
Liebe Vera Lengsfeld, auf dem ersten Blick scheint uns assimilierten Ausländern Dresden als der falsche Ort, um gegen Islamisierung und für das Abendland zu demonstrieren. Bis vor 20 Jahren hatte ich Angst nach Ostdeutschland zu fahren, nachdem auch einige Italiener von Rechtsradikalern getötet oder schwerverletzt wurden. Die Lage ist heute eine ganze andere. Durch den massiven Asylmißbrauch und den massiven Import von ausländischen Judehassern aus islamischen Ländern wird für die Jüdischen Mitbürger und für die Israelfreunde die Lage in Westdeutschland immer kritischer. Ich würde gern in Frankfurt mit einer israelischen Fahne auf die Strasse gehen, aber das ist sehr gefährlich.
Tja, bei solch augenfälligem Übersehen gewisser anschwellender Bild- und Tonstörungen hierzulande könnte sich - konsequent zu Ende gedacht - der Verdacht aufdrängen, das leidige “Judenproblem” dadurch (end)lösen zu wollen, indem der “Job” ebenjenen Gruppierungen überlassen wird, die von Haus aus eh schon mal die passende Einstellung mitbringen. In Frankreich ist man bekanntlich schon einen Schritt weiter: die Zahl der Ausreise-Willigen (genauer: -Genötigten) in Richtung Israel “erfreut” sich eines stabilen Wachstums.
Danke, Herr Buurmann und Frau Lengsfeld!
Ja es ist traurig wie diese offensichtliche Beschwichtigung gegen unsere muslimischen Mitbürger und Ihren Haß samt Gewaltbereitschaft toleriert, geduldet und ignoriert wird. Während Kritik daran sofort als Islamophob gebrandet wird. Hat die Wahrheit da keine Kopfschmerzen? In der Türkei schwingt sich gerade ein Sultan aufs hohe Roß -auch für seine Freundschaft zum Kalifat bekannt- kein Grund zur Sorge für deutsche Demokraten… Wir dreschen lieber auf jüdische Heimkehrer in Judea&Samaria; ein, das findet großen Zuspruch und ist nicht gefährlich. Deutschland sollte erinnern, das dem Faschismus auch wirtschaftliche Expansion Antriebskraft war! Wird unsere Politik noch von Werten geleitet?
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