René Zeyer, Gastautor / 15.02.2020 / 11:00 / Foto: 663highland / 13 / Seite ausdrucken

Ein Schweizer namens Bühler: Opfer der Geheimdienste

Crypto AG, "Security made in Switzerland", mit der bekannten Präzision eines Schweizer Uhrwerks. Über jeden Verdacht erhaben, weil aus der neutralen Schweiz. Auf die Verschlüsselungsgeräte kann man vertrauen, der geheime Algorithmus, nach dem sie funktionieren, ist nicht zu knacken. Und wenn mal eidgenössisches Engineering nicht ausreicht, dann kommen die Kollegen der großen Siemens extra aus München.

Das war seit den Fünfzigerjahren des letzten Jahrhunderts die USP, das Alleinstellungsmerkmal der Crypto AG, zu Hause in der Innerschweiz, in Steinhausen. Schon der Name des Firmensitzes im Kanton Zug versprach Stabilität. Mit den Jahren stieg die Firma zum Marktleader auf, mehr als hundert Staaten vertrauten den voluminösen Schreibmaschinen, die, ähnlich wie die Enigma, schriftliche Mitteilungen in einen Buchstabensalat verwandelten. Und den Funkverschlüsselungsgeräten, die das gleiche mit geheimen Gesprächen machten, mit Mitteilungen von Botschaften an ihre Heimatländer, mit strikt vertraulichen Gesprächen in höchsten Militär- und Regierungskreisen.

Wie gerade veröffentlichte Dokumente belegen, steht Crypto AG aber in Wirklichkeit für den größten Spionagecoup der Nachkriegszeit. Denn von Anfang an kollaborierte der Firmenbesitzer mit westlichen Geheimdiensten. Und als er sich Anfang der 70er Jahre aufs Altenteil zurückzog, kauften CIA und BND via den üblichen Umweg über einen Liechtensteiner Treuhänder gleich die ganze Firma.

Damit stellten sie sicher, dass es bei allen Verschlüsselungen eine Hintertür gab, die mit Geräten von Crypto vermeintlich abhörsichere Kommunikation von CIA, NSA und auch dem BND problemlos mitgelesen und mitgehört werden konnte. Was das bedeutet, da sehen wir zurzeit nur die Spitze des Eisbergs. Denn die Geheimdienste müssen sich der Frage stellen, von welchen Verbrechen, Attentaten, Staatsstreichen, Mordaufträgen sie insgeheim wussten – und das Wissen für sich behielten.

Aber manchmal kristallisiert sich die ganze düstere Welt der Geheimdienste, der Spionage, des Verrats in einem Menschenschicksal. In dem des Schweizers Hans Bühler. Der begeisterte Hobbyfunker war einer der Starverkäufer der Crypto AG. Die Art des Geschäfts und der Abnehmer brachte es mit sich, dass Crypto häufig mit unangenehmen und zwielichtigen Gestalten zu tun hatte. Aber Bühler wusste, wie er mit denen umgehen, wie er sie zu Käufen animieren konnte.

Senkrecht halt, wie man in der Schweiz sagt

Natürlich hatte Bühler, wie die meisten Mitarbeiter, keine Ahnung, wer die eigentlichen Besitzer der Firma waren und dass die Verschlüsselungstechnologie, die er als seriöser Schweizer Geschäftsmann verkaufte, neutral, verlässlich, senkrecht halt, wie man in der Schweiz sagt, ein Loch, so groß wie ein Scheunentor, hatte.

1992 war Bühler wieder mal in Teheran. Denn der Iran gehörte zu den wichtigsten Abnehmern der Produkte, genauso wie der Irak, Saudi-Arabien, Ägypten, Libyen. Bühler war gerade in einem Verkaufsgespräch, als er verhaftet wurde. Unter dem Verdacht, in Wirklichkeit Spionage zu betreiben. Denn offensichtlich hatten iranische Kryptologen herausgefunden, dass mit dem angeblich nicht zu knackenden Algorithmus der Chiffriermaschinen etwas nicht stimmte.

Neuneinhalb Monate schmorte Bühler in iranischen Knästen. Er wurde mit fast allen Mitteln bearbeitet, in einer kahlen Zelle mit lediglich zwei dünnen Decken gehalten, neben ein Folterverlies gesetzt, damit er die Schreie der dort Gequälten hören konnte. Damit bedroht, dass man ihm die Augen ausstechen, ihn gleich erschießen werde. Schließlich sahen die Iraner ein, dass er offenbar wirklich nichts wusste. Daher boten sie der Firma und der Schweizer Regierung an, ihn gegen eine "Kaution" von einer Million Dollar ausreisen zu lassen.

Das Angebot wurde abgelehnt. Aber, so sagen die geleakten Unterlagen, der BND bekam Schiss, dass man den wahren Besitzern der Firma auf die Schliche kommen könnte. Und legte die Million auf den Tisch; Bühler konnte in die Schweiz zurückkehren. Schwer gezeichnet von den erlittenen Qualen. Kurz darauf wird der damals 51-Jährige von der Crypto entlassen, gestörtes Vertrauensverhältnis ist die eiskalte Begründung.

Da beginnt Bühler einen Privatfeldzug gegen die Crypto, meldet sich bei der Schweizer Bundesanwaltschaft, der höchsten Strafverfolgungsbehörde, und geht schließlich an die Öffentlichkeit. Zusammen mit einem Journalisten schreibt er ein Buch, in dem er CIA, NSA und auch dem deutschen Geheimdienst BND vorwirft, dass die Firma neue Geräte jeweils in Bad Godesberg dem BND vorführen musste, worauf dann "Modifikationen" verlangt wurden.

Ohne rot zu werden

Eigentlich hätte hier die Geschichte des größten Spionagecoups nach der Entschlüsselung der Wehrmacht-Chiffriermaschine Enigma ihr Ende finden müssen. Auch in den USA wurde die Story von einer Zeitung aufgegriffen. Aber der wahre Thriller endete nicht, sondern ging weiter. Die Crypto AG prozessierte gegen ihren ehemaligen Mitarbeiter, Rufschädigung, die Vorwürfe seien aus der Luft gegriffen. Der damalige CEO stellte sich im Schweizer Fernsehen kritischen Fragen und stritt, ohne rot zu werden, ab, dass es Probleme mit der Verschlüsselung gebe, man unterhalte auch keine Kontakte zu Geheimdiensten, "außer als Kunden".

Die Bundesanwaltschaft stellte ihre Ermittlungen ergebnislos ein. Damals von ihr Befragte erinnern sich heute noch, dass der Ermittlungseifer sehr überschaubar gewesen sei, klaren Hinweisen darauf, dass es ein Hintertürchen geben könnte, wurde nicht nachgegangen. Und Bühler verstummte plötzlich. Er äußerte sich bis zu seinem Tod im Jahre 2018 nie mehr zu seinem Fall und verließ auch die Schweiz kein einziges Mal mehr. Schweigegeld ist die einzige sinnvolle Erklärung. Später verwendete die Firma die ergebnislose Untersuchung der Bundesanwaltschaft als Argument, dass an den anhaltenden Gerüchten der Verbandelung mit Geheimdiensten einfach nichts dran sei, amtlich überprüft, nichts gefunden.

Der Fall Bühler hatte noch eine weitere Auswirkung. Der BND bekam nun kalte Füsse und verkaufte seinen Anteil an der Crypto AG für angeblich 45 Millionen Dollar an die CIA. Das Geld wanderte in eine schwarze Kasse der deutschen Schlapphüte.

Fest steht, dass CIA und BND nicht nur das Leben Bühlers aufs Spiel setzten. In ihren besten Zeiten hatte die Firma fast 200 Angestellte, von denen viele in der ganzen Welt herumreisten, um die Bedienung der Geräte zu erklären oder Probleme zu lösen. Jedem von ihnen hätte das gleiche Schicksal wie das von Bühler blühen können oder Schlimmeres. Eine Dokumentation des Schweizer Fernsehens zeichnet auch das Schicksal eines eingeweihten Kaders der Firma nach, der daran zerbrach und im Alkoholismus versank. Seine Frau und seine Tochter waren bis zu dieser Enthüllung davon überzeugt, dass seine Hinweise auf Geheimdienste, auf Beschattung, auf Verfolgung seinem von Alkohol vernebelten Hirn entstammten.

Besuch einer Delegation des BND

Ein anderer Mitarbeiter erinnert sich, wie er beim Ausbruch des Krieges in Ex-Jugoslawien nach Belgrad zitiert wurde, es gebe da ein technisches Problem. Vor Ort konfrontierte man ihn damit, dass das serbische Militär das Hintertürchen entdeckt hatte. Das werde man publik machen – oder Crypto liefere eine Reparatur, die den Hintereingang schließe. Was die Firma dann tat. Der Mitarbeiter erinnert sich daran, wie Crypto dann einen Besuch einer Delegation des BND bekam, die sich nach den an Serbien gelieferten Geräten erkundigte, und ob es da Modifikationen gegeben habe. Offensichtlich hatte der Geheimdienst Probleme, die verbesserte Entschlüsselung zu knacken.

In der weiteren Aufarbeitung des Falles wird es um zwei Dinge gehen: Von welchen Verbrechen wussten die Geheimdienste, ohne dieses Wissen zu verwenden? Und: Wer wusste in der Schweiz über die wahren Eigentümer der Firma Bescheid, die "Security, Swiss made" als Werbeslogan führte? Ist es vorstellbar, dass CIA und BND über Jahrzehnte hinweg ihre Finger in dieser Firma hatten, sie sogar in der Hand hatten, ohne dass Schweizer Behörden davon wussten? Ohne dass der Schweizer Nachrichtendienst Informationsbrocken zugeworfen bekam, dafür, dass er beide Augen zudrückte?

Ist es denkbar, dass dieser Missbrauch der Schweizer Neutralität, dieser gewaltige Reputationsschaden ohne Wissen, ohne Billigung höchster Stellen stattfinden konnte? Es gibt das auch in den Dokumenten erwähnte schöne Prinzip der "plausible deniability", des glaubwürdigen Abstreitens eines Sachverhalts. Die Glaubwürdigkeit wird erhöht, wenn der Amtsträger tatsächlich nichts von der Existenz einer Schweinerei weiß.

Dagegen spricht natürlich, dass die Schweiz im Kalten Krieg zwar offiziell neutral war, aber den Ostblock immer als einzige reale Bedrohung ihrer Sicherheit sah. Die ihr nun wirklich nicht in erster Linie durch ihr eigenes Milizheer garantiert wurde, sondern vom atomaren Schirm der NATO. Da ist es sehr unwahrscheinlich, dass die Schweizer Regierung gegen diesen Missbrauch ihrer Neutralität vorgegangen wäre.

Dieser Thriller hat noch lange nicht sein Ende erreicht

Spätestens mit dem Fall Bühler musste es zudem allen Schweizer Behörden klar geworden sein, dass die seit Anbeginn kursierenden Gerüchte, dass die Crypto AG mit Geheimdiensten verbandelt sei, der Wahrheit entsprachen. Dennoch geschah nichts. Bis heute. Was wiederum eine dritte Frage auslöst: Da wie immer der oder die Whistleblower unbekannt sind, die das Dokument über "Minerva" und "Rubicon", so die Tarnnamen der Aktion bei CIA und BND, in Umlauf brachten; wieso gerade jetzt?

Spätestens seit den Enthüllungen von Snowden weiß man, dass die NSA in der Lage ist, restlos jede Kommunikation auf der Erde abzuhören. Unabhängig davon, ob Geräte der Crypto verwendet werden oder nicht. Was zu einer letzten interessanten Frage führt.

Unbestritten ist, dass die alte Crypto AG im Jahr 2018 aufgespaltet und verkauft wurde. Ein schwedischer Unternehmer übernahm die Assets und den Namen, den er in Crypto International Group änderte. Auf seiner Webseite besteht er darauf, dass weder er noch seine Firma auch nur das Geringste mit Geheimdiensten zu tun hätten. In einem Interview im Schweizer TV räumt er allerdings ein, dass der Kauf dieser Traditionsmarke wohl der schlechteste Entscheid seines Lebens war.

In dieser Ansicht bestärkt wird er von der Schweizer Aufsichtsbehörde, die, aufgeschreckt durch die Enthüllungen der Crypto International, schlankweg den Export ihrer Geräte aus der Schweiz untersagte. Bis auf Weiteres. Die zweite Abspaltung war ein Management-Buyout, also führende Mitarbeiter übernahmen das Schweizer Geschäft der Crypto und benannten es in CyOne Security um. Auch deren Besitzer versichern, absolut nichts mit CIA, NSA oder BND zu tun zu haben. Ob allerdings diese beiden Firmen diese Enthüllung überleben, ist zumindest sehr fraglich. Könnte also ein Konkurrent dahinterstecken? Dieser Thriller hat noch lange nicht sein Ende oder seinen Höhepunkt erreicht.

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Sabine Lotus / 16.02.2020

Yeay, Danisch for alle! Ja, Danisch macht Spass. Vor allem, wenn man folgenden Aspekt mit einbezieht: Der Mann tippt seinen Karm (bewusst vertippt) einfach runter und veröffentlicht. Laut seiner eigenen Aussage. Jetzt können wir alle mal kurz innehalten und uns fragen, ob der Herr nicht auch eine ähnlich geringe anderweitige Fehlerquote hat. Also wenn ich heutzutage noch einem *Experten* vertrauen soll….ich weiss, wo ich vorbeischaue :)

Volker Kleinophorst / 15.02.2020

Ich empfehle sehr zu “Scheizer-Krypto-Affäre” aka “CIA und Verfassungsschutz” mal im Blog von Hadmut Danisch zu stöbern. Geht über den guten Text von Herrn Zeyer noch weit hinaus. Ich lasse mal einen seiner Leser (nicht ich) sprechen: “Seit Jahren lese ich Deinen Blog und dachte manchmal, -Bitte entschuldige- „jetzt wird der Mann verrückt“. Aber dann stellt sich plötzlich alles als völlig plausibel heraus. Das sind mir die liebsten Verschwörungstheorien.” Dem schließe ich mich an. Die wahren Verschwörungstheorien sind die besten. Und es gibt so viele.

Reiner Winkler / 15.02.2020

Googeln sie doch einfach mal Hadmut Danisch und was ihm widerfahren ist und der lebt in Deutschland.Dazu ist das auch noch nach dem Ausstieg Deutschlands passiert…hmm was sagt ihnen das?

Heinrich Moser / 15.02.2020

Ist das mit dem Mitarbeiter ein zu verfolgendes Verbrechen? Der Staat schützt uns nicht. Eine Illusion.

Rainer Möller / 15.02.2020

Unter den “Bauernopfern” sollte man doch auch den deutschen Kryptologiespezialisten Hadmut Danisch erwähnen, dessen Promotion im letzten Moment geknickt wurde, weil er zu neugierig war und “man” ihn deshalb an der Uni nicht haben wollte. Mit anschließenden unglaublichen Vertuschungsversuchen.

HaJo Wolf / 15.02.2020

Eins ist sicher, die AfD ist schuld. Wie, die gab’s da noch nicht? Das ist ein kleinlicher, ja, fast schon faschistischer Einwand. Sicher ist auch, dass wir, das dumme Stimmvieh, Merkels Schachfigürchen, niemals die Wahrheit erfahren werden. Und da wundern sich die Leut über so genannte Verschwörungstheorien. Das einzige Geschäft, das man mit islamischen Staaten macht, ist Waffenlieferung. Allerdings nicht schön verpackt in Kisten mit der Bezeichnung “Landwirtschaftliches Gerät”, sondern explosiv, äh, exklusiv per “Luftfracht”. Am besten, wenn Merkel gerade mal wieder auf Abschiedstournee in einem dieser Länder ist. Ist das ein böser Post? Ja. Ich stehe dazu.

Gerhard Mader / 15.02.2020

Wer glaubt, er könnte seine Kommunikation und seinen Computer vor Geheimdiensten und vor Hackern, die diesen zuarbeiten, schützen, der irrt sich gewaltig. Die Dienste haben immer ihren Fuß in der Tür, sowohl software- als auch hardwaremäßig. Bei Huawei sind es die Chinesen, ansonsten eben andere. Schützen kann man sich nur vor Kleinkriminellen.

Gerald Krüger / 15.02.2020

Es haben natürlich mal wieder die Russen an allem Schuld. Die haben es auch gewusst.

Matthias Braun / 15.02.2020

BAUERNOPFER ernten den Sturm,obwohl sie nur Wind gesät haben.

Karl Dreher / 15.02.2020

Ich fürchte, auch heutzutage ist es wenig anders und in den gängigen Computern bzw. -programmen sind solche “Hinterürchen” eingebaut. Wie sonst kommt es, daß z.B. der Einsatz von Huawei-Technik zumindest umstritten ist ...? Und diese Firma dürfte dann wohl auch kein Einzelfall sein.

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