Dies ist ein Auszug aus dem Buch „Selbstbestimmt jetzt!“ von Michael Esfeld, hier im Achgut-Shop vorbestellbar.
Die Gegenwart ist in der Tat eine Zeit massiver Rückschritte bezüglich Aufklärung im Sinne von Mündigkeit als Selbstbestimmung über das eigene Leben. Konkret: Wir erleben, wie ein Trend zu einem neuen, spezifisch postmodernen Totalitarismus aufzieht. Dieser Trend führt zu etwas, das man die „real existierende Postmoderne“ nennen kann (siehe Esfeld 2023, Kap. 1.5). Der Totalitarismus ist nicht mit dem Untergang der totalitären sozialistischen Regime des 20. Jahrhunderts kommunistischer und nationalsozialistischer Prägung verschwunden. Totalitarismus bedeutet nicht automatisch, dass offene, physische Gewalt bis hin zur Vernichtung ganzer Personengruppen eingesetzt wird. Der Kern totalitärer Herrschaft ist eine angeblich wissenschaftliche Lehre, welche die Staatsgewalt benutzt, um das gesamte soziale Leben und sogar die Privatsphäre zu lenken.
Als im Frühjahr 2020 nahezu alle Staaten der westlichen Zivilisation in den Lockdown gingen, hielt ich dies zunächst für eine Panikreaktion. Damit lag ich aber völlig schief. Panik wurde sicher gezielt geschürt, und zwar insbesondere von denjenigen, die eigentlich einen kühlen Kopf bewahren und sich auf die nachweisbaren Tatsachen stützen sollten, nämlich Wissenschaftler, Beamte in Führungspositionen, Journalisten und Politiker. Dennoch ist absichtliche Verbreitung von Angst und Panik keine Erklärung für das, was wir seit Frühjahr 2020 erleben. Panik hält nicht über mehrere Jahre lang an.
Mediziner wie Christian Drosten in Deutschland, Neil Ferguson in England und Anthony Fauci in den USA hatten sicher die Absicht, die nächstbeste Virenwelle zu nutzen, um Panik zu verbreiten und einen Wechsel von der bisher bewährten, medizinischen Strategie im Umgang mit einem Virusausbruch zu einer politischen Strategie mit Lockdowns und Impfkampagnen zu fordern. Diese Wissenschaftler haben sich untereinander und mit weiteren Gleichgesinnten koordiniert. Aber das ist nichts Neues und nichts Geheimes. Es war bekannt, was diese Leute wollen.
Ein vielseitig eingesetztes Handlungsschema
Genauso bekannt ist, was Personen wie Bill Gates oder Klaus Schwab wollen. Sie sagen das offen in ihren Büchern (siehe Gates 2022 sowie Schwab und Malleret 2020 und 2022). Daraus kann man ableiten, welche Art von Wissenschaft diese Personen fördern und sich bemühen, als die Wissenschaft darzustellen. Es mag Absprachen unter allen diesen Personen geben. Aber das ist schon deshalb keine Verschwörung, weil es kein Geheimnis ist, was diese Leute durchsetzen und mit welchen Mitteln sie ihre Ziele erreichen wollen. Wenn man hier dennoch von einer Verschwörung sprechen will, dann muss man einfach feststellen, dass es derartige Verschwörungen immer gibt (siehe dazu auch das Manifeste conspirationniste 2022). Das heißt: Eine Verschwörung ist keine Erklärung für das, was wir seit Frühjahr 2020 erleben. Die Hypothese einer Verschwörung erklärt nicht, wieso die Verschwörung erfolgreich ist, wieso so viele Menschen mitmachen und offensichtlich absurde Dinge tun.
Auch der Hinweis darauf, dass die Verschwörung mit Profitinteressen einiger an ihnen beteiligten Personen und darüber hinaus bestimmter Industriezweige einhergeht, ist keine Erklärung, obwohl die entsprechenden Zusammenhänge sicher bestehen. Von den Lockdowns und von der Impfkampagne profitierten nur wenige. Die Theorie der Verschwörung im Zusammenhang mit Profitinteressen bestimmter Unternehmen erklärt nicht, wieso so viele Menschen mitmachen, und zwar zu ihrem direkten, offensichtlichen wirtschaftlichen Schaden mitmachen. Es gab viel mehr Unternehmen, die durch die Lockdowns, Test-, Quarantäne- und Impfauflagen Schaden erlitten, als Unternehmen, die davon profitierten. Wir müssen erklären, wieso so viele mitgemacht haben und immer noch mitmachen, gegen ihre wirtschaftlichen Interessen und gegen ihre Werte und Überzeugungen in ihrem bisherigen Umgang mit ihren Mitmenschen.
Das Corona-Regime mit seinem angeblichen Gesundheitsschutz, das lediglich gewaltige Schäden insbesondere für Gesundheit angerichtet hat, liegt hinter uns. Aber das Handlungsschema, das in der Reaktion auf die Corona-Virenwellen zu Tage trat, tritt auch bei der Reaktion auf den Klimawandel und der Bevorzugung angeblich unterdrückter Minderheiten auf, der so genannten Wokeness – die „Woken“ sind die „Erwachten“, diejenigen, die das Bewusstsein für angebliche Ungerechtigkeiten haben.
Das spricht gegen eine Verschwörung: Das Handlungsschema mit politischen Maßnahmen, welche die Grundrechte außer Kraft setzen, ist dasselbe; aber die Personen, die das jeweilige Thema antreiben – Corona, Klima, Wokeness – sind verschieden, auch wenn es Überschneidungen gibt. Wenn es ein Handlungsschema gibt, das sich in verschiedenen Themen manifestiert, dann spricht das dafür, dass wir es mit einem übergeordneten Trend zu tun haben. Der flämische Psychologe Mattias Desmet (2022, Teil II) hat anhand des Corona-Regimes aufgezeigt, wie sich mit diesem Trend eine Massenbewegung bildet, die im Totalitarismus endet.
Die intellektuelle Postmoderne
Wir erleben, wie ein neuer, spezifisch postmoderner Totalitarismus aufzieht. Das Regime, das sich seit Frühjahr 2020 durchgesetzt hat, hat viele Merkmale mit früheren totalitären Regimen gemeinsam. Es gibt eine Gruppe von Experten, die sich in den Leitmedien als Sprachrohr der Wissenschaft darstellt und die den Anspruch erhebt, das Wissen über das allgemeine Gut zu besitzen. Diese Experten beanspruchen nicht nur Fachwissen, sondern auch moralisches Wissen. In Verbindung mit diesem Wissensanspruch steht eine technokratische Sicht der Menschen, welche die Menschen wie physikalische Objekte ansieht, deren Lebensbahnen durch wissenschaftliche Erkenntnisse auf das allgemeine Gut hingesteuert werden können und sollen. Das ist die soziale Ingenieurskunst.
Schließlich werden dieser Wissensanspruch und diese technokratische Sicht der Menschen in der Politik und den Medien aufgenommen mit dem Ziel, ein Regime umfassender sozialer Kontrolle aufzubauen, das keine Privatsphäre anerkennt.
Im Corona-Regime regeln die Lockdowns die sozialen Kontakte bis in den engsten Familienkreis hinein. Nicht einmal der eigene Körper ist mehr im eigenen Besitz: Durch die Impfanordnungen untersteht er der Verfügungsgewalt des Staates. Im Klima-Regime kann bis ins Detail geregelt werden, wie man wohnen darf, wie man sich fortbewegen darf und was man essen darf. Im Wokeness-Regime kann bis ins Detail geregelt werden, was man sagen darf. Wenn sich zum Beispiel eine kleine Minderheit durch die Tatsache verletzt fühlt, dass es zwei Geschlechter gibt, die biologisch eindeutig durch die Geschlechtschromosomen bestimmt sind, dann darf man diese Tatsache nicht mehr aussprechen und muss stattdessen ein Bekenntnis zum Geschlecht als einem sozialen Konstrukt ablegen.
Spezifisch postmodern ist hieran zunächst, dass wir es im Unterschied zum alten sozialistischen Totalitarismus kommunistischer oder nationalsozialistischer Prägung nicht mehr mit einem großen Narrativ zu tun haben, das ein absolutes Gut postuliert: das Endziel der Geschichte in der klassenlosen oder der reinrassigen Gesellschaft, das durch angebliche wissenschaftliche Erkenntnisse in Form materialistischer oder biologischer Naturgesetze vorgegeben ist. An die Stelle des einen großen Narrativs mit dem einen absoluten Gut tritt Fragmentierung in Form einer Mehrzahl kleiner Narrative, die jeweils ein partielles Gut postulieren, wie Gesundheitsschutz, Klimaschutz, Minderheitenschutz. Das macht den postmodernen Totalitarismus so gefährlich: Er ist wie eine Hydra. Wenn man einen Kopf abgeschlagen hat – wie die Inszenierung der Corona-Krise zu entlarven –, taucht sogleich ein neuer Kopf auf, wie zum Beispiel die Inszenierung der mit dem Klimawandel verbundenen Herausforderungen als lebensbedrohliche Klimakrise.
Genauer gesagt ist das spezifisch postmoderne Merkmal dieses Totalitarismus die Verbindung der Strömung des politischem Szientismus mit der Strömung der intellektuellen Postmoderne und des Postmarxismus. Auf den ersten Blick scheinen beide diametral entgegengesetzt zu sein: Der politische Szientismus ist eine völlige Übersteigerung des wissenschaftlichen Realismus, also der Position, dass die Naturwissenschaft die Beschaffenheit des materiellen Gegenstandsbereiches erkennen kann.
Ist Vernunft kein Maßstab mehr?
Der politische Szientismus macht den wissenschaftlichen Realismus zum absoluten Maßstab, der sogar die politischen Entscheidungen steuert. Die Postmoderne ist demgegenüber eine antirealistische Strömung. Sie wendet sich gegen den Universalitätsanspruch des Vernunftgebrauches. Der Gebrauch von Vernunft ist nicht universell, sondern jeweils auf eine bestimmte Kultur, Religion, Ethnie, Geschlecht, sexuelle Orientierung und so weiter bezogen (siehe Hicks 2004 für einen guten Überblick).
Das Resultat dieser Relativierung ist, dass der Gebrauch von Vernunft als Maßstab des Bezuges auf eine Realität, die von unseren Vorstellungen, Überzeugungen und Theorien unabhängig ist und an der diese scheitern können, entfällt. Damit entfällt auch der Bezug auf die Realität selbst. Die intellektuelle Postmoderne ersetzt die Realität durch eine Simulation. Überzeugungen und Theorien beziehen sich nicht auf eine Realität außerhalb der Personen und Gruppen, die diese Überzeugungen und Theorien haben; sie sind nichts weiter als der Ausdruck der Interessen der Personen und Gruppen, die diese Überzeugungen und Theorien formulieren.
Der französische Philosoph Gilles Deleuze (1962, Kap. 3.10) drückt die Idee der Postmoderne so aus, dass man „gegen die Vernunft“ denken soll. Das läuft jedoch darauf hinaus, den Vernunftgebrauch durch reinen Machtgebrauch zu ersetzen. Der US-amerikanische Kulturhistoriker Michael Rectenwald (2021) stellt treffend fest, dass es „ohne objektive Kriterien keine andere Berufungsinstanz als die Macht“ gibt (meine Übersetzung). In der Wissenschaft zählt dann nicht mehr, was jemand sagt, sondern wer es sagt, was die Kultur, Religion, Ethnie, Geschlecht, sexuelle Orientierung und so weiter der betreffenden Person ist, aus der sich ihre Interessen ergeben. In der Gesellschaft und im Staat gilt nicht mehr gleiches Recht für alle, sondern es gibt nur bestimmte Gruppen, die jeweils spezifische Rechte haben oder eben nicht haben.
Die Konsequenz ist, dass Vernunft als Mittel entfällt, um die Ausübung von Macht durch Wissenschaft mit Argument und Evidenz und Rechtsordnung mit gleichem Recht für alle zu beschränken. Vernunft als Instrument zur Begrenzung von Macht steht und fällt mit dem Universalitätsanspruch des Vernunftgebrauches, der gleiche für alle Menschen zu sein. Wenn Freiheit und Vernunftgebrauch nicht mehr das Kennzeichen der Menschen sind, dann ist Fragmentierung das Resultat. Dann tritt das, was uns unterscheidet – wie Kultur, Religion, Ethnie, Geschlecht, sexuelle Orientierung und so weiter – an die Stelle der Ausstattung mit Vernunft, die allen Menschen gemeinsam ist.
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„Selbstbestimmt jetzt! – Der Weg zur Gestaltung der Zukunft“ von Michael Esfeld, Achgut Edition 2026, hier bestellbar.


Wissenschaft (als Gotteswissenschaft) diente bereits im katholischen Totalitarismus als Feigenblatt für platte Machtpolitik, die Scholastiker waren mit ihren Deduktionen sogar ausgesprochene Modellrechner. Das Primat der totalitären Disposition über den totalitären Inhalt ist im Artikel erstklassig herausgearbeitet worden als neues Charakteristikum. Die Einflussmöglichkeiten sind unendlich gewachsen, die Kanzelrede bzw die Wochenschau über 24h den Tag feinstverteilt, statt ideologischer Inhalte überwiegend nur noch totalitäre Redeweise zum freien Gebrauch je Kampagne, vor allem im Journalismus, wo ständig abgeholt oder eingeordnet wird.
@Franz Klar in jedem ihrer Kommentare höre ich lediglich knall-linkes Hackenzusammenschlagen, monoton, grotesk, irgendwo mitleiderregend.
Schade, dass aus dem Artikel nicht hervorgeht, ob das Buch auch konkrete Handlungsoptionen erhält, wie man den negativen Entwicklungen entgegenwirken kann.
Die Auflistung, was bei uns alles falsch läuft, ist bereits hunderttausendfach zu gelesen gewesen.
Doch welche Mittel haben wir, um das aufzuhalten. Darüber ist nie was zu lesen. Aber so richtig auffallen will das auch niemand.
Da wird doch endlich die Junge Freiheit „gewürdigt“, zwar von DUMMLINKSROTGRÜN, aber im Endeffekt wird es ihre Auflage steigern. Über eine Figur wie Daniel Günther sollte man besser einen Lappen des Schweigens breiten … allerdings erst nach der Satire von J.Reichelt…
@Ilona Grimm: mit Verlaub, aber Ihrer Interpretation der Bibel kann ich nicht in allen Punkten Recht geben. Das war schon immer das Problem, dass „Gläubige“ ihr Gottesbuch (Bibel, Koran) so interpretiert haben, wie es ihren jeweiligen Bewusstseinsstand entsprach. Genau das versuchte die Bibel immer zu verhindern, in dem es dem Gläubigen verboten wurde, selbst zu interpretieren. Der religiöse Glaube bedeutete in seinem Kern, an etwas zu glauben, was sich dem Verstand und der jeweiligen Bewusstseinsebene entzieht, also was der Mensch noch gar nicht verstehen kann.
Insofern finde ich es immer problematisch, wenn Leute glauben, sie alleine wüssten, wie die Bibel zu interpretieren wäre. Weil genau das ist ein purer weltlicher Anspruch, aber sicherlich kein Ausdruck von Religiosität.
Der zentrale Fehler liegt darin, dass nicht verstanden wird, dass die Bibel sich auf die jeweiligen Zeitepochen bezieht. Im AT war die Bibel eine Handlungsanweisung für leere und orientierungslose Menschen, die gerade der Sklaverei entronnen waren. Und das NT richtete sich an die Menschen ihrer Zeit, die narzisstisch geprägt waren.
Die „Gebote“ Jesus (Nächstenliebe, Empathie) haben sich ja erst in und nach der der Zeit der Aufklärung verwirklicht. Selbstreflektion, soziale Kompetenzen, Demut usw., alles ein Thema von Jesus, erfordert Individualität. Und die Entwicklung der Individualität ist eins der zentralsten Errungenschaften der letzten 200-300 Jahre, die die Aufklärung geprägt hat. Ohne individuelles Ich lässt sich auch keine wirkliche Beziehung zu Gott herstellen.
Die Aufklärung richtete sich gegen die missbräuchlichen Macht-Strukturen der Kirche, aber nicht gegen den Glauben an Gott.
Es ist also ein Irrglaube, zu denken, wir müssten wieder zu dem Fundamentalismus zurückkehren, der beim AT und NT herrschte. Die Bibel war ja eine „Anweisung“, diese Geistesepoche hinter sich zu lassen und das Bewusstsein weiterzuentwickeln. Fundamentalismus ist kein Gottesglaube – nur vielleicht im Koran
Hier ist man aber arg empfindlich gegen Kritik. Ich hoffe, ich kriege keine Schwachkopf-Anzeige.
Maul aufmachen. Briefe an die Nachkommen im öffentlichen Raum aufhängen. Es ist eine Minute vor Zwölf jetzt. selbst Köppel ist nicht mehr gutgelaunt, sondern tief besorgt. Noelia C.R. wurde totgespritzt und ihre Organe dann mutmasslich verteilt, anstatt dass alles darangesetzt worden wäre, der (allem Vernehmen nach) nach gemeinschaftlich begangenem sexuellen Missbrauch gebrochenen jungen Frau den Lebenswillen wiederfinden zu helfen. Euthanasie nun auch für schwerkranke Kleinkinder ist jetzt in Europa Avantgarde, wann wird das womöglich Pflicht? Wegen irgendwelcher Wahnvorstellungen, die sich durch gesellschaftliche Mimesis verbreiten, ohne von den üblichen verdächtigen 87 PRozent hinterfragt zu werden ? – Stichwort Kinder/Pandemietreiber oder Kinder/Klimakiller??? – Fragen!!! Denkt nach! Sagt, was ihr denkt! Hängt, was ihr zu sagen habt, an Kirchentüren, an Schwarze Bretter, in Betriebskantinen, bevor sie euch den Betrieb deindustrialisierrn und unsere Wirtschaft vollständig euthanasieren! Ermuntert eure muslimischen Nachbarn, zu Schulelternabenden zu gehen, oder nehmt sie mit, damit sie mitkriegen, was in den Schulen läuft. Und sagzn, was man denkt, ist die erste Bürgerpflicht. Nur wer vitale Eier(stöcke) hat, setzt sich durch.
Ich sehe nicht, was totalitarismus mit Ideologie zu tun hat, sei diese nun wissenschaftlich oder sonst etwas. Totalitär ist ein starker Staat, der tun kann, was er will, denn früher oder später wird er tun, was er kann. Dies ist ganz einfach das Wesen des Staats, und er ideologische Begründungen sind nur vorgeschoben, weil es auch bei unterschiedlichster Ideologie immer nur in die selbe Richtung geht. Das Gefasele von „Recht und Ordnung“ gehört genau so zu den Enablern des Totalitarismus, wie Kommunismus oder Nationalismus, oder wie auch immer man den Bullshit bezeichnen will, welcher in den Köpfen der Nazis herumspukte.