Grüne Politik setzt Ziele, die technisch und physikalisch nicht erreichbar sind und gießt sie in Gesetzesform. So entstehen Gesetze, die die Physik außer Kraft setzen wollen. So entstand ein Verhau an Bürokratie, der jeden wirtschaftlichen Erfolg von vornherein im Keim erstickt, nicht nur in der Gegenwart, sondern auch bis in die ferne Zukunft. Die Grünen sorgen dafür, dass die Ergebnisse ihrer Politik nicht nur „alternativlos“ (TM Angela Merkel) sondern „irreversibel“ (TM Friedrich Merz) sind. Auch dann, wenn sie sich als „schwerer strategischer Fehler“ (TM Ursula von der Leyen) erweisen. Frei nach dem Motto: „500 Milliarden sind futsch. Ist nun mal so. War halt nur so eine Idee“. Und der Bundeskanzler fügt hinzu: „Die Energiewende … bringt uns um!“ und tut – nichts!
Zu dieser Ideologie gehört auch das sogenannte „EnEfG“, das seit 2023 dank der etablierten Medien unsichtbar unter dem Radar der öffentlichen Wahrnehmung gilt. Deutschland hat seit 2023 ein eigenes Gesetz, das ausdrücklich eine deutliche Senkung des zukünftigen Energieverbrauchs vorschreibt: das Energieeffizienzgesetz (EnEfG). Es legt verbindliche Ziele für die Reduktion von Primär‑ und Endenergie fest – sowohl bis 2030 als auch mit einem Ausblick bis 2045.
Das ist nicht lustig, sondern erschütternd. Es kratzt am Vertrauen, am Respekt, am Gefühl, dass die Bürger überhaupt noch vorkommen. Es ist genau diese Mischung – Arroganz plus Ahnungslosigkeit, welche die Menschen bis ins Mark trifft, die etwas von der Sache verstehen. Da wird nicht einfach ein Gesetz beschlossen, sondern ein Signal gesendet: „Wir wissen es besser. Ihr versteht das nicht.“
Das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) – ein klassischer Zielkonflikt
Das Gesetz schreibt Deutschland für die nächsten 25 Jahre verbindliche Reduktionsziele für den Energieverbrauch vor. Deutschland muss, egal was wirklich an Energie benötigt wird, den Endenergieverbrauch bis 2030 um rund 500 TWh gegenüber dem aktuellen Niveau senken. Zusätzlich wird ein Ziel für 2045 vorgegeben, das eine langfristige Reduktion des Endenergieverbrauchs vorschreibt.
Damit der geschätzte Leser eine ungefähre Vorstellung davon hat, was die Einsparung von 500 TWh bedeutet, hier eine kleine Anschaulichmachung. Eine Terawattstunde sind 1.000.000.000 Kilowattstunden, das ist ungefähr der Jahresstrombedarf einer Großstadt wie München. Ein E-Auto, das 20 kWh pro 100 Kilometer verbraucht, könnte mit einer Terawattstunde rein rechnerisch 18 Fahrten von der Erde zur Sonne elektrisch fahren oder die Erde 125.000-mal umrunden.
Die gesetzlichen Pflichten für Bund und Länder regeln, dass ab 2024 Bund und Länder eine jährliche Energieeinsparung umsetzen müssen. Der Bund muss 45 Terawattstunden (TWh) Endenergieeinsparung pro Jahr schaffen, die Länder 3 TWh pro Jahr. Kleinteilig werden im EnEfG die Pflichten für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen geregelt. Die Einführung von Energie- oder Umweltmanagementsystemen (z.B. nach ISO 50001), die Erstellung von Umsetzungsplänen für Energie-einsparmaßnahmen, Rechenzentren müssen neue Effizienzstandards und Vorgaben zur Klimaneutralität und Abwärmenutzung einhalten.
Es besteht die gesetzliche Pflicht zur Vermeidung und Nutzung von Abwärme, inklusive einer nationalen Abwärmeplattform.
Das Energieeffizienzgesetz schreibt massive Einsparungen vor – aber ohne einen realistischen technischen Pfad, wie diese Einsparungen erreicht werden sollen. Das kann nicht funktionieren. Die Industrie kann nicht beliebig weniger Energie verbrauchen, ohne Produktion zu verlieren. Die Digitalisierung, KI, Cloud, Rechenzentren senken den Strombedarf nicht, sie erhöhen ihn. Wärmepumpen, E‑Mobilität, Elektrifizierung der Industrie erhöhen ebenfalls den Strombedarf. Das Energieeffizienzgesetz fordert also eine Reduktion, während alle anderen politischen Ziele eine Erhöhung verursachen.
Die EU gibt den Rahmen vor – Deutschland verschärft ihn
Das EnEfG ist nicht aus dem Nichts entstanden. Die EU verlangt Energieeffizienzsteigerungen. Deutschland hat diese Vorgaben aber freiwillig übererfüllt und in ein sehr strenges nationales Gesetz gegossen. Das ist schlicht Überregulierung. Die Politik versucht, Steuerung durch Vorgaben zu ersetzen.
Anstatt die Infrastruktur auszubauen, Genehmigungen zu beschleunigen und Investitionen zu erleichtern, setzt man auf Pflichten, Verbote, Zielwerte und Berichtspflichten. Das ist ein Muster, das man in vielen Bereichen sieht: Wenn die Umsetzung schwierig ist, wird stattdessen ohne Sinn und Verstand reguliert. Dabei geraten vor allem Rechenzentren zwischen die Fronten. Rechenzentren sind für die Digitalisierung, für Cloud‑Dienste und KI unverzichtbar. Gleichzeitig sind sie große Stromverbraucher. Sie sind für viele Menschen abstrakt und unsichtbar und daher politisch leicht angreifbar. Das macht sie zu einem idealen Ziel für Regulierung – aber zu einem schlechten Ziel für Einsparungen.
Damit beginnt ein Prozess, der Realpolitik durch Symbolpolitik ersetzt. Die besteht aus großen Worten, wenig technischer Realität, hoher Belastung für Bürger und Unternehmen, wenig Selbstkritik oder gar Demut und der völligen Abwesenheit von Verständnis für die Folgen. Das Gesetz erzeugt den Eindruck: „Wir tun etwas Großes für das Klima“. Aber die Einsparziele sind so hoch, dass sie ohne massive wirtschaftliche Einschränkungen kaum erreichbar sind. Das führt zu dem Gefühl von Arroganz: Man beschließt etwas, das man selbst nicht erfüllen müsste, aber andere sehr wohl. Das Gesetz ist ein Beispiel für ein politisches Steuerungsinstrument, das technisch nicht sauber durchdacht ist und deshalb einen Angriff auf Zukunftstechnologien darstellt.
Wie realistisch sind die Einsparziele technisch?
Die im Gesetz vorgegebenen Einsparziele sind extrem unrealistisch. Die Ziele widersprechen den physikalischen Trends. Deutschland will laut Gesetz den Endenergieverbrauch bis 2030 massiv senken. Gleichzeitig sollen aber alle Industrieprozesse elektrifiziert werden, Wärmepumpen fossile Heizungen ersetzen, E‑Autos Verbrenner ersetzen, Rechenzentren wachsen, KI‑Infrastruktur aufgebaut und die sündhaft teure und ineffiziente Wasserstoffproduktion hochgefahren werden.
Jede dieser Maßnahmen erhöht den Energiebedarf. Das Gesetz verlangt also eine Reduktion, während alle anderen politischen Ziele eine Erhöhung verursachen. Das ist mehr als ein mathematischer Widerspruch. Das ist irre.
Kann die Industrie solche Einsparungen realisieren? Nein, denn die Industrie hat ihre „low hanging fruits“ der Energieeinsparung längst geerntet. In den 1990ern und 2000ern konnte man durch beispielsweise bessere Motoren, effizientere Pumpen, Wärmerückgewinnung und Prozessoptimierung noch Einsparungen erzielen und hat dies auch getan: 15 bis 20 Prozent Energie wurden eingespart. Diese Potenziale sind heute weitgehend ausgeschöpft, die Einsparung geht nicht endlos. Was jetzt noch an Potenzial übrig ist, ist teuer, komplex oder technisch kaum machbar.
Weltweit wachsen Rechenzentren exponentiell. Der Bedarf an KI‑Training, Cloud‑Diensten, Edge‑Computing, Streaming und Unternehmens‑IT steigt jedes Jahr zweistellig. Ein modernes KI‑Rechenzentrum verbraucht so viel Strom wie eine Kleinstadt. Deutschland baut gerade mehrere davon.
Das Gesetz verlangt Einsparungen – die Realität erzeugt Mehrverbrauch
Die Elektrifizierung der Wärme ist ein Strommultiplikator. Wärmepumpen sind effizient, aber sie brauchen Strom. Wenn Millionen Gasheizungen ersetzt werden, steigt der Strombedarf massiv. Gleichzeitig sollen Gebäude saniert werden – aber die Sanierungsrate ist viel zu niedrig, um das zu kompensieren.
Die E‑Mobilität erhöht den Strombedarf ebenfalls. Ein E‑Auto braucht im Jahr etwa 2.000–3.000 kWh. Wenn 10 Millionen Fahrzeuge umgestellt werden, sind das 20–30 TWh zusätzlich. Das ist das Gegenteil von Einsparung. Wasserstoff ist ein Energiefresser. Grüner Wasserstoff braucht etwa 50–60 kWh Strom pro kg. Die geplanten Mengen für Industrie und Verkehr würden den Strombedarf explodieren lassen. Die Einsparziele sind größer als die gesamte deutsche Industrieeffizienz der letzten 20 Jahre. Deutschland hat seit 2000 etwa 15–20 Prozent Effizienzsteigerung geschafft. Das Gesetz verlangt in wenigen Jahren mehr als das Doppelte – trotz ausgeschöpfter Potenziale. Das ist technisch nicht erreichbar.
Die Infrastruktur fehlt. Um überhaupt effizienter zu werden, bräuchte man neue Netze, neue Kraftwerke, Unmengen neuer Speicher, neue Leitungen und vor allem schnellere Genehmigungen. Nichts davon ist in der nötigen Geschwindigkeit vorhanden.
Technisch ist das Ziel des EnEfG nicht erreichbar
Die Einhaltung des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) ist nicht „schwierig“, nicht „ambitioniert“ und keine „Herausforderung“, sondern physikalisch, infrastrukturell und wirtschaftlich schlicht unmöglich. Das Gesetz ist ein reines politisches Zielpapier, eine größenwahnsinnige Vision von ahnungslosen Schulabbrechern oder Intellektuellen, die Orchideen-Wissenschaften wie Genderstudies, Toilettenwissenschaft, Vampirismus-Studies, Paranormal-Studies (gibt es alles wirklich) bzw. Völkerrecht in London studiert haben. Das EnEfG ist kein technisch realisierbarer Plan.
Doch bis diese Erkenntnis sich bis in die Chefetagen der Unternehmen, in die Redaktionen der Medien und in den geschlossenen höheren Kreisen der Politik durchgesetzt hat, werden die Reste des Fortschritts zerstört. Der Wohlstand des „Wir-sind-ein-reiches-Land-Deutschlands“ wird zu einem „Armes-Deutschland“. Die Zukunft unserer Kinder wird „irreversibel“ zerstört, ihnen bleiben die untilgbaren Schulden der sogenannten Sondervermögen.
Die Geschichte eines Herbert Diess, geschasster VW-Vorstand, ist symptomatisch für die Deutschen Eliten des 21. Jahrhunderts. Er, der den „Volkseigenen Betrieb VW“ mit seiner irrsinnigen Strategie der radikalen Elektrifizierung unter dem Motto „New Auto – EBIT macht frei“ in die Grütze gefahren hat, wird von seinesgleichen mit höchsten Orden behängt und hat sich mit über 37 Millionen Euro an Gesamtvergütung und mit einer Pension von ca. 62.000 € pro Monat auf seinen Ökobauernhof mit angeschlossenem Luxushotel für wohlhabende Ausländer in Spanien verabschiedet, von wo aus er bis heute seine unsinnigen Sprüche klopft. Was wohl die 50.000 Verlierer von gutbezahlten Arbeitsplätzen, die VW nun abbauen muss, darüber denken? 50.000 Familien bezahlen die verfehlte Unternehmenspolitik eines Herbert Diess mit ihrem Wohlstand, vielleicht sogar mit ihrer Existenz.
So ähnlich wird es wohl auch den Politikern ergehen, die in Ihrem Größenwahn und ihrer Arroganz nicht nur die Kraftwerke, die Infrastruktur und die Industrie Deutschlands zerstören. Sie haben ausgesorgt. Politikerhaftung ist in Deutschland ausgeschlossen. Und so dumm, wie sie politisch gehandelt haben, sind sie natürlich nicht, wenn es um ihr eigenes Wohlergehen geht. Sie werden sich mit reicher Beute irgendwohin absetzen, wo sie einigermaßen in Sicherheit sind. Wo sind Margot und Erich Honecker verblieben? Richtig, in Chile. Wo ist der oberste DDR-Hehler Schalk-Golodkowski gelandet, der für Westgeld tausende politische Gefangene verhökerte? Richtig, in einer Villa am Tegernsee.
Selbst die Wähler, welche die Elitenschauspieler immer und immer wieder gutgläubig gewählt haben, haben noch eine kleine Chance, mit einer kleinen Rente, dem Rest ihres Ersparten und einem blauen Auge davonzukommen. Der große Knall lässt vielleicht noch ein paar Jahre auf sich warten. Aber die Kinder und Jugendlichen und die noch Ungeborenen werden die Schuldensuppe und den Absturz ausbaden müssen. Das glauben Sie nicht? Wenn heute ein Kind geboren und ein Windrad genehmigt wird, dann zahlt Deutschland dem Windbaron zum 20. Geburtstag dieses Erdenbürgers im Jahre 2046 immer noch die staatlich garantierte Dividende für die Windmühle aus dem Jahr 2026, auch dann, wenn gar kein Strom produziert wird, weil Windstille ist. Und glaubt irgendwer, das im Jahre 2046 die „Sondervermögen“ getilgt sind?

Was ist überhaupt Eigensicherheit und was Skalierbarkeit. Wenn man aus dem Wort Skalierbarkeit nur ableitet, dass man nicht mehr Gigawatt Reaktoren baut, sondern kleinere, (SMR), weil die „Leute vor kleinen Reaktoren weniger Angst haben“, ist das Prinzip weiter unverstanden.
Eigensicherheit. Da sind Sie mit Bill Gates auf einer Linie. Der Bluescreen war lange Zeit das Markenzeichen von Microsoft. Aus nichtigem Anlass, meistens nicht erkennbar warum, und mit systemweiter Auswirkung des Versagens, ging das System mit vergleichsweise großer Häufigkeit ins Nirwana. Man konnte nicht einen kleinen Fehler in der Auswirkung begrenzen. Es war nicht vorhersagbar, ob ein lächerlicher Fehler nur eine Anwendung ausknipst, oder alles. Selbst der Versuch, irgendwie was mit Redundanz zu machen, verdampfte. Regelmäßiger Affengriff war keine Lösung, erzeugte aber irgendwie ein beruhigendes Gefühl, allerdings war das Gefühl trügerisch. Es schützte nicht vor Bluescreen. Bis man dann den Bill aus der Konzeptphase rausgeschmissen hat und er nur noch Geld kassiert hat. Dann wurde es um Größenordnungen sicherer. Das war ein langer Weg und ein harter Kampf der Freunde anderer Betriebssysteme Unix/Linux, und die zersetzende Macht von Bill war gefährlich. Nicht viele haben es gewagt, sich mit ihm anzulegen. Aber in der Propaganda war Microsoft das sicherste und vor allem virenfreiste Betriebssystem überhaupt. Wenn nicht dies Version, dann aber die nächste garantiert. Versprochen.
Die Atom-Freunde haben sogar die Hoffnung auf die nächste Version zunichte gemacht mit ihren endlosen Forderungen nach Laufzeitverlängerungen. Die Welt ringsum war viel schneller in der Lage katastrophale und potentiell katastrophale Probleme zu beheben. In der Atombranche wurden die Probleme ideologisch kleingeredet. Und das beste Argument für Sicherheit war es, dass ja bisher noch nichts passiert ist, bzw. wenn doch, dann waren immer andere Gründe, die es HIER überhaupt nicht gab.
Warum war es nicht möglich, die letzten drei, modernsten und von den existierenden die sichersten KKW zu behalten?
Weil es prinzipiell unmöglich ist, wegen der „Gerechtigkeit“, ein Gesetz zu machen, das nicht für alle gleich gilt. Es stand im Gesetz und man hätte das Gesetz mit mehr Verstand machen müssen. Aber es war ja auf keiner Seite Verstand vorhanden. Alle haben nur ihre IDEOLOGIE verbreitet, auf Teufel kommraus. „Uran ist Leben“, „An radioaktiver Strahlung ist noch niemand gestorben“: Selbst wenn es gestimmt hätte, darum ging es gar nicht. Es gab kein Einsehen bei den Betreibern und bei der Nuklearia, dass der Entwicklungsstand der 60-er Jahre nicht das höchste und letzte ist, was man erreichen konnte. Es gab kein Einlenken, dass es doch prinzipiell wenigstens ein ZIEL sein muss, Anlagen mit einem so großen POTENTIELLEN RISIKO wenigstens eigensicher zu machen. Es schien so, als wenn die „Szene“ den Begriff Eigensicherheit bis ins Grab nicht verstehen wollte. Oder sie konnte nicht. Dann waren es erst recht die falschen Leute. Ihr, Herr Haferburg, Ihr Kernfreunde, habt zu lange zu abgeschottet denken dürfen, und habt das wirklich nicht verstehen können, was längst ringsherum zur State of the Art geworden war. Ihr habt den Sprung von 1960 nach 2020 nicht geschafft. Und dass man in anderen Ländern bei Reaktoren den Gedanken der Eigensicherheit auch heute noch nicht erfassen kann, ist kein zukunftsfähiges Beispiel, sondern eine Tragödie. Ihr versteht auch immer noch SKALIERBARKEIT nicht, was in allen anderen Branchen, Elektronik, Software, Logistik, … ein inzwischen bestimmendes Leistungsmerkmal geworden ist. Dass Ihr Internetbrowser nicht jedes Mal, wenn ein großes Bild geladen wird, den gesamten Rechner einfrieren lässt, ist das Ergebnis dieses Konzeptes. Aber da sind Sie wenigstens nicht ganz allein. Auch z.B. die Entscheidung für die 2. Münchner Stammstrecke war die Entscheidung für Masse, statt Flexibilität. Das als Gegensatz zu sehen, ist der Fehler.
>>Die Grünen sorgen dafür, dass die Ergebnisse ihrer Politik nicht nur „alternativlos“ (TM Angela Merkel) sondern „irreversibel“ (TM Friedrich Merz) sind. Auch dann, wenn sie sich als „schwerer strategischer Fehler“ (TM Ursula von der Leyen) erweisen.<<
## Zustandsbeschreibung, ja. Aber keine Erkenntnis. Die genannten KÖNNEN nicht ein Wirtschaftsgebiet führen, das von Hochtechnologie lebt. Sie können es intellektuell nicht, weil sie die realen Zusammenhänge gar nicht verstehen. Es ist normal, dass es widerstrebende Interessen gibt. Energieerzeuger haben naturgemäß andere Interessen, als Netzbetreiber, und die andere als Bauern, und die wieder andere, als die Halbleiterindustrie, und die wieder ….. und vor allem haben die Beamten, die Arbeitslosen und die Ausbildungslosen völlig andere Interessen, als z.B. berufstätige Eltern.
Die Aufgabe wäre es gewesen, Diese Interessen gegeneinander abzuwägen und moderierend so einzugreifen, dass das wirtschaftliche Gesamtergebnis steigt. Das haben alle drei nicht gekonnt!
Und da drin dann noch die Juristen, denen man über die letzten 40 Jahre letztendlich das Regieren überlassen hat. Die leben nicht in unsrer Realität. Die leben in einer Traumwelt und aus den Regeln der Traumwelt beeinflussen sie die reale Welt existenziell.
Es ist auch eine entscheidende Frage, ob es demokratisch ist, wenn alle Leistungslosen und alle illegalen Leistungsempfänger parlamentarisch viel stärker vertreten sind, als es ihrer realen Zahl, aber vor allem ihrem persönlichen Beitrag entspricht. Das ist aber ein Tabu, und wer darüber spricht, darf nicht mehr arbeiten. Diese Schildbürgerei der Hyperideologen hat uns zerstört. Und wir haben nichts davon, wenn die Zerstörer das nun endlich auch als Fehler einsehen, nachdem eigentlich alles kaputt ist.
Sie sehen die Kernkraftwerke, als ob es sonst nichts gäbe, was kaputt ist. Das ist euch ein strategischer Fehler.
Die Leistungskraft des Landes wurde systematisch zerstört, mit Vorsatz. Nicht mit Strom.
Aus dem Gesetz: „§ 2 Anwendungsbereich […] ohne damit eine Begrenzung des individuellen Verbrauchs von Unternehmen oder privaten Haushalten einzuführen […] jährliche Endenergieeinsparverpflichtungen für den Bund und die Länder“ –
Entwarnung: Für Unternehmen und private Haushalte gibt es keine harten Vorgaben.
Nur für Bund und Länder. Es sollen offenbar in den Parlamenten und Amtsstuben die Heizungen jedes Jahr um weitere 2°C zurückgedreht und jährlich 2% weniger Faxe verschickt werden.
Herr Haferburg, wir beide hätten niemals so von Ideologien in den Beschlag genommen werden, dürfen, dass wir zeitweise auf verscheidenen Seiten der Barrikade waren … Ich sah mich aber nicht auf der anderen Seite. Ich habe Ihnen nur mit ekelhafter Unerbittlichkeit die Fragen gestellt, die Sie nicht beantwortet haben.
Und wenn wir nun zurück sehen, auf die letzten 50 Jahre, sehen wir dann überhaupt das selbe? Wie war das damals mit 16 oder 12 KKW, je nachdem, ob man die Namen zählt, oder die gleichzeitig laufenden. Wieso hat damals keiner nach dem Börsenstrompreis gefragt. Es war der absolute Überschuss an Strom, und wir konnten problemlos in den Nachbarländern die Leitungen zum Glühen bringen, und es war trotzdem kein Verlustgeschäft, Nein, unabhängig von der momentanen Last, 24/7 jeder Reaktor produzierte die kWh für 3 Cent. Waren das die gleichen Cent? Oder lebten wir damals im Stromkommunismus der Deutschen? Wieso wurden die Preise nicht jede Nacht negativ? Es war doch definitiv viel mehr Erzeugung, als Bedarf. Es war GEMACHT.
Ja, und ansonsten kommen wir beide nicht damit klar, dass die rasante Technologieentwicklung der letzetn 50 Jahre von Uschi und Thiery gemacht wurde. Das ist unser Problem: Die glauben das. Und wir dummen Heinzelmännchen, die nachts die wirkliche Arbeit gemacht haben, sind nun überflüssig. Der Jean-Claude hat das gemacht, mit dem Barroso zusammen. Und uns hält man raus aus dem Markt. Wir sind die Feinde. Ich z.B. beantrage für meine Entwicklungen kein CE-Kennzeichen, weil – wenn ich das dann im kleinen Maßstab verkaufen würde – würde der Herr Humpich oder sonstwer kommen und das einfach bezweifeln, dass das CE rechtmäßig ist. Und dann müsste ich das nachzertifizieren und ungefähr 70 oder 100 Mille in einen irren Bürokratenkram ohne jeden Sinn stecken, was ich nie wieder zurück bekomme. Sie haben es geschrieben. Es ist die Arroganz. Aber noch schlimmer ist, dass man immer mit Feinden rechnen muss, die mit Schaum vor dem Mund bellen.
Herr Haferburg, wir beide hätten niemals so von Ideologien in den Beschlag genommen werden, dürfen, dass wir zeitweise auf verscheidenen Seiten der Barrikade waren … Ich sah mich aber nicht auf der anderen Seite. Ich habe Ihnen nur mit ekelhafter Unerbittlichkeit die Fragen gestellt, die Sie nicht beantwortet haben.
Und wenn wir nun zurück sehen, auf die letzten 50 Jahre, sehen wir dann überhaupt das selbe? Wie war das damals mit 16 oder 12 KKW, je nachdem, ob man die Namen zählt, oder die gleichzeitig laufenden. Wieso hat damals keiner nach dem Börsenstrompreis gefragt. Es war der absolute Überschuss an Strom, und wir konnten problemlos in den Nachbarländern die Leitungen zum Glühen bringen, und es war trotzdem kein Verlustgeschäft, Nein, unabhängig von der momentanen Last, 24/7 jeder Reaktor produzierte die kWh für 3 Cent. Waren das die gleichen Cent? Oder lebten wir damals im Stromkommunismus der Deutschen? Wieso wurden die Preise nicht jede Nacht negativ? Es war doch definitiv viel mehr Erzeugung, als Bedarf. Es war GEMACHT.
Ja, und ansonsten kommen wir beide nicht damit klar, dass die rasante Technologieentwicklung der letzetn 50 Jahre von Uschi und Thiery gemacht wurde. Das ist unser Problem: Die glauben das. Und wir dummen Heinzelmännchen, die nachts die wirkliche Arbeit gemacht haben, sind nun überflüssig. Der Jean-Claude hat das gemacht, mit dem Barroso zusammen. Und uns hält man raus aus dem Markt. Wir sind die Feinde. Ich z.B. beantrage für meine Entwicklungen kein CE-Kennzeichen, weil – wenn ich das dann im kleinen Maßstab verkaufen würde – würde der Herr Humpich oder sonstwer kommen und das einfach bezweifeln, dass das CE rechtmäßig ist. Und dann müsste ich das nachzertifizieren und ungefähr 70 oder 100 Mille in einen irren Bürokratenkram ohne jeden Sinn stecken, was ich nie wieder zurück bekomme. Sie haben es geschrieben. Es ist die Arroganz. Aber noch schlimmer ist, dass man immer mit Feinden rechnen muss, die mit Schaum vor dem Mund bellen.
Die haben zwar Orchideenwissenschaften oder Völkerrecht in London zu studieren begonnen, aber Abschlüsse haben nur die Wenigsten geschafft.
Deswegen beschließen sie Gesetze, die ähnlich umsetzbar sind wie die Umkehrung der Schwerkraft.
Die kann man der Theorie des Rechtspositivismus nach auch beschließen und Zuwiderhandeln mit drakonischen Strafen bedrohen, nur ändern wird sich die Richtung der Schwerkraft dadurch nicht! Aber man könnte so noch mehr Geld aufbringen als mit dem CO2-Ablasshandel.