Eine komplizierte Affäre: Der Papst in Japan

Vom 23. bis 26. November weilte Franziskus in Japan, es war der zweite Papstbesuch nach 38 Jahren und der zweite in der japanischen Geschichte. Das erste Mal war Johannes Paul II. 1981 bei einer seiner Auslandsreisen hier. In Japan spielt der Katholizismus keine wesentliche Rolle. Nur etwa ein Prozent der Japaner sind Christen, der Großteil davon Protestanten, und nur weniger als die Hälfte bekennt sich zum römisch-katholischen Glauben.

Franziskus reiste aus Bangkok an, wo er den thailändischen Premierminister, den König und das Oberhaupt der Buddhisten getroffen hatte. In Thailand sind ebenfalls nur 0,5 Prozent der Bevölkerung Katholiken. Offizieller Anlass der Visite war die Gründung der katholischen Mission durch Jesuiten in Siam vor 350 Jahren. Zum Abschluss zelebrierte der Papst noch eine Messe vor 60.000 Gläubigen in Bangkok, dann flog er weiter.

In Japan hat der Katholizismus eine ebenso lange Geschichte wie in Thailand. Im 16. Jahrhundert erreichten europäische Seefahrer, hauptsächlich Portugiesen und Spanier, den fernen Osten. Es waren in erster Linie Handelschiffe, aber mit ihnen kamen auch christliche Missionare. Die katholische Lehre fand zu der Zeit vor allem bei den ärmeren Schichten im Süden Japans Anklang. Als größter Erfolg einer Missionierung galt aber die Taufe eines Daimyōs, eines regionalen Fürsten.

Die ersten Europäer wurden von den Mächtigen in Japan willkommen geheißen, weil sie wichtige Handelsgüter ins Land brachten. Besonders Feuerwaffen waren begehrt. Der Feldherr Oda Nobunaga, der sich damals anschickte, das in viele Herrschaftsbereiche zersplitterte Land zu einen, erkannte als erster deren strategische Bedeutung. Und um sich nicht vom Handel mit den Portugiesen und Spaniern abzuschneiden, ließ er die Missionare ohne Einschränkung gewähren. Erst im Lauf der Jahre wurde der problematische Einfluss der christlichen Lehre auf die japanische Gesellschaft deutlich.

Meist die Vorhut der Kolonisation

Ein Problem war, dass christliche Samurais in Loyalitätskonflikte gerieten, wenn sie einerseits den Geboten Gottes gehorchen sollten, aber andererseits ihrem Herrn zu unverbrüchlicher Gefolgschaft verpflichtet waren. Ein weiteres Problem war, dass manche Missionare gegen den Buddhismus und Shintoismus vorgehen zu müssen glaubten. Um sich nicht selbst die Finger schmutzig zu machen, forderten sie ihre japanischen Adepten auf, Statuen und Heiligtümer zu zerstören und schürten damit Unfrieden im Lande.

Auch verbreitete sich mit der Zeit in Japan die Erkenntnis, dass die katholische Mission in vielen Weltteilen meist die Vorhut der Kolonisation war. Unter Toyotomi Hideyoshi, dem Nachfolger Oda Nobunagas, kam es daher erstmals zu Christenverfolgungen. 1587 wurde ein Edikt zur Ausweisung von Missionaren erlassen, und 1596 erlitten 26 Christen, 9 Missionare und 17 Japaner in Nagasaki den Märtyrertod. 

Da Hideyoshi die Vertreibung der Missionare nicht konsequent durchsetzte, konnten sich einige bis Anfang des 17. Jahrhunderts in Japan halten. Erst Tokugawa Ieyasu, dem letztlich die Reichseinigung gelang, sprach 1612 ein generelles Verbot des Christentums aus. In Kyushu kam es 1637 zu einem Aufstand der letzten christlichen Japaner, der 1638 niedergeschlagen wurde. Es wurde verbissen gekämpft, und keiner der Aufständischen überlebte.

Danach wurden Regeln eingeführt, um heimliche Christen aufzuspüren. Dazu zählte Fumi-e, das bedeutete, dass Japaner auf Darstellungen von Maria und Jesus treten mussten, weil man davon ausging, dass sich echte Christen dem verweigern würden. Trotzdem überlebte der Katholizismus in versteckten Zirkeln. Eine kleine Gruppe in der Umgebung von Nagasaki hielt an ihrem Glauben fest. Sie bildeten einen Geheimcode aus, der nur in ihrem Kreis verstanden wurde. Sie errichteten Kirchen und christliche Friedhöfe, die buddhistisch getarnt für Außenstehende nicht als christlich erkennbar waren. Im Jahr 2018 wurden diese heimlichen Kultstätten als Weltkulturerbe anerkannt.

Verbindung zur römisch-katholischen Kirche völlig abgerissen

Im bis Mitte des 19. Jahrhunderts isolierten Japan war die Verbindung zur römisch-katholischen Kirche jedoch völlig abgerissen. Bibeln gab es keine mehr, die waren alle verbrannt worden, und so verstanden die heimlichen Christen am Ende die lateinischen Floskeln, die sie verwendeten, selbst nicht mehr, sie waren zu einem Kauderwelsch mutiert.

Bei seinem Aufenthalt in Japan bekam Franziskus eine Miniatur einer buddhistisch getarnten Maria-Statue geschenkt, ging allerdings im Unterschied zu Johannes Paul II. nicht auf das Schicksal der unterdrückten Christen ein. Er besuchte am Sonntag in Nagasaki nur ein Monument, das an die Märtyrer von 1596 erinnert. Im strömenden Regen hielt er auch vor rund tausend Menschen eine Messe, wobei er den Abwurf der Atombombe über Nagasaki geißelte und eine Welt ohne Atomwaffen forderte. Am Abend des selben Tages fand auch noch eine Gedenkveranstaltung in Hiroshima statt, wo der Papst seine Aussage bekräftigte und den Einsatz von Atomwaffen ein Verbrechen nannte. Er verurteilte auch den Besitz von Atomwaffen. Statt aufzurüsten, sollten die Staaten das Geld lieber den Armen der Welt spenden.

Solche Worte werden in Japan gerne gehört, zumal sich an der Bedrohung aus Nordkorea nichts geändert hat. Diese Botschaft spielte daher bei den Treffen des Papstes mit dem Premierminister Abe und dem Tennō, dem japanischen Kaiser, eine große Rolle. Es war allerdings die Regierung Abe, die es 2017 ablehnte, den UN-Vertrag für ein Atomwaffenverbot zu unterzeichnen. 

Motto des Papstbesuches in Japan war: Jedes Leben müsse geschützt werden. Franziskus war es deshalb wichtig, außer überlebenden Opfern der Atombombenabwürfe aus dem Zweiten Weltkrieg, auch Opfer der „Dreifachkatastrophe“ – Erdbeben, Tsunami und Reaktorunfall – von Fukushima zu empfangen, denn er kritisierte ebenso die friedliche Nutzung der Atomkraft. Außerdem verurteilte er die Todesstrafe, die in Japan bis heute praktiziert wird.

Der Fall Carlos Ghosn

Am Montag hielt der Papst in Tokyo eine Messe in einem Sportstadion vor 50.000 Besuchern. An dieser Messe nahm auch der heute 83-jährige Hakamada Iwao teil, ein ehemaliger Häftling, der 1968 wegen Mordes zum Tod verurteilt worden war. Weil es immer Zweifel an seiner Täterschaft gab, wurde das Todesurteil nicht vollstreckt, trotzdem verbrachte er mehr als die Hälfte seines Lebens in der Todeszelle. Im Gefängnis war er zum Katholizismus konvertiert. Und nachdem 2014 seine Unschuld mittels DNA-Vergleichs festgestellt werden konnte, kam er schließlich als betagter und gesundheitlich angeschlagener Mann frei.

Es hatte ein seltsames Licht auf die Papstreise geworfen, dass schon Monate vorher angekündigt wurde, Franziskus hätte nicht nur vor, Hiroshima und Nagasaki zu besuchen, sondern auch die Todesstrafe anzusprechen und Hakamada zu treffen. Der Grund, weshalb dem Papst eine Kritik am japanischen Justizsystem so wichtig war, dass er damit einen eigenen Schwerpunkt setzte, erschloss sich aus der damaligen Meldung nicht. 

Es gibt jedoch einen Fall, der zuletzt in Japan Schlagzeilen gemacht und auch international Staub aufgewirbelt hat. Das war Ende 2018 die Verhaftung von Carlos Ghosn, dem Unterschlagungen in seiner Zeit bei Nissan vorgeworfen werden. Seit dieser Zeit setzte ein Kreis von Diplomaten und ausländischen Publizisten in Japan alles daran, Ghosn als Justizopfer darzustellen. Es wurde so getan, als wären Ausländer in Japan juristischer Willkür ausgeliefert, wenn sie einfach aus heiterem Himmel verhaftet werden könnten. 

In dem Zusammenhang wurden auch Vorwürfe gegen das japanische Justizsystem erhoben, dass es hoffnungslos veraltet wäre, die Staatsanwälte zu viel Macht hätten und die Richter bei ihren Urteilen nur die Anklageschriften abnickten. Oder es wurde behauptet, Ghosns Vergehen fiele gar nicht unter das Strafrecht, es ließe sich vor einem Zivilgericht klären. 

Es hat fast den Anschein, als hätte sich der Papst davon instrumentalisieren lassen. Ohne dass der Name Ghosn fiel, machte nämlich eine Bemerkung bei der Messe im Sportstadion Tokyo mehr als stutzig. Als er auf das Gebot der Nächstenliebe zu sprechen kam, sagte Franziskus: „Ist jemand, nur weil er ein Fremder ist, weil er Fehler gemacht hat, weil er krank ist, oder weil er in einem Gefängnis sitzt, der Liebe nicht würdig?“ Trotz der allgemeinen Formulierung klang das wie eine Botschaft an Ghosn: Wir lassen dich nicht im Stich.

Ghosn ist maronitischer Christ, und diese Glaubensgemeinschaft erkennt den Papst als spirituelles Oberhaupt an. Dazu war Ghosn Absolvent des jesuitischen Collège Notre-Dame de Jamhour in Beirut. Er besitzt mehrere Staatsbürgerschaften, und bei seinen zahlreichen Unterstützern im diplomatischen Corps liegt es nahe, dass er einen guten Draht zum Vatikan hat.

Allem Anschein nach besteht auch längst ein Deal. Anfangs kamen in den Medien fast täglich neue Details ans Licht. Darunter waren manche Berichte hämisch bis schadenfroh, in der Art von: „Da hat er sich mit dem Geld von Nissan in aller Welt die teuersten Luxusimmobilien zusammengekauft, nun muss er in einer ungeheizten Zelle sitzen“. 

Doch dann rissen die Nachrichten auf einmal ab, seit gut einem halben Jahr herrscht Funkstille. Erst wenige Tage vor dem Papstbesuch wurde der Fall wieder einmal mit Betonung der Mutmaßlichkeit aller Anschuldigungen aufgegriffen. Ob dahinter nur steht, dass man sich nicht weiter dem Vorwurf einer Vorverurteilung aussetzen will, oder ob hinter den Kulissen ein Kuhhandel stattgefunden hat, um Ghosn glimpflich davonkommen zu lassen, wird die künftige Entwicklung zeigen. 

Es fehlte nicht an den üblichen Lobeshymnen

Was wäre also das Fazit des Papstbesuchs in Japan? In der katholischen Gemeinschaft hat er sicher Eindruck hinterlassen, doch bei den übrigen Leuten werden allenfalls nur ein paar kuriose Details in Erinnerung bleiben. Wenn auf den Straßen immer wieder Grüppchen von Franziskusfans standen, die aus dem Häuschen gerieten, sobald er im Wagen vorbeifuhr, dann mochte das an Szenen erinnern, wie man dem neuen Tennō zujubelte. Doch Szenen, wo dem Papst im Vorbeigehen Babys zum Küssen hingehalten werden, wirken in Japan eher befremdlich.  

Es fehlte nicht an den üblichen Lobeshymnen, was Franziskus für ein bescheidener Mensch wäre, der Luxus verabscheue und sich nur für die Armen einsetze. Doch als ein Händler sein Angebot an Devotionalien auskramte und erklärte, was der wahre Katholik, angefangen vom Rosenkranz, alles zur Austattung brauche, entstand der Eindruck, dass das wohl eher seltsame Wesen sein müssten, die sich auf so eine Religion einließen.

Am letzten Tag seines Aufenthalts in Tokyo hielt Franziskus eine Ansprache vor Studenten der katholischen Sophia-Universität. Dort lobte er die Gastgeber und bedankte sich für die freundliche Aufnahme. Das meiste las er von einem Manuskript ab, und seine Worte mussten übersetzt werden. Trotzdem äußerten sich die Teilnehmer nachher in Interviews enthusiastisch, und ein Student zeigte sich so beeindruckt, dass er in Tränen ausbrach. 

Im heutigen Japan kann zwar jeder nach seiner Fasson selig werden, doch religiöse Eiferer sind den meisten suspekt. So ist es schwierig zu sagen, was beim durchschnittlichen Japaner vom Papstbesuch hängenbleiben wird. Am besten ließe es sich mit einem Auftritt des Dalai Lama in Europa vergleichen. Der wirkt trotz seines hohen geistlichen Amts sehr lebensnah, und man braucht kein Buddhist zu sein, um ihn und seine Anhänger zu verstehen. Einen solchen Eindruck hinterließ der Papst in Japan jedoch nicht. Seine Botschaften waren zwar gut gemeint, muteten aber realitätsfremd an. Und nimmt man dazu das Gehabe seiner Entourage und das exaltierte Verhalten mancher seiner Anhänger, dann hat der Besuch in Japan wohl eher einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen.

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Leserpost

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Alex Müller / 28.11.2019

@Irene Luh: “Holocaust an den Christen” ist vielleicht ein bißchen stark angesichts der Tatsache, daß diese Maßnahme im wesentlichen dem Selbstschutz diente. Die Japaner hatten keine Lust, den Weg der Inka oder ähnlicher Völker zu nehmen. Leider fehlt in dem Text der Hinweis auf William Adams, der die Japaner über den Vertrag von Tordesillas aufklärte, nach dem der damalige Papst Japan einfach den Portugiesen “übereignet” hatte. Eine Tatsache, die christliche Missionare ihren Gastgebern gegenüber geflissentlich vergaßen zu erwähnen.

Andreas Müller / 28.11.2019

Genosse Bergoglio sollte sich besser um die Korruption im Vatikan kümmern und um eine angemessene Entschädigung der Opfer von Kindesmißbrauch in seiner Kirche, bevor er anderen Leuten Ratschläge gibt. Sein Auftreten dürfte nicht nur in Japan einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen, sondern vermutlich weltweit, auch wenn in Japan offenbar kein Mißbrauchsgipfel anstand.

Irene Luh / 28.11.2019

Haben sich die Japaner für den grausamen Holocaust an Christen im 17. Jahrhundert bereits entschuldigt? Die Türken ja auch nicht. Dafür scheinen sich die Japaner und die Muslime immer besser zu verstehen. Auf NHK, einem japanischen Fernsehsender, lief diese Tage Berichte über Halal-zertifizierte Geschäfte, ohne jegliche Krikik, sondern sehr wohlwollend. Über die Qualen der Tiere, nicht ein Wort. Für die Qualen der sterbenden Christen damals hat sich auch niemand interessiert, nicht wahr? Das sind ja vorbildliche Tugenden. Die Japaner und der Islam (es gibt nur ein Islam) scheinen sehr gut zusammen zu passen. Vielleicht ist da ja noch mehr. Die Chinesen beispielsweise finden den Iran so toll, inoffiziell wegen den reichen Gaslagern und das Erdöl nehmen sie auch gern. Dafür lügt man dann sehr gerne und lächelt verlogen und heuchlerisch in die Kameras. Hauptsache die Konkurrenz ist ausgetrickst. Die iranischen Glaubensbrüder (Uiguren) stecken ja in hochmodernen Konzentrationslagern, in China, gut versteckt von der Außenwelt.

Dr. Phil Omanski / 28.11.2019

Wie kann ein erwachsener Mensch wie dieser Franziskus so dreist naiv sein, zu glauben, eine einseitige Abrüstung wäre möglich. Würden die USA ihr Atomwaffenlager abschaffen, ständen Russland und vielleicht auch bald der Iran kriegsstrategisch blendend da. Wer nimmt so jemanden ernst?

Marcel Seiler / 28.11.2019

Interkultureller Dialog ist schwierig. Der Artikel klingt, als hätte der Papst seinen Besuch dazu benutzt, Botschaften zu verbreiten, die er selbst für wichtig hält. Ob das so gewesen ist, kann ich nicht beurteilen. Wenn es so gewesen sein sollte: der Verständigung der Kulturen dient so etwas nicht.

Anders Dairie / 28.11.2019

Das erscheint als päbstliche Reise in asiatische Medien.  Überhaupt, der Hochgelobte scheint letztlich mit seiner Bescheidenheit nicht weit zu kommen.  Was sind seine Maßnahmen zur Minderung der Armut in der Welt ?  Wieviel investiert der Vatikan-Staat, als souveräner , reicher Staat,  in Asien,  Afrika und wofür ?

Rolf Mainz / 28.11.2019

“Statt aufzurüsten, sollten die Staaten das Geld lieber den Armen der Welt spenden.” Tja, wenn es so einfach wäre… Und Straftäter (wie mutmasslich Herr Ghosn), ob jesuitisch gebildet oder nicht, gehören bestraft… Der aktuelle Papst, auf einer Woge der Sympathie gestartet, droht sich in Belanglosigkeiten zu verlieren. Und womöglich hätte Deutschland seinen Besuch dringender gebraucht.

Rolf Menzen / 28.11.2019

Ohne Carlos Ghosn wäre Nissan schon lange pleite. Es handelt sich bei seinem Fall möglicherweise auch um Eifersüchteleien zwischen Franzosen (Renault) und Japanern (Nissan).

mmueller / 28.11.2019

Seit einiger Zeit habe ich den starken Verdacht, dass der Heilige Vater ein strammer Sozialist ist.

Johannes Schuster / 28.11.2019

Der Papst ist der überflüssige Rest des toten Roms. Was er sagt macht die Masse feucht, wie sie kreucht und fleucht. Es ist so lebensabgewand, das es einen schütteln kann. Was soll man der Moral beimessen, die die Bombe braucht um etwas zu haben über das man jammern kann. Die Pfaffen der Welt sind die Junkies des Elends, ohne es sind sie sich zwecklos im Selbstbild. Was soll man diese Ereignisse überhaupt noch medial beachten ? Eine tote Welt kriecht auf ihren Knochen durch die Zeit der Pressspanidentitäten aus dem hohen Norden. Mit Greta - im Hotel auf die Endzeit mit allerbester Sicht - tattert der Papst und segnet die Welt mit Behäbigkeit und Gicht. Der Rabbi sagt: Das ist alles wie am Ende, der Messias ist uns nah ! Ich schlag die Zeitung zu und sage: Herr die Welt ist schauerlich durchpüriert und wunderbar. Der Papst ? Ach wie nett, er hat mal wieder was gesagt…..

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