Es muss nicht immer das Frankfurter Bahnhofsviertel sein. Gemessert wird heute überall, wo die Politik der offenen Grenzen ihre Folgen zeigt. In Hof und Krefeld, Rendsburg und Paderborn, Gifhorn und Geesthacht.
Bahnhofsviertel Frankfurt: Zwei Schwerverletzte nach Messerstecherei
Baden-Baden: Streit in Shisha-Bar eskaliert
Bahnhof Fulda: Nach Messerstecherei muss ein 16-Jähriger verletzt ins Krankenhaus
Gifhorn: Messerstecherei vor Kindern auf Skate-Bahn
Messerstecherei in Ernstweiler: Junger Mann aus Afghanistan in U-Haft
Duisburg: Festnahme nach Messerstecherei
Messerstecherei in Rendsburg: 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt
Paderborn: Messerstecherei auf Lunapark
Messerstecherei in Siegen: Mann in Haft
Krefeld: Verhaftungen nach Messerstecherei im Kaiser-Wilhelm-Park
Frankfurt: Messerstecherei auf Sportplatz
Messerstecherei in Hof
Harthausen: Zwei Verletzte nach Messerangriff
Berlin-Friedenau: Kein Haftbefehl nach tödlicher Messerstecherei
Berlin-Mitte: Vier Menschen bei Messerstecherei verletzt
Geesthacht: Zwei Verletzte nach Messerstecherei
Potsdam: Polizei nimmt zwei Verdächtige nach Messerstecherei fest
Brandenburg an der Havel: Mann nach mutmaßlicher Messerstecherei in Lebensgefahr
Dillingen/Saarland: Männer mit Messer und Machete
Fortsetzung folgt
Stuttgart, Schlossplatz: Messer-Attacke beim Fanfest! Die Polizei hat einen Syrer (25) festgenommen, der drei Männer mit einem Messer angegriffen und verletzt haben soll.
Hamburg-Barmbek: 24-Jähriger nach Messerstecherei in seiner Wohnung festgenommen.
Obersendling: Unbekannter sticht 23-Jährigem in den Bauch
Velbert: Junger Mann bei Messerattacke lebensgefährlich verletzt
Bremen: Tödlicher Messerangriff auf Obdachlosen
Bahnhof Bellheim: Opfer von Messerstecherei muss operiert werden
Mannheim: Polizei nimmt nach Messer-Attacke sieben Männer fest
Henryk M. Broder ist Herausgeber der Achse des Guten (zusammen mit Dirk Maxeiner und Fabian Nicolay)

Nehmen wir sie endlich ernst: Sie wollen uns nicht als Freunde und Helfer, respektieren wir das: Ich plädiere auf verminderte Schuldfähigkeit für die Täter, denn sie haben doch nur von der Religionsfreiheit Gebrauch gemacht und getan, was ihnen der Koran in Sure 4 (89) nahelegt, ja nachgerade von ihnen verlangt: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“ (Zit.nach Der Koran, Stuttgart 1991: Reclam).
Also: Wer ihnen hilft, der beleidigt sie in ihrem Glauben. Und den Koran. Das sollten wir unbedingt vermeiden. Weil sonst droht der Kran. Und ganz nebenbei erspart uns das unendlich viel Geld. Sie haben Rohstoffe, die wir nicht haben, sollen sie damit alles bezahlen, was sie nicht haben und bei uns kaufen – win-win, für alle beteiligten Geschäftspartner, aber keine Freunde. Weil SIE es nicht wollen, weil SIE uns überlegen sind dank Islam und weil sie sich nicht zu uns herab beugen wollen und dürfen. Dann gibt es aber auch kein Kinder- und Bürgergeld, schon klar. Zahlen wir das, dann halten sie uns umso mehr für völlig bescheuert, vom Scheitan ins Hirn ge …en. Und zudem sind sie beleidigt, weil wir ihnen helfen. Allah will es so, Alhamdulliläh. Wann sie es hier endlich begreifen?
Ich lebe in einer Großstadt in einem Viertel, dass durchmischte Areale hat. Hier noch Mittelschicht. Um die Ecke sozialer Brennpunkt. Ich fahre ÖPNV und habe seit Monaten kein einziges deutsches Wort während der Fahrt gehört, geschweige denn Augenkontakt gehabt, nach dem Weg gefragt worden, Resonanz erlebt. Die Mitfahrer klammern sich fest ans smartphone. Sie können keine 5 Haltestellen selbstständig abzählen. Das smartphone muss sie „führen“.
Ich wundere mich seit Monaten, dass Jugendliche eine standardisierte „Hitlerfrisur“ (Schnitt plus Pomade plus streng gezogenen Scheitel) tragen. Ich wundere mich, dass in immer mehr junge Frauen komplett verschleiert sind mit wallenden Mänteln und wallenden Kopftüchern. Das Makeup ist perfekt nach Kardashianart mit allem Zipp und Zapp.
Dann habe ich heute die Presskonferenz aus Wien gesehen, wo Zitate aus dem Vernehmungsprotokoll der Vergewaltiger der 12-Jährigen in Wien vorgelesen wurden. „Ich verstehe nicht warum ich hier stehe. In Syrien darf ich das mit einer unverheirateten Frau machen, die nachts alleine unterwegs ist…“ „Sie kann sich ja ein Kopftuch anziehen, dann passiert das nicht.“ Anschließend hatte ich keine Fragen mehr. Ich möchte das wahrnehmen, in aller Schärfe. Was heißt das für mein Leben. Wie positioniere ich mich als Frau? Muss ich mich schützen?
Abgesehen von einem grassierendem Egokurs und Narzissmus in der Gesellschaft (immer außen sitzen im Bus auf dem 2-er-Sitz, keine Idee von Privatheit und öffentlicher Umgebung, Dystopie durch Smombies, die keinerlei Scham oder Diskretion kennen. Entfremdung, nicht bei sich sein, voll verkabelt seine Nase gedankenverloren im Beisein anderer ausräumen oder hochziehen). Ich habe so den Koffer auf, weil mich das Gefühl beschleicht, dass ich das Problem habe und nicht die anderen. Wie kann man in dieser unfassbaren Dystopie ein gelingendes Leben für sich selbst führen? Wie viel Beobachtung/ Kontrolle muss ich im öffentlichen Raum leben, um mich frei zu fühlen?
Die Zahl von gemeldeten Vergewaltigungen und Sexueler Nötigung ist in 10 Jahren von 7.300 auf 12.200 gestiegen. Die Gruppenvergewaltigungen waren letztes Jahr bei 730. Wo ist da der Aufschrei der Feministinen und Politiker? Aber tagelang können sie darüber debattieren wie man den Mann in Frauenkleider im Bundestag nennen soll.
Deutschland hat sich verändert. Viele bedauerns, manche freuts. Wie so oft, eine Frage der Perspektive. Eine Regierung ist nicht der Ausdruck des Volkswillens, sondern der Ausdruck dessen, was ein Volk erträgt, soll Kurt Tucholsky sinniert haben.
Die Koalitionsbildungen mit den „Grünen“ sind nicht ohne Folgen geblieben. Es gibt viele Nasen, an die man sich fassen sollte.
Nun sind sie halt da: Flatterstrom und Flatterleben.
Von der Nacht der langen Messer zum Land der langen Messer. Man kommt um die Vorstellung nicht herum, dass solches Verhalten genau die Art Bissigkeit ist, die irgendein führender deutscher Manager schon 2015 an den Neuzugängen bewunderte und dass sich die verkommenen Deutschen ihren Adoptiv-Nachwuchs nicht zuletzt mit dem innigstgeheimen Wunschbild derart blutrünstiger Zustände ausgesucht haben. Die Messermigranten machen nur ungehemmter, was die Deutschen auch gerne wieder machen würden. Das neue Deutschland ist das alte Deutschland, in der global turbo-Supersonderedition einflussreicher und noch gefährlicher als beim letzten Mal. Da sich an diesen Verhältnissen mit Blick auf die eher zunehmende Islamtoleranz- und begeisterung der ganz überwiegenden Mehrheit der Menschenindeutschland bis zur nächsten Endniederlage nichts ändern wird, bleibt die beste Option die Forderung des Rechts auf Besitz und verdecktes Führen von Schusswaffen für alle unbescholtenen Bürger, also eine Art Second Amendment für Deutschland.
Schlagzeilen Berliner Morgenpost vom 14. 2. : „Wir produzieren eine Bombe mit der Asylantenwelle“ und vom 30. 6.: „Berlin, Mekka, für ausländische Straftäter“. Wann war das? Nicht 2005 und nicht 2015, sondern bereits 1989!!!, man wollte damals Westberlin destabilisieren, damit es NVA und Stasi bei der militärischen Besetzung nicht so schwer haben. Es war u. a. Fischers Plan, den Deutschen das Geld wegzunehmen und wie kann man es besser tun, als es moralisch zu begründen und jenen, die absolut nichs mit den Verbrechen der NSDAP zu tun hatten, eine Kollektivschuld einzureden, was teilweise durchaus Wirkung erzielt hat. Nun sind sie alle da und sollten sich erkenntlich zeigen und das tun viele, in dem sie die Aufgaben wahrnehmen, die in der NS-Diktatur die Grestapo und in der DDR die rote Gestapo, genannt die Stasi ausgeführt hat. Kontinuität nennt man so etwas!