Fred Viebahn / 24.02.2010 / 14:26 / 0 / Seite ausdrucken

Die zwölf Geschworenen

Wer den Film “Die zwölf Geschworenen” von Sidney Lumet aus dem Jahr 1957 gesehen hat, weiß, wie das in Amerika mit der Rechtsprechung zugeht, zumindest bei Strafverfahren in der ersten Instanz, wenn der/die eines Verbrechens Angeklagte auf nicht schuldig plädiert (bei Schuldeingeständnis sieht’s etwas anders aus): Zwölf mehr oder weniger zusammengewürfelte Mitbürger, Rechtslaien allesamt und selber unbescholten, hören sich unter Anleitung eines nicht stimmberechtigten Berufsrichters den Fall an und entscheiden zum Schluß über das Schicksal des Angeklagten.

Nun hatte auch mich das Los für einen dreijährigen Turnus am Kreisgericht erwischt, währenddessen man allerdings lediglich für eine Sitzungsperiode von bis zu drei Monaten auf Abruf zur Verfügung stehen muß. Bei der ersten “Vorladung” machte ich erfolgreich Reisegründe geltend, um mir nicht meinen Sommer vermasseln zu lassen. Ich hätte mich wahrscheinlich mit irgendwelchen Entschuldigungen auch weiterhin aus der Pflicht herausräsonieren können; doch da mich die Neugier packte, schlug ich dem Gericht stattdessen drei Wintermonate vor, während derer sich’s für mich leichter einrichten ließ, wenn nötig vor Ort zu sein. Und so kam’s, daß ich mich eines grauen Morgens um acht zusammen mit mir unbekannten Mitbürgern, etwa fifty-fifty Männlein und Weiblein, im überheizten Jurorenraum des “County Court” einfand.

Ich wußte zwar, daß ich wohl an keinem komplizierten Krimi teilhaben würde, denn mir waren bei der offiziellen Bestellung “wahrscheinlich höchstens zwei, drei Tage” in Aussicht gestellt worden, aber ansonsten hatte ich im vorab keine Ahnung, über was und wen wir Gericht sitzen würden. Ein uniformierter Beamter im Rang eines Deputy Sheriff erklärte uns die grundsätzlichen Verhaltensmaßregeln, darunter den schönen Grundsatz, daß die Geschworenen, als Vertreter des Volkssouveräns, als letzte in den Saal eintreten und ihn als erste wieder verlassen, wobei sie als einzige dem Richter keine Reverenz durch Aufstehen erweisen müssen; sie dürfen selbstverständlich keine Fragen stellen und bis zur Schlußberatung den Fall mit niemandem diskutieren, auch nicht miteinander, außer im stummen Zwiegespräch mit dem inneren alter ego unter der eigenen Schädeldecke. 

Schließlich defilierten wir in den imposanten holzgetäfelten Gerichtssaal und nahmen in zwei Reihen Platz zur Rechten der schwarzberobten Richterin, einer jovialen Dame um die fünfzig, während zu ihrer Linken die Gerichtsschreiberin an ihrer Maschine hockte. Wir befanden uns Angesicht zu Angesicht mit den beiden Vertretern der Staatsanwaltschaft (zwei Herren in grauen Anzügen mit dezenten Krawatten, der eine schätzungsweise etwas über vierzig, der andere um die dreißig), der ebenfalls vielleicht vierzigjährigen, flott doch dezent berockten und beblusten Anwältin der Angeklagten und der Angeklagten selbst, einer etwas mausigen Trauerfigur im Sonntagskleid, die ihre verweinten Augen niedergeschlagen hielt und leicht zitterte. Im Hintergrund waren die Publikumsbänke spärlich mit Zeugen (darunter einem uniformierten Polizisten) sowie Verwandten und Freunden der Angeklagten und einem Berichterstatter der Lokalpresse besetzt.

Was mich unvermittelt verblüffte, war der fast sakrale Ernst, der über uns Juroren kam, als uns die Richterin weitere Instruktionen erteilte und schließlich durch den Hilfssheriff, den “bailiff”, vereidigen ließ; selbst der junge Schnösel, der im Jurorenraum flapsig rumgejuxt hatte und die mißbilligenden Blicke der mehr “seriösen” Herrschaften unter uns entweder nicht bemerkte oder schlicht ignorierte, nahm verstohlen sein Kaugummi aus dem Mund und reckte sich aus Lümmellage in eine aufmerksame aufrechte Sitzhaltung. Wir waren ein kollektives Verantwortungsorgan geworden, das sich dem Gewicht der von uns zu fällenden Schicksalsentscheidung gewachsen zeigen wollte.

Der Fall selber war eigentlich, gemessen an den Gewalttaten und Millionenunterschlagungen, von denen die Medien täglich krakeelen, eine Lappalie, war aber dennoch als “Verbrechen” (felony)  und nicht als schlichtes “Vergehen” (misdemeanor) kategorisiert, somit zwölf Geschworene erfordernd. Eine bislang unbescholtene Universitätsstudentin war angeklagt, in der Unibibliothek den neuen Laptop-Computer eines anderen Studenten gestohlen zu haben, während dieser in einer Kaffeepause seinen Platz verlassen hatte. Unbestritten war, daß der Computer im Neuwert von zwölfhundert Dollar mehrere Monate nach seinem Verschwinden durch eine inzwischen neuentwickelte Methode der Netzwerkidentifizierung in den Händen der Angeklagten gefunden wurde, als sie sich damit ans drahtlose Netz der Uni anschloß. Sie behauptete, sie hätte ihn, nachdem ihr eigener Laptop kaputtging, aufgrund einer lokalen Internet-Kleinanzeige für fünfhundert Dollar von einem ihr anderweitig nicht bekannten Mann gekauft, nachdem sie ihm auf die Anzeige antwortete und sich mit ihm auf dem Campus traf.

Ich will hier nicht alle Einzelheiten ausbreiten, die uns über die nächsten fünf oder sechs Stunden von Staatsanwaltschaft, Zeugen und Verteidigerin präsentiert wurden. Interessanter waren die Reaktionen und Emotionen, mit denen ich und die anderen Geschworenen zu ringen hatten. Zunächst erläuterten die Staatsanwälte, die Angeklagte habe zu der Zeit des Diebstahls in der Unibibliothek als Werkstudentin gearbeitet, und zwar genau in jener Spezialabteilung, in der der Computer gestohlen wurde; sie belegten, daß von dem angeblichen Computerverkäufer und seiner Anzeige keine Spur gefunden werden konnte, und riefen ihre Belastungszeugen auf (darunter den uniformierten Polizisten), deren Aussagen vernichtend schienen. An dieser Stelle war ich felsenfest davon überzeugt, daß die junge Frau den Laptop tatsächlich gestohlen hatte und wir keine andere Wahl haben würden, als sie in den Knast zu befördern, auch wenn es für den eigentlichen Klau keine Augenzeugen gab; die Indizien gellten geradezu: “Schuldig im Sinne der Anklage!” Dann jedoch kam die Verteidigerin dran, und langsam aber sicher bohrte sie Löcher in die Anklagelogik, trieb im Kreuzverhör Keile in die belastenden Zeugenaussagen und säte mit den von ihr vorgeladenen Entlastungszeugen die Keime wachsender Zweifel. Kurz, sie manövrierte ihre staatsvertretenden Widersacher langsam aber sicher in eine Ecke potentieller Beweisnot, in der es den beiden Mannsbildern sichtlich so unbequem wurde, daß sich vor allem der jüngere der beiden beim Kreuzverhör der Entlastungszeugen unangenehm schrille Töne leistete und, als könnte er die ihm davonschwimmenden Felle so doch noch retten, sich als besserwisserischer Bully aufspielte.

Wie man das aus dem Kino kennt, wurde der Fluß der Aussagen immer wieder unterbrochen, wenn die Verteidigerin Einwände gegen Fragen und Spekulationen der Staatsvertreter erhob und die Staatsvertreter gegen ebensolche der Verteidigerin Protest einlegten. Die Richterin traf ihre Entscheidungen jeweils blitzschnell und, so schien mir, meist salomonisch—was die Verteidigerin durchweg ohne mit der Wimper zu zucken akzeptierte, während die Staatsanwälte, wenn es ihnen nicht paßte, in stummer Mißbilligung ihre Köpfe schüttelten. Ich staunte: Was die Richterin von ihnen hielt, konnte ihnen wohl egal sein, aber war es den Staatsvertretern etwa nicht bewußt, daß ihr Verhalten—mal klangen sie autoritär, mal rotzig, mal beleidigt—keinen guten Eindruck auf uns, den Volkssouverän, machte? Was für psychologische Esel, dachte ich.

Zur Mittagspause, erstaunt, daß wir das Gerichtsgebäude durch den Juroren vorbehaltenen Seitenausgang verlassen durften, nachdem wir nochmal auf unsere Eidespflichten hingewiesen worden waren, machte ich einen kleinen Spaziergang durch die verkehrsberuhigte Einkaufsstraße unserer Innenstadt. Während ich bei Marco & Luca, einem chinesisch-kroatischen Leckereienimbiß (demselben, dem Henryk Broder vor ein paar Jahren im “Spiegel” ein Loblied sang), meinen knurrenden Magen mit ein paar Dumplings beruhigte, sprach mich ein Bekannter an: “Na, was machst du denn hier heute so?” “Jury duty”, erwiderte ich. “Wow,” sagte er, “wie läuft’s denn?” “Meine Lippen sind versiegelt”, antwortete ich und hatte selten in meinem Leben etwas ernster gemeint. “Du kannst dich ja in die Besuchergalerie setzen, wenn’s dich interessiert.”

Nach der Pause, die Angeklagte sah noch verheulter aus als zuvor, ging’s weiter mit dem Prozeß. Schließlich war das Potential an Zeugenaufgebot und Kreuzverhören erschöpft, und es folgten die Abschlußplädoyers. Indem die Staatsanwälte nochmal das ganze Anklagegebäude zusammenpuzzelten, stürzten sie mich erneut in einen inneren Widerstreit: So könnte es tatsächlich gewesen sein. Ja, so war es vielleicht doch. Hmm—die Wahrscheinlichkeit, daß die Angeklagte das Ding geklaut hat, ist eigentlich ziemlich hoch. Meine Zweifel an der Schuld der Studentin fingen an, sich eingeschüchtert zu verkriechen—bis die Reihe an die Verteidigerin kam. Mit einer fulminanten Rede, in der es ihr gelang, die von der Staatsanwaltschaft fast wieder verkleisterten Lecke in der Anklage aufzureißen, stürzte sie das kollektive Gewissen von uns doch einander eigentlich völlig unverbundenen Geschworenen in eine Verwirrung, durch die immer lauter der Rechtsgrundsatz hallte: Im Zweifel für die Angeklagte!

Gegen das allerletzte Wort, das den Anklägern verblieb und mit dem sie unsere Entscheidung nochmal angestrengt—oder, genauer ausgedrückt, überanstrengt—in ihrem Sinn zu beinflussen versuchten, waren wir mittlerweile gefeit, wie sich bald zeigte, nachdem uns die Richterin zurück in den Geschworenenraum geschickt hatte, um den Fall zu diskutieren und unseren Spruch zu fällen. Dort wählten wir erst mal einmütig, ohne viel Federlesens, den ältesten (oder wenigstens am ältesten aussehenden) unter uns zum Juryvorsitzenden, zum primus inter pares. Dann drucksten alle ein bißchen herum; keiner wollte zunächst so recht mit der Sprache heraus, bis ich sagte: “Vielleicht hat sie’s getan, vielleicht nicht. Die Frage ist doch, hat der Staat die Schuld der Angeklagten über begründete Zweifel hinaus bewiesen?” “Nein,” sagte einer, dann die nächste, und dann hieß es unisono: “Nein. Nein.” Heraus brach, was sich in den sechs Stunden auf der Geschworenenbank aufgestaut hatte, und schließlich warf jeder ein paar Sätze in die Runde—die Bankangestellte und der Klempner, die Physiotherapeutin und der Geschäftsmann, die Rentner und Hausfrauen: Einige waren meiner Ansicht der unbewiesenen Schuld, andere so gut wie überzeugt, daß die Angeklagte völlig unschuldig war und nur Pech gehabt hatte; jedenfalls wollte keiner von uns sie an den Pranger stellen. Und so zitierten wir nach weniger als einer Viertelstunde den vor der Tür wartenden “bailiff” herbei und marschierten unter seiner Führung zurück ins Hohe Gericht.

Die Angeklagte sah, als wir wieder ihr gegenüber unsere Plätze einnahmen, wie versteinert und um Jahre gealtert aus—ein Fossil mit verweinten Augen und roter Nase, eine klägliche Figur, die sich offenbar aufs Schlimmste gefaßt machte. Bald bist du erlöst, dachte ich, und wenn du tatsächlich die Diebin gewesen sein solltest, läßt du es dir hoffentlich eine Lehre fürs Leben sein; teuer zu stehen kommt dich die Sache allzumal in deiner bürgerlichen Existenz: die Schmach, über ein halbes Jahr unter kriminellem Tatverdacht gelebt zu haben, die Schatten nachklingenden Argwohns, die Verfahrenskosten… Sie klammerte sich an die Hand ihrer Anwältin, die reine Zuversicht ausstrahlte—sicher ein weiterer Berufsvorteil neben der juristischen Intelligenz, die sie an diesem Tag zur Genüge bewiesen hatte. Der jüngere Ankläger warf uns Geschworenen einen feindseligen Blick zu, als ahnte er seine Niederlage bereits, während der ältere ein Pokergesicht zog. Inzwischen hatte sich ein größeres Publikum versammelt, dessen Getuschele die Richterin mit ruhig erhobener Stimme ein Ende gebot. Sie wandte sich an uns. “Wie hat die Jury entschieden?”

“Nicht schuldig, Euer Ehren”, verkündete unser Vormann. Eine einstimmige Entscheidung, wie es sein muß. Aus dem Gesicht der Angeklagten, eben noch ein fossilierter Trauerklotz, sprangen die Tränen. Sie heulte auf, umarmte ihre lachende Anwältin. Der feindseligere der beiden Ankläger hieb mit der Faust fast auf den Tisch, bremste jedoch den Schlag im letzten Moment ab; sein Kollege schüttelte ungläubig den Kopf, wie auch der Unipolizist im Publikum, der am Morgen als Belastungszeuge ausgesagt hatte. Der Großvater der Angeklagten, einer der Zeugen der Verteidigung, barg schluchzend sein Gesicht in den Händen. Die Richterin besah sich die Szene ein paar Sekunden, dann forderte sie wieder zur Ruhe auf und entließ uns, die Geschworenen, mit Dankesworten für unseren Dienst am Volk, unseren Einsatz für Recht und Gerechtigkeit.

“Es war die richtige Entscheidung”, sagte eine der Hausfrauen im überhitzten Geschworenenzimmer, während sie sich in ihren Wintermantel hüllte. “Es war das einzig mögliche Urteil”, fügte der schnöselige junge Mann hinzu und steckte sich ein frisches Kaugummi in den Mund. “Wir konnten doch ein Menschenleben nicht ohne eindeutige Schuldbeweise zerstören.” “Ein bißchen uninteressant, der Fall,” sagte jemand. “Ich hatte auf was Saftigeres gehofft.” “Aber die Sache kostete uns nur einen Tag, das ist auch was wert,“ gab die Physiotherapeutin zu bedenken. Während wir alle Zustimmung murmelten, traten wir aus der Tür, auf der von außen stand, “Nur für Mitglieder der Jury”, und gingen unserer Wege.

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Paypal via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Fred Viebahn / 29.12.2018 / 06:29 / 18

Amos Oz 1939 – 2018

Die Entfernung von Jerusalem, wo er aufgewachsen war, studiert hatte, und wohin er auch heute noch durchschnittlich einmal wöchentlich fährt, hatte er falsch eingeschätzt, deshalb…/ mehr

Fred Viebahn / 17.08.2017 / 11:30 / 28

Ein Sommerwochenende in Virginia, das um die Welt ging

Wissenschaft und Forschung werden an der Uni groß geschrieben, aber auch, wie in diesen Landen üblich, Football und Basketball. Und damit hat es sich eigentlich…/ mehr

Fred Viebahn / 07.04.2015 / 22:54 / 0

Die Stimme der Vernunft: Ayaan Hirsi Ali über Islam, Feminismus und Atheismus

Mögen die Rechten und die Linken am Mund schäumen: Ayaan Hirsi Ali beweist wieder einmal, daß sie eine unabhängige Stimme der Vernunft ist und bleibt…/ mehr

Fred Viebahn / 07.12.2014 / 12:37 / 1

Wertzuwachs durch Handarbeit, oder: Die guten Mittel segnen den Zweck

“Zum ersten, zum zweiten, zum dr….” In diesem Moment fuchtelt einer der halben Dutzend Auktionshausangestellten, die klobige schwarze Telefone ans Ohr gepreßt entlang der Saalseite…/ mehr

Fred Viebahn / 07.09.2014 / 04:03 / 0

Ein Gedicht für James Foley

Daniel Johnson veröffentlichte diese Woche auf der Website der amerikanischen Dichterakademie (“Academy of American Poets”) ein Gedicht für seinen am 19. August in Syrien von…/ mehr

Fred Viebahn / 06.02.2014 / 06:12 / 1

Die Zwielichtzone von Clarence, Missouri

Wenn man von der Autobahn ab und quer durch die Landschaft fährt, kommt es immer wieder zu Überraschungen. Wir hatten die Interstate 70, die von…/ mehr

Fred Viebahn / 20.01.2014 / 06:43 / 1

Bayrische Melodeien in amerikanischer Nacht

Die wundersamen Fortschritte der letzten Jahre in der Foto- und Videotechnologie erlauben es jedermann, mal schnell sein Handy oder eine Taschenkamera zu zücken und alles…/ mehr

Fred Viebahn / 19.09.2013 / 07:41 / 2

Ein neuer Star am Firmament der amerikanischen Politik

Jetzt ist es also offiziell: Bei der Vorwahl für die Kürung eines neuen New Yorker Bürgermeisters am 5. November gewann auf demokratischer Seite der 2009…/ mehr

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com