Der CSD fällt aus, so meldete es das ZDF bezüglich des Christopher Street Day (CSD) in Gelsenkirchen 2025. Dieser war in der Tat kurz vor dem geplanten Start abgesagt worden. Die Polizei Gelsenkirchen sprach damals gegenüber dem ZDF von einer „abstrakten Gefahrenlage“. Das Framing war schnell klar, rechtsextreme Stimmungsmache wurde als Ursache ausgemacht. Sicherheitsbedenken, Finanzierungsprobleme und teilweise politische Distanzierung von der LGBT-Szene, so spekulierten andere Medien. Doch genaueres war nicht bekannt. Nun gibt es Hinweise, warum der CSD in der Ruhrgebietsstadt im vergangenen Jahr wirklich ausfallen musste. Eine Stunde vor Beginn der Demonstration einen Anruf der Polizei gegeben habe, dass es eine unkonkrete Anschlagswarnung gäbe. Diese, das berichtete der Spiegel von wenigen Tagen, habe einen islamistischen Hintergrund gehabt.
Am Vormittag der geplanten Veranstaltung sei das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen auf einen Tiktok-Post aufmerksam geworden. Der Tatverdächtige kündigte darin einen Anschlag an. Die Behörden nahmen diese Drohung ernst und reagierten mit der Absage. Der Avatar (ein Nutzerbild) des Profils zeigte nach Recherchen des Spiegel eine schwarze Flagge, dazu den Tauhid-Finger, beide Symbole werden von Islamisten verwendet. Immer wieder geriet die LGBT-Bewegung an dem einen oder anderen Ort unter Druck, so berichten zahlreiche Medien immer wieder. Dabei stehen sofort vermeintlich oder wirklich rechte Kräfte unter Verdacht, die Ursache zu sein. Dazu muss man berücksichtigen, dass die CSD-Veranstaltungen ihren Festcharakter als eine Art queere Party längst eingebüßt haben.
Das Portal NIUS nennt diese Veranstaltungen „Paraden mit Linksextremen, Fetischisten in Hundemasken und Männern, die sich gerne vor Kindern entblößen.“ Das „+“-Zeichen in LBGTIQ+ steht für allerlei Fetische, zu denen auch Exhibitionismus und Pädophilie gehören. Absurd wird es, wenn der „Schutz“ dieser Umzüge auch schon mal von einer dem Islamismus nahestehenden kommunistischen Gruppe übernommen wird. Wundern sollte man sich nicht, denn man denke bitte an Initiativen wie „Queers for Palestine“. Tatsächlich findet sich im linken Spektrum eine geradezu sagenhafte Solidaritätswelle gegenüber dem Islamismus. Das erklärt sich aus der Intersektionalität, der zufolge natürlich dem Islam zugehörige Migranten in einer weißen christlichen Gesellschaft mehrfach diskriminiert sind und somit Solidarität verdienen. Da gerade der Iran in aller Munde ist, sei daran erinnert, dass auch der Ayatollah Ruhollah Khomeini während der iranischen Revolution 1979 ein breites Oppositionsbündnis um sich scharte, zu dem auch kommunistische Gruppen wie die Tudeh-Partei gehörten, um gemeinsam den verhassten Schah zu stürzen. Nach seinem Machtantritt verdrängte und verfolgte er diese linken Kräfte, was zu einer tiefen Feindschaft zwischen dem islamischen Regime und den Kommunisten führte.
Jeder Islamist wird also auch heute noch gerne die Solidarität linker, queerer Aktivisten annehmen, solange sie ihm nützlich sind. Diesen jedoch sei geraten, rechtzeitig nachzulesen, was der Koran über Homosexuelle sagt. Doch nun soll der Blick nach rechts gehen. Sicher gibt es rechte Kritik sowie rechtsextremen Aktivismus gegen eine queere Bewegung, die sich allzu sehr mit Linksextremen einlässt. Auch Gewalt ist hier nicht auszuschließen. Wie groß die realistische Gefahr von rechts ist, zeigt ein Blick in Richtung Generalbundesanwaltschaft.
Die Wirklichkeit im Reich der Staatsanwaltschaften
Dort hatte es im vergangenen Jahr neu eingeleitete Ermittlungen in 305 Verfahren gegeben. 180 Ermittlungsverfahren hatten Bezug zum islamistischen Terrorismus, das sind 59 Prozent. Nur neun Verfahren mit Bezug zum Rechtsextremismus, das sind 3 Prozent und zwei Verfahren mit Bezug zum Linksextremismus (0,5 Prozent) wurde eingeleitet. Ferner gab es 114 Ermittlungsverfahren mit Bezug zum auslandsbezogenen Extremismus, das sind 37 Prozent. Unter auslandsbezogenem Extremismus versteht man, so eine Definition des Bundesinnenministeriums, sicherheitsgefährdende und extremistische Bestrebungen von ausländischen Organisationen, die nicht religiös motiviert sind. Diese Zahlen stammen aus einem Schreiben der Parlamentarischen Staatssekretärin Anette Kramme (SPD) vom 26. Februar 2026 als Antwort auf die Anfrage des AfD-Innenpolitikers Martin Hess.
Die Generalbundesanwaltschaft ist für schwerste Straftaten gegen die innere Sicherheit verantwortlich. Die verfolgten Delikte reichen in der Regel von Terrorismus über Hochverrat bis zu Spionage. Die Generalbundesanwaltschaft übernimmt jene Fälle, die Landesstaatsanwaltschaften überfordern oder die Bundesinteressen berühren. Das bedeutet, dass die hier aufgeführten Zahlen eine aussagekräftige Spitze des kriminellen Eisberges im Land zeigen. Auch die Gesamtzahl der polizeilich erfassten islamistischen Straftaten in Deutschland zeigt einen Aufwärtstrend. Sie ist 2024 auf rund 1.800 Fälle angestiegen. Die islamistische Szene gibt das Bundesamt für Verfassungsschutz mit 28.000 Personen an, von denen fast 10.000 als gewaltorientiert gelten.
Salafistische und jihadistische Äußerungen belegen immer wieder eine strikte Ablehnung von Homosexualität oder Queernes. Jedoch stellt der Verfassungsschutz zu Recht fest, dass sogenannte Queerfeindlichkeit für die islamistischen Organisationen, die nach Einflussnahme im politischen Raum streben, nur eine nachrangigere Rolle spielt. Offene Kritik an und Diffamierung von LGBT-Aktionen suchen sie in der Tat zu vermeiden, da es ihrem Ziel, gesellschaftliche Anerkennung zu erringen, entgegenstehen würde. Es entspricht genau dem Prinzip, dass das Wort Taqyyia umschreibt, den eigenen Glauben und durchaus auch moralische Vorstellungen einstweilen zu verheimlichen. Es scheint am Ende egal zu sein, in welchen gesellschaftlichen Bereich wir uns begeben, Migrantische Kriminalität birgt ein hohes Gefährdungspotenzial für die Gesellschaft, wird aber nur allzu gerne zu Lasten rechter Bedrohungen unter den Teppich des Schweigens gekehrt. Was eindeutig fehlt, ist die richtige Gewichtung. Im Vergleich zu islamistischen Gefahren ist rechtsextreme Gewalt, ein heftig aufgebauschtes Problem.
Beitragsbild: Fars Media Corporation, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons
Das sind alles keine „Islamisten“, sondern grundsätzlich immer Muslime! Islamisten existieren in der Realität nicht. Fragen Sie Erdogan!
Nun, warum sollen Menschen ihre Lebensfreude nicht feiern, weil sie auf Grund ihrer Partnerschaftsmodelle in D, nicht verfolgt werden und jeder sein Partnerschaftsmodell wählen kann, doch die ideologischen Giftspritzen von der queeren EKD, Grünen und Gender Mafia haben den CSD zur Porno Reklame der Vielfalt gemacht, wo Menschen als Lustobjekte ohne Würde vermarktet werden. Was Menschen die sich lieben ablehnen. Insofern verstehe ich jene mit anderen Lebensmodellen, die diese ideologisch staatlich geförderte Porno Vermarktung ihrer Gefühle ablehnen. Manche mögen die ideologische Parteibuch Hinterlist auch durch schaut haben, denn Gender queer bedeutet nicht Hetero, Homo oder Trans, sondern nach EKD Bordstein Schwalbenlogik alle perversen Puff Spiele zu leben und der Hohepriesterin KGE der über 50 Geschlechter unterwürfig zu huldigen. Aber da die Grünen sehr ihren islamischen Auftraggebern verbunden sind, deutsch-türkische Politikerin Claudia Roth, will man über die Hintertür Kinderehen und Polygamie wie Gruppensex einführen, Epstein lässt grüßen. Einige unserer Mainstreamkirchen Führer besonders in der EKD helfen ihren Partei Genossen D. zum islamischen Kalifat zu machen und den Grünen Wunsch Einheimische für die Porno Industrie zu knechten zu erfüllen, da spart man sich den teuren Handel und Transport mit Sex Sklavinnen aus dem Ausland. Die Grüne Bordell Partei vermarktet schon längst einheimisch Kinder und Frauen für Triebtäter zur Freiwildjagd, worauf sich KGE freut. KGE ihr Statement bei der Kölner Silvesternacht für die Täter, nicht die Opfer lässt grüßen. Die Queeren CSD Idioten sind selber schuld, wenn sie dank streng gläubigen Islam Menschen Import wieder verfolgt, versklavt und getötet werden, denn nach Mohammed ist Homosexualität eine Todsünde. Verständnis für das CSD Theater habe ich nicht. Hintergründe durch schauen, welches Ziel verfolgt wird, täte Not, denn der CSD von damals ist nicht der von heute, der einer politischen Ideologie folgt.
Wer glaubt, die anbiedernde „Freundschaft“ von Seiten der Schwulen und Lesben in Richtung Islam würde dort auf echte Gegenliebe stossen, ist einfach nur dumm und ignorant Solche Menschen kennen weder die Grundlagen des Islam noch die schreckliche Realität in moslemisch geprägten Ländern. Selbst in Berlin wurden und werden Schwule immer wieder Opfer gezielter Attacken von selbsternannten Glaubenskriegern. Andererseits sollte man sich auch in den Armen der derzeit lammfromm und kunterbunt erscheinenden europäischen Christenheit allzu sicher fühlen. Nach Äthiopien beispielsweise ist es nicht viel weiter als nach Saudi-Arabien. Und dort zeigen die Vertreter der Kirchen ein ganz anders, robust traditionelles Bild der Lehre Christi. Das Problem sind also immer Leute, die meinen, sie müssten die Ordnung ihres Gottes in allgemeinverbindlich irdisches Recht umswitchen. Ein generell abrahamitisches Problem.
„Dazu muss man berücksichtigen, dass die CSD-Veranstaltungen ihren Festcharakter als eine Art queere Party längst eingebüßt haben.“ Es ist schon noch eine „queere“ Party, nämlich eine Party derjenigen, die sich als queer und trans verstehen. Die meisten Schwulen, Lesben und Bisexuelle sind heutzutage eher befremdet von diesen Veranstaltungen, und verbitten es sich im übrigen auch meist „queer“ genannt zu werden (was ursprünglich im Englischen ja eine eindeutige Beleidigung ist). Währenddessen ziehen prominente Schwule aus Berlin weg, „weil es nicht mehr so sicher ist wie früher“. Wieso genau, sagen sie nicht. Man kann sich seinen Teil denken. Und die Grünen haben putzigerweise jetzt eine neue Offensive für mehr Islamfreundlichkeit in Deutschland gestartet, ignorieren jedoch ebenso den Grund für die zunehmende Homosexuellenfeindlichkeit (obwohl sie sich ja ansonsten permanent als „queerfreundlich“ inszenieren). Herr, wirf‚ Hirn vom Himmel.
Was Scharia++ für die Demokratie bedeutet, wird spätestens zwei Generationen weiter in diesem – ehemaligen christl. abendländisch geprägten Land – zu bestaunen sein. Dann ist für „Kuffar“ Schluss mit Lustig! Taqiyya wird nur in der Phase der islamischen Minorität als „Haus des Vertrages“ praktiziert. Während der islamisierten Majorität gilt das „Haus des Friedens“, dann gehen CDS und LBGTQ++++ herrlichen Zeiten entgegen. Ich komm vor Lachen kaum in den Schlaf! Der Islam ist eine Hegemonialideologie in klerikaler Verkleidung! Im übrigen bin ich der Meinung, das „Haus des Krieges“ wurde noch garnicht angesprochen; aber das ist ein eigenes Thema. Im übrigen bin ich der Meinung: Wer sehen will, kann sehen! Wer hören will, kann Hören. Wer denken will, kann DENKEN! Sapere aude!
Die Linken werden sich noch die Augen reiben, wenn sie die wahren Absichten und Ziele des Islams zu spüren bekommen. Dann ist es aber, genau wie im Iran oder in Afghanistan, zu spät. Linke Ideen und Islam schließen sich gegenseitig aus, ebenso wie sich der Islam und Grundgesetz einander ausschließen.
Ich lehne das Wort „islamistisch“ ab. Besser ist, zu sagen, „islam-assoziierte“ Gewalt.