Ein Atomunglück in Japan war 2011 der Anlass für die Bundesregierung, den beschleunigten Atomausstieg zu beschließen. Auch Japan wollte damals keine Atomkraft mehr. Doch jetzt, 2022, steigt Japan aus dem Atomausstieg wieder aus. Warum folgen wir nicht wieder dem japanischen Beispiel?
Am Donnerstag meldeten die deutschen Medien eher verhalten, dass Japan aus dem Atomausstieg aussteigt. Es ist natürlich eine Nachricht, die der rot-grünen Regierung mit ihren FDP-Steigbügelhaltern gerade nicht besonders gelegen kommt. Von den Letzteren soll, Medienberichten zufolge, mancher in dieser Tage noch einmal schüchtern versucht haben, die bestimmenden Regierungspartner zum Nachdenken darüber zu bewegen, ob man die drei letzten deutschen Atomkraftwerke nicht vielleicht doch noch über den April hinaus Energie erzeugen lassen könnte.
Doch solchen Vorstößen hatte der grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck umgehend eine Absage erteilt. Am Mittwoch nach einem Treffen mit Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) in Berlin antwortete Habeck auf die Frage, ob eine Laufzeitverlängerung ein Thema gewesen sei: „Das war heute nicht Thema und es wird auch nicht mehr Thema werden." Und nach einem Bericht der Bild-Zeitung soll selbst der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz, der im Bundestag eigentlich die Rolle des Oppositionsführers spielen müsste, erklärt haben, dass es sinnlos wäre, sich jetzt noch für eine längere Laufzeit der Atomkraftwerke einzusetzen.
Ausgerechnet in den Tagen solcher Grabgesänge beschloss Japan nun, sich vom Atomausstieg zu verabschieden. Eine am Donnerstag von der Regierung beschlossene Richtlinie sieht eine Verlängerung der Laufzeit bestehender Meiler vor, meldete unter anderem die Wirtschaftswoche. Zudem sollten Reaktoren der nächsten Generation gebaut werden, die langfristig die alten ersetzen könnten. Damit verabschiede sich die vor Deutschland drittgrößte Volkswirtschaft der Welt vollends vom vorübergehenden Atomausstieg, der nach den von Erdbeben und Tsunami ausgelösten schweren Störfällen im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi im März 2011 eingeleitet worden war.
Heute ist sichere Energieversorgung populärer
Bekanntlich wurde mit der Katastrophe von Fukushima der seinerzeitige Beschluss zu einem beschleunigten Atomausstieg in Deutschland begründet. Auch wenn hierzulande kein Atomkraftwerk von einem Tsunami bedroht war, verstärkten die Nachrichten aus Fukushima die Anti-Atom-Stimmung in der Bevölkerung. Und diese Stimmung verhalf den Befürwortern eines beschleunigten Atomausstiegs zum politischen Durchbruch, auch ohne Klarheit darüber zu haben, wie deren Energieerzeugung sicher ersetzt werden könnte. In der aktuellen Energiekrise gibt es diese Klarheit immer noch nicht und Deutschland steht nun spürbar vor den Folgen solcher nur mäßig durchdachten Entscheidungen.
Wenn für die Bundesrepublik aber ein Atomunglück in Japan der Anlass für den Ausstieg aus der Atomenergie war, könnte nicht jetzt Japans Ausstieg aus dem Atomausstieg auch wieder beispielgebend sein? Es wäre sicher ein abrupter Kurswechsel für den Kanzler. Aber das war der Ausstiegsbeschluss aus dem Jahr 2011 für seine Vorgängerin auch. Kurz zuvor hatte die seinerzeitige Kanzlerin bekanntlich die Laufzeiten für Atomkraftwerke noch verlängert. Aber 2011 schien der Ausstieg populärer zu sein.
Heutzutage scheint – auch wenn sich das in den Medien vielleicht nicht so widerspiegelt – eine sichere Energieversorgung mehrheitlich populärer zu sein als die Erfüllung aller grün-ideologischen Vorgaben. Könnte das nicht auch eine Kehrtwendung des Kanzlers beflügeln? Ja, das ist natürlich pures Wunschdenken. Aber wann, wenn nicht zu Weihnachten, kann man diese Nachricht aus Japan zu etwas Wunschdenken im eigenen Kommentar nutzen?

Wenn in den kommenden Wintern Menschen in ihren Wohnungen erfrieren, dann können wir die Mörder namentlich benennen! Dürfen wir Herrn Habeck schon als „Mörder in spe“ bezeichnen?
Warum die deutsche Regierung dem japanischen Beispiel nicht folgt? Weil in der Regierung in den Bereichen Physik, Energie, Technik, Logik und bewiesenermaßen Wirtschaft ausschliesslich absolut inkompetente und qualifikationslose Vollidioten sitzen, die ihre dumme und anmassende Ideologie und einen Systemzusammenbruch durchsetzen wollen. Willkür in Perfektion!
Atomenergie=Atombombe? Natürlich, D besitzt keine Atombomben und das aus gutem Grund. D muss aus keinem Atombombenprogramm aussteigen.
Was D braucht, ist Nuklearenergie. Hochtechnologie auf Top ‚Niveau, (wieder) Fachbereiche für Nuklearreaktorsicherheit an TUs, …. Ich kann mich an eine Zeit
erinnern, da waren wir in D stolz auf unsere chemische und pharmazeutische Industrie, auf unsere Nuklearreaktoren und deren Sicherheitsstandards made in
Germany, auf unsere Autos, … Muss das alles Nostalgie bleiben? Liegt es etwa an uns selbst, wenn wir diese Technik- und Kulturschänder à la Habeck oder
Claudia Roth gewähren lassen?
Es gibt nur 2 Optionen: Abschalten und Blackout oder extrem teuer zukaufen. Oder: Laufenlassen. Punkt. Das wurde jedoch komplett ausgeschlossen…
Ja, eindeutig. Die Japaner lernen nichts aus ihren katastrophalen Fehlern. Die sind absolut ein Beispiel, für Deutschland allemal. Wir haben eine ENERGIEKRISE, weil wir von den Russen kein Erdgas und kein Erdöl wollen, nachdem die gesamte Energie-Infrastruktur auf Gasturbinen als Lückenfüller ausgerichtet wurde. Und wir wollen von den Russen keine Energieträger mehr, weil die USA uns ihr überteuertes und ineffizientes LNG verkaufen wollen, später mal. Und außerdem war es seit 1912 die Hauptstrategie der US-Imperialpolitik, zu verhindern, dass die wirtschaftliche Stärke Deutschlands mit den Ressourcen der Russen zusammen kommen. Nach einem ganzen Jahrhundert der Spaltung, Konfrontation und Bevormundung durch die USA müsste doch endlich mal einer wenigstens die Wahrheit ERKENNEN. Man muss sie ja nicht gleich aussprechen. Aber wenn man die Wahrheit erkennen würde, müsste man doch mal mit den falschen Ratschlägen aufhören. Deutschland DARF KEINE ATOMWAFFEN HABEN. Dabei sind längst welche in Deutschland stationiert. Das ist ein Wiedersinn. Aber Atomkraftwerke waren die falsche Strategie, Bündnisse mit einen Großen Bruder sind viel einfacher. Unterwürfige Lösung. Damit fällt das eigentliche Motiv für Atomkraftwerke in Deutschland aber aus. Das ist der Unterschied zu Frankreich, England und den USA. Dass es doch in den 60-ern verrückte Atomfetischsiten in verantwortlichen Positionen gab, war eigentlich nur ein Witz der Geschichte. Der Atomminister FJS, den ich in anderer Hinsicht eigentlich respektiere, wollte ja eigentlich Deutschland zur Atommacht machen, ging aber nicht. Und der Vater von Röschen, da erinnert sich heute keiner mehr, was der genau wollte, war auch ganz wild nach Atom. Das Loch in der Außenmauer der Strafanstalt Celle wäre mit Atom auch größer geworden, das steht fest. Aber da erinnert sich niemand. Wo habe ich das schon mal gehört?
„…. weiter marschiiieren, bis alles in Scherben fällt, …“ Weiter so, Schland. Du bist auf einem Erfolgsweg, Es ist eine Glückssträhne im Roulette. In Schland gab es noch keinen richtig großen Nuklearunfall, sagt man bei uns. Wenn sogar die Japaner weiter auf Kernkraft setzen, dann kann das Deutschland doch schon lange. Erfolkskonzepte zwingen zur Wiederholung. #Jetzt hören Sie mal, Ostrovsky, sie verstehen doch davon gar nichts. Sie sehen ja, wohin uns IHRE Politik gebracht hat. Wir stehen vor den Trümmern unserer Wirtschaft, und Sie wollen uns verbieten – wo wirklich nichts mehr klappt in Deutschland – weiter mit Kernspaltung heißes Wasser zu erzeugen. Sind Sie verrückt, Ostrovsky?# LEUTE! Japan hat mehrere Inseln, die können auch mal eine aufgeben. Aber Deutschland hat doch nur die Insel Rügen, den Wahlkreis unserer gottbegnadeten Kanzlerin. Sollen wir die etwa aufgeben? Von hier aus kann man leider nicht erkennen, ob in Japan wirklich nichts mehr klappt. Das wäre doch die Vorraussetzung für so Kernzeugs. Deshalb ist Atom in Deutschland ALTERNATIVLOS. Hier klappt wirklich nichts mehr.
„… auch ohne Klarheit darüber zu haben, wie deren Energieerzeugung sicher ersetzt werden könnte.“ Herr Grimm, das kann ja wohl nicht stimmen. Bis zu der Entscheidung unserer liebreizenden Außenministerin, dass wir kein russisches Erdgas brauchen, hat es doch funktioniert in Europa. Das Geplärre wegen der Stromlücke bei Abschaltung der AKW war doch nur Propaganda, bis dahin jedenfalls. Erst der Ausfall des russischen Erdgases hat die Energieversorgung in den Panik-Modus gebracht und erst mit der staatsterroristischen Sprengung von Nordstream wurde die Krise unumkehrbar. Meinen Sie nicht, dass die Propaganda und die Sprengung zusammenhängen? Klingelt es da nicht bei Ihnen? Robert Malone sagt, wir sind in einem psychologischen Krieg. Leider weiß man gar nicht, wer da gegen wen kämpft, aber gefühlsmäßig glaube ich, die Deutschen sind das Ziel. Winston Churchill hatte ja schon damals erklärt, dass er nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus kämpft, sondern gegen die Deutschen. Jetzt sagen Sie sicher, Churchill ist tot. NEIN, er lebt! Winston Smith ist tot, weil er nicht wusste, wie viele Finger.