Thomas Rietzschel / 28.10.2020 / 12:00 / Foto: Pixabay / 23 / Seite ausdrucken

Die Viren sind keine Sonnenanbeter

Ginge es mit rechten Dingen zu, müsste die Zahl derer, die sich mit dem Corona-Virus infizierten, längst rückläufig sein. Doch das Gegenteil ist der Fall. Obwohl wir nicht erst seit gestern, sondern schon bald über drei Monate eine ständige Verschärfung der Hygienevorschriften erleben: Abstandsgebote allerorten, Maskenpflicht in Bussen und Bahnen, beim Einkauf, unterdessen sogar in ganzen Ortschaften und Stadtvierteln, dazu vorgezogene Sperrstunden in der Gastronomie, nicht zu vergessen das Verbot, mit mehr als vier Menschen auf der Straße zusammen zu stehen. Vorschriften über Vorschriften, um deren Einhaltung sich eigens instruierte Ordnungshüter, sogenannte Corona-Cops, kümmern, tatkräftig unterstützt von den aufmerksamen Denunzianten in der Nachbarschaft.

Obwohl es das alles gibt, die Missachtung jeder Vorschrift strafbewehrt ist, auf kaum eine Einschränkung bürgerlicher Freiheitsrechte verzichtet wird, steigen die Infektionszahlen rasant von Tag zu Tag. Wie passt das zusammen? Müsste nicht jeder halbwegs Vernunftbegabte erkennen, dass die Politik das Volk mit dröhnendem Krisenmanagement hinters Licht führt? Warum befolgt das lammfromme Volk Vorschriften, deren Sinnlosigkeit die epidemische Entwicklung tagtäglich offenbart? 

Welche Daten hat die Politik zum Beweis des Gegenteils aufzubieten? Die fleißig kolportierte Behauptung, der Rückgang der Infektionszahlen während der Sommermonate verdanke sich den staatlich verfügten Maßnahmen im zeitigen Frühjahr, der Maskenpflicht, den Abstandsregeln, dem Versammlungsverbot und dem Lockdown, ist eine steile These, bestenfalls. Wesentliches wird dabei von vornherein außer Acht gelassen, vor allem die Tatsache, dass die Viren keine Sonnenanbeter sind. Sobald es wärmer wird, machen sie schlapp. Sie verlieren die Lust an der Ausbreitung. Erst bei sinkenden Temperaturen wirbeln sie wieder nach Kräften. Das entspricht ihrer Natur. Und mit deren Mächten ist so leicht kein Bund zu flechten. 

„Der Versuch, die Reproduktionszahlen durch Maßnahmen zu steuern, gleicht dem Versuch, in einem dunklen Raum mit Sonnenbrille und Fäustlingen eine filigrane Uhr zu justieren“, sagt Tyll Krüger, Professor der Universität von Wroclaw. An Narren, die das gleichwohl versuchen, fehlt es so wenig wie an denen, die sich lieber etwas vormachen lassen, als dass sie die Wahrheit ertragen. Ganz falsch mag das nicht sein. Kann doch die Hoffnung aus mancher Not helfen. Schon Jesus sprach zu seinen Jüngern: „So ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so mögt ihr sagen zu diesem Berge: Hebe dich von hinnen dorthin! So wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.“ 

Auf einer Verbotspolitik beharren, die für die Katz war 

Die Frage nach dem Nutzen der staatlich verfügten Maßnahmen gegen die Corona-Epidemie war von Anfang an eine des Glaubens. Mehr denn je ist sie es nach den Erfahrungen der letzten Wochen. Selbst die Ungläubigen unter den bestimmenden Politikern halten es da mit Jesus, unbewusst versteht sich. Nur sind die Viren keine Senfkörner oder doch nur solche, die unheilvoll keimen würden. Auch leben wir nicht in biblischer Vorzeit, sondern in einer Gesellschaft, die sich gern rühmt, eine „wissenschaftliche“ zu sein. 

Wer da von den Bürgern verlangt, an Vorschriften zu glauben und sich Verboten zu beugen, für deren Wirksamkeit jeglicher Beweis fehlt, befeuert die Ausbreitung der Pandemie mehr, als dass er sie eindämmt. Keineswegs aber sollte deshalb alles verdammt werden, was im ersten Erschrecken über den Ausbruch der Infektion veranlasst wurde. Für die Bekämpfung der Corona-Viren gab es keinen Plan, den man hätte aus der Schublade ziehen können. In der Not wurde versucht, was zunächst erfolgversprechend schien. Schon richtig. Unterdessen allerdings weiß man mehr oder sollte es doch wissen und nicht länger auf einer Verbotspolitik beharren, die für die Katz war. 

Wer davon nicht ablassen will, ist nicht mehr Herr der Lage, wenn er oder sie es denn je gewesen sein sollten. Nur starrköpfig bestehen sie noch auf dem, was sich als nutzlos erwiesen hat. Dafür werden die Bürger weiterhin überwacht und verängstigt, Unternehmen an die Wand gefahren. Das alles kostet erstens Zeit, die wir nicht haben, und zweitens Unsummen, auf die Krankenhäuser und Altenheime angewiesen wären, um denen beizustehen, die der Hilfe dringend bedürfen.

Lange habe ich mich gefragt, auf was es bei diesem Blödsinn hinauslaufen könnte, welche politischen Ziele dabei insgeheim verfolgt werden. Heute fürchte ich eher, dass in Wahrheit rein gar nichts dahinter steckt, nichts als Unfähigkeit, Anmaßung und die Angst, vom Thron gestoßen zu werden, sobald die Leute erkennen, dass die Majestäten, an deren Weisheit sie glaubten, arme Teufel sind, nackt und leer im Kopf. Bei weiter steigenden Infektionszahlen trotz Kontaktbeschränkungen bis in den familiären Bereich hinein – Weihnachten 2020 ohne Oma und Opas – kann es nur eine Frage der Zeit sein, bis noch die Letzten den Schwindel durchschauen. Auch unsereiner braucht schließlich irgendeine Hoffnung, die ihm über die Krise hinweghilft. 

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Peter Parker / 28.10.2020

Dieses hat man so geschickt gemacht, dass wohlmöglich selbst die EZB im Nachgang leer ausgeht, zumindest seitens der Stastenebene, womit der Staat/die Staaten zu neuen Anteilseignern vieler Firmen und Unternehmen werden und damit den Weg hin zu einer Planwirtschaft öffnen. Die EZB wiederum holt sich dennoch ihr Geld wieder, nur eben direkt vom Bürger im Sinne einer europäischen Steuer mit Laufzeit etwa 3 Jahre. Eventuell fängt man am 01.01.2021 damit schon an, indem man diese direkt auf die MwSt bzw UmSt aufschlägt und aus vormals 19% gleich 25% oder dergleichen macht. Weiter sehen wir schon jetzt die Anfänge einer Nachahmung nach chinesischem Vorbild, dass systemtreue Gefolgsschafe sozial belohnt werden und alle anderen ausgegrenzt und ausgeschlossen. “Black Mirror” lässt grüßen. Im Anschluss wird das Bargeld nach und nach abgeschafft und ein in alle Ewigkeit nachverfolgbarer digitaler Euro eingeführt. Ebenfalls wird eine digitale Personen-ID nach estländischem Vorbild eingeführt, in der dann sowohl die Kranken- als auch Strafakte einer jeden Person neben den Personendaten und allen Fingerabdrücken jederzeit, an jedem Ort und von jeder anderen Person eingesehen werden kann - der gläserne Bürger, dessen Freiheit dann nur noch darin besteht, was er denkt und wann er wie zu welcher Arbeit geht…. sofern wir JETZT nicht handeln und Merkel samt CDU/CSU, SPD und Co absetzen für eine VOLLSTÄNDIG in EINZELNEN VOLKSABSTIMMUNGEN, also vom EINZELNEN BÜRGER, gewählte deutlich abgespeckte Regierung - bei der alle Volksvertreter, Parteien sowie Kanzler und Präsidenten derart in Volksentscheide gewählt wurden!

Peter Parker / 28.10.2020

Insgeheim wird ein Plan mit Corona verfolgt, sogar mehrere. Der 5G-Ausbau bestand schon vor Corona, doch wurde dieser mangels fehlender Erkenntnisse über mögliche gesundheitliche Schädigungen sowie Langzeitauswirkungen kaum vorangetrieben, hingegen in der Coronapandemie mit großen Schritten. Elon Musk begann hierzu seine ersten Starlink-Satelliten ins All zu befördern, dessen Endsumme in 2027 nicht mehr als 42.000 Stück betragen solle - nur 5x mehr, als von den 1960ern bis 2019 weltweit zusammen hochgeschickt. Weiter wurden die Menschen auf Zwangsmaßnahmen vorbereitet und gewöhnt, um mehr Kontroll- & Überwachungsmechanismen zu installieren, als es aktuell in Corona schon gibt. 5G wird hier eine außerordentliche Rolle spielen, während sich jetzt schon die verblödeten Schlafschafe freiwillig mit der Corona-App tracken, überwachen und scannen lassen - mal ganz zu schweigen von den per Bluetoothsignal erhobenen Abständen zu und Tracking von Anderen sowie freiwilligen Freigabe aller Ereignisse in der Privatsphäre über die App, mittels der Kameras und Mikrofone im Telefon. Weiter konnte man schon jetzt vielerorts viele Menschen bekehren zu freiwilligen Denunzienten zu werden, ganz ohne Stasi, was für Ersparnisse. Nebenbei ist spätestens seit der Bankenkrise 2008 die Wirtschaft und das Währungssystem am Ende und mindestens 4x so viel Geld im Umlauf gebracht worden, welches nicht einfach so wieder entzogen werden kann, stattdessen druckte man dieses Jahr noch viel mehr. Mit faulen Krediten, die sich der Staat/die Staaten von der EZB alleine dieses Jahr geholt haben und weiterhin holen, konnte man schöne Kredite an die Firmen und Unternehmen vergeben, die entweder gleich in den Staat übergingen oder es zum entsprechenden Kreditanteil dann nach der Krise werden, wenn die Zinsen angezogen werden. Dieses hat man so geschickt gemacht - und viele bekamen jetzt erst den Betrug als briefliche Benachrichtigung nach Hause, dass selbst die ersten Finanzspritzen keine kostenlosen waren

Karsten Dörre / 28.10.2020

@Bernd Braun, warum niemand Influenza-Hotspots sucht? Weil es jedes Jahr angeblich heilende Influenza-Impfstoffe gibt. Deshalb wartet man adäquat auf heilende Corona-Impfstoffe. Dann kann man in ca. fünf Jahren schleichend Corona aus dem Infektionsschutzgesetz streichen und ohne öffentliche Aufmerksamkeit in Ruhe und ohne Hysterie an oder mit Coronavirus sterben.

g.schilling / 28.10.2020

@Thomas Taterka: Genau richtig. Und in zehn Jahren erfolgt die feindliche Übernahme in Buntland. Nur will es dann keiner gewesen sein und es fragen dann die Falschen: Wie konntet ihr das zulassen?

g.schilling / 28.10.2020

“Sobald es wärmer wird, machen sie (die Viren) schlapp.” Mit anderen Worten: Wir brauchen eine drastische Klimaerwärmung in Europa, damit Corona seine Kraft verliert. In Afrika klappt das prima. Es gibt dort bei 1,3 Mrd. Menschen nicht mehr Todesfälle als in Groß Britannien. Also: KLIMA AGAINST CORONA. Wir hüpfen immer montags ab 11. 00Uhr in jedem Stadtpark; ohne Maske aber mit roter Mütze mit drei Bommeln!

M.-A. Schneider / 28.10.2020

Sie haben Recht, Herr Rietzschel, jeder braucht eine Hoffnung in dieser Zeit, damit er durchhält. Die Hoffnung allerdings, dass die Mehrheit der Bevölkerung endlich durchschaut, was hier läuft und die Maßnahmen zur Freiheitseinschränkung und zur Einschränkung der Lebensfreude für ein Virus, das es vielleicht gar nicht mehr gibt, nur Reste davon, hinterfragt, ist es nicht. Zu sehr in Angst versetzt und im Glauben verhaftet, die Regierung wird es schon richten, koste es, was es wolle,  zeigen die Bürger eine Leidensfähigkeit, die weit über die Schmerzgrenze hinausgeht. Es ist zu befürchten, dass dieser Zustand noch eine Weile dauert, es sei denn, Weihnachten mit der Familie würde uns auch genommen, das könnte vielleicht doch massiven Widerstand hervorrufen. Das wäre eine kleine Hoffnung, unserer Politclique, die es sich so komfortabel eingerichtet hat, endlich in die Schranken auch des Rechts zu verweisen.

Edward von Roy / 28.10.2020

• Will die Bundesregierung das Gewähren oder Versagen grundgesetzlich verbriefter Menschenrechte an eine Impfentscheidung zu COVID-19 oder an den Nachweis von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 knüpfen? • Darf in Bezug auf das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 aus Sicht der Bundesregierung ein Arbeitgeber eine Neueinstellung vom Impfstatus der Bewerberin oder des Bewerbers abhängig machen bzw. Nachweise über Impfungen (Impfpass, ärztliche Bescheinigungen über die Impfungen) bzw. der Immunität (Titerbestimmung) verlangen? • Wird die Bundesregierung dafür sorgen, dass die Entscheidung für oder gegen eine SARS-CoV-2-Impfung die individuelle Entscheidung eines jeden Menschen bleibt?

Edward von Roy / 28.10.2020

• Bewertet die Bundesregierung einen mRNA-basierten Impfstoff oder Vektorimpfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 als zentralen Lösungsansatz gegen das Krankheitsbild COVID-19 und als Voraussetzung für die Aufhebung der Maskenpflicht im Schulunterricht und auf dem Schulgelände sowie als Voraussetzung für die Aufhebung der Maskenpflicht in Deutschlands Innenstädten bzw. Fußgängerzonen? • Bewertet die Bundesregierung einen mRNA-basierten Impfstoff oder Vektorimpfstoff gegen das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 und als Schutz vor der Erkrankung COVID-19 zum heutigen Zeitpunkt als risikofrei und als pauschal empfehlenswert, wenn nein, wie wirkt sie auf das Robert-Koch-Institut (RKI) ein? Wie hat sie auf den gestern beendeten World Health Summit (WHS, Weltgesundheitsgipfel) eingewirkt, damit wichtige Stimmen des WHS, etwa Tedros (WHO), Henrietta Fore (UNICEF) und Bill Gates, nicht länger unwidersprochen eine angebliche Harmlosigkeit und sogar Notwendigkeit der Massenimpfung bewerben?

Bernd Braun / 28.10.2020

Warum sucht niemand nach Influenza Hotspots und warnt uns davor? Vielleicht leben wir schon längst in einem „roten“ Influenza Hotspot, ohne es zu wissen? Influenza Hotspots entstehen völlig unabhängig von den Corona Hotspots. Die Gefahren sind in beiden exakt gleich. Für jede vulnerable Person sind Influenzavieren so bedrohlich wie Coronavieren.

Thomas Taterka / 28.10.2020

Es geht darum, das Selbstverständnis des Bürgers der alten Bundesrepublik endgültig zu brechen. Dafür , fürchte ich, werden die bis zum Äussersten gehen. - Aber der Schein muß gewahrt bleiben. Und auf die Vernunft anderer sich zu verlassen, ist unvernünftig , keine Frage des Optimismus. Wäre der berechtigt, wäre man nicht da, wo man leider ist. Und das wissen DIE ganz genau, darum diese ganzen Unverschämtheiten und Kraftproben mit der Substanz des Landes. Es gab nie einen besseren Zeitpunkt dafür als jetzt. Die alte Bundesrepublik ist personell in die Jahre gekommen und die Jüngeren gleichgültig und in der Anpassung geübt. Also setzt man alles auf eine Karte. Richtiger Widerstand kam in der Bundesrepublik nur von Leuten , die aus dem linken Lager kamen und zu einem Teil aus der DDR gefördert wurden. Der Rest des Landes war brav, gutmütig und naiv. Und hat nicht gemerkt, daß er immer genau beobachtet und eingeschätzt wurde in seiner Selbstvergessenheit. Aus Neid. Und der sitzt jetzt im Chefsessel und verteilt die Beute. Überrumpelt.

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