Es war eine Hetzjagd, was sich in der letzten Nacht in Amsterdam abgespielt hat. Anders kann man es nicht ausdrücken. Es war ein Pogrom.
Gewalttätige Männer mit palästinensischen Fahnen in ihren Händen machten auf den Straßen von Amsterdam Jagd auf Fans der israelischen Fußballmannschaft Maccabi Tel Aviv. Sie schlugen auf die Fans ein, traten sie zu Boden, traten und schlugen weiter auf die am Boden zusammengekauerten Körper ein. Ein Mann wurde in ein Gleisbett geprügelt. Ein anderer Mann, der zu Boden geschlagen wurde, schrie immer wieder: „Ich bin kein Jude, ich bin kein Jude", in der Hoffnung, dadurch den Peinigern zu entkommen.
Die Menschen, die diese Gewalttaten begingen, taten dies im Namen Palästinas. Sie trugen palästinensische Fahnen bei sich. Sie verfolgten und schlugen Juden im Namen des Gazastreifens. Seit 2007 regiert die Hamas im Gazastreifen. In ihrer Gründungscharta vom 18. August 1988 macht diese Organisation keinen Hehl aus ihrem Judenhass. In der Charta steht:
„Unser Kampf gegen die Juden ist sehr groß und sehr ernst. Er erfordert alle aufrichtigen Bemühungen. Es ist ein Schritt, dem zwangsläufig weitere Schritte folgen müssen. (…) Der Tag des Gerichts wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen und töten, wenn sich der Jude hinter Steinen und Bäumen versteckt. Die Steine und Bäume werden sagen: O Muslime, O Abdulla, da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.“
In den letzten Jahren wurde die Charta immer wieder überarbeitet und verändert, aber dies sind die Worte, wie sie in der allerersten Ausgabe zu finden waren. Nun haben Palästinenser in Amsterdam hinter Steinen und Bäumen nach Juden gesucht und sie gejagt und die deutsche Politik hat all das mitfinanziert und zwar besonders durch die Unterstützung der UNRWA.
„Bereitstellung weiterer Mittel in substanzieller Höhe“
Die UNRWA (Vereinigte Nationen Hilfs- und Works-Agentur für Palästinenserflüchtlinge) wurde 1949 gegründet, um sogenannten palästinensischen Flüchtlingen nach dem Arabisch-Israelischen Krieg von 1948 humanitäre Hilfe zu leisten. Die Organisation betreibt Schulen, Gesundheitszentren und stellt Notunterkünfte zur Verfügung, aber nicht nur das. In den letzten Monaten wurde bekannt, dass die Organisation auch den Krieg gegen Israel tatkräftig unterstützt.
In letzter Zeit geriet die UNRWA immer wieder wegen ihrer Verbindungen zu terroristischen Organisationen wie der Hamas in die Kritik. Zahlreiche Berichte und Untersuchungen haben aufgezeigt, dass einige UNRWA-Mitarbeiter Verbindungen zu extremistischen Gruppen haben oder sogar aktiv an terroristischen Handlungen beteiligt sind. Ein Beispiel dafür ist die Entlassung von neun UNRWA-Mitarbeitern, die 2023 an den Terroranschlägen vom 7. Oktober beteiligt waren. Trotz dieser ersten Maßnahmen bleibt die Organisation weiterhin unter Verdacht, extremistische Aktivitäten zu fördern, da in der Vergangenheit Waffenlager in UNRWA-Einrichtungen entdeckt wurden und UNRWA-Schulen antisemitische und gewaltverherrlichende Inhalte verbreitet haben.
All das war aber schon weit vor dem 7. Oktober 2023 bekannt. Die amerikanische Regierung unter Donald Trump entschied daher schon im Jahre 2018, dieser Organisation die finanzielle Unterstützung zu entziehen. Daraufhin kündigte der damalige deutsche Bundesaußenminister, Heiko Maas, im August 2018 der Europäischen Union die „Bereitstellung weiterer Mittel in substanzieller Höhe“ an. Er fügte hinzu, auch die Europäische Union solle weitere Anstrengungen unternehmen, da die deutsche Aufstockung der Gelder nicht ausreiche, um das aktuelle Defizit auf palästinensischer Seite auszugleichen.
Bundesregierung sorgte dafür, dass der Judenhass weiter finanziert werden konnte
Damit sorgte die deutsche Bundesregierung dafür, dass der Judenhass weiter finanziert werden konnte, denn das Defizit auf palästinensischer Seite war unter anderem dem Umstand geschuldet, dass dort das Geld auf brutale Art und Weise missbraucht wurde.
Es geht der Hamas nicht um Frieden. In der Gründungscharta von 1988 steht in Artikel 13:
„Initiativen, sogenannte friedliche Lösungen und internationale Konferenzen widersprechen allesamt den Prinzipien der Islamischen Widerstandsbewegung. (…) Es gibt keine Lösung für die palästinensische Frage außer durch den Dschihad. Friedensinitiativen, Vorschläge und internationale Konferenzen sind alles Zeitverschwendung und vergebliche Bemühungen.“
Der Kampf gegen Israel und Juden ist auch nicht nur auf den Nahen Osten beschränkt, es geht der Hamas darum, Juden auf der ganzen Welt zu bekämpfen, also auch in Amsterdam. In Artikel 15 steht:
„Es ist notwendig, dass Wissenschaftler, Pädagogen, Lehrer, Informations- und Medienexperten sowie die gebildete Bevölkerung, insbesondere die Jugend und die Scheichs der islamischen Bewegungen, an der Operation des Erwachens der Massen teilnehmen.“
In Artikel 29 steht:
„Die Islamische Widerstandsbewegung hofft, dass sich all nationalistischen und religiösen Gruppierungen, Institutionen, Intellektuelle, die arabische und islamische Welt, in allen Bereichen auf ihre Seite stellen, sie unterstützen, ihre Haltung übernehmen und ihre Aktivitäten und Maßnahmen festigen werden.“
Nun haben sich palästinensische Fußballfans in Amsterdam auf die Seite der islamischen Widerstandsbewegung gestellt und haben eine Hetzjagd auf Juden veranstaltet. Querfinanziert wurde das ganze aus Deutschland und Europa.
Gerd Buurmann. Als Theatermensch spielt, schreibt und inszeniert Gerd Buurmann in diversen freien Theatern von Köln bis Berlin. Er ist Schauspieler, Stand-Up Comedian und Kabarettist. Im Jahr 2007 erfand er die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Mit seinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und den von ihm entwickelten Begriffen des „Nathan-Komplex“ und des „Loreley-Komplex“ ist er in ganz Deutschland unterwegs. Seit April 2022 moderiert er den Podcast „Indubio“ der Achse des Guten. Sein Lebensmotto hat er von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!“

Wir haben Menschen geschenkt bekommen, und ich freue mich darüber. Hat sie gesagt, die gründeformierte Ex-Küchehilfe. Deren Ehemann mit Steuergeldern und damit finanzierten Booten, Migranten ins Land holt. Mich wundert das Progrom in Amsterdamm überhaupt nicht, das ist alles das gleiche Pack (um einmal das Wort von Herrn Gabriel zu zitieren), war nur eine Frage der Zeit. Das ist auch nicht mehr kleinzureden, wie das ja in Deutschland, selbst nach Terroaktionen wie in Mannheim und Solingen, scheinbar immer noch gelingt. Ich hoffe, daß die neue niederländische Regierung entsprechend hart reagiert. Und ich hoffe, daß auch immer öfter das Wahlvolk bei uns das kapiert und in entsprechendes Wahlverhalten umsetzt. Sonst ist uns wirklich nicht mehr zu helfen.
Ich bin seit gestern ein Jude.
Falsche Täter, falsche Opfer. Das deutsche Juste milieu schweigt betreten. Angesichts so eines Verhaltens muss ich sagen, dass ich Amoralität dieser heuchlerischen Doppelmoral vorziehe.
Und schon wieder sind die DummDeutschen daran schuld :o((
Nee, nee Herr Buurmann. Das waren keine Hetzjadgen, das war irgend etwas anderes. Hetzjagden gibt es nur in Chemnitz. Fragen Sie mal Frau Merkel und die ganzen anderen Pechdenker. Außerdem, wenn´s Hetzjagden gewesen wären, hätte doch Frau Faeser schon längst die mediale Kavallerie losgeschickt. Hören Sie da was ? Sehen´se. War was anderes. Waren nur normale europäische Jungmännerspiele……………..