Robert Habeck, der neue Spitzenkandidat der Grünen, hat auf deren 50. Parteitag eine bejubelte Reden gehalten. Aber was hat er da gesagt? Henryk M. Broder kann es erklären.
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Früher waren solche Reden ein Sketch bei Loriot, heute soll todernst damit Krieg geführt und die Gesellschaft in nachhaltige Armut manövriert werden. Was für ein grausames Schauspiel!
Glückwunsch, Herr Habeck,zu 96,5 % Wählerstimmen źum Kanzlerkandidat.
Nicht vergessen: Der Martin Schulz hat 2017 sogar 100% Stimmen zum KK bekommen!
Und wo ist er jetzt?
Rainer Werner Fassbinder fragte einmal – ich glaube es war seine Mutter – , eine ältere Dame, was für eine Regierung sie sich wünschen würde, Antwort (sinngemäß):
‚…einen Führer aber einen ganz lieben.‘
Sind wir Deutsche noch so drauf?
Auf jeden Fall gut, dass der Bundeskanzler nicht direkt gewählt wird. HBK könnte es schaffen, der Liebe.
…. frage mich, nachdem die (sexuellen) Minderheiten immer größer werden an der Zahl, welche Minderheit die nächste sein wird die „dienend“ angeführt werden soll, ohne je vom „Mündel“ darum gebeten worden zu sein?. Dies trotz mancher Hot- und Petzline, mit der man nicht nur den zukünftig „Auszugrenzenden“ sondern auch das zu „inkluierende“ Mündel für die eigne „Fürsorge“ dingfest machen kann? Könnte es vielleicht sein, dass, je unbeliebter man ist, und je weniger man zu sagen hat, es umso wichtiger wird, sich zum Fürsprecher Dritter zu machen? Besonders gut zur „Fürsprache“ ohne Auftrag eignet sich jedoch, sollten es der „Indianerstämme“ zu wenig u d. sexuelle Minderheiten zu viele sein, das Tier/ Pflanzenreich. Denn, welcher Juchtenkäfer, welche Eintagsfliege kann für sich selbst sprechen? Und ganz am Anfang, gabs da nicht auch noch Dinosauriere? Das mit der „Fürsprache“ führt mich letztlich zur interessanten Frage, wer im angedachten Ökoparadies „aussterben“ (pardon, gecancelled ) werden soll und wer „auferstehen“ darf und nach wessen Weisung, die Selektion am „Ende der Tage“(1) erfolgt, nachdem die letzte Kirchenkanzel von Politikern erobert u. d„Opium fürs Volk“ entsorgt wurde. (1)Soweit ich es erkennen kann scheint d. Ende der Tage für das Jahr 2030 anberaumt, mit endgültiger Rückkehr ins „Öko-Sex und Sozialparadies“. Allerdings nur sofern nix dazwischen kommt u. das mit d. Ukraine z.B. kurz v. Joe’s Abgang noch in einen Nuklearkrieg eskaliert. Rußland wurde medial selten so provoziert wie dieser Tage kurz vor Trumps Machtübernahme. (Siehe Figaro od. Tass re approval of long range missile strikes inside Russia)
@Christian Weis: Es ist zu befürchten, dass Ihre richtigen Wahrnehmungen ohne große Korrekturen auf alle Parteitagsreden des linksgrünen Spektrums, CDU ausdrücklich eingeschlossen, übertragbar sind. Das ist das eigentliche Dilemma, und deshalb behält Herr Broder mit seiner Schlussbefürchtung ganz automatisch recht: keine „Zufallsmehrheiten“.
L’Escritore tedesco ha escrito un libro intitolato „La Nueva Germania“!
Bis jetzt hatte ich vermieden, mir die Rede dieses 12-Jährigen im Körper eines 50zig-Jährigen anzuhören, auch auszugsweise. Was ich jetzt in Herrn Broders Beitrag gehört und gesehen habe ist ja noch schlimmer als ich das erwartet hatte. Nicht ein einziger Satz fehlerfrei oder gar mit einer klaren, erkennbar sachbezogenen Aussage. Kein Konzept, keine Linie oder ähnliches. Hohle, aller-hohlste (Pardon) Phrasen. Kein Wunder, daß die drei Grünninnen da so selig drein schauen – es gibt nichts an dieser Aneinanderreihung sinnfreier Plattitüden, was ihre Hirne rationell verarbeiten müssten – Gefühl reicht.
Am Ende ist die geballte Doofheit, welche da stehend und frenetisch applaudiert das End-Ergebnis einer von den Alt-Achtundsechzigern gezüchteten Polit-Spezies, die in den Siebzigern und Achtzigern, in den verqualmten und versifften Studentenkneipen ihre Anfänge hatte. Die dürfen niemals mehr in politische Verantwortung. Sollte es tatsächlich demnächst eine andere Partei an die Regierung schaffen, müssen die sämtliche Behörden und Ämter „entgrüniisieren“ , denn diese grünen Demokratiefeinde sitzen mittlerweile überall drin.