Rainer Bonhorst / 10.04.2021 / 06:20 / Foto: Unbekannt / 40 / Seite ausdrucken

Ein alter weißer Prinz und kein bisschen woke

Er war der Mann, der mehr als sieben Jahrzehnte neben und hinter seiner Königin saß, stand und lief. Ein englischer Gentleman vom deutschen Scheitel bis zur griechischen Sohle. Groß, schlank, loyal. Aber da war noch was. Sein loses Mundwerk und sein unzensierter Humor. Prinz Philip war die frische Brise im strengen Haus Windsor, ehemals Sachsen-Coburg und Gotha. Mit ihm ist 99-jährig ein Mann gestorben, dem das Wort „woke“ so fremd war, als sei es nicht in seiner eigenen Sprache erfunden worden. Man darf gespannt sein, wie die Woke-Community nach der üblichen Trauerzeit an dem verbalen Denkmal dieses alten weißen Mannes kratzen wird.

In einem Brief mit dem Titel „Oldie des Jahres“ beschrieb er als 90-Jähriger, wie „der Lack vom alten Rahmen abblättert“. Diese typisch englische Selbstironie gehörte ebenso zu seinem Humor-Repertoire wie die frecheren Sprüche bis hin zu peinlichen Ausrutschern. Seine Arbeitsdisziplin sollte darüber aber nicht vergessen werden. Erst sechs Jahre, nachdem der Herzog von Edinburgh seinen Oldie-Brief geschrieben hatte, trat er von seinen royalen Aufgaben zurück. Nach sieben Dienstjahrzehnten – als wandelnde Herausforderung für das heute weit verbreitete Frührentnertum.

Es war Liebe auf den ersten Blick, hieß es, als Elizabeth und Philip sich als Teenager begegneten. Muss es wohl gewesen sein, denn der Geliebte neigte schon früh zu einem gewissen Sarkasmus. Kaum waren die beiden verlobt, fragte Philip einen Bahnarbeiter: „Wie sind denn Ihre Aufstiegschancen?“ Antwort: „Da müsste schon mein Boss sterben.“ Darauf Philip: „Genau wie bei mir.“ Später bei einem Australienbesuch sagte ihm ein Gesprächspartner: „Meine Frau ist viel wichtiger als ich.“ Die Antwort des Prinzen: „Wir haben in unserer Familie des gleiche Problem.“ 

Sie hat ihn 1947 trotzdem geheiratet. Und sie lachte fröhlich, als der Prinzgemahl bei ihrer Krönung die prächtige Krone auf ihrem Haupt mit den Worten bewunderte: „Wo hast du denn diesen Hut her?“ Elizabeth war also mehrfach gewarnt, und die beiden gaben dann ein ideales königliches Paar ab. Während es in der Familie rundum nur so von Scheidungen wimmelte, führten sie die altmodische eheliche Stabilität vor, die sich das Volk von seinen Royals wünschte. Dass es hinter den Palastmauern nicht immer so idyllisch aussah, gab Philip später in einem Interview zu: „Die Queen besitzt die Qualität der Toleranz im Übermaß.“ 

Helmut Kohl als „Herr Reichskanzler“ begrüßt

Auch Helmut Kohl musste seine sicherlich nicht ganz so reichlich vorhandene Toleranz bemühen, als Philip ihn bei einem Besuch in Deutschland als „Herr Reichskanzler“ begrüßte. Die Beziehungen zwischen beiden Ländern litten unter der flapsigen Bemerkung nicht. Sie leiden erst richtig seit dem Brexit, den Queen Elizabeth als eindrucksvolle, aber politisch machtlose Galionsfigur des Königreichs unterzeichnen musste.

Zu den harmlosen Sprüchen der späteren Jahre gehört Philips Bitte an die Filmschauspielerin Cate Blanchett, ob sie ihm als Frau vom Filmfach nicht seinen DVD-Player reparieren könne. Wie es scheint, hat die Schauspielerin die Anfrage so wenig ernst genommen, wie sie gemeint war.

Ironie wird ja oft missverstanden. In diese Gefahr geriet Philip auch, als er seinerzeit den Diktator Alfredo Stroessner in Paraguay besuchte und sagte: „Es ist eine Freude, in einem Land zu sein, das nicht vom Volk regiert wird.“ Wer das ernst nahm, war (und ist) selber schuld. Zu den harmloseren Sprüchen gehört sein Bonmot über Männer, die einer Frau die Autotür aufhalten: „Dann ist das entweder eine neue Frau oder ein neues Auto.“

Es wird Zeit, zu den Sprüchen des Mannes zu kommen, der nie in seinem Leben das Prädikat „woke“ für sich in Anspruch genommen hätte. Fangen wir daheim im Königreich an, das sich seit geraumer Zeit mit dem einen oder anderen dunkelhäutigen Lord schmückt. Begegnungen dieser Art waren vom Protokoll programmiert. Nicht programmieren ließ sich der Herzog. Als er dem afro-britischen Lord Taylor of Warwick begegnete, fragte er in klassisch philipischer Manier: „Aus welchem exotischen Teil der Welt kommen Sie?“ Der Lord nahm die Eigenheit des Herzogs gelassen.

„Werfen Sie noch mit Speeren aufeinander?“

Größere Verblüffung löste Philip aus, als er bei einem Australien-Besuch eine Abordnung der Ureinwohner fragte: „Werfen Sie noch mit Speeren aufeinander?“ Vermutlich noch größer war die Verblüffung jenes Briten, der in China studierte, und dort von Philip gewarnt wurde: „Wenn Sie noch länger hier bleiben, kommen Sie mit Schlitzaugen nach Hause.“ Die begleitenden Chinesen dürften gedacht haben: Diese Langnasen haben einen seltsamen Humor.

Soweit diese kleine Auswahl der losen Sprüche des Mannes an der Seite der Queen, die in diesem Monat 95 wird. Ihre Arbeit verrichtet sie schon seit längerem ohne ihren Philip, den sie zuletzt vor sich selber schützen musste. So sorgte er für Aufregung, als er vor gut zwei Jahren in Sandringham einen Autounfall verursachte. Die Queen hatte ihn daraufhin überredet, seinen Führerschein abzugeben. Aber der 97-Jährige gab sein geliebtes Autofahren noch nicht auf und kutschierte mit seinem SUV noch mal auf dem Palastgelände herum. Zwei Jahre später ist er nun gestorben, im Juni hätte er die runde Zahl hundert erreicht.

Sein Tod erinnert die Nation wieder einmal daran, dass dem Palast ein Personalwechsel bevorsteht. Charles und Camilla? Nicht alle sind begeistert, aber die beiden werden es sein. Aber da sie auch schon in die Jahre gekommen sind (er 72, sie 73), haben sie keine Chance, wie die Senioren eine ganze Epoche zu prägen. 

Ja, Queen Elizabeth ist als Königin ohne formale Macht immer wieder gezwungen, in ihrer „Thronrede“ Wort für Wort vorzulesen, was „ihre Regierung“ ihr aufgeschrieben hat. Und Philip war immer nur der Prinzgemahl ohne klare Zuständigkeit, der nach einer unglücklichen Jugend als aus Griechenland vertriebener Königssohn in England dann ein erstaunliches Glück gefunden hat. Doch Elizabeth und Philip sind als Traumpaar für das britische Ego, für die Boulevard-Medien und für den England-Tourismus unbezahlbar und unerreicht. 

Wir erleben die letzten Jahre einer Epoche, die Demokratie und königlichen Pomp auf unnachahmliche Weise verbindet. Ein langer, gelungener Auftritt, dem die nächste Besetzung nur schwer wird folgen können. Kein Bürgerpräsident hat auch nur annähernd die Chance, so gutes Foto- und Filmmaterial abzugeben. Und keiner würde sich zu sagen trauen, was Philip im Laufe einer langen Karriere alles von sich gegeben hat. Durchaus ein Grund zur Trauer. 

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Volker Kleinophorst / 10.04.2021

Auch bei @ Achse: Yellowthemen laufen immer. Ganz schön viele Royalisten hier. ;) Die englische Krone zählt mit dem Vatikan zu den ältesten kriminellen Vereinigungen der Welt. Sollte man in dem Zusammenhang nicht völlig aus dem Auge verlieren. Klar regieren die nicht mehr, aber ihr Reichtum ist ja nun mal auch Macht. Bis heute. Natürlich ist da Phillips Anteil eher gering, aber das der olle Misanthrop posthum mit ein paar alten Sprüchen auf “Mario Barth”-Niveau zum Sympathieträger wird, überrascht mich. Besonders hier und sogar bei den Damen.

Frances Johnson / 10.04.2021

@ Paul Greenwood: Man kann ihn als Messlatte nehmen und den Niedergang einschätzen. Auch seine Fähigkeit, zu seiner Frau zu halten, gehört sicherlich dazu. Ich bin aber der Meinung, dass beide in der Kindererziehung möglicherweise zu wenig investieren konnten, weil George VI zu früh gestorben ist. William sieht ihm und seinem Großvater George VI ähnlich, so wie auch Edward, und ist mit seiner Frau auf dem besten Weg, wie ich finde, das alte Ansehen wiederherzustellen. Das Oprah-Interview nach einer Herzoperation war Gosse. Manche steigen aus der Gosse auf, andere sind magisch davon angezogen, so der Rothaarige, und wieder andere schieben die Tatsache, dass man ihren Charakter fragwürdig findet, auf ihre Hautfarbe bzw. zu unterstellenden Rassismus. Selbst Schwarze wehren sich inzwischen dagegen, aber denkende Schwarze. Ich hoffe, dass solche business-Modelle schnell zu Auslaufmodellen werden. Der DoE war wie ein alter Aston Martin: Immer noch gut. Abgesehen davon haben sie zwei 1a-Kinder: Princess Anne und Prince Edward. Charles hatte etwas Pech. Und in Familien mit ab drei Kindern befindet sich häufig ein schwarzes Schaf, hier Andrew. Ein schwarzes Schaf ist normal.

Frances Johnson / 10.04.2021

Ein wenig hinzu: Ich finde als Frau, dass er ein wahnsinnig gut aussehender Mann war. Er hatte im Grunde keine Heimat. Großbritannien wurde seine Heimat und er passte mit seinem Humor dorthin oder adoptierte ihn. Ähnlich gut aussehend war seine Prinzessin. Beide dürften vom Zweiten WK stark geprägt sein, in dem sie beide dienten, er nach einer Ausbildung in Dartmouth in der Marine. Sie blieben bescheiden und scheinen Prince William und Catherine als Vorbild zu dienen. Mir kamen gestern sogar etwas die Tränen, aber das macht nichts, bin ich doch von Sabinchen Nicefields als Uschi Glas von achgut bezeichnet worden, wobei ich den Ausdruck “nur ein Piks” ablehne, denn ein paar mehr NW gibt es schon. “Nur ein Piks” ist unehrlich. Philips Humor bezeugt ehrliche Meinung. Leute, die damit nicht umgehen können, haben Mitleid verdient. Die schönsten Bilder (m.E.): Mit der Queen 2020 auf dem Sofa, eine Karte von den Urenkeln Cambridge betrachtend und, abgesehen von Verlobung, Hochzeit und Krönung, noch 1972 mit der Familie in Balmoral, besonders schön mit seiner Tochter beim Grillen. Er war eine Institution und gleichzeitig sehr menschlich. Ich glaube kaum, dass er etwas böse meinte, sondern andere früher als Exoten betrachtete. Das taten die Chinesen auch mal. Als sie Marco Polo und seine Delegation sahen, sollen sie gedacht haben, das wären Tiere wegen der spitz aus dem Gesicht ragenden Nase. Es wäre die Gelegenheit, mit einem Staatsbegräbnis den Lockdown offiziell zu beenden, aber Chaoten wie BoJo und kleine Wunschdiktatoren wie Matt Hancock dürften dazu keinen Willen oder Mut haben. PP: Eine ganz andere Klasse, der Ur-Urenkel von Queen Victoria und Großneffe von Alexandra Romanov, die der Proll ermordet hat samt seinem Onkel und seinen vier Tanten, Kinder am 16. Juli 2018. Was Kommunisten alles können.

Paul Greenwood / 10.04.2021

“politisch machtlose Galionsfigur des Königreichs unterzeichnen musste.” Nach englischem Gebrauch “unterzeichnet” die Königin gar nichts !  Wenn ein Gesetz verabschiedet wurde, erhält es “Royal Assent” durch “Lords Commissioners” die im Privy Council “Letters Patent” verwenden. Es ist nicht wie mit Präsidenten und gar keine Ähnlichkeit existiert. Der “Duke of Edinburgh”, er war kein englischer Prinz, war aber wie der “Duke of Saxony” Albert, Ehemann von Königin Victoria - der leider im Alter von 42 Jahren starb - ein Mann vom grossen Format und geistig und gesellschaftsfähig ausserordentlich. Was Albert in seiner kurzer Zeit erreichte und Philip in Doppel soviel Zeit bewirkt, ist ein Segen fur England und Grossbritannien noch. Philip wurde 1933 in Schloss Salem aufgenommen - aber wie der judische Kurt Hahn ist er nach GB geflohen und dort ist Gordonstoun in Schottland durch Hahn gegründet worden, wo Charles als Philips Sohn scheiterte. Da war der Unterschied. Georg VI als zweiter Sohn von Georg V war bei Skagerrakschlacht auf HMS Collingwood. Der Vater von Elizabeth hat Kriegserfahrung mit der Flotte und konnte Philip gut verstehen. Das war auch ein Unterschied. Nur Andrew hat in der heutigen Generation im Kriege gedient - Falklands - aber sein Ansehen und Ruhm hat er danach verspielt. Es gibt manchmal Menschen die in vielen Aspekten Respekt verdient haben - er war solcher. Nebensache: was Biden gesagt hatte war Quatsch und minderwertig. Was Trump schrieb war ausgezeichnet. VdL hat sein Titel falsch angegeben - er war HRH The Duke of Edinburgh NICHT. HRH Prince Philip

Hjalmar Kreutzer / 10.04.2021

Noch gestern beim Lesen des Fundstücks anlässlich seines Ablebens dachte ich - believe it or not - dass die Achse doch eine kleine Anekdoten- und Sprüchesammlung des alten Herrn bringen könnte, und siehe da, einen Tag später ist mein Wunsch erfüllt! Vielen Dank, Herr Bonhorst!

Marion Sönnichsen / 10.04.2021

Im Talk im Hangar 7, servus TV, 04.03.2021, Digitaler Impfpass, hat Prof. Christian Schubert (Psycho-Neuro-Immunologie) über die Stressbelastungen des Impfens auf das Immunsystem gesprochen. Prinz Philip war hochbetagt und schwer herzkrank; unverantwortlich ihm einen kaum geprüften Impfstoff im Januar zu verabreichen.

Arthur Sonnenschein / 10.04.2021

Fips war recht geistesgegenwärtig und ehrlich. Man sollte sich aber nicht täuschen: Ironie ist auch nur Herabsetzung des Gegenüber und der Standesdünkel des Kollegen war echt: Er hielt die Ur-Australier für primitiv, die Chinesen für Chinks, Schwarze mit Adelstiteln für Exoten, Deutschland für den Feind und die Demokratie für einen Irrtum der Geschichte. Guter Typ.

Karsten Dörre / 10.04.2021

Den klassischen, englischen Humor verlor er nie. Humor wird weiter aussterben, denn Witz, Humor und Satire haben in der zukünftig ernsten moralisierenden welt-, menschen- und naturrettenden Welt keinen Platz. Die chinesische Kulturrevolution ist viele Jahrzehnte her. Wer kennt modernen chinesischen Humor, abgesehen von Laborviren und der neuen Seidenstraße bis Duisburg?

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