Robert Habeck, der neue Spitzenkandidat der Grünen, hat auf deren 50. Parteitag eine bejubelte Reden gehalten. Aber was hat er da gesagt? Henryk M. Broder kann es erklären.
Zeigen Sie bitte Ihre Wertschätzung für unabhängigen Journalismus und
ermöglichen Sie, dass Achgut.com weiterhin unangepasst und kritisch sein kann!
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Die Dummheit ist die sonderbarste Krankheit. Der Kranke leidet niemals darunter, aber
die anderen um ihn herum, die leiden.
Paul Henry Spaak, ehemaliger belgischer Ministerpräsident und Generalsekretär der Nato
Lieber Herr Broder, ich leide mit Ihnen
Danke Herr Broder für die „Anmerkungen“. Es ist ja eine erschreckend schwache Rede, quasi ohne Substanz, ohne roten Faden, ohne konkrete Angebote. Wobei „Angebote“ ja auch nicht zur (dienenden An-) Führerschaft passen würden;-)
Fraglich bleibt, wie die (nur) in der Halle versammelte Weltspitzenintelligenz derartigem Nonsens, wo man von Überlegungen, was will uns der Mann wirklich sagen, was hat er konkret vor etc. gar nicht mehr loskommt, nicht zu vergessen einem vglsw. schwachen, praktisch gar nicht mitreißen könnendem Redner in wie geschehen quasi übermächtigem Maße zujubeln kann.
Wissen die Halleninsassen mehr, sind sie bereits Teil der Dienführung? Insofern wäre es quasi egal, was für Märchen erzählt würden, wie die Richtung aussähe etc. Das zeigt ja Anna-100.000e-km-Lena quasi täglich. Als Teil der Dienführung kann man dreiwettertaftgestylt durch die Welt jetten, sich von Hofphotographen ins rechte Licht rücken lassen und spätpubertäre Sprüche kloppen, Kriege erklären etc.
Fraglich bleibt dann aber auch, wie eine derartige Nonsens-„Partei“ wesentlich mehr Stimmen bekommen kann als der Zahl der Halleninsassen entspräche. Vielleicht ist doch was dran, dass die Intelligenz in der Halle versammelt war;-)
Das ProstG, der „Dirnenlohnfall“ und Schadensersatz für Schlechtleistung sollte von dieser Regierung gefordert werden. Da fallen mir auch noch übertragbare Krankheiten ein. Die grün atlantischen Borderliner sind untragbar und gemeingefährlich. Auf der Atlantik-Brücke standen und stehen Grüne und Linke. Damals gabs intensive Kontakte zur Brücke von Eric Warburg und Gräfin Marion Dönhoff. Mal etwas zum Lachen, die „Kirchentags-Trulla“ so Oliver Welke zu Kathrin Göring-Eckardt, hielt eine Rede -->> „Ich bin, wie einige andere GRÜNE, Mitglied des Vereins Atlantik-Brücke. Die Atlantik-Brücke ist ein Verein, der – wie in seiner Satzung festgeschrieben – der Förderung der Völkerverständigung dient.“<<-- Soso Völkerverständigung. Die verbale Diarrhoe des grünen obersten Kobold Habeck ist unerträglich. Wenn ich den höre muss ich danach unter die Dusche und den Dreck bei lauter Musik abwaschen. Man sollte den asozialen Verfassungsfeinden den Atlantic „Vernon Walters Awards“ verleihen.
Ich habe mir einen Teil dueses grünen Parteitag angetan in dem Glauben,, ich sähe eine Karnevalssitzung aus dem Kölner Gürzenich. Da kamen ja auch der frisch gewählte Prinz und die Jungfrau auf die Bühne, winkten freudig und der Saal tobte. Erst als mir langsam aufging, das sowohl der „Bauer“ im Dreigestirn fehlte als aich der Tusch und ein Dreifach: Kölle Alaaf!, kam die Ernüchterung. Ich war im falschen Film. Das war gar nicht die Prinzenproklamation in Köln. das war die Körung (ja, ja,, kein Tippfehler!) unseres nächsten Kanzlers auf dem Parteitag der Grünen!
Wer einen solchen Stuß absondert muß ein Schwachkopf sein. Wenn ihn dann seine Partei auch noch huldigt wie einen neuen Messias, ist allergrößte Vorsicht geboten.
Mit Verlaub: Dieser komplett durchgeknallte Typ und alle, die ihm zuklatschen und die ihn wählen, gehören doch zweifelsfrei in die Klappsmühle. Was für ein krankes Gutmenschengeschwurbel ohne jede Substanz! Fand die zufällig in einem Sportpalast statt? Zeit für die ganz harte politische Flurbereinigung.
Ich habe mir gestern schon diese Rede gegeben. Als äußerst Bezeichnend war der Schluß als alles klatschte, die Mimik eines Selbstverliebten der davon überzeugt war , was er wieder Gutes gemacht hatte. Ich lass es dabei. Ich brauche keine Morgenbesuche. Vierunddreißig Jahre und die Freiheit wird immer weniger. Naja noch können wir reisen. Aber das Wort hatte in der DDR mehr Flügel und mir war egal wer zuhörte.