Nach zwei Monaten Shutdown hat das Café im Literaturhaus in der Fasanenstraße 23 wieder geöffnet. Neben dem Café Buchwald in Moabit eines der letzten richtigen Cafes der Stadt. Hier konnte man schon „entschleunigen“, bevor Corona zugeschlagen hat. Zwei Monate ohne das Café im Literaturhaus waren eine echte Bewährungsprobe. Eine Woche mehr, und ich hätte die Stadt verlssen. Ja, und nun ist es wieder da! Gelobt sei der Herr, der uns 40 Jahre durch die Wüste geführt hat.
Was das Café jetzt braucht, das sind Gäste, die kommen und konsumieren. Und Gutscheine kaufen, die sie verschenken können.
Deswegen machen wir, das heißt: Achgut.com, eine kleine Aktion. Wer morgen, Samstag, 23. Mai, ins Literaturcafe kommt und für 50 Euro konsumiert oder einen Gutschein für 50 Euro kauft, bekommt von mir ein Exemplar meines Fotobandes „Schwein gehabt" geschenkt. Das Buch ist vergriffen, bei Amazon wird es gebraucht für 35 Euro angeboten. Von mir bekommen Sie es originalverpackt und mit einer Signatur in der Sprache Ihres Herzens: Polnisch, Englisch, Hebräisch, Mammeloschn, Arabisch und natürlich, wir sind ja inklusiv, auch Deutsch.
Die Aktion startet um 16 Uhr. First come, first serve, so weit der Vorrat reicht.

Verlockendes Angebot. Leider ist das Café ein wenig zu weit entfernt von mir. So kann ich mich nur zu Hause symbolisch beteiligen. Aber Herr Broder, wie kommt denn eigentlich mein Hund auf das Foto???
"Deswegen machen wir, das heißt: Achgut.com, eine kleine Aktion.....von mir ein Exemplar meines Fotobandes „Schwein gehabt“ geschenkt". Hm, naja. Ich glaub, mein Schwein pfeifft.