Roger Letsch / 08.02.2018 / 12:00 / 10 / Seite ausdrucken

Ein Schrei nach dem alternativen Nobelpreis

Annalena Baerbock, die Parteichefin der Grünen, redet nicht mit mir. Immer noch nicht. Meine Mail mit der Frage, ob ich die „Rechnung der Energiewende“ sehen könne, welche die Grünen angestellt, beauftragt oder geträumt haben, blieb unbeantwortet. Doch blieb sie auch unbeachtet? Als neue Parteivorsitzende einer 64-tausend-köpfigen Massenpartei spricht sie natürlich nicht direkt mit mir, sondern sendet ihre Weisheit in die große weite Welt.

Denn offenbar sind ihr die hämischen Bemerkungen (inclusive meines Beitrags), die landesweit angesichts ihres leicht verpeilt bis schwer bekifft wirkenden Interviews mit dem DLF gemacht wurden, nicht entgangen. Es bestand Erklärungsbedarf. Annalena Baerbock erklärt nun also auf ihrer Webseite, wie das „gemeint“ war, mit den Netzen, den Speichern und all dem anderen Zeug, das durchgerechnet, abgeheftet und längst in grünen Jutebeuteln sicher verstaut ist.

Dass Narren wie ich aber auch immer wieder darauf rumreiten müssen! „Wie geht dies, wie macht ihr das, da ist ein Problem, die Rechnung stimmt nicht…“ Optimismus ist angesagt. Ob Gravitationskonstante, Gesetzte der Thermodynamik oder Carnot-Schwelle – weg mit der bürgerlichen Physik! Freier Fall für alle! Das wurde so beschlossen und dann machen wir das jetzt auch so. Das Netz ist der Speicher!

Ja, das klang etwas naiv im DLF-Interview, und ich dachte mir schon, was später von Annalena als Ausflucht kommen würde: So sei das nie gemeint gewesen. Natürlich war nicht das Stromnetz als Speicher ausersehen! Man müsse die Netze schon koppeln: Strom, Gas, Information, wünsch dir was…

Hauptsache Zukunft. Zukunft ist immer!

Lauschen wir also den Erklärungen auf der Webseite der Parteivorsitzenden der Grünen, wie wunderbar durchgeplant und logisch die Energiewende funktioniert, wenn man die Hebel und Schalter nur den richtigen Leuten überließe – den Grünen natürlich:

„Die vielen, dezentralen Anlagen werden über ein leistungsfähiges Stromnetz miteinander verbunden, das den Strom schnell und effizient vom Erzeugungs- zum Verbrauchsort transportiert. Strombedarf und Stromerzeugung werden so über eine intelligente Steuerung jederzeit und an jedem Ort zielsicher aufeinander abgestimmt. So wird die Stromversorgung der Zukunft aussehen.“

Schnell, effizient, abgestimmt, leistungsfähig, zielsicher. Mit anderen Worten: Das wird schon irgendwie klappen, frag nicht so blöd. Oder, für Pop-Affine 80er: Irgendwie, irgendwo, irgendwann. Hauptsache Zukunft. Zukunft ist immer! Zahlen und Fakten müssen aber auch, und wenn ich Politikersätze mit einer derartigen Dichte an Kraftmeiereien lese, werde ich misstrauisch.

Denn der zitierte Satz bedeutet auf die Gegenwart bezogen, dass wir nicht genug dezentrale Anlagen haben, die zudem über ein nicht leistungsfähiges Netz nur miserabel miteinander verbunden sind, die Effizienz von Erzeugung und Transport zu wünschen übrig lässt und von intelligenter Steuerung keine Rede sein kann. So wird die Stromversorgung leider auch in der näheren Zukunft aussehen, weil alles andere abseits von grünem Ideologie-Geschwätz noch nicht mal in der Theorie existiert.

„Speicher und Netze wirken darin funktional sehr ähnlich, auch wenn sie physikalisch völlig verschieden sind.“

Die Lücke zwischen Mensch und System

Annalenas Co-Parteichef Habeck hat ja bereits die Lücke zwischen „Mensch und System“ entdeckt, die es zu schließen gälte. Nun hat Frau Baerbock die Lücke zwischen Funktion und Physik entdeckt – selbstverständlich lässt sich diese nur durch funktionale Physik schließen! Die Physik diene dem Funktionär, nicht anders herum. Das schreit geradezu nach einem zwar gendermäßig paritätischen, aber auch sehr, sehr alternativen Nobelpreis.

„Denn beide tragen dazu bei, kurzzeitig auftretende Überschüsse und Engpässe auszugleichen. Damit nehmen sie eine Schlüsselstellung im künftigen Stromsystem ein.“

Was ist eine Schlüsselstellung? Das könnte auch die Frage eines Unteroffiziers an den Soldaten sein. Und auf diese gibt es nur eine richtige Antwort: Einzunehmen! Nur werden wir ein gar nicht so kurzfristiges, sondern ein vor allem saisonales Problem mit der Stromversorgung haben. Im Dezember werden unsere Speicher leer sein. Ausgerechnet dann, wenn wir die verdammte Energie brauchen! Aber zur Rechnung, wie man kurzfristige Überschüsse in langfristige Versorgungssicherheit umwandelt, komme ich noch.

„Zusätzlich bergen das Gasnetz und die daran angeschlossenen Gasspeicher ein großes Speicherpotenzial, das über „Power to Gas“ erschlossen werden kann. Hierdurch ist auch ein saisonaler Ausgleich von Erzeugung und Verbrauch denkbar, da das Gasnetz eine größere Kapazität sowie eine höhere Reaktionsträgheit aufweist als das Stromnetz.“ 

Zunächst mal weist das Stromnetz als solches überhaupt keine Kapazität auf, weil es eben kein Speicher ist. Das Gasnetz als Luftballon zu betreiben, in den man nach Belieben hineinpumpen oder daraus ablassen kann, ist eine charmante Vorstellung. Besonders, die vorhandenen Gaskavernen zu nutzen, die mittlerweile zum Teil Gazprom gehören (Lagerkosten?).

Dies dezentral zu tun würde bedeuten, das erzeugte Gas einfach in die Leitungen zu pumpen. Den Druck zu regulieren wäre die Aufgabe zahlreicher kräftiger Pumpen, die oft auf Hochtouren laufen müssten, wenn die Sonne scheint und der Wind weht. Und diese Regulierung muss sehr genau sein, sowohl was Druck als auch Zusammensetzung des Gases angeht. Schließlich möchte man beim Einschalten der heimischen Gasheizung keine bösen Überraschungen erleben. Aus eben diesem Grund können wir auch nicht einfach per Elektrolyse erzeugten Wasserstoff verwenden, um den dann in die Gasleitungen zu pressen – wir müssen Methan daraus machen. Auch dazu später mehr.

„Klar ist jedoch: Versorgungssicherheit kann inzwischen nicht mehr national, sondern muss im europäischen Kontext gedacht werden. Heute schon wird in jeder Sekunde im Jahr Strom über Deutschlands Grenzen im- und exportiert. Das entspricht europäischem Recht und kein EU-Staat darf dies be- oder gar verhindern.“

Hier lässt sich Baerbock eine Hintertür in der Gleichung. Denn wenn ihre Rechnung nicht aufgeht – was sie leider nicht tut – erweitert sie kurzerhand um den Faktor Europa. Und wehe, der Faktor spielt nicht mit. Da werden unseren Nachbarn schon mal die Brüsseler Instrumente gezeigt. 

Polen setzt Phasenschieber ein, um seine Netze vor Fluten überflüssigen Windstroms in Spitzenzeiten zu schützen? Exporte dürfen nicht behindert werden! Frankreich kann nicht genug Atomstrom liefern, wenn Deutschland windstill, dunkel und gasleer ist? Importe werden behindert! Sofort sanktionieren! Am deutschen Energiewesen soll Europa genesen! Was heißt hier soll: es muss! Und die letzten Lichter, die in Deutschland vor dem Blackout noch brennen, werden die auf den Unisex-Toiletten sein. Doch ist es leider nicht ausreichend, Versorgungssicherheit zu „denken“, es wäre schon ganz gut zu wissen, wie man sie sicherstellen will.

Die Stichwortgeber in der Öko-Industrie

Man fragt sich ja, woher nehmen die Spitzengrünen nur den Optimismus und vor allem die Vokabeln, die sie ständig nachplappern? Ein paar Suchanfragen später landet man bei den Textbausteinen der „Thüga“, dem nach eigenen Angaben größten kommunalen Energie- und Wasserversorger Deutschlands. Ich ziehe hier mal einen Strich, weil ich das Zusammenspiel zwischen dieser Gruppe und den Großhirnrinden grüner Politiker nicht nachweisen kann, und ich unterstelle der Thüga in Bezug auf ihre Bestrebungen zur Energiesicherheit auch nur den lautersten Forschergeist, ganz abseits aller Subventionsgelüste. Doch klingen deren euphorische Aussagen zu Power-to-Gas sehr stark nach dem, was Annalena Baerbock als „ausgerechnete Fakten“ zwischen ihre Lieblingsphrasen quetscht. Doch lesen sie selbst, hier eine kleine Auswahl von der Webseite der Thüga:

„Nur das Gasnetz verfügt über die Kapazität, um den enormen Gesamtspeicherbedarf der Energiewende zu decken“ ­– „Nahezu unbegrenzte Speicherkapazität entsteht durch eine zusätzliche Methanisierung des erzeugten Wasserstoffes“ – „Politik muss entsprechende Rahmenbedingungen schaffen“ – „…überschüssige Strommengen aus erneuerbaren Quellen in Gas umwandeln“ – „Von den Vorteilen der Strom zu Gas-Technologie überzeugten sich in den zurückliegenden Monaten mehr als 1.300 Besucher“

Da möchte ich doch fast wetten, dass einige der überzeugten Besucher leitende Positionen bei den Grünen inne haben. Und Thüga meldet auch technisch Erstaunliches:

„…erreicht die Gesamtanlage – von der Stromentnahme bis zur Gaseinspeisung – einen Wirkungsgrad von bis zu 77 Prozent“

Das ist wahrlich ein phantastischer Wert, kann ich ihnen sagen! Und Thüga ist zurecht stolz auf die entwickelte Technologie! Nur 28% Energie kostet es also, um aus Strom und Wasser Gas zu erzeugen. Allerdings handelt es sich dabei um Wasserstoff, den man nur solange ins Gasnetz drücken darf, wie die Gesamtmenge 5 Prozent nicht übersteigt. Wenn demnächst die ganze Republik Sonne und Wind als Gas in die Netze pumpt, sollte man dies tunlichst unterlassen. Sonst – ich sagte es – gibt es unangenehme Überraschungen.

Knallgas-Explosionen machen nur Spaß, wenn sie im Chemie-Unterricht stattfinden, nicht in Gasöfen, Herden und Gasleitungen. Man muss also noch weitere Energie aufwenden, um den Wasserstoff durch Zugabe von CO2 in Methan umzuwandeln. Dieses kann man dann ins Gasnetz pressen und bei Bedarf wieder zu Strom machen, was über den gesamten Prozess Strom ⇒ Wasserstoff ⇒ Methan ⇒ Strom einem Wirkungsgrad von 28 bis 40 Prozent entspricht. Macht 60-77 Prozent Energieaufwand insgesamt, wenn’s richtig gut läuft ­– aber wann tut es das schon!

Erwähnte ich schon, dass man zur Methanisierung eine stabile und ergiebige CO2-Quelle braucht? Ja, ja, da kann man nicht einfach das bisschen aus der Luft nehmen, das würde den Wirkungsgrad weiter schrumpfen lassen und den Pflanzen das Futter wegfressen. Am besten, man holt das CO2 aus Biogas-Anlagen, von denen wir deshalb in Zukunft auch sehr, sehr viel mehr brauchen werden. Immer möglichst nahe am P2G-Kraftwerk. Klar, wir müssten auch den Maisanbau, den Transport, die Düngung der Felder und vieles mehr jetzt ebenfalls in die Energiebilanz einfügen, aber das lassen wir hier mal großzügig unter den Tisch fallen. Sollte der Ausbau jedoch wie gewünscht vorankommen, wird der Maiskolben das Eichenlaub als deutsches Repräsentationsgemüse bald abgelöst haben!

Wir schaffen das!

Im Jahr 2016 betrug der gesamte Energieverbrauch (nur Strom) Deutschlands etwa 520 TWh (Terrawattstunden). Im gleichen Jahr wurden aus erneuerbaren Energien 188,3 TWh erzeugt (nicht verbraucht, sondern erzeugt. Unsere glorreichen „Exporte“ sind da schon mit drin). Auf Wind entfiel der Löwenanteil, etwa 98 TWh, dann folgen Sonne (38 TWh), Biogas (32 TWh) und Wasserkraft (20 TWh). Letztere können wir nicht weiter ausbauen. Für die vollständige Energiewende ist rechnerisch somit die Lücke zwischen 188 und 520 TWh, also 332 TWh, durch Sonne, Wind und Biogas zu füllen. Verdreifachen wir die jeweiligen Anlagen oder erneuern sie durch dreimal so leistungsstarke, kommen wir auf die weiteren benötigten Kapazitäten – voila, geschafft!

Aber jetzt wird’s etwas kompliziert. Wir wollen in Zukunft keinen Strom mehr wegkippen, im Dunkeln sitzen wollen wir aber auch nicht. Deshalb müssen wir leider die gesamte erneuerbare Energie – außer ein wenig Biogas vielleicht – über unseren neuen besten Freund, den Gasspeicher, schicken! Denn nicht eine einzige Kilowattstunde aus Sonne und Wind ist gesicherte Leistung. Das müssen wir aber auch deshalb machen, weil die Elektrolyse und die Methanisierung kontinuierliche Prozesse sind, die man nicht nach Bedarf für Netz-Spitzen an- und ausknipsen kann. Außerdem müssen die Gaskraftwerke, die unser künstliches Gas wieder in Strom zurückwandeln, mit guter Auslastung laufen, um überhaupt effektiv arbeiten zu können… aber wie die Grünen ja schon sagten: die Gasspeicher sind groß genug, wir schaffen das!

Wir vernachlässigen also, dass unsere Gasspeicher eigentlich auch eine strategische Reserve sind, die uns in Preisverhandlungen mit Putin bislang sehr geholfen haben. Putin hat sicher Verständnis für die deutsche Energiewende und hat bei künftigen Verhandlungen über Gaslieferungen, die wir ja für die Wärmeerzeugung immer noch brauchen, nur unser Bestes im Sinn. Aber wir haben ja noch unseren Gerd Schröder…

Power to Spass!

Doch da ist ja noch das Problem mit dem Wirkungsgrad von nur 28-40 Prozent. Eine Verdreifachung aller Wind-, Solar- und Biogasanlagen reicht also nicht aus. Es muss mehr als eine Versechsfachung sein! Mindestens! Bei 30 Prozent Wirkungsgrad* müssten wir sogar neunmal so viele bauen! Allein bei den Windanlagen wäre mindestens eine Steigerung von 27.270 Anlagen (Ende 2016) auf mehr als 163.620 Anlagen nötig! Die Solarvoltaik müsste um den gleichen Faktor wachsen, die Biogas-Anlagen aufgrund des erhöhten CO2-Bedarfs noch viel stärker. Das macht in der Endausbauphase ein Windrad auf 2,2 qkm Deutschland, unter denen sich dicht gedrängt Solar-Panele mit Maispflanzen um die sonnigsten Fleckchen balgen und auch noch genug Platz lassen müssen für die tausenden benötigter Power-to-Gas-Anlagen.

Hatte ich erwähnt, dass es sich bei dieser Rechnung lediglich um den IST-Stand der Stromproduktion handelt? Als Kirsche auf dieser Sahne wollen die Grünen und die Klimakanzlerin mittelfristig auch den Verkehr verstromern. Das wäre dann ein Batzen, der etwa nochmal dieselbe Größe hätte. Ein Land, in dem wir gut und gerne leben!

Liebe Frau Baerbock, wie Sie sehen, wird das schon wieder nichts mit dem „Netz als Speicher“. Nicht mal dann, wenn wir das resiliente Gasnetz dazuschalten. Viel Glück bei Ihrem nächsten Erklärungsversuch, Sie haben ja einige Netze noch nicht berücksichtigt. Da wären zum Beispiel Fischernetze, Spinnennetze, Haarnetze, das Internet… lassen Sie mich wissen, wenn Sie meine Hilfe brauchen. Ich würde mir sofort meinen Solar-Taschenrechner schnappen, mein Einhorn satteln und zu Ihnen eilen. Ehrensache!

* Die schlechten Nachrichten immer zum Schluss: Professor Hans Werner Sinn rechnet in seinen Modellen mit realistischeren 25% Wirkungsgrad für P2G2P (Power to Gas to Power). Das bedeutet, jede eingespeiste P2G-Kilowattstunden kostet vier mal mehr, wenn man sie aus dem System wieder herausholt.

Dieser Beitrag erschien auch auf Roger Letschs Blog Unbesorgt.

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Leserpost (10)
Reinhard Schilde / 08.02.2018

Lieber Herr Letsch, Ihr Artikel hat mir den heutigen Tag versüßt. Sie sind aber auch ein hartnäckiger Brocken. Die arme Frau so mit Ihren Fragen unter Druck zu setzen, haben Sie doch ein wenig Mitleid. Die Annalena verkörpert doch nur den klassischen Typus unserer neuen jungen Politikergilde, die kann garnicht anders, als den ganzen Tag nur dummes Zeug von sich zu geben. Sozusagen die Grundvoraussetzung für eine Parteikarriere bei den Grünen. Man kann nur hoffen, dass die ganzen ans Licht kriechenden Annalenas und Roberts nie einen Fuß in die Tür bekommen. Denn dann gehen hier über kurz oder lang endgültig die Lichter aus.

Gerd Koslowski / 08.02.2018

Herr Letsch, Sie wären in der Lage, die Stimmung auf jeder Öko-Party zu killen. Soviele Zahlen und unverständliche Maßeinheiten. Die Probleme sind wissenschaftlich schwer zu lösen, dafür ideologisch ganz einfach: Öko = gut, konventionell = schlecht, basta.

Dr. Günter Crecelius / 08.02.2018

Den grünen ‘Experten ’ kann man ihr Gefasel wohl kaum übelnehmen. Woher sollten sie es besser wissen bei der dort vorherrschenden beruflichen Expertise. Aber unsere promovierte Physikerin als Bundeskanzlerin? An welcher Klitsche hat sie wohl bei wem studiert und Examina abgelegt!

Willi Swora / 08.02.2018

Es muss „Terawatt“ heißen!

A.W. Gehrold / 08.02.2018

Terrawatt kommen auf die Terrasse. Ins Netz kommen die TERAWATT. Korrigieren ehe das Baerböckchen das liest!

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