Dortmund gilt schon seit Jahren als eine der Schwerpunktregionen des, wie der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz es nennt, „aktionsorientierten Rechtsextremismus“. Die durch das Ende der Zwickauer Terrorzelle in den Fokus der Sicherheitsbehörden gerückten „Freien Kameradschaften“ gibt es in Nordrhein-Westfalen im Kreis Düren, im Rhein-Sieg-Kreis, in Köln und eben in Dortmund. In Dortmund gilt diese Szene als besonders gewalttätig. Nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes rekrutiert eine Gruppierung namens „Nationaler Widerstand Ruhrgebiet“ ihre Anhänger aus dem Großraum Dortmund/Hamm. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rechtsextremismus/rechtsextreme-szene-in-dortmund-der-osten-reicht-bis-in-den-westen-11547090.html