Ein Bild lügt mehr als 1000 Worte. Über Pressefotos

To delete bedeutet im Englischen so viel wie löschen, tilgen, ausradieren. „Delete“ ist auch der Titel einer Ausstellung im Rahmen der 7. Triennale der Photographie, die das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zeigt. Sie gibt sich gehörig hintergründelnd, wie es das politisierte Kunstgewerbe unserer Tage so an sich hat. Nichts Geringeres als „Machtstrukturen“ will die Ausstellung aufdecken, „die bestimmen, was erinnert und was vergessen wird“. 

Der Text der Einführung raunt: „Wer hat letztlich die Deutungshoheit über die Bilder, der Fotograf oder die Redaktion?“ Eine Frage, die wohl glauben machen möchte, besonders klarsichtige, erhellende Fotos würden – womöglich aus niederen pekuniären Motiven – systematisch an der Veröffentlichung gehindert.

Weil der Kurator der Schau leider keinen Schimmer von (foto)journalistischen Abläufen besitzt, kippt das Konstrukt schon beim ersten scharfen Blick aus den Latschen. Dass etwa ein Schnappschuss des jungen „Stern“-Fotografen Hanns-Jörg Anders, aufgenommen 1969 während der Unruhen in Nordirland, es nicht ins Blatt schaffte, lag keineswegs daran, dass das abgebildete Geschehen der Redaktion zu unkrawallig erschienen wäre (Anders’ stilles Bild zeigt einen Mann mit Gasmaske, der an einer Wand mit dem aufgemalten Satz „We want peace“ steht). 

Wie Anders in einem Video-Interview zu Protokoll gibt, das in der Schau gezeigt wird, lag dieses Foto zum Zeitpunkt der Produktion des Nordirland-Stückes der Redaktion gar nicht vor. Anders entdeckte das Bild (später mit dem unter Fotografen hochbegehrten World Press Photo Award ausgezeichnet) erst nach Erscheinen der Reportage auf einem Kontaktbogen. Und dass die Stern-Redaktion von seinen Bildern genau jene zum Abdruck auswählte, die Qualm, Steineschmeißer und die schwerarmierte englische Staatsmacht zeigten, was wäre daran zu bemängeln? 

Eine derartige Eskalation der Gewalt – einen richtigen Bürgerkrieg – hatte es in einem westeuropäischen Land nach 1945 noch nie gegeben. Dies zu dokumentieren, war angesagt. Doch selbst dann, wenn das „We want peace“-Foto der Redaktion vorgelegen hätte, wäre es völlig in Ordnung gegangen, lieber die harten Bilder zu drucken. 

Netter Politkitsch, immer gern genommen

Auch ich war 1969 in Nordirland, für das linke Magazin „konkret“. Was mir in Londonderry oder in Belfast jedenfalls nicht auffiel, waren Friedensparolen an Wänden. Ich vernahm hauptsächlich Hass, aus beiden Lagern. Ein einzelnes, anrührendes Graffito an irgendeiner Mauer – wen scherte das damals in Irland? Netter Politkitsch. Immer gern genommen von Journalisten, die Dinge vom Schreibtisch aus vermessen möchten. Die „Zeit“ hätte Anders’ Foto sicher auf die Titelseite gerückt.

Anders, eine grundehrliche, unprätentiöse Haut, lässt sich nicht von Thesenschwingern vorführen. Auf die Frage, ob Bildurheber wie er nicht vom Make-up einer Story schnöde ausgegrenzt werden, stellt er im Video lakonisch fest, es gäbe auch im Journalismus nun mal Arbeitsteilung. Sowie den redaktionellen Blick auf das, was Fotografen von der Front mitbringen. Womit er, Anders, in der Tat nie ein Problem hatte. 

Einen weiteren Kronzeugen für den Löschungsvorwurf soll Thomas Höpker abgeben, bekannt durch seine fulminanten Bilder im Stern. Der Fotograf war 1963, kurz vor seinem Eintritt in die Stern-Redaktion, für die Illustrierte „Kristall“ zusammen mit dem Autor Rolf Winter monatelang durch Amerika gefahren. Heraus kam eine Reportage in mehreren Teilen, insgesamt 56 Seiten lang. Die Ausstellung moniert, Höpker habe auf der Reise von Küste zu Küste auch viele Bilder von der bedrückenden Situation der Schwarzen geschossen. Doch davon seien nur wenige veröffentlicht worden. 

Nun hatte das Kristall-Team nicht den Auftrag, eine Sozialreportage über eine Minderheit der US-Bevölkerung zu erarbeiten. Unkritisch war die Kristall-Reportage keineswegs, im Gegenteil. Sie zeichnet weithin ein düsteres Bild der Staaten. Höpkers Fotos zeigen verwahrloste Städte, ländliche Tristesse und vereinsamte Menschen. Der Text von Rolf Winter, ein leidenschaftlicher Amerikahasser wie viele deutsche Journos vor und nach ihm, setzt noch einen drauf. Derlei USA-Blues war für westdeutsche Verhältnisse damals sehr ungewöhnlich. 

Auch Höpker lässt sich nicht auf einen Schulterschluss mit der These ein, Fotografen würden ihre besten Arbeiten von Redaktionen mit eigener Agenda sozusagen wegradiert. Ja, manchmal müsse man als Reporter für bestimmte Bilder kämpfen, sagt er im Video. Doch saß Höpker auch mal auf der vermeintlich anderen Seite der Barrikade. Er war eine Zeitlang Art Director des Stern, der oberste Entscheider in optischen Dingen. Und weiß: „Manche Entscheidungen finden Fotografen nicht so gut.“

Bereits im Ansatz verunglückt

Was also ist zu lernen von der missratenen Ausstellung in Hamburg? Eigentlich nur, dass von einer Ausstellung nichts zu lernen ist, wenn bereits ihr Ansatz verunglückt ist. Schade. Denn die Frage, wie mit Bildern getäuscht und getrickst und fokussiert und ausgeblendet und im Ergebnis oft gelogen wird, mehr als mit tausend Worten – das ist eine alte Diskussion. Und eine sehr aktuelle; davon wird noch die Rede sein. 

Wer, wie der Verfasser dieser Zeilen, im Berufsleben oft mit Fotografen gereist ist, kann zum Thema einige Liedchen trällern. Liedchen über das, was Fotografen bei ihrer Arbeit so tun. Oder über das Tun ihrer Kollegen, über welches nicht wenige Fotografen nach einigen G & T an der Hotelbar anekdotenreich herziehen. Es ist wie in jeder Branche. Da kann man ausgefuchste Inszenierungen erleben, bei denen die Grenzen zwischen dem gerade noch lässlichen Arrangement eines Bildes und Fake Pictures verschwimmen. 

Harmloses Beispiel: Wenn ein Fotograf ein sogenanntes Traumfoto eines karibischen Strandes anfertigt und zu diesem Zweck ein paar herumliegende Coladosen oder Plastiktüten aus der Schusslinie räumt – geschenkt. Wenn jedoch der halbe Strand realiter eine Müllhalde ist, bloß an einer Stelle mit etwas Nachhilfe einigermaßen präsentabel? Doch, solche Fakes gibt es gelegentlich auch in als seriös geltenden, hochglänzenden Magazinen.

Umgekehrt werden Berichte, die eine düstere Botschaft verkünden („Mallorca versinkt in der Touristenflut“) gern mit Fotos von scheinbar heillos überlaufenen Stränden garniert. Diese Bilder werden gewöhnlich mit langer Tüte geschossen. Das sind Teleobjektive von 500 Millimeter Brennweite aufwärts, die einen gutbesuchten, aber keineswegs verstopften Strandabschnitt derart optisch stauchen, dass er wie ein japanisches Spaßbad zur Hauptbesuchszeit ausschaut. Photo Fake durch Technik, das war schon lange vor den unbegrenzten Möglichkeiten digitaler Bildmanipulation gang und gäbe. 

Kinderspielzeug zwischen Kriegstrümmerkulisse

Man kann Fotos auf mancherlei Weise den gewünschten Spin verpassen. Kinderspielzeug, das halbverschüttet zwischen einer fotogenen Kriegstrümmerkulisse liegt, wurde schon mal von einem begabten Lichtbildner vor dem Knipsen aus anderen, weniger beeindruckenden Schutthalden gezogen und für das Foto umgebettet. Ist das noch zulässig? Weil das Spielzeug ja auch an seinem neuen Platz hätte liegen können? Ansichtssache. 

Aber was ist mit dem Kollegen, der oft durch Kriegsgebiete reiste und vorsichthalber ein paar Spielzeuggewehre im Koffer mitführte? Klar, Fotos von Kindern, die in einer Ruinenlandschaft Krieg spielen, machen sich immer gut. Und bestimmt gibt es in jedem Kriegsgebiet irgendwo ein paar Kinder, die Krieg spielen, oder? Leider ist man meist gerade nicht dabei. Corriger la fortune!

Das sind natürlich nur Kindergeburtstage gegen die seit Jahren aufgeführten Inszenierungen made in Pallywood, mit welchen der Judenstaat diskreditiert werden soll. Für weltweit bekannt gewordene Fakes sorgt die Familie eines blondgelockten Palästinensermädchens, das seit seinem elften Lebensjahr israelische Soldaten provoziert und auch mal regelrecht angreift; in der Hoffnung auf deren handfeste Reaktion. Für diesen Fall stehen sowohl die Kameras schwenkende Familie als auch vorab zusammengetrommelte Profifotografen bereit, um im Handgemenge Bilder zu machen, die den Eindruck von brutalen Übergriffen der IDF auf palästinensische Zivilisten erzeugen. 

Inzwischen ist die Nummer „Shirley Temper“ (ein Wortspiel mit dem Namen eines amerikanischen Kinderstars) von den meisten westlichen Medien durchschaut worden. Aber eine hübsche Zeitlang gingen Fotos und Videos von dem bösartigen Klamauk durch viele Presseorgane und Fernsehsender.

Solche und ähnliche Fälle wurden immerhin international diskutiert. In der kleinen Welt der deutschen Pressefotografie dagegen werden grenzwertige Bildinszenierungen oder gar veritable Fälschungen selten publik. 

Eine Ikone der De-Industrialisierungsszene

Denn gewöhnlich bilden Texter und Fotografen bei einer Reportagereise ein eingespieltes Team. Dieses Team hat es auf bestmögliche Beute abgesehen, mit der man die Redaktion beeindrucken und den Platz vergrößern kann, den das Stück im gedruckten Heft erhält. Man deckt sich gegenseitig. Auch die Schreiber schummeln bei ihren Erzählungen ja gern mal.

Selbst ein „echtes“ Bild lügt manchmal mehr als tausend Worte. Nicht nur in der Pinocchio-Welt der Regenbogenjournaille, an der sich linke Mediendienste ebenso bierernst wie fruchtlos abstrampeln. Auch und besonders dort, wo Fotos als Transportriemen für ideologische Kampagnen dienen und Deutungshoheiten stützen sollen. 

Ein Klassiker ist das Bild eines AKW vor auf- oder untergehender Sonne. Damit werden Stücke illustriert, welche die Wunder der Erneuerbaren Energien besingen und den Ausstieg aus „schmutzigen“ Technologien herbeipropagieren möchten. Die gewaltigen Wolken aus den Kühltürmen wirken im Gegenlicht schwarz. Was suggeriert, hier werde ein unfassbarer Haufen Dreck in die Gegend geschleudert. Bei den Emissionen handelt es sich allerdings fast ausschließlich um Wasserdampf. 

Dieses Symbolfoto, inzwischen in zahlreichen Versionen in den Stocks der Bildagenturen vorrätig, bildet eine Ikone der De-Industrialisierungsszene. Seine Wirkungsmacht wurde nie gemessen, ist vermutlich aber gewaltig, nachhaltig. Zielt doch die heiße Luft am Hirn vorbei unmittelbar auf’s gute, grüngewaschene Gemüt. Für einen solchen Hit braucht es Mitstreiter in den Medien. Redakteure, die das AKW-Foto immer und immer wieder drucken und so den hirnrissigen Kontext allmählich zementieren.

Womit wir bei neueren Bild-Ikonen sind, deren Popularität sich ebenfalls aus einem vorgegaukelten Kontext speist. Das erschütternde Bild eines ertrunkenen dreijährigen syrischen Jungen, dessen Leichnam an einen türkischen Strand gespült wurde, ging im September 2015 als Symbol des Flüchtlingselends um die Welt. Open-Borders-Propagandisten verbreiten es bis heute. Denn die Wucht des Bildes ist enorm. 

Eine weinende Zweijährige gegen Trump

Nur wenige Medien wagten es, die genaue Geschichte der „Flucht“ zu recherchieren, bei welcher außer dem Jungen auch sein Bruder und seine Mutter umkamen (der Vater überlebte). Aus Syrien geflüchtet war die Familie schon Jahre zuvor. Und zwar in die sichere Türkei, wo der Vater Arbeit gefunden hatte. Offenbar eine halbwegs einträgliche Beschäftigung, die ihm erlaubte, Schleppern tausende von Euro zu zahlen. 

Nachdem zunächst ein Versuch gescheitert war, legal nach Kanada zu gelangen, entschied er, illegal in die EU zu reisen. Die Katastrophe geschah, als die Familie auf einem maroden Schlepperboot nach Griechenland übersetzen wollte. Es gab keine Schwimmwesten an Bord. Der Vater sagte ein Jahr später laut „Bild“: „Das Sterben geht weiter und keiner tut was.“ Über seinen Anteil an dem Desaster befragte ihn die Bildzeitung offenbar nicht. Falls doch, ist die Antwort nicht überliefert.

Ein anderes Kind, diesmal aus Honduras, wurde von der internationalen No-Borders-Gemeinde im Juni 2018 instrumentalisiert. Ein Foto, das die weinende Zweijährige zeigt, während ihre beim Versuch des illegalen Grenzübertritts in die USA festgenommene Mutter von einem Polizisten durchsucht wird, lief durch viele Medien. 

Blitzartig machte das Gerücht die Runde, das Kind sei „von seiner Mutter getrennt“ worden – Treibstoff für die einschlägige Debatte und Munition gegen Trump. Das US-Magazin „Time“ schlachtete das Foto für eine spektakuläre Titelfotomontage aus. Darauf steht das inzwischen berühmt gewordene „Crying-Girl“ vor einem riesenhaften Trump, der ihm zynisch zu sagen scheint: Welcome to America.

Das Gerücht von der Trennung flog aber schnell auf. Time war blamiert. Das Kind war während der kurzen Durchsuchung der Mutter von deren Arm genommen worden – deshalb weinte es. Getrennt wurden die beiden nicht, sondern gemeinsam in ein Auffanglager verbracht, wie die Polizei und der Vater des Kindes bestätigten. 

Aber das Weinende Mädchen ist längst im Gedächtnis gespeichert, auch wenn Trump von seiner Politik der Separation inzwischen nolens volens abgerückt ist.

Die Führerin der besseren Welt

In kollektiver Erinnerung kleben bleiben wird wohl auch das Foto eines offiziellen Kanzleramtsfotografen. Es zeigt die Führerin der besseren Welt, wie sie beim G7-Gipfel in Kanada mit resolut aufgestützten Armen Trump unbeugsam anblitzt, während dieser scheinbar ihre Standpauke über sich ergehen lässt. So wirkte es auf dem Bild. Kaum ein deutsches Qualitätspresswerk mochte es den Lesern vorenthalten. 

Nichts an dem Foto war gefaked. Dass es einen vollkommen irreführenden Eindruck erweckte – natürlich erwecken sollte –, erkannte nur, wer in ausländischen Medien andere Fotos von dem Event betrachtete, die andere Fotografen etwa zeitgleich aus anderen Blickwinkeln geschossen hatten. Sie zeigen, so Alexander Wendt, „dass Merkel gar nicht mit Trump sprach und er nicht mit ihr, sondern dass er Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zuhört, der auf dem vom Kanzleramt ausgewählten Foto allerdings fast komplett verdeckt war.“

Kurz, über Entstehung, Auswahl und Rezeption von Pressefotos könnte man tatsächlich Verblüffendes ausstellen. Über die emotionale Macht der Bilder, die stärker ist als kühle Vernunft. Und über das Treudoofe in uns Medienkonsumenten. Uns, die wir alle – seien wir ehrlich – tief drinnen noch immer glauben, ein Bild sage mehr als tausend Worte. Nur sollte man den Job gestandenen Medienprofis überlassen. Nicht Amateuren aus dem Kunstgewerbe.

Die Ausstellung „Delete“ läuft bis zum bis zum 25. November im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe

Foto: German Federal Government

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Leserpost (26)
U. Unger / 10.07.2018

Sauber und ehrlich Herr Röhl, wie Sie mal exemplarisch vorführen, wie in den statischen Printmedien die Bewusstseins gebenden Standbilder erzeugt werden. Wer den Bestseller Gehirnflüsterer von Professor Kevin Dutton gelesen hat, oder wissenschaftliche Texte über unsere alltäglichen Wahrnehmungsstörungen und den damit verbundenen Fehleinschätzungen kennt, dem geht langsam aber sicher das positive Urvertrauen flöten. Kurz gesagt gibt es im allgemeinen nur zwei Bewusstseinszustände hoch konzentriert und fokussiert auf eine besondere Aufgabe, oder Alltagsroutine mit allen Angriffsmöglichkeiten zur Fernsteuerung durch unsere moralisch guten Mitmenschen. Um mein Unterbewusstsein weniger manipulierbar zu machen, höre ich zwar noch Radio, habe aber alle Meldungen zum Indoktrinationsversuch erklärt. Seitdem vergeht keine Nachrichtensendung im Radio, wo ich nicht über die Plumpheit der Zusammenstellung lachen muss. Nehmen Sie sich mal 5 Minuten Zeit, Radionachrichten hochkonzentriert zu verfolgen, und stellen die Frage nach dem für Ihr persönliches Leben aktuell wichtigem. Sie dürften nichts finden, der Verkehrsfunk ist da schon besser, aber deswegen kommt er ja auch nach den Nachrichten. Man will für den Fall, dass eine Verkehrsmeldung auf Ihrer Route zutrifft bewirken, dass Sie die vorangegangen Meldungen genauso unter wahr und richtig speichern, perfide oder etwa nicht?

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