Ausgangspunkt des Gesprächs zwischen den Achgut-Autoren Martina Binnig, Gunter Frank und Kai Klapproth ist ihr in der Achgut-Edition gemeinsam verfasstes Buch Der Staatsverrat. Darin liefern die Autoren nicht nur eine sachliche Anleitung für einen Corona-Untersuchungsausschuss, sondern gehen deutlich darüber hinaus. Sie stellen die grundlegende Frage, warum politische und gesellschaftliche Entwicklungen so verlaufen sind, wie wir sie in den vergangenen Jahren erlebt haben – und kommen zu unbequemen Antworten.
Zentral ist dabei die These, dass der Abbau westlicher Grundwerte wie Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenwürde kein zufälliges Ergebnis von Krisenmanagement war, sondern Teil langfristiger politischer und institutioneller Entwicklungen. Wie weit dieser Prozess bereits fortgeschritten ist, zeigen die Autoren, indem sie die Verflechtungen von Politik, Behörden, NGOs und Public-Private-Partnerships systematisch offenlegen.
Darüber hinaus sprechen sie über ihre Motivation, dieses Buch gemeinsam zu schreiben, über die Chancen einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Medizin, Immunologie und Journalismus – und darüber, für wen die Lektüre ihres Buches besonders aufschlussreich sein könnte.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf der Website der Initiative für Demokratie und Aufklärung IDA hier.

hi, der Staat der Gender-Ideologie zerstört mit seiner offiziösen Schlägertruppe Antifa die Redevielfalt. Das Getriebe dabei sind die alten Medien auf ihrer Höllenfahrt.
Sagen wir doch, wie es längst ist: Menschen werden in Deutschland heute von der Antifa in ihrem Zuhause bedroht für ihre Meinung. Oder weil jemand bei der Antifa einfach nur glaubt, jemand habe eine ihnen unliebsame Meinung. Die Beiträge der Bürger werden auf Sozial Media von Linksextremisten mit KI-Hilfe gescannt und alles, was deutlich von der Meinung der Linksextremisten abweicht, wird dem Staat gemeldet. Und mancher Bürger wird dann morgens von der Polizei „überfallen“ oder landet sogar vor Gericht für etwas, was noch vor 10 Jahren klar ein Teil des öffentlichen Diskurses war. Möglicherweise randständig, aber man hielt gegensätzliche Meinungen aus, weil das gesellschaftliche Normalität ist. In einer Demokratie! Wenn überall im Land die Menschen sagen, sie würden sich nicht mehr trauen, zu äußern, was sie denken und sie sagen es mir auch direkt im persönlichen Gespräch – genau so. Dann ist die Grenze zum totalitären Staat längst überschritten. Deutschland wird von Linksextremisten beherrscht, die mit Mitteln der Einschüchterung arbeiten. Das ist unsere gesellschaftliche Realität 2026.
Dann sollten wir uns auf die Einrichtung eines Gulags, eines KZ, ein Arbeitslagers, eines Umerziehungslagers einstellen. Oder welchen Namen wird es erhalten? Der größte Teil der Bevölkerung wird sich anpassen, als Helfer oder Melder, als Untertan anbieten. Der Charakter der Deutschen ändern sich nicht über Nacht oder hundert Jahren.
Nach wie vor verstehe ich nicht, welche politischen Schlussfolgerungen die für Achgut Tätigen aus diesem zutreffenden Befund ganz offensichtlich ziehen. Dabei sind die logisch zwingenden Konsequenzen völlig klar. Selbst das unter Liberalkonservativen weit verbreitete Phänomen der kognitiven Dissonanz liefert keine ausreichende Erklärung für die Klammer ans Kartell, wenn man „ nur“ dieses Buch heranzieht. Da wird sogar , quasi als „Antwort“ darauf, von einem befristeten Verbot der AfD gefaselt. Offensichtlich, um das Kartell von der einzigen Opposition zu befreien. Falls es nicht der übliche Opportunismus dieser Gruppe ist, wäre die andere Erklärung durchaus noch besorgniserregender. Da schreibt ein Autor von Staatsverbrechen , genauer von Kartellverbrechen, denn der Staat ist es nicht gewesen, andere in einen Buch von Totalitarismus , beides zutreffend, und die Folgerung daraus ist ein intellektuell seltsames Geschwurbel über die Opposition, die sich immerhin auch in Sachen Corona um Aufklärung bemüht und das Regime „fragt“. Noch bedenklicher wäre es, wenn man diese kaum nachvollziehbaren „ Brüche“ nicht einmal mehr selbst merken würde. Immerhin erklären sie auch die 75 %.