
Schon der Verramscher Gerhard Schröder war ein grottenschlechter Kanzler. Mit ihm kamen die 68er endgültig an die Macht, nachdem sie sich schon überall in den Institutionen breit gemacht hatten. Brioni und Cohiba. Lächerlich. Seine Agenda 2010 war ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie man seinen eigenen Wählern in den Rücken fällt und ihr Vertrauen verspielt. Merkel hat das später wiederholt und perfektioniert. Diese deutsche Politikergeneration von grossmäuligen Leichtfüssen wird einen Riesenschaden angerichtet haben. Und die Agenda 2010 hat nicht nur erwiesen, dass Sozialdemokraten im Zweifelsfall einfach nur Freidemokraten sind und also überflüssig, sondern auch, dass die Etablierung des grössten Niedriglohnsektors Europas, die Zerstörung der Anreize für eine tadellose Ausbildungs- und Erwerbsbiographie, die Entrechtung und Ausplünderung verdienter Arbeitnehmer und die Verarmung der neuerdings steuerpflichtigen Rentner keine Antworten sind auf die Herausforderungen der Zukunft eines Industrielandes mit Höchststeuern. Schröder hat zudem tatkräftig geholfen, den Finanzsektor zu deregulieren mit den nämlichen Folgen für die Steuerzahler und die Deutschland AG zu zerstören und deutsche Assets zum Ausverkauf freizugeben, von der Deutschen Börse bis zu Hochtief. Zum geldgeilen Schröder ist noch viel zu sagen, von seiner unsäglichen EU-Politik bis hin zu seiner würdelosen Verdingung als Angestellter in einem russischen Staatskonzern, womit er das Amt des Bundeskanzlers noch nachträglich beschädigt hat. Ein Putin täte sowas jedenfalls mit Sicherheit nicht.
Ein Jahr Corona, ein Jahr keine Verbesserung der Lage, stattdessen reihenweise Geschäftsaufgaben und verschleppte Insolvenzanträge. Kollateralschäden, wie das so zynisch genannt wird, Tote durch verschleppte Krankheiten, Suizide und dauerhaft gestörte Kids. Allgemeines, starkes BMI-Wachstum wegen fehlender Sportmöglichkeiten inbegriffen. Eine Bilanz des großen Ganzen wird medial totgeschwiegen. Stattdessen wird bereits medial am nahtlosen Übergang von Corona-Krise zur Klimakirche gearbeitet. Und als wäre das alles nicht schon schlimm genug, ist das Kandidaten-Tableau für das Kanzleramt ein einziges Desaster. Angefangen von Baerbock (wenn sie als Frau antritt?), von Scholz, Laschet, Öder oder, gar nicht so unwahrscheinlich, ein 2-jährige erneute Teil-Amtszeit der großen Vorsitzenden. Das Volk könnte, wenn es sich auf die Zehenspitzen stellen würde, das Tal der Tränen schon sehen. Aber es macht es sich lieber auf der Couch gemütlich. So nimmt alles seinen vorhersehbaren, aber unabänderlichen Lauf.
„ Das verursacht zusätzlich tausende von Corona-Toten und dreistellige Milliarden-Einbußen bei der Wirtschaftsleistung.“ Verehrter Herr Sarrazin, Sie sind doch sonst ein klarer Kopf, was um Himmels Willen lässt Sie in diesen Chor der Corona-Idioten einstimmen?
Sehr geehrter Herr Sarrazin, Sie haben meine volle Zustimmung. Bis auf eine Kleinigkeit. In Fukushima gab es keine Nuklearkatastrophe. Es gab, meines Wissens kein einziges Opfer durch Strahlung, die es ja bei einer Katastrophe massenhaft hätte geben müssen. Es gab lediglich Knallgasexplosionen. Diese zerstörten wesentliche Kraftwerksbestandteile. Wir sollten also nicht die Worte derjenigen benutzen, die den Wahnsinn in unserem Land vorantreiben, denn das kommt unserer Kapitulation gleich.
@ G. Böhm Hart aber wahr. Es gilt sicher nicht für alle Frauen, Margaret Thatcher konnte schon ein Land führen auch in der Krise, aber strukturell hat sich ein Matriarchat nie irgendwo gehalten. Dabei könnte es einfach sein: Gleichberechtigung ja (wie z.B bei Thatcher. Kein Fan aber Respekt), Gleichstellung nein. Leistungsprinzip ja, Quote nein. Würde andere Leute in die Spitze bringen. Auch bei den Männern. Denn das eigentlich fatale am Matriarchat: Frauen mögen keine Konkurrenz im Umfeld. Nicht von anderen Frauen und schon gar nicht von Männern. Schauen Sie sich doch die Eunuchen in der Politik an, die da mittlerweile ein eigenes Geschlecht gegründet haben. PS.: Sie fragten gestern zum Springer-COC, wieso ich meine Essentials unterschrieben hätte. 1. Es waren nicht meine sondern die von Springer. 2. Sie haben doch sicher schon mal einen Arbeitsvertrag vorliegen gehabt? Hatten Sie da nie was, was Ihnen nicht passte? Warum unterschreibt man: Sonst keine Arbeit. Arbeitsverträge anpassen, dass mag es vielleicht für Chefredakteure, Vorstände… geben, aber doch nicht fürs Fußvolk. Denn darum ging es: Volontariat Springer Schule oder: Sozialamt. 3. Mit Freiheit, Rechtsstaat, Demokratie, Westbindung, Aussöhnung mit Israel und sozialer Marktwirtschaft hatte ich inhaltlich keine Probleme. Ja sogar der heute nachträglich eingefügte “Wir lehnen politischen und religiösen Extremismus und jede Art von Rassismus und sexueller Diskriminierung ab.” stößt mich inhaltlich nicht ab, wenn er denn für alle gelten würde und es eine unhysterische Umsetzung gäbe. Ich hoffe Sie können mir verzeihen. ;)
“Für die „rechts- orientierten“, oder einfacher, für die Gegner der ungeregelten MIGRATION werden Geschichtchen von vollen Intensivbetten in die „öffentliche“ Runde geschickt,....fallen die Achgutidioten in Ihrem Haß auf die bewußt politisch eingestielte Migrationspolitik DARAUF REIN.” Das habe ich mir auch schon gedacht. Wobei man natürlich nicht rechtsgerichtet sein muss (obwohl das nicht schlimm ist, rechts - links - oben - unten - hinten- vorne - schräg…), um die derzeitige, inzwischen langjährige Migrationspolitik für unser Land für verheerend zu halten.
Lieber Herr Sarrazin, Ihre meist richtigen Analysen würden überzeugender seien, wenn Sie nicht bei Corona weitgehend auf die Regierungspropaganda reinfallen würden. Die falschen Daten, Behauptungen und Schlüsse sind so offensichtlich, dass ein eins kritischer Analytiker das eigentlich nicht übersehen kann. Rufen Sie mich gern an, ich erkläre es Ihnen, sonst würde ich doch mal einen neurologischen Status erheben lassen, ich meine das wirklich in freundlicher Sorge, Sie sind nicht mehr der jüngste. Oder schreiben Sie mir an lotus99 at t-online.de. Ich schocke Ihnen mein Buch: Corona, der größte Betrug aller Zeiten kosten und werbefrei zu als pdf. Und Ihre Adresse lösche ich auch sofort. Andere Foristen werden bestätigen, dass, wenn sie mich nicht selbst erneut angeschrieben haben, nie wieder was von mir hörten. Aktuell ist Ihre Coronakritik sonst nur wie die Kritik an einem miesen Abendessen auf der Titanic.
Jaja, der Datenschutz verhindert, den Dilettantismus zu vermeiden. Oder so ähnlich. Oder das Gegenteil davon. Und dies gleich weltweit. Ohne Datenchutz stünden Brasilien oder Indien besser da, soll man dann wohl glauben. Vietnam, Neuseeland, Südkorea haben es von Anfang an ohne Dilettantismus erfolgreich gestaltet, die Pandemie vom Land fernzuhalten. Portugal und Süd Afrika hatten ihren Peak im Dezember. Sehr ähnliche Kurve wie Israel. Allerdings völlig ohne Impfung. Argument ist eben alles, was bei drei nicht auf den Bäumen hockt.
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