Chaim Noll / 15.08.2019 / 12:00 / 12 / Seite ausdrucken

Unser Leben in der Westbank

Die Dokumentarfilm-Regisseurin Ilona Rothin hat einen Film "Die Wahrheit über die Westbank" gedreht, der am 14.9.2019, 18.00 Uhr im Berliner Kino Babylon, Alexanderplatz, Premiere hat. Sie hat daraus einen Clip extrahiert mit ein paar Passagen aus einem Interview mit mir, in dem ich über die Lebensituation in der Region berichte, die sich doch drastisch von dem unterscheidet, was deutsche Medien berichten.

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Hans-Peter Dollhopf / 15.08.2019

Herr Noll, Sie sind tatsächlich und in Wahrheit der erste Mensch auf dem Mond. Warum? Weil vor Ihnen mein gesamtes waches und interessiertes Leben lang mich kein einziger jüdischer Israeli auch nur einmal mit kurzen, klaren DEUTSCHEN Sätzen an der Schulter berührt hatte. Um mir einfach und direkt die Bedürfnisse seines Landes zu klagen und zu sagen! Wie konnte das nur so unendlich lange dauern? Warum musste dazu erst Achgut erfunden werden, wo Sie schreiben und in Videos klar sprechen? Herr Noll, wieso hockt dagegen ein dickleibiger israelischer Botschafter in Berlin, der aufgrund fehlender Bildung keinen einzigen gehaltvollen deutschen Satz sagen kann? Doch noch schlimmer, warum versteht ein ZdJ umso fließender die Bedürfnissprache der Muslimbruderschaftszuwanderung, seit Kramer (Wikipedia: “Er ist Mitglied des Stiftungsrates der Amadeu Antonio Stiftung.”) Generalsekretär des ZdJ war, der nun für die Sektion Deutschland den unterfinanzierten israelischen Außendienst mit kruden, linken Einsichten über die politische Lage hier versorgt? Herr Noll, Sie sind der erste wahre Botschafter Israels für Deutschland, bei Gott im Himmel!

Burkhart Berthold / 15.08.2019

Lieber Herr Noll, vielen Dank! Immer mehr Deutsche lernen, gewissen deutschen Medien nicht zu trauen. Das braucht seine Zeit, aber die Erfahrung ist eine gute Lehrerin. Der Presseoffizier, den Sie zitieren, ist unser Freund Arye? Grüßen Sie ihn herzlich!

Rolf Lindner / 15.08.2019

Nicht nur die Lebenssituation in der Westbank unterscheidet sich drastisch von dem, was die regierungstreuen deutschen Medien darüber berichten. Man muss fragen, was ist überhaupt noch wahr, wenn diese Medien über was auch immer berichten.

Hein Tiede / 15.08.2019

2016 war ich in Shomrom (Samaria). Ein Freund und seine Frau holten mich in Ariel ab und fuhren mich nach Barkan. Dort traf ich den Chairman of Shomrom, Yossi Dagan. Er erzählte von den Aufgaben seiner Verwaltung. Ein Detail ist mir in Erinnerung geblieben. Die Schulbusse müssen anschlagssicher verstärkt werden. Barkan hat viele Industriebetriebe. Dort werden auch viele Araber zu gleichen Bedingungen wie Juden beschäftigt, das betrifft das Gehalt und die Position. Wir besuchten anschließend Ezri Tubi, ein Youtuber, der auf seinem Kanal “Boomerang - fighting for Israel” viele interessante Videos zur Situation im Lande veröffentlicht.

Anders Dairie / 15.08.2019

Schon PETER SCHOLL-LATOUR kritisierte deutsche Journalisten mit dem Vorwurf, dass sie oft nicht in Krisengebieten gewesen seien. Um doch zu berichten, was sie von anderen, zumeist Briten und Amis,  abgeschrieben hätten.  Bei eigenen Besuchen habe er,  Scholl, oft eine ganz andere Lage vorgefunden. Scholl ist bis in seine letzten Tage—als über Neunzigjähriger— noch gereist.

Leo Hohensee / 15.08.2019

Dieser kurze Ausschnitt macht neugierig auf mehr. Danke

Gabriele Klein / 15.08.2019

Die Medien erinnern an Kriegspropaganda nicht nur gegen Israel .  Jemand der nur ein ganz klein wenig denkt wird die deutschen Medien nicht lesen, deshalb sind die Verkaufszahlen wohl auch im Keller. Wenn man deutsche Berichterstattung übers Ausland liest lernt man zwar sehr viel, allerdings nicht übers Ausland sondern Deutschland u. seine Projektionen. Letztere lassen Rückschlüsse zu über die die berichten aber nicht jene über die berichtet wird. Was sind erste Hinweise darauf, dass man es mit einer Schmähschriften zu tun haben könnte?  !. Die Behauptungen entbehren der Begründung, sei es auch nur argumentativ. 2. Die Quelle auf die man sich bezieht bleibt anonym.  3. Vor d. Leser ausgebreitete Vermutungen sind,  abgesehen vom Moment der üblen Nachrede, völlig uninteressant,  . 4. Die Aussage nimmt nicht kritisch Stellung zu einer Handlung sondern einer Person. 5.  Wenn es um Inhalte geht wo kein Hahn danach krähen würde würden nicht für viel Geld die medialen Trommeln gerührt.  Wenn es besonders laut wird sollte man daher fragen, geht es vielleicht um was ganz anderes als das was angeblich den Alarm erzeugt ?. Momentan ist mediales Mobbing in und zwar just durch jene die den Kampf gegen den Hass auf ihre Fahnen geschrieben haben. Dabei macht stutzig dass   ein D. Trump ganz genau dessen bezichtigt was man selbst betreibt und wovon es wohl abzulenken gilt. Wenn ich die Hasstiraden deutscher Anti-Hassprediger verfolge, frage ich mich als erstes. Durch welche Maßnahmen könnte sich der Diffamierende durch sein Opfer existentiell bedroht fühlen? Eine Analyse der Projektionen liefert auf diese Frage dann meist die Antwort darauf warum man z.B. jenen,, der wie D. Trump im Wespennest organisierter Kriminalität u. Korruption herumstochert nicht mag. Sie lautet schlicht:  Deutsche Wespen stehen unter Naturschutz!

joachim willert / 15.08.2019

“Die Wahrheit über die Westbank”. Nun kennen wir die Wahrheit über die Westbank. Dieser profonde Bericht gehört in alle Klassenzimmer der Republik, damit die Lügen über die Westbank entlarvt werden. Bibi stellte schon vor geraumer Zeit die selektive Wahrnehmung der etablierten Journalisten fest, die immer wieder versuchen Israel als die Bösen hinzustellen. Lieber Chaim, nur mutig voran und weiter so.

Marc Blenk / 15.08.2019

Lieber Herr Noll, sehe gerade, dass es auch bald eine DVD gibt. Prima! Der Trailer macht Lust darauf, endlich die Westbank zu besuchen…

Marc Blenk / 15.08.2019

Lieber Herr Noll, danke für den Hinweis. Ich hoffe, dass man den Film dann auch bald in Frankfurt sehen kann.

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen

Es wurden keine verwandten Themen gefunden.

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com