Achgut.tv / 21.02.2021 / 10:30 / 25 / Seite ausdrucken

Durchsicht: Innenminister bei der Grenzkontrolle

Vor einigen Jahren verkündete die Bundeskanzlerin, dass es unmöglich sei, die deutschen Grenzen zu kontrollieren. Einreisende abzuweisen, galt als undenkbar. Seit letztem Wochenende werden Grenzen kontrolliert, der Bundesinnenminister reist an einen Kontrollpunkt, ist stolz, wie gut Kontrolle und Zurückweisungen klappen, und sein sächsischer Amtskollege darf humanitäre Ausnahmeregeln für den Grenzübertritt verkünden.

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Karla Kuhn / 21.02.2021

Ein HERZ ?? Hat der was intus ??  Komisch, Merkel konnte doch die Grenze, als MILLIONEN ILLEGALE (aus illegal mach legal) darunter auch islamische Terroristen, Kriminelle, Mörder etc.  einfach auch OHNE PAPIERE reinspazieren konnten NICHT schließen und jetzt müssen die Menschen, die wahrscheinlich auch noch für`n Appel und n `EI in Deutschland arbeiten, AUSNAHMEREGELN erhalten ??  WAS ist das nur für eine verlogenen POLITIK ? Fast 16 Jahre MERKEL, WELCHER Teufel hat hier seine Hand im Spiel ??

Jan-Hendrik Schmidt / 21.02.2021

“Wenn ich meine Reden von vor einigen Jahren anhöre, werde ich rot - vor Scham”. Seehofer ist ein gebrochener Politiker und als solcher nicht mehr ernst zu nehmen.

G. Böhm / 21.02.2021

WAS mir in Erinnerung verblieb: Horst Seehofer ist nach seinen eigenen Worten ROT geworden! (Mithin war und ist die Fremdbeobachtung von außen so falsch nicht.)

Alexander Mazurek / 21.02.2021

Die Grenzkontrollen umfassen aber nicht das neue Volk Frau Merkels, ob mit oder ohne Covid-19(84), nur da gilt das Zauberwort Asyl, dem alten lästigen Volk hier verwehrt. Demokratie anders. Und anders ist immer besser, heißt es, Fortschritt feinste Sahne ...

A. Ostrovsky / 21.02.2021

@Heiko Stadler Ich glaube, es war nicht an der deutsch-tschechischen Grenze, sondern an der tschechisch-deutschen. Und es waren nicht nur 10.000 Leute. Viele davon hatten einen ganzen LKW mit Waren dabei. Und mit dem Strom machen Sie sich mal keine Sorgen. Die Annalena hat mit den Kobolden so viel im Netz gespeichert, dass wirklich kein Mangel auftreten kann. Viel schlimmer wäre es, wenn die Kobolde mal streiken. Insgesamt zieht aber Frau Merkel alle Strippen des aggressiven Marketings. Man weckt Hoffnung um sie dann durch einen Impfstoffmengel zu enttäuschen. Das ist kein Unfall, das ist Plan. Man hebt so den Wert der Impfstoffe. Obwohl die Impfbereitschaft sehr verkümmert aussieht, schafft man so eine Nachfrage. Alle brüllen rechthaberisch herum, es wäre nicht genug bestellt worden. Die Medien sind da ganz vorn. Die Wahrheit ist, dass die Impfbereitschaft sehr gering ist. So ist das auch mit dem Streik. Der Generalstreik ist verboten, dabei hat Deutschland gar nicht so viele Generäle. Aber die Kobolde hat man nicht im Griff. Man muss ihnen täglich das Gefühl geben, dass sie überhaupt nicht gebraucht werden, dann steriken sie auch nicht. Die sogenannten Arbeitnehmer,  die in Wahrheit keine Arbeit nehmen, sondern ihre Arbeit geben, werden ja genauso behandelt. Jeder muss das Gefühl haben, überflüssig zu sein. Dann kann die Kanzlerin gnädig sein und erlauben, dass doch der eine oder andere wieder arbeiten darf. Was würde sie wohl machen, wenn die alle sagen würden “Jetzt nicht mehr.” Sie würde mit Impfung drohen. Aber wenn die dann auch nicht geimpft werden wollen, ist sie am Ende!

Ludwig Wauer / 21.02.2021

Die Einreisesperre betraf aber nicht nur Tschechen. Erlebnisbericht: Es war am Sonntag, dem 14.2., am ersten Tag der verschärften Grenzkontrollen. Eine Bekannte von mir kommt in einem Kleinbus von Budapest und will nach Dresden. Bei sich hat sie einen frischen Corona Test und einen gültigen Arbeitsvertrag für Deutschland. Beim Einreiseversuch nach Deutschland gegen 18 Uhr war aber Schluss mit Lustig. Sie stehen im Stau, ca. 1200 m vor dem Kontrollunkt. Außentemperatur Minus 20 Grad. Über die Standortverfolgung am Handy konnte ich sehen, dass es pro Stunde etwa 100 m vorwärts ging. Nach 10 Stunden Warten in der Schlange war sie dann dran. Abgewiesen, denn es fehlten zwei Dinge: Der Corona Test war ungültig. Er hätte in Englisch, der Sprache einen nicht-EU-Landes also, abgefasst sein müssen. Ungarisch zählte nicht. Und zum anderen fehlte noch eine “Aufenthaltsbewilligung“ für Deutschland. Ich glaubte bisher, es gäbe die freie Wahl des Aufenthaltsortes in der EU, die nicht von irgendwelchen Genehmigungen abhängig ist. Pustekuchen. (Hinterher habe ich mich beim Einwohnermeldeamt in Dresden-Weixdorf zu informieren ersucht, wie man zu so einer Aufenthaltsbewilligung kommt. Antwort: Davon wissen sie überhaupt nichts.) Der ganze Bus musste umkehren, einschließlich derjenigen Insassen, bei denen alles in Ordnung war. Und dabei hatte sie noch Glück. Im Bus war es warm, und sie hatte zu Essen mit. Wie ich später erfuhr, war die Schlange dann 30 km lang. Welche menschlichen Tragödien müsse sich da abgespielt haben?  Es waren ja nicht nur LKWs und Busse unterwegs. Drüber wird überhaupt nicht berichtet. Die Rede ist in diesem Zusammengang immer nur von Lieferverzögerungen von Waren in den LKWs, und wie das schädlich für die Wirtschaft ist. Das Leid der Menschen thematisiert niemand. Was mich betrifft: Im meinem Hirn hat es geklickt. In mir ist ein für alle Mal die Idee des vereinten Europa mit freiem Austausch von Menschen, Waren, Dienstleistungen und Ideen gestorben.

Henni Gedu / 21.02.2021

Keine Bange um Merkels Gesichtspflege: keine Muttis mit weinenden Kindern am Grenzzaun. Die dürfen immer durch. Christliche Großkonzerne verdienen damit gutes Geld. Nur Friseure&Co; leben von Merkels Hand im Mund. Die vorher in unsere Taschen greift. Das haben Merkel u. Moralapostel _innen gemein. Spitzenbezüge vom Staat auch. Wieviel für Strohm? Ab 2021 wie hoch dienstunfähig versorgt? Warum jetzt erst? Warum Merkel nicht?

Walter Weimar / 21.02.2021

Deutschland bereitet seine Unbeliebtheit in Europa und der Welt vor. Wie die Geschichte lehrt, zu gewinnen gibt es Nichts!

Kim Loewe / 21.02.2021

Die Grenzen lassen sich jetzt leicht schützen, weil die PKW- und LKW-Fahrer, die sie überschreiten wollen, zivilisierte Menschen sind und sich ganz selbstverständlich daran halten, wenn man sie zurückweist. Die Millionen Goldstücke von 2015 hatten die kriminelle Energie, sich durch normale Zurückweisung nicht aufhalten zu lassen, sondern allenfalls durch Schüsse, oder sie hätten Schlupflöcher in der Grenze abseits der Straßen auf dem Lande gefunden. Nun sind sie alle hier, und ihre kriminelle Energie ist kaum weniger geworden. Weitere Hunderttausende kommen weiterhin jedes Jahr genauso unter dem Radar einer verwöhnten Zivilisation, die weder moralisch noch technisch dafür gerüstet sein möchte, solche kriminellen Primitivlinge gewaltsam am Eindringen zu hindern. Es gibt auf der Welt hunderte Millionen Menschen weit unterhalb der Armutsgrenze, die dennoch anständig sind, sich an Gesetze halten und niemals eine Grenze illegal überschreiten würden. Deutschland tut aber alles dafür, wie mit einem Filter genau die ins Land zu lassen, denen diese Anständigkeit fehlt. Das Ergebnis sehen wir heute allerorten in den Innenstädten, und die Situation wird sich immer weiter verschärfen.

Ilona Grimm / 21.02.2021

@Beat Schaller/ @Heiko Stadler: Das würde ich auch empfehlen. Wer den Affenzirkus mitmacht, unterstützt das die Panikdemie. Wenn ich Politiker von Gesundheitsschutz quaken höre, kriege ich Gallenschmerzen und Bluthochdruck, beides Anzeichen von fehlender Gesundheit. -//- Vor kurzem ist mir eingefallen, dass ich die Hongkong-Grippe 1968/69 überlebt habe, ohne von jener Grippe auch nur das Geringste mitbekommen zu haben. Mein Großvater ist 1968 im Alter von 84 Jahren gestorben. Er stellte in seinen letzten Tagen fest, dass er SEHR ALT, genaugenommen ZU ALT, geworden sei. Deshalb ist niemand aus der Familie auf den Gedanken gekommen, die Hongkong-Grippe habe ihn vorzeitig dahingerafft. (Ich denke heute noch gern und voller Liebe an meinen Opi!) Deshalb behaupte ich, das niemand auch nur das Mindeste von einer gefährlichen Pandemie erfahren hätte, wenn die WHO und alle ihr dienenden Regierungen sie nicht ausgerufen hätten. Mein Argument der Todeszahlen-Inzidenz-Kontrolle auf dem örtlichen Friedhof zieht sogar bei sehr Geängstigten, wie ich hin und wieder erleben darf.

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