Die Zeiten für kritischen Journalismus werden immer schwieriger. Jetzt werden wir auch noch finanziell ausgetrocknet. Wenn uns unsere Leser nicht helfen, dann wird uns niemand helfen. Ein Aufruf der Achgut-Herausgeber Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner und Fabian Nicolay.
Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner und Fabian Nicolay sind die Herausgeber der Achse des Guten
Nachtrag vom 22.07.2024: Aufgrund dieser Spendenaktion kamen inzwischen (Stand 20.7.2024) 1406 neue Paten hinzu! Das hilft uns enorm! Mehr dazu in unserm Dank an die Leser.
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Liebe Achser, ich habe schon seit Jahren eine Patenschaft abgeschlossen und heute etwas extra überwiesen.
Überlegt doch mal, euren Firmensitz in die Schweiz zu verlegen, BMU schafft das!
Maciste! Ich weiß zwar nicht, wer sich hinter diesem Namen verbirgt, aber ich lese die klaren Äußerungen immer mit Vergnügen. Hier gibt es etliche Brüder, sorry Schwestern und Brüder im Geiste. Sie sind eine besonders klare Stimme. Danke dafür. Der Name erinnert mich allerdings an einen italienischen Historienschinken. Muß ich mal kugeln, welche eigentliche Bedeutung er hat.
Ich will auch noch dazu sagen, dass ich interessiert bin, etwas dazu zu lernen. Von der gefühlt 125.000 Messerattacke lerne ich nichts, dieses Problem existiert, und wenn das gelöst werden soll, müssen CDU, CSU und AfD koalieren, statt Brandmauern aufzustellen. Von der Covidwiederkäuung lerne ich auch nichts. Die Impfung hatte deutlich größere NW als andere Impfungen, hat nicht vor Ansteckung geschützt und war somit insgesamt eher ein fail, nicht wahr. Aber von der Thematisierung des ersten und zweiten WK würden viele etwas lernen, von der Tatsache, dass D ca. 20 Mio tote Sowjets zu verantworten hat, übrigens Russen wie Ukrainer, die Stadt Leningrad, heute St. Petersburg, ausgehungert hat, dass Putins älterer Bruder ein Opfer davon war, alles Dinge, die Jüngere nicht wissen. Von einem Interview mit Gerhard Schröder, gern Gaz-Gerd, hätte man was, vom Anschauen der anderen Perspektive, statt beständig in denselben Spiegel zu glotzen, von westlicher Überlegenheit zu faseln („The White Man’s Burden“, gelle). Sie müssen m.E. mal neu denken. Vielleicht kommen dann auch mehr Spenden. Und vergessen Sie dabei nicht, dass es Herr Hitler war, der die Ostpreußen auf dem Gewissen hat, weil er sie als Kanonenfutter eingesperrt hatte bei Kriegsende, so wie heute die Ukrainer als Kanonenfutter benutzt werden, nur um eine rohstoffreiche Region nicht einfach fahren zu lassen. Was ist Geld gegen Leben? Ich finde, Sie hätten das alles thematisieren müssen, fragen Sie mal Wallasch, vielleicht hilft er. Und verzeihen Sie mir, bitte, dass ich hier mal ehrlich bin, so ehrlich, wie es nötig ist. Ich mag unser Land und Europa immer noch trotz fehlgeleiteter Politik und finde, wir haben teilweise prächtige junge Leute. Sie dürfen nicht zu Hackfleisch für absurde Interessen werden. Ich hoffe, dass Sie mir da zustimmen, auch wenn der Eine seinen Sohn in Californication hat und der Andere seine Tochter nach Israel bugsieren kann. Shalom, guys.
Früher gab es wenigstens noch ordentliche politische Charaktermasken. Heute besteht das herrschende Pack nur noch aus dummen Fressen. Der Partisan bewegt sich im Volk wie der Fisch im Wasser, sagte Mao. Vor zwei Stunden gingen 100 unterstützende Mäuse an die Partisanen raus, sollte morgen auf dem Achgut-Konto sein. Macht einen Nadelstich daraus!
@ L. Luhmann: Danke. Man könnte die Achse International klein anfangen. 1 englischer Artikel pro Woche reicht für den Anfang. Sinnvoll wäre es die Artikel kurz & einfach zu halten, damit sie alle lesen können. Auch die deutschen Stammleser. Man könnte englischsprachige Autoren bitten ihre Meinung über die deutsche, sowie über die EU-Politik zu schreiben. Der Rest ergibt sich und summiert sich dann von selbst. Wir bräuchten die Massen der amerikanischen Millionäre als Spender. Es werden ja für die Achse Artikel aus dem englischen ins deutsche übersetzt. Man könnte auch die englische Version posten. ♦ Man könnte auch einige deutsche Artikel ins englische übersetzen. Wie man das hohe Niveau der Achse-Artikel ins englische übersetzen könnte, um ein internationales Publikum zu erreichen, wäre einiger Gedanken wert. Ich schlage kurze, einfache auf die wesentlichen Kernaussagen konzentrierte Texte vor.
@Antti Stulzky/Die teils grenzwertigen Kommentare der (zahlenden?) Leser haben mir den Eindruck vermittelt, dass ich hier in schlechter Gesellschaft bin.---Sind auch viele Trolle, nicht ernst nehmen. Wichtig ist der Blog. /@klaus reizig---Danke, freut mich und Gruss./@Thomas Szabó---Englische Version als Ergänzung, wenn es nicht zu viel Arbeit macht, sehr gute Idee.
Offen gestanden habe ich Probleme damit, dass Sie das Thema unserer Zeit, die Gefahr eines WK und die Vorgeschichte von 2022 ab 2014 mit vor allem Ignoranz der Minsker Verträge sowie der Einmischung von Bojo 2022, an der ein möglicher Istanbul-Accord scheiterte, so geflissentlich ignorieren und einmal in der Woche nur von einem sicherlich davon zuweilen überforderten Historiker bearbeiten lassen. Stattdessen Wiederkäuen von Messerattacken, über die man auch anderweitig lesen kann und Covid Endless. Falls Martina Binnig den Finanzschwierigkeiten zum Opfer gefallen sein sollte, finde ich das wenig bedauernswert, weil ihre Artikel zu lang waren. Israel selbst ist ein sehr schwieriges Kapitel, die Jpost ist da besser als info. Falls Sie sich aus der Atlantikblase etwas herausbewegen sollten und die WK-Gefahr, die inzwischen von beiden Seiten fleißig gefördert wird, kontrovers thematisieren sollten, spende ich gern. So aber sehe ich Sie im Moment als Wurmfortsatz von welt.de, wo das gesagt wird, was dort nicht ausgesprochen wird mit Ausnahme WK-Gefahr und Aufrüstung. Sorry. Very disappointed. Davor war alles in Ordnung. Broders Meinung dazu (Vater von den USA befreit, Mutter von der nicht mehr existenten SU) wäre äußerst wertvoll. solange sie nicht unehrlich ausfällt. Hoffe, Sie nehmen es mir nicht zu sehr übel, aber meine Kinder und andere junge Leute sind mir wichtiger als Ihr Finanzstatus. Dass Broder selten schreibt, ist auch nicht hilfreich. Mit sehr freundlichen Grüßen.