2025 sind in Deutschland 1,01 Mio. Menschen gestorben und 655.000 wurden geboren. Nur etwa die Hälfte der Neugeborenen stammt von ethnischen Deutschen ab, die andere Hälfte hat Migrationshintergrund. 96 Prozent der Gestorbenen waren Deutsche, sie wurden also auf der Ebene der Geborenen nur zu einem Drittel durch Deutsche ersetzt, und dieser Vorgang vollzieht sich Jahr für Jahr. Die Lücke von 350.000 wurde teilweise durch Zuwanderung aufgefüllt.
Im Land Berlin starben 2025 37.600 Menschen und 33.200 wurden geboren. Während die Geburtenlücke bundesweit bei einem Drittel lag, betrug sie in Berlin „nur“ 12 Prozent. Dafür sorgen die vielen jungen Migranten mit ihrer weit überdurchschnittlichen Kinderzahl. Nach der amtlichen Statistik wurden in Berlin 42,5 Prozent der Kinder von ausländischen Müttern geboren. Hebt man auf den Migrationshintergrund ab, so dürften in Berlin 70 Prozent der Neugeborenen nichtdeutscher Herkunft sein. Die Gestorbenen sind dagegen zu 94 Prozent Deutsche. So vollzieht sich in Berlin Jahr für Jahr aus rein demografischen Gründen ein Bevölkerungsaustausch von schwindelerregendem Tempo.
Die zweite Komponente des Bevölkerungsaustausches ist die Zuwanderung: 460.000 Menschen wanderten seit 2015 nach Berlin aus dem Ausland zu, das sind 12,5 Prozent der Bevölkerung. Da die Zuwanderer aus dem Ausland durchweg sehr jung sind, liegt ihr Anteil bei der Bevölkerungsgruppe 20 bis 40 Jahre mittlerweile bei mindestens einem Drittel. 71.000 Zuwanderer kamen seit 2015 aus dem übrigen Deutschland, dieser Zuzug ist also vergleichsweise unbedeutend.
Die qualifizierte deutsche Mittelschicht zieht ins Umland
Von großer Bedeutung ist aber die dritte Komponente des Bevölkerungsaustausches: 171.000 Menschen wanderten ins Umland nach Brandenburg ab. Dabei handelte es sich meistens um deutsche Familien aus der Mittelschicht, die ein Haus oder eine Wohnung im Grünen und für ihre Kinder bessere Schulen suchten.
In der Summe: Wenig gebildete Gruppen mit hoher Transferabhängigkeit zogen in großer Zahl vor allem aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten zu. Dagegen blieb die Zahl der zugezogenen Ukrainer mit 67.000 überschaubar. Die qualifizierte deutsche Mittelschicht zog dagegen in großer Zahl ins Umland, dort bekommt und erzieht sie auch ihre Kinder.
Die Folgen dieser Entwicklung zeigen sich rein optisch in der wachsenden Vermüllung der Stadt, denn das Verhältnis zum Müll ist je nach Herkunft und Erziehung kulturell sehr unterschiedlich. Ein wachsender Teil der in der Stadt lebenden Bevölkerung lässt den Müll dort fallen, wo er gerade steht und geht, weil ihm der Weg zum nächsten Mülleimer der Stadtreinigung zu weit ist; und ein wachsender Teil der Bevölkerung lagert den Großmüll wild ab, obwohl die Stadtreinigung über das ganze Stadtgebiet hinweg zahlreiche Entsorgungsstellen vorhält. So wird der Gesamteindruck des öffentlichen Raumes in vielen Stadtteilen immer deprimierender, und das frisst sich mittlerweile auch in „gute“ Wohngebiete mehr und mehr ein. So ist es kein Wunder, dass in den letzten Jahren die Attraktivität Berlins für Touristen sank. Die Zahl der Übernachtungen lag 2025 um 14 Prozent unter dem Niveau des Jahres 2019, bei den ausländischen Gästen war der Rückgang 18 Prozent.
Migration Grund für Wohnungsnot
Ohne die Zuwanderung aus dem Ausland hätte Berlin keinen Wohnungsmangel. So gesehen, verdanken SPD und PDS ihre gegenwärtig liebstes Wahlkampfthema, das in Enteignungsforderungen gipfelt, der Migration. Von den 47.000 Menschen in Berlin, die 2024 keine eigene Wohnung hatten und deshalb staatlicherseits untergebracht waren beziehungsweise obdachlos auf der Straße lagen, waren 83 Prozent Ausländer.
Durch die Migration geprägt sind auch die Verhältnisse an den Berliner Schulen. Von den neu eingeschulten Kindern sprechen 55 Prozent zu Hause kein Deutsch, und 50 Prozent der Grundschüler erfüllen nach drei Jahren nicht die Mindeststandards in Deutsch, Lesen und Mathematik. Das macht sie später anfällig für kriminelle Karrieren. Ein Indiz dafür ist die Zusammensetzung der Insassen im Berliner Jugendknast: Achtzig Prozent sind muslimischen Glaubens und türkischer oder arabischer Herkunft. Ein großer Elefant steht im Raum, und kaum jemand wagt, darüber zu sprechen, schon gar nicht im gerade laufenden Wahlkampf.
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@Bremmhuber Sepp
„Mir konnte noch niemand erklären was denn jetzt so schlimm an einer schrumpfenden Bevölkerung sein soll?“
Der Hochbegabte Herr Fratzscher könnte das. Er würde erklären, dass die Migranten unsere Rente zahlen. Und noch ganz viel anderen blühenden Unsinn. Aber dafür wird er ja bezahlt.
@ Franz Klar: Berlin als Sehnsuchtsort der Maso-Szene ist gar nichts gegen den Maso-Sehnsuchtsort Gaza. Greta oder Butler oder die dortigen 80 % Pro-Hamas fragen. Schon klar, sich in der Hauptstadt der Gaskammern-Weltmeister als Juden frei bewegen können, das sollte seit 2015 im Deutschland der Ideologie der Neuen Deutschen Vielfalt wieder vorbei sein. Das sind die Deutschen sich schuldig. Die sind jetzt weltoffen, also auch offen für jeden totalitären Dreck, den es auf dieser weitgehend von Despoten regierten Welt gibt.
Noch etwas: In den Kommentaren wurde beklagt, dass niemand etwas tut. Selbst ein Herr Sarrazin, der die Probleme erkennt, tut nichts dagegen. Er verharrte sogar in Nibelungentreue in einer Partei, die diese Probleme gefördert hat.
Leider ist Herr Sarrazin kein Politiker mehr bzw. durfte es nicht mehr sein. Aber seine Statistik zeigt, dass der Niedergang weiter Fahrt auf nimmt ausgehend von Berlin und als sichtbares Zeichen kann man die zunehmende Vermüllung überall inklusive in unserer ländlichen Kreisstadt feststellen.
Wir sitzen in Deutschland doch alle im selben Sarg. Deutschland, Frankreich, Spanien, Belgien, England ….. sind längst gefallen. In dieser Situation sollten wir Zwietracht, Streit, Rechthaberei und Neid beenden. Es ist besser, in Frieden heimzugehen. In das ewige Zion, wo Freude herrscht. „It is a place of happiness“ (Arthur Conan Doyle)
#Alois Ludwig. „Das Schweigen der Lämmer…“ genau das ist es!
@Ilona Grimm: Sie haben meinen Beitrag fasch verstanden. Mein Beitrag handelt nicht von Gott, Bibel, Christentum.
Mit dem „sozialistischen Schöpfergott“ meinte ich die Sozialisten, Kommunisten, Stalinisten, Maoisten, Grünen.
Die Sozis spielen Gott, sie wollen die alte Welt zerstören, um eine neue zu erschaffen.
Die sowjetische Revolution war das Armageddon des alten zaristischen Russland. Die Vernichtung der alten russischen Gesellschaft war das jüngste Gericht der Sowjets. Darauf folgte das himmlische Jerusalem des Arbeiterparadieses, welches gründlich misslang.
Grüne spielen Gott, indem sie die Weltklima retten, die Gesellschaft in eine Utopie transformieren wollen.