Olaf Scholz war überraschend lebendig in der Haushaltsdebatte im Bundestag. Er pries seine Regierung, erklärte, wie man führt und wollte vom Niedergang des Landes nichts hören.
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Ich halte dieses Gelaber nicht mehr aus, genauso wie ich Nancys- gestern abschalten mußte!
Wer ist dieser kahlköpfiger alte Mann auf obigen Bild? Wird ein Loriot-Sketsch verfilmt?
Hat der was genommen? Glückspillen? Gab mal eine Sendung in den 60igern: „Immer wenn er Pillen nahm“ Warum erinnert mich der Kartoffel-Olaf nur daran?
Der denkt immer noch mit dem unzutreffenden Spruch: „70% der Wirtschaft sind Psychologie“, also mit dem passenden Blabla wird alles gut, den Stein der Weisen gefunden zu habi. Das hat zwar schon in der DDR und anderswo überhaupt nicht funktioniert, aber das ist kein Grund für den Olaf, es nicht noch einmal zu probieren und zu scheitern. Wenn eine Armee mit stumpfen Waffen kämpft, dann hilft der beste Motivator nicht weiter und die Soldaten wissen das. Wenn ein Staat die in der Privatwirtschaft arbeitende Bevölkerung für einen grotesk aufgeblähten Staat und Sozialstaat hemmungslos ausplündert, so wie der deutsche Staat, dann rettet ihn kein noch so geniales Konversationsgenie vor dem Niedergang.
Mich hat der Auftritt irgendwie an Opa Hoppenstedt erinnert :-)
Beeindruckend!
Selten in der Geschichte wurde vorsätzliches Nichtstun und das Die-Karre-Gegen-Den-Baum-Fahren-Lassen energischer, leidenschaftlicher und enthusiastischer verteidigt.
Olaf verlor bei seinem mentalen Räumungsverkauf leider etwas die Contenance. Immerhin wissen wir jetzt alle, was man sich unter dem Begriff „Giftzwerg“ vorstellen muss.