Gastautor / 01.04.2018 / 11:55 / Foto: Armin Linnarz / 9 / Seite ausdrucken

Hört endlich zu (2)

Von Frank Richter.

Nach etwas mehr als einer Stunde Wartezeit, meine Frau und ich waren inzwischen äußerlich durchnässt und innerlich zermürbt, erschien sie schließlich: Angela Merkel. Die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, die Führerin Europas, die mächtigste Frau der Welt kam nach Barth, ins beschauliche Vorpommern. Sie ging an uns vorbei. Keine zwei Meter und lediglich einige Bodyguards, Polizisten und die besagten Ordner mit den orangefarbenen Halsbändern trennten uns von ihr. Ich sah zwischen ihnen hindurch und erblickte eine müde und traurig wirkende Frau. Aus den Lautsprechern plärrte blöde Musik. Die Anwesenden, es mögen circa dreihundert Menschen gewesen sein, klatschten verhalten. Angela Merkel betrat die Bühne. Ihrem gerade noch so müden Gesicht gelang tatsächlich ein Freudestrahlen.

Sie freue sich, in ihrer Heimat so freundlich begrüßt zu werden, sagte sie. Sie freue sich, mit dem Orts- und Kreisvorsitzenden der CDU in Vorpommern großartige Mitstreiter an ihrer Seite zu wissen, betonte sie. Die Stadt Barth habe sich – wie das Bundesland insgesamt – prächtig entwickelt. Die Renovierung der Marienkirche und die Sanierung der Innenstadt seien ein hervorragender Ausdruck dafür. Sie setze sich persönlich dafür ein, dass die Eisenbahnverbindung nach Zingst wieder aufgenommen werde. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt habe in den vergangenen Wochen die entsprechenden Bewilligungsbescheide ausgeteilt. Auch befürworte sie ausdrücklich, dass das Barther Kinderfest ins immaterielle Weltkulturerbe aufgenommen wird.

Das Jahr 2015 dürfe sich „so nicht wiederholen“, und der von der CDU gestellte Innenminister werde effektiv dafür sorgen, dass Diebe verfolgt und „mit der ganzen Härte des Gesetzes“ bestraft werden. Im Konkreten ging es um Wohnungseinbrüche, die sich in der Gegend häuften, und für die auch die Kanzlerin nun das typische „Law and Order“-Vokabular der „ganzen Härte des Gesetzes“ anwandte, wie es viele Politiker in den ländlichen Regionen des Landes auf ihren Wahlkampfveranstaltungen taten.

„Wohnungseinbrüche sind keine Kavaliersdelikte.“ Das waren – im Wesentlichen – die Botschaften der Kanzlerin an die Barther Wählerschaft. Ihre Ansprache mochte etwas mehr als eine halbe Stunde gedauert haben. Sie erhielt einen anständigen Abschlussapplaus. Von Begeisterung weit und breit keine Spur. Der alte Herr hinter uns trillerte wieder auf seiner Pfeife. Inzwischen klang es wie das Pfeifen im Walde und zwar mehr nach Beifall, weil die Sache zu Ende war, als nach Protest gegen die Worte.

Als die Bühne leer war und sich die Besucher bereits auf den Heimweg machten, eilte die Kanzlerin tatsächlich noch einmal ans Mikrofon. Hoffnungsvoll wandten auch wir uns um. Was war ihr wohl noch eingefallen? Was wollte sie ihren Wählern in M/V in diesen Zeiten als Botschaft noch mitgeben? Angela Merkel, die Bundeskanzlerin, teilte den Anwesenden mit, dass sie noch für einige Minuten am Bühnenrand zur Verfügung stehe für Gespräche und Autogramme. Interessenten sollten sich bitte beeilen, denn viel Zeit bleibe nicht. Das war er also gewesen, der Auftritt der Angela Merkel im Bundestagswahlkampf 2017, ein Auftritt in ihrem eigenen Wahlkreis – so wie ich ihn erlebt und gesehen habe. Wie gesagt, die Enttäuschung hätte größer nicht sein können. Ich fühlte mich intellektuell beleidigt.

Warum nur erklärt sie sich nicht? Wovor hat sie Angst?

Ich hatte kein Wort gehört zum Kampf gegen die Klimaerwärmung, kein Wort zum Bevölkerungsschwund im Osten Deutschlands, kein Wort zu den betrügerischen Steuervermeidungsstrategien der Superreichen in unserem Land, kein Wort zur Bildungsungerechtigkeit im staatlichen Schulsystem und zum Lehrermangel, kein Wort zum Auseinanderdriften der Gesellschaft und keines zur wachsenden Altersarmut. Standpunkte ihrer Kontrahenten hatte sie nahezu vollständig ignoriert und es zudem vermieden, sich mit den kontroversen Positionen auch nur ansatzweise auseinanderzusetzen. Was ich von ihr gehört hatte, war eine Antiwahlkampf-Wahlkampfrede.

Auch eine Erklärung ihrer Entscheidung vom September 2015, die zehntausenden in Ungarn und Österreich gestrandeten Flüchtlinge ins Land zu lassen, unterblieb. Der Wahlkampf wäre eine hervorragende Gelegenheit gewesen, zu erläutern und zu begründen, warum sie diese tief greifende, in jeder Hinsicht nachhaltige Aussage damals getroffen hat. Auch ein Wort der Entschuldigung für offensichtliche Fehler hätten die meisten Anwesenden gerne gehört und es ihr sogar abgenommen. Warum nur erklärt sie sich nicht? Wovor hat sie Angst? Vor dem Wahlvolk? Selbst in ihrem eigenen Wahlkreis?

Sind diese Fragen respektlos? Ist meine Kritik zu hart? Ein Kommentator im Rundfunk, dessen Namen ich leider vergessen habe, stellte einen Vergleich an: Die Rolling Stones versetzten ihr Publikum derart in Begeisterung, dass nach dem Konzert alle wild entschlossen waren, ein Instrument zu erlernen, um irgendwann einmal selbst auf der Bühne zu stehen. Angela Merkel verströmt von der Bühne herab derart viel Unmut und Langeweile, dass kein Mensch im Publikum auf die Idee käme, sich politisch zu betätigen, um irgendwann selbst einmal auf der Bühne zu stehen und eine Wahlkampfrede zu halten. Wenn es zutrifft, dass diese Art der Kommunikation zur Entpolitisierung und infolgedessen zur Stärkung der Extreme an den politischen Rändern der Gesellschaft beiträgt, dann kann eine einzelne Person nicht verantwortlich gemacht werden. Jeder, der sich dies gefallen lässt, ist mitschuldig.

In der Demokratie ist jeder Mensch im Hinblick auf seine politische Funktion grundsätzlich austauschbar, nur ein Einziger ist es nicht: der Bürger. Wenn er es vermeidet oder gar ablehnt, sich um das Gemeinwohl zu sorgen und den richtigen politischen Weg auszudiskutieren, verfällt die Demokratie. Theoretisch, provokant und zugespitzt formuliert, könnten wir – nach entsprechender Änderung des Grundgesetzes – auch auslosen, wer die nächste Bundeskanzlerin / der nächste Bundeskanzler wird. Das wäre keineswegs undemokratisch. Natürlich bräuchte die ausgeloste Person dann die Beratung durch das Parlament, durch Experten und durch die Bürger – genauso, wie die amtierende Bundeskanzlerin diese braucht.

Auszug aus dem Buch: Hört endlich zu! Weil Demokratie Auseinandersetzung bedeutet von Frank Richter.

Hört endlich zu (1)

Hört endlich zu (3)

Frank Richter, geboren 1960 in Meißen, ist Theologe und seit 2017 Geschäftsführer der Stiftung Frauenkirche in Dresden. Zuvor arbeitete er als Pfarrer und war Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Während der politischen Wende 1989/90 war Richter einer der wichtigsten Exponenten der Bürgerbewegung in Dresden.

 

Foto: Armin Linnartz CC BY-SA 3.0 de via Wikimedia Commons

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Martin Schau / 01.04.2018

Sehr geehrter Herr Richter, die Bundeskanzlerin ist nur optisch etwas aus der Politiker-Art geschlagen. Betrachten Sie beispielsweise Merkels Unterschrift, die auf wikipedia zu sehen ist. Können Sie daraus ihren Namen deuten? Die wirkt wie gewollt aber nicht gekonnt. Ihre ewig abgekauten Fingernägel sind ein beunruhigendes Alarmzeichen, ihre Handhaltung und Kleidungswahl ein Erkennungszeichen bei jeder politischen Karikatur. Warum ist diese Frau dennoch an der Macht? Unter anderem, weil in Deutschland Größe, Kraft, Stolz, Mut, Können, Schönheit, Stärke etc. verpönt oder zumindest verdächtig sind. Außerdem hilft ihr der Geschlechter-Status als Frau ungemein. Von dieser Person geht keine äußerliche Gefahr aus, was vielen Menschen wohl sehr wichtig ist. Sie wirkt auch nicht vorlaut und maßlos wie manch anderer Präsident. Von Merkel kann man daher weder Souveränität erwarten, noch die Bereitschaft, Fehler zuzugeben. Letzteres ist bei fast allen Politikern national und international äußerst selten und dann auch eher ein Element der Taktik.

Gabriele Kremmel / 01.04.2018

Warum sollte Frau Merkel sich in irgend einer Weise erklären - sie verkörpert doch wie kein anderer Politiker die Einstellung, dass ihre Politik das gemeine Volk nichts angeht und ihre Schach- und Winkelzüge, ihr Durchlavieren und ihre Entscheidungen grundsätzlich nicht zur Debatte oder gar zur Disposition stehen.

Hjalmar Kreutzer / 01.04.2018

Sehr geehrter Herr Richter, Dank für den 2. Teil Ihres Artikels. Anders als der 1. Teil lässt er mich einigen Fragen mehr zurück. Sind die wichtigsten Fragen der Zeit wirklich der „Kampf gegen die Klimaerwärmung“, die Steuervermeidung der Superreichen und die „Bildungsgerechtigkeit“, was immer das sein mag? Die sog. „Fluchtursachen“ bestanden Jahre zuvor. Warum fragt niemand, wie nach Durchquerung zahlreicher sicherer Drittstaaten „plötzlich“ 10.000sende „Flüchtlinge“ in Ungarn stranden konnten? Wer hat die dahin gelockt? Wo blieb das eindeutige Signal Ihrer „Führerin Europas“, sich für das Wohl DES Volkes einzusetzen, dem sie geschworen hat, Schaden von ihm zu wenden? Erwarten Sie ernsthaft ein Zuhören dieser Kanzlerin und der von ihr hinsichtlich Karriere und Auskommen Abhängigen. Sie hat sich verstiegen und verrannt und will es nicht zugeben. Die allerwichtigste Frage: Warum haben sich vom medialen Trommelfeuer so viele Leute bereden lassen, ein „weiter so“ in einer Groko zu wählen? Das Getue um Opposition der SPD und Jamaika halte ich für Volksverdummung, welche ich den etablierten Parteien besonders übel nehme. Noch 3 1/2 Jahre Rettung des Euro, der Flüchtlinge, des Klimas, der Energieversorgung zu Lasten der deutschen Sparer, Rentner, Geringverdiener, Arbeitslosen, Schüler, zu Lasten von Sicherheit, Demokratie, Freiheit, Religionsfreiheit? Nein danke, auf die Straße, wie 89! Merkel muss weg!

Mario Bernkopf / 01.04.2018

Ich glaube, die Kanzlerin versteht die Menschen nicht, sie hat keine Ahnung, wie sie denken und funktionieren. Sie hat bei der FDJ Tricks gelernt, um Menschen zu benutzen oder ggf. aus dem Weg zu räumen. Da dieWestpolitiker diese Tricks nicht kannten, hatten sie der Kanzlerin nichts entgegenzusetzen. Und die Bürger dieses Landes sind auf ihre Propagandatricks hereingefallen. Was hat die Kanzlerin nach vielen Jahren in der Politik vorzuweisen: eine ganze Reihe gravierender Fehlentscheidungen, die auf ihrer Bockigkeit statt auf Wissen beruhen. Positive Entscheidungen kann ich nicht erkennen.

Veronika Geiger / 01.04.2018

Haben Sie tatsächlich sich erhofft, dass Fr Merkel sich “erklärt” zu irgendeinem Punkt ihrer desaströsen Politik? Diese Hoffnung hatte ich schon lange aufgegeben, vermutlich hatte ich diese sogar nie. Auch frage ich mich warum sollte sie dies tun? Viel zu viele gut meinende Mitbürger haben bei der letzten Bundestagswahl dafür gesorgt, dass diese unberechenbare Frau weiter regieren kann. Vielleicht waren auch Sie, Herr Richter, darunter? Wenn ja, dann bitte nicht jammern. Wie hiess doch A. Merkels Wahlslogan zur BT Wahl 2013?... “Man kennt mich”. Übrigens war mir noch nie klar warum ausgerechet diese Frau betitelt wurde als"Führerin Europas” oder gar “Mächtigste Frau der Welt” . Was konkret hat diese Frau positives vorzuweisen oder gar wichtiges geleistet?

Werner Müller / 01.04.2018

Lieber Herr Richter (falls Sie das hier lesen…), ich bin erstaunt, daß Sie tatsächlich im Regen ausharren, um “die mächtigste Frau der Welt” zu erleben. Noch erstaunter bin ich aber, daß Sie nach der “Ansprache” sich “intellektuell beleidigt” fühlen. Angela Merkel ist seit, ja tatsächlich seit oder mit der Wende auf der politischen Bühne dieses Landes. Und trotz ihrer wechselnden politischen Ansichten und Positionen (ich weiß bis heute nicht, für was diese Frau steht außer für ihren eigenen Machterhalt und Ehrgeiz) hat sie intellektuell eigentlich noch nie überrascht. Ihre Beschreibung und Kommentierung des Wahl"kampf"auftrittes isst dennoch sehr denkwürdig (unterhaltsam mag ich das nicht nennen). Ach und nochmal habe ich gestaunt, sollte wirklich nur ein einzelner alter Mann die Pfeife gespielt haben?

Thomas Dornheck / 01.04.2018

Frank Richter fragt, warum sich die Dame nicht erklärt. Er fragt, wovor sie Angst habe. Dies sind für mich zwei naive Fragen. Da fragt, in meiner Perspektive, ein kleiner Junge, warum es denn den Weihnachtsmann nicht gebe. Eine Angela Merkel kennt nämlich keine Zweifel und keine Selbstreflexion, sie will einfach nur ihre Position halten, weil sie der Meinung ist, es könne niemand besser als sie und weil sie offenbar glaubt, wenn sie abträte, könnte das Projekt “Vereinigte Staaten von Europa” leiden. Also kommt ihre Hybris von der angeblichen Unersetzbarkeit ihrer Person zusammen mit ihrer Unkenntnis der Wirklichkeit. Angela Merkel will nichts wissen von der Unmöglichkeit, Hunderttausende gering Qualifizierte und Analphabeten in einer hochtechnisierten Arbeitswelt unter zu bringen. Angela Merkel will nichts wissen von Vergewaltigungen und Diebstahl und Sozialbetrug. Angela Merkel interessiert sich vor allem für sich selbst und das große “europäische Werk”. Sie hat vergessen, was das Fundament unserer Bundesrepublik war und ist; sie vergaß, daß selbst Merkel-Anhänger sie nur aus dem naiven Kinderglauben heraus erneut wählten, daß “Mutti” wohl nicht gegen die Interessen ihrer deutschen Landsleute handeln werde ... Daß sie kalt und herzlos gegen die Deutschen handeln wird, konnten sich die deutschen Rentner einfach nicht eingestehen. Diese Art Vertrauensbruch konnten sich viele einfach nicht vorstellen. Sie werden es vielleicht erst 2019 oder 2020 merken, aber dann kann es zu spät sein. Und das ist die wahre Tragik der gutgläubigen Deutschen!

Peter Bauch / 01.04.2018

Die Stones arbeiten für ihre Fans, für ihr “Volk”. Für was Frau Merkel arbeitet, ist mir unklar. Jedenfalls nich für “ihr” Volk. Spaß kann das nicht machen.

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