut auswendig lernen können. Verstehen braucht man es nicht, s. zur Zeit die sagenhaften Coronaberechnungen in diesem Lande. Was das allerdings mit braunen Kindern zu tun hat ist mir ein Rätsel und an den Haaren herbeigezogen. Oder gibt es wieder Knete, wenn nur das Wort Rassismus auftaucht?
Es ist doch nur konsequent. Die Verdummung hat bei den Geschwätzwissenschaften (seltener auch Geisteswissenschaften genannt) begonnen, hat sich dann über die Biologie mit den nichtexistenten Rassen und den nichtexistenten Unterschieden der Geschlechter (außer neuerdings bei Sportwettbewerben) fortgesetzt und wird nun halt die Mathematik erobern. Verblödete Menschen lassen sich einfach besser kontrollieren (siehe die jetzige “Pandemie” mit ihren maskierten Mutanten).
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