Erinnern Sie sich noch an Gerald Hensel? Vor zehn Jahren war der Mann Digital-Art-Director bei der großen Werbeagentur Scholz & Friends, die gute Aufträge vom Staat bekam. Er gründete damals die Initiative „Kein Geld für rechts“ mit dem erklärten Ziel, „rechten Medien“ den Geldhahn mit den Werbeeinnahmen zuzudrehen. Sein Modell war simpel, effektiv und nachhaltig: Mitarbeiter, die sich um die Online-Werbung von Firmen kümmerten, deren Werbung auf – aus Hensels Sicht – missliebigen Seiten erschien, wurden gezielt kontaktiert, um mitzuteilen, bei welch „rechten“ Publikationen ihr Werbung erscheine. Da es doch sicher nicht im Firmeninteresse wäre, als Unterstützer „rechter“ Publikationen zu erscheinen, möge man doch bitte jene „rechten Seiten“ auf eine schwarze Liste setzen, auf dass die Algorithmen, die die Anzeigen jeweils einspielen, die inkriminierten Seiten meiden.
Dieses sogenannte Blacklisten ist schnell gemacht, erregt kein Aufsehen, und die Betroffenen merken es nur, wenn plötzlich die Werbung vieler renommierter Werbekunden ausbleibt. Es ist ein Vorgang, gegen den sich der Angegriffene kaum wehren kann.
Zu dem Muster gehörte, als Ziele der Kampagne sowohl Seiten zu markieren, mit deren Machern sich die meisten Mitmenschen eher nicht solidarisieren mögen, und die nicht zu unrecht als radikal, extrem und/oder anrüchig gelten, als auch Publikationen, die einfach nur einen kritischeren und unabhängigeren Journalismus bieten als die oft zu satt und träge gewordenen Kollegen in den altvertrauten Medienhäusern. Allerdings hatte Gerald Hensel an dieser Stelle noch etwas nachlässig gearbeitet, denn die unappetitlichen Seiten fanden zwar Erwähnung, doch vor allem kümmerten sich Gerald und sein Trupp seinerzeit um Achgut.com und Tichys Einblick.
Damit war der Schwerpunkt der Kampagne – trotz allem „gegen rechts“ Geklingels – seinerzeit zu offenkundig. Achgut ging damals offensiv in die Öffentlichkeit, und die reagierte bemerkenswert deutlich. Zum einen erfuhren die Angegriffenen großen Zuspruch und das so klar, dass sich auf der anderen Seite nur wenige der „Kämpfer gegen rechts“ aus der Fördermittelwirtschaft demonstrativ hinter Hensel stellen mochten. Um Scholz & Friends vor Schaden zu bewahren, musste der Digital-Art-Director seinen sicher gut bezahlten Posten räumen und beklagte sich bitterlich ob der Kampagne, die Achgut gegen ihn geführt hätte. Mit Gegenwehr können übergriffige deutsche Gesinnungs-Weltmeister schon seit Generationen nicht umgehen.
Weich gefallen
Hensel musste sich aber nicht lange ob dieser Niederlage die Wunden lecken, denn er fiel weich ins Himmelbett der Fördermittellandschaft. Ein paar Monate nach seiner Boykottaktion konnte er den Verein Fearless Democracy gründen, und dieser Verein gründete im Jahr darauf – also 2018 – zusammen mit Campact die gemeinnützige GmbH HateAid. Auch HateAid darf sich, wen wundert’s, selbstverständlich über Geld vom Steuerzahler freuen.
Und jetzt sorgt Campact für Schlagzeilen mit einem Boykottaufruf, der missliebigen Publikationen ihre Werbeeinnahmen auf YouTube unmöglich machen sollen. Doch bevor wir in die Gegenwart springen, noch einmal ein Sprung zurück. Zum einen: Das Blacklisten wirkt auch noch, wenn solche Boykottaktionen längst vergessen sind. Niemand kümmert sich in der Regel darum, den Status quo ante wiederherzustellen. Und: Über die Jahre gab es weitere Boykottaktionen u.a. gegen Achgut. Diese dann eher ohne einen herausgehobenen Akteur, sondern über Twitter-Accounts. Das reichte schon, um etliche Firmen zu einer Reaktion mit Boykott-Bekenntnis zu bringen.
Jetzt also kümmert sich Campact um den Boykott, wie die Welt am Dienstagmorgen (25. August) berichtete:
„Mitte August erhielten zahlreiche deutsche Unternehmen eine E-Mail von der Kampagnenorganisation Campact. Man habe recherchiert, wessen Werbung bei YouTube vor ‚Hass- und Hetzvideos‘ laufe – und ‚besonders häufig ist dabei Ihr Unternehmen aufgefallen‘, hieß es. Campact forderte die Firmen auf, bis zum Freitag, 21. August, um zwölf Uhr mittags Stellung zu beziehen.
Angehängt an die Mail war eine Tabelle mit 62 YouTube-Kanälen, als ‚Grundlage für eine Sperrliste‘. Alle davon unterstützten ‚indirekt oder direkt die rechtsextreme AfD und/oder hetzen gegen Minderheiten‘.“
Die 62 Kanäle sind ein recht willkürliches Sammelsurium von dem, was ein Linker für rechts hält und wirklich rechten Kanälen. Compact ist beispielsweise darunter sowie etliche Kanäle der AfD bzw. von AfD-Politikern, die logischerweise für AfD-Positionen werben, aber auch journalistische Kanäle, wie die von NIUS, Apollo News oder Tichys Einblick. Für die Genossen von Campact sind das offenbar allesamt „Hetz-Kanäle“, die die Unternehmen bei YouTube als Werbepartner ausschließen sollen. Zum jeweiligen Beleg für diese Einordnung gibt es für jeden Kanal einen Link. Was da als „Beleg“ für die Boykott-Würdigkeit angeboten wird, ist allerdings lächerlich. Tichys Einblick ist beispielsweise ein „Hetz-Kanal“, weil sich dort ein Interview mit dem AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund findet. Ist jetzt auch der MDR für Campact ein „Hetz-Kanal“, weil Siegmund dort ebenfalls zum Interview zu Gast war? Ruft Campact deshalb vielleicht zum Gebühren-Boykott auf? Das wäre wenigstens noch witzig.
Gibt es auch linke „Hetzkanäle“?
Aber Humor dürfte nicht zu den Kernkompetenzen von Campact gehören. Was Friederike Gravenhorst von der „Teamleitung Kampagnen“ in einer Pressemitteilung erklärt, folgt eher dem dumpfen Duktus unterkomplexer Propaganda:
„Kein Unternehmen würde freiwillig sein Logo neben Hass, Hetze und Verschwörungstheorien aufhängen. Auf YouTube passiert genau das – und zwar jeden Tag. Dabei sind Unternehmen dem YouTube-Algorithmus nicht hilflos ausgeliefert. Sie können Hetzkanäle bei der Werbeschaltung ausschließen. Unternehmen müssen Verantwortung übernehmen – ihre Werbebudgets dürfen nicht dazu beitragen, Kanäle zu finanzieren, die Hass und Hetze verbreiten.”
Der Kollege der Welt hatte, journalistisch ganz seriös, selbstverständlich auch bei Campact nachgefragt:
„Nach welchen Kriterien stuft die Organisation Kanäle mal als rechtsextrem, mal als rechtspopulistisch und mal als AfD-nah ein? Wer nimmt diese Einstufungen vor? Gibt es eine vergleichbare Liste oder Kampagne, die Unternehmen vor Werbeschaltungen auf linksextremen, linkspopulistischen oder der Linkspartei nahestehenden Kanälen warnt? Falls nein: Warum nicht? Hat Campact den betroffenen Kanälen Gelegenheit gegeben, Stellung zu nehmen? Falls nein: Warum nicht?
Statt Antworten schickte Campact ein Statement über die Gefahr des Rechtsextremismus im Allgemeinen und YouTube als ‚Radikalisierungsplattform‘ im Besonderen. Es gehe nicht um politische Zuspitzungen oder unbequeme Meinungen, erklärte eine Sprecherin, sondern „um Personen, die NS-Parolen bedienen, wiederholt gegen Minderheiten hetzen oder systematisch Falschinformationen verbreiten“. Insgesamt habe man 90 ‚relevante‘ Unternehmen kontaktiert. Viele davon hätten bereits angekündigt, keine Werbung mehr auf ‚rechten Hetz-Kanälen‘ zu schalten.“
Welche Firmen reagieren auf solch billige Propaganda? Bei Campact hieß es:
„Folgende Unternehmen haben bereits angekündigt, ihre Sperrlisten anzupassen: Aldi Süd, Kleinanzeigen, Indeed, XXXLutz, DEVK, Constantin Film, Wolt, Bergfreunde, Immowelt, Euronics, Axa, Berliner Wasserbetriebe, Milram, dm, Immoscout, Edeka, Flixtrain, Bifi, Klosterfrau, Procter & Gamble. Darüber hinaus haben Miniatur Wunderland, LG Electronics, Krombacher, Sparkasse, Sumup, Lenor, Rewe, Booking und Samsung zurückgemeldet, sie wollen dies prüfen.“
Allerdings ist nicht klar, ob damit wirklich immer die Gesamt-Unternehmen gemeint sind. Der Eintrag „Sparkasse“ lässt beispielsweise offen, welche. Die Berliner Sparkasse oder die Erzgebirgssparkasse? Oder der Sparkassenverband im Namen von allen?
„Grauzonige Formate“
Achgut steht übrigens nicht auf der Liste. Warum nicht? Ist Achgut nicht mehr böse genug für einen Boykott? Oder dachten die Campact-Genossen, dass sie bei der Achse des Guten schon durch die früheren Boykott-Aktionen alle Boykott-Ziele erreicht haben?
Liefert die Campact eher zugeneigte taz hier vielleicht eine Erklärung?
„Die Campact-Campaignerin Friederike Gravenhorst sagte auf Rückfrage, dass man nur explizite Hetzkanäle bei der Auswertung berücksichtigt habe: ‚Grundsätzlich sollen und dürfen aus unserer Sicht natürlich viele Positionen – auch unbequem und zugespitzt – im Diskurs auch auf Youtube stattfinden. Wir haben nur Kanäle ausgewählt, die durchweg gegen Minderheiten hetzen, der rechtsextremen AfD nahe stehen oder/und Verschwörungsideologie verbreiten.’ Dazu habe man ‚strenge Einzelabwägungen‘ vorgenommen, so Gravenhorst.“
NIUS, Tichys Einblick oder Apollo News sollen also Kanäle sein, „die durchweg gegen Minderheiten hetzen, der rechtsextremen AfD nahe stehen oder/und Verschwörungsideologie verbreiten“? Vielleicht sollte Frau Gravenhorst einmal das Wagnis eingehen, selbst nachzuschauen, was sich auf solchen Seiten findet. Aber warum sind dann bestimmte Seiten nicht auf der Boykott-Liste? Schlamperei? Die taz dazu weiter:
„Nicht auf der Liste finden sich deshalb grauzonige Podcastformate wie ‚Ben ungeskriptet‘, welches zuletzt auch Rechtsextremisten wie Björn Höcke oder dem AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund ohne kritische oder störende Zwischenfragen ein Millionenpublikum geboten und am vermeintlichen Tabubruch fleißig mitverdient hat. ‚Wir haben uns auf eindeutige Fälle fokussiert. Darunter fällt zum Beispiel Tim Kellner, der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem geführt wird, offen für die AfD wirbt und NS-Parolen verwendet’, so Gravenhorst.“
Also „grauzonige“ Formate sind bei Campact noch nicht dran. Aber ganz so grauzonig ist Achgut dann vielleicht doch nicht. Campact ruft seine Gefolgschaft dazu auf, die Werbekunden rechter Kanäle zu melden. Wer hier landet, liest den Aufruf:
„Wir brauchen nur 5 Minuten Deiner Zeit – gemeinsam entziehen wir Hetz-Kanälen ihre Werbepartner
So geht's:
1. Video öffnen
Klicke auf "Jetzt Youtube Werbung prüfen" – ein Video öffnet sich in einem neuen Fenster.
2. Werbung ansehen
Schau Dir für wenige Sekunden die Werbung am Anfang des Videos an und merke Dir die Marke/Firma.
3. Zurückkehren & Unternehmen melden
Schließe das Video-Fenster und trage ein, welches Unternehmen Du gesehen hast.
Danke, dass Du mit uns recherchierst, welche Unternehmen Werbung bei Hetz-Kanälen auf Youtube schalten.
Ein Achgut-Leser informierte die Redaktion (inklusive Screenshot), dass er zu einem Achgut-Beitrag auf YouTube geleitet wurde. Vielleicht wird ja die Liste der 62 Kanäle auch stetig erweitert.

Gibt es denn nicht eine Firma die offensiv diese Forderungen zurückweist und sogar gegen Campact austeilt? Und dazu noch ihre Werbung explizit auf diesen Kanälen verdoppelt? Sind alle nur noch A…kriecher? Ich merke mir jedes Unternehmen, dass einknickt.
Sehr interessant ein Artikel zum derzeitigen „Migrantenstreik“ in Magdeburg auf der „taz“-Seite. Ausländische Geschäftsinhaber, die nicht mitziehen, bekommen demnach „Besuch aus der Community“, der ihnen „dringlich nahelegt“, mitzumachen. Klingt nach einem Angebot, das man nicht ablehnen kann, die näheren Angaben zu eventuell angekündigten „Konsequenzen“ fehlen leider, aber ich sehe vor meinem geistigen Auge den Barbershopbetreiber samt Rasiermesser in der Pizzeria stehen…
Ja. Waschbären sind wirklich ein Problem. Sie sollen aber ziemlich gut schmecken. Essen wir sie alle einfach auf.
Die enorme Staatsquote ist halt das Kleingedruckte in „UnsererDemokratie“. Wer nicht spurt, wird boykottiert. Und da so gut wie jeder Konzern Staatsaufträge/Hilfen/Zuschüsse bekommt, sind solche Initiativen äußerst gefährlich und erfolgreich. Und selbstverständlich steckt die Regierung dahinter, wer auch denn sonst. Allerdings muss man sagen, dass die Demokratie schon vorher beschädigt war. Spätestens bei Beschlüssen die 80% Mehrheiten im BT ergeben, ist doch klar, dass von funktionierender Demokratie keine Rede sein kann. Diese Initiativen sind in Wahrheit nur die moderne Variante des Überwachungs- und Gesinnungsapparates im Sinne der Definition von Bärbel Bohley.
EDEKA hat nichts, absolut nichts gelernt. Sie sind wieder die Ersten.
Paar historische Eckdaten zu der „Genossenschaft“.
– Die Edeka-Führung passte den Verband nach der Machtübernahme 1933 freiwillig und „einstimmig“ an das NS-Regime an.
– Schon 18. April 1933 vollzog die Leitung der Genossenschaft die sogenannte Gleichschaltung.
– Anbiederung: Der Verband forderte seine Mitglieder auf, in den nationalsozialistischen „Kampfbund für den gewerblichen Mittelstand“ einzutreten. Die Zentrale wurde mit Parteigängern besetzt.
– Die Organisation galt als Spiegelbild der damaligen Gesellschaft mit Anpassung an die NS-Wirtschafts- und Rassenpolitik, agierte jedoch als Genossenschaft dezentral.
Die Gerald Hensel und Campact Methode entspricht der die in „Mein Kampf, Kapitel Propaganda“ beschrieben wird und verdienen damit ihr Geld.
Mit Vollnazis aus der Werbebranche Methoden.
Siehe auch Wiki „39,90 (Originaltitel: 99 francs, Neununddreißigneunzig von Frédéric Beigbeder) ist ein französischer Spielfilm des Regisseurs Jan Kounen aus dem Jahr 2007.“ Die ganze Werbeindustrie nutzt Nazi Propagandamethoden!!!
„Die NS-Propaganda zielte bewusst auf Emotionen, Ängste und primitive Masseninstinkte ab, anstatt sachliche Argumente zu nutzen.“ DHM Lemo
Es gibt andere, die z.B. den Balkan Krieg zu verantworten haben.
„PR-Aufträge für Hass und Tod, Buch --Operation Balkan: Werbung für Krieg und Tod-- Der Trick mit dem Holocaust“ James Harff Direktor der amerikanischen PR-Firma Ruder Finn hat mit dem NATO Kriegsbeginn Jugoslawien 1999 eine Flasche Champagner aufgemacht.„
Mode, Methode wiederholt sich. Es sind staatlich finanziert, geförderte Täter.
Ich sehe das als Wiedergeburt des „kauf nicht beim Jud‚ „ an. Campact bedient sich der Möglichkeiten desselben Regals. Pfui Teufel. Aber so ist das nun Mal. Sozialisten haben keine Argumente. Sozialisten haben “ihre Moral„ und die haben sie kurzerhand “unserer, also ihrer, Demokratie„ übergestülpt. # Einem Dritten ohne Verhandlung, ohne Urteil, die Existenz zerstören zu können: das sollte in einem Rechtsstaat ein Fall von Offizialdelikt sein. Und jeder Staatsanwalt wäre gehalten, hiergegen vorzugehen. Daß die Staatsanwälte seitens der Justizminister in Land und Bund nicht von der Leine gelassen werden, ist für mich nur ein weiteres Indiz dafür, daß die Regierung stillschweigend von solchem Vorgehen profitiert.
Ich wundere mich, daß noch kein Medium mal den Ursprüngen von Campact und ihrer Organisationsstruktur nachrecherchiert.
Gegründet wurde Campact von 2 Attac Kommunisten, die, nachdem Attac hierzulande am Eingehen war, zur Schulung bei entsprechenden Genossen in den USA waren. Also gelernt haben, wie man Leute per Internet mobilisiert und steuert. In den USA brennen dann auch mal Stadtviertel. Campact selbst hat nur wenige (12-20) stimmberechtigte Mitglieder, alle anderen, die sich per Internet angemeldet haben, haben kein Stimmrecht und nix zu melden. Sie sind dumpfe Verfügungsmasse, Schafe eben. Aber man kann bis zu ca. 800.000 Schafe auf die Straße bringen.
Sprich, typisch kommunistischer Stil. Eine kleine aktivistische Zelle manipuliert und steuert viele Tausend Gläubige. Diktatur über das Volk, nicht des Volkes. Wenn dann ein Frau Hodenirgendwas (Name entfallen) von HateAid, der bessere Name wäre vermutlich Stasi-Aid, einem Ableger von Campact, über Demokratie schwafelt, müsste ihr eigentlich das Wort im Hals steckenbleiben.
Frage: Gibt es in Läden, die den Kommunisten von Campact folgen, eigentlich alles gratis?
Einfach mal fragen.