In der letzten Woche gab es zwei innerdeutsche Gipfeltreffen, bei denen regierende Politiker zeigen wollten, dass sie die Probleme der ungesteuerten Massenmigration jetzt aber wirklich anpacken wollen. Herrscht nach den Treffen jetzt wieder die bekannte Willen- und Hilflosigkeit?
In der letzten Woche gab es zwei innerdeutsche Gipfeltreffen: Die Ministerpräsidenten konferierten mit dem Bundeskanzler und auch alle deutschen Innenminister trafen sich. Den Bürgern wollten die Politiker damit signalisieren, dass sie jetzt aber wirklich die sonst gern beschwiegenen Probleme der ungesteuerten Massenmigration anpacken wollen.
Solche Beteuerungen hatte man zwar schon oft gehört, aber diesmal waren sie ja mit zwei ungewohnten Textbausteinen angekündigt worden: Abschiebungen, sogar zu den Taliban, und die Auslagerung von Asylbewerbern in Drittstaaten.
Flankiert von Nachrichten aus der Wirklichkeit hörte man vor dem Wochenende noch ein paar große Worte von Politikern, doch alles in allem zeigten die Treffen nur eine Willen- und Hilflosigkeit trotz besserer Einsicht. Über manche Dinge, wie die sogenannten Pull-Faktoren, wurde offenbar gar nicht gesprochen, obwohl die deutsche Politik da sofort etwas zur Zuwanderungs-Begrenzung tun könnte.

Typisch Machtgedöns produzierend, mittels Wortgulasch vermarkend; genannt: ineffektiver Aktionismus. Im übrigen bin ich der Meinung: der Krug geht so lange zu Wasser bis er bricht.
Das Problem löst sich von ganz allein – wenn es hier knallt-. Und die wissen das! Also laaange Bank.
In der letzten Woche gab es zwei innerdeutsche Gipfeltreffen: Die Ministerpräsidenten konferierten mit dem Bundeskanzler und auch alle deutschen Innenminister trafen sich. Ui,Ui,Ui, das klingt aber nach Wannsee-Konferenz ;)
Was leider mit keinem Wort erwähnt wurde, ist das massenhafte Verschleudern der deutschen Staatsbürgerschaft. Dann wird nämlich Abschiebung so gut wie unmöglich. Nebenbei: wenn hier Zugereiste mit mehreren oder dutzenden Identitäten rumlaufen, fragt man sich doch, was die deutschen Behörden so den lieben langen Tag machen.
Ich glaube kaum, dass wir kleinen Ländern wie Albanien & Ruanda die muslimischen Migrantenmillionen aufschwatzen können.
Die Leute, die bei uns auf der Kommandobrücke stehen, sind größtenteils massiv überforderte Laienschauspieler, die vermutlich gar nicht damit gerechnet hatten, jemals irgendwelche echten Probleme lösen zu müssen. Was sie wirklich „wollen“, entzieht sich unserer Kenntnis. Was sie (nicht) können, lässt sich hingegen klar benennen.
Schweine erkennt man an dem Gang, sagt der Volksmund. Als unverbindliche Metapher in alle Richtungen (O,W,N,S, z.B.) interpretierbar. Im übrigen bin ich der Meinung: wem der Schuh passt, der, die, das, ziehe ihn an.