Die Regierung steht unter dem Zwang, ständig neue Rechtsverstöße begehen zu müssen, um die Aufdeckung der vorangegangenen zu hintertreiben.
Kürzlich hat Jochen Ziegler für Achgut die neueste Covid-Impfstoff-Studie aus dem Hause Pfizer/BioNTech analysiert. Unfreiwillig sagt die Pfizer-Studie auch etwas zur Gefährlichkeit des Virus. Da keiner der über 45.000 Probanden im Corona-Zusammenhang gestorben ist und nur 0,26 Prozent der Ungeimpften einen schweren Verlauf hatten, ist der SARS-CoV-2-Erreger in etwa so bedrohlich wie das „gemeine Schnupfenvirus (Rhinovirus)“.
Überraschend ist das nicht. Zu keinem Zeitpunkt der „Pandemie“ seit Frühjahr 2020 ist von offizieller Seite je bestritten worden, dass die vorgeblichen „Corona-Toten“ im Median unter drei schweren Vorerkrankungen litten und älter geworden sind als die durchschnittliche Lebenserwartung. Nur, was das bedeutet, ist selten, auch unter Kritikern der antiepidemischen Maßnahmen, so prägnant formuliert worden wie ebenfalls kürzlich auf Achgut:
Es kann doch eigentlich auch ohne tiefere statistische Analyse kein Zweifel daran bestehen, dass die Todesfälle „mit Coronavirus“ (das heißt mit einem positiven PCR-Test) Teil des normalen und nicht verhinderbaren Sterbegeschehens in Deutschland sind. Und das ist auch überall sonst auf der ganzen Welt so – völlig unabhängig von den jeweils ergriffenen Maßnahmen. Da das Virus Kindern und Jugendlichen nichts tut […], wird man „mit Corona“ im Schnitt sogar noch etwas älter als der Rest der Bevölkerung. Das Coronavirus (beziehungsweise der positive PCR-Test) ist mit Bezug auf das Ergebnis „Tod“ eine statistische Zufallsvariable – wie Fußpilz oder das Tragen roter Socken.
Wir wissen aus Veröffentlichungen des RKI, des BMG und des Statistischen Bundesamtes, dass das Corona-Geschehen keinen Einfluss auf die gesundheitspolitischen Parameter (Krankenstand, Arztkonsultationen, Krankenhausbettenbelegung inkl. Intensivstationen inkl. Beatmung) hatte und weder für 2020 noch fürs erste Halbjahr 2021 eine Übersterblichkeit zu verzeichnen ist, wenn man die Entwicklung der Bevölkerungs- und Altersstruktur in Rechnung stellt. Weil als „Covid-19-Fall“ nach Angaben des RKI schlicht jeder positive PCR-Test „unabhängig vom Vorhandensein und der Ausprägung einer klinischen Symptomatik“ gezählt wurde, als „Covid-19-Toter“ jeder, der binnen 28 Tagen nach einem positiven PCR-Test gestorben ist, sind zahllose „unechte Fälle“ (Drosten), das heißt gesunde und nur mild erkrankte Menschen, in die offiziellen Pandemie-Statistiken eingeflossen.
Corona-IFR von 0,15 – Tendenz fallend
Zugespitzt kann kein einziger Mensch im strengen todesursächlichen Sinn an Corona gestorben sein, wenn es keine corona-assoziierte Übersterblichkeit gibt. Selbst John Ioannidis, der die offizielle Totenzählung infrage stellt und aufs Tötungspotenzial einiger Maßnahmen hinweist, aber beim Bestimmen der Corona Infection Fatality Rate (IFR) mit den amtlichen Zahlen arbeitet, korrigierte die IFR stets nach unten. Kam er mittels des von der WHO abgesegneten Verfahrens zunächst auf eine mittlere globale IFR von 0,23 und für unter 70-Jährige auf 0,05 – so korrigierte er die IFR noch im letzten Jahr auf 0,15 bis 0,2 (und für unter 70-Jährige auf 0,03 bis 0,04), während er mit einer aktuellen Publikation von Ende März 2021 eine mittlere globale IFR von 0,15 errechnet, Tendenz weiter fallend… Damit sind wir wieder im Gefahrenbereich des „gemeinen Schnupfenvirus (Rhinovirus)“ oder eben in dem der bisher allgemein als vergleichsweise harmlos eingestuften vier bekannten humanen Coronaviren, mit denen sich Kinder häufig herumschlagen, von denen Erwachsene nichts merken und die am Ende des Lebens, was tautologisch ist, „tödlich“ sein können.
Auch wenn es selbst unter den Maßnahmen-Kritikern in dieser Deutlichkeit wenige so recht wahrhaben wollen: Es ist ein Schnupfen oder ein nichtiges, inhaltsleeres PCR-Test-Erzeugnis, das seit anderthalb Jahren einen Ausnahmezustand begründen soll. Zwar ist diese Erkenntnis nicht zwingend Voraussetzung, um die Maßnahmen rational und glaubwürdig zu kritisieren und die Bürgerrechte gegen sie zu verteidigen. Denn selbst angesichts einer echten Pest wären etwaige Abwehrmaßnahmen auf ihre Erforderlichkeit, ihren Nutzen (Zweckmäßigkeit), ihr direktes und indirektes Schadenspotenzial nüchtern zu prüfen und müssten in Hinblick auf die Suspendierung von Grundrechten auch bei nachgewiesener Erforderlichkeit und positiver Nutzen-/Schaden-Bilanz noch verhältnismäßig sein.
Perpetuierende Psychose oder Selbsthypnose
Die Einsicht in die reale Harmlosigkeit des Coronavirus schärft aber den Blick nicht nur für das Ausmaß der verfassungsrechtlichen Unverhältnismäßigkeit des staatlichen Agierens. Zwecks Illusionsvermeidung über Möglichkeiten der Aufklärung wäre zu konstatieren, dass sich weite Teile der Medien und der Bevölkerung in einer sich perpetuierenden Psychose oder Selbsthypnose verlieren, dass von der Regierung und ihren Beratern schon lange nicht mehr erwartet werden kann, von diesem oder jenem zutage tretenden Fakt dazu bewegt zu werden, den Ausnahmezustand zu beenden. Vielmehr handelt die Regierung seit April 2020 im Modus der Vertuschung, steht sie unter objektivem Zugzwang, ständig neue Rechtsverstöße begehen zu müssen, um die Aufdeckung der vorangegangenen zu hintertreiben.
Mitte April 2020 veröffentlichte Professor Homburg mit Verweis auf RKI-Grafiken und -Zahlen in der Welt den Nachweis, dass die ersten Maßnahmen erst einsetzten, als alles längst vorbei war und dennoch nichts Schlimmes geschehen ist. Trotzdem wurde Ende April die Maskenpflicht eingeführt, um das Gefühl der Gefahr wirklich, präsent und allgegenwärtig zu machen. Unter der Maske wurden alle vormals geteilten Gewalten eins. Von da an hatte der Wahnsinn Methode, folgte eine Groteske ungebremst auf die andere. Ausdehnung der Isolationshaft für die Alten und der Berufsausübungsverbote auf Monate, fortgesetzte Quarantänisierung Gesunder, kontraindizierte Test- und Maskenpflicht für Kinder, staatliche Regulierung privater Treffen in den eigenen vier Wänden, Hausdurchsuchungen bei Ärzten, die Masken-Atteste ausstellen, ebenso bei Richtern, die missliebige Urteile fällen. Demonstrationsverbote für Regierungskritiker. Einführung indirekten bis direkten Impfzwangs für ein Vakzin, das womöglich mehr Schaden anrichtet als das Virus. All das kann nicht mehr aufhören, weil, sobald es aufhörte, der Irrsinn und die Rechtsbrüche als solche aufflögen, weil der Punkt, da ein gegenseitiges Verzeihen noch möglich und vielleicht auch wünschenswert war, längst überschritten ist…
Beitragsbild: NASA via Wikimedia Commons

„…weil der Punkt, da ein gegenseitiges Verzeihen noch möglich und vielleicht auch wünschenswert war, längst überschritten ist…“ Wieso „gegenseitig“? Wir, das Volk, haben uns doch nichts zuschulden kommen lassen, also braucht uns niemand irgendetwas zu verzeihen. Und im Übrigen lehne ich es ab, den Tätern zu verzeihen; ich wünsche mir Merkel, Spahn und Konsorten hinter Gitter.
Die ganzen Milliarden sollten lieber in regenerative Medizin & Altersforschung investiert werden, Buck Institute, Sens Foundation, MPI Age, Leibnitz FLI. Denn dass das Immunsystem im Alter versagt, Herz Kreislauf Probleme entstehen usw. ist tatsächlich für 100% von uns tödlich. Corona ist es nur für 0.27% & die sind deshalb gestorben, weil im Alter ihr Immunsystem & Herz Kreislauf System versagt hat.
So ist es und unter anderem exakt deshalb war bereits der Beginn falsch, der Beginn, dem man ja auch hier ueberaus verständnisvoll begegnete nach dem merkwürdigen „Motto“ , da man nichts wisse, seien besonders rigide Massnahmen richtig. Es war fuer Denkende klar, dass allein der Beginn im Maerz 2020 zwangsläufig zu dem führen musste, was wir heute haben und was der Autor zutreffend beschreibt. Stellen sich die Anfangsmassnahmen als falsch heraus, was zumindest wahrscheinlich war, greift die politische Logik, nun Alles dafuer tun zu muessen, um diese ersten Massnahmen nicht als falsch zu entlarven. Davon ungerührt ist natuerlich die Frage, ob fuer das, was im Maerz 2020 begann, nicht andere Ziele entscheidend waren. Fuer Totalitaristen auf dem Weg der Systemtransformation sind ohnehin nur Optionen interessant, die qua Angst eine Masse totalitaer beherrschbar machen. Das erstauiche und anhaltende „Verstaendnis“ fuer die verheerenden Entscheidungen März 2020 laesst sich nur mit der umfassenden, hegel’schen Verklärung des Staates an sich und der zugeschriebenen „Integrität“ seiner „Akteure“ erklaeren, die leider auch die sogen. Konservativen nicht loslässt und sie immer wieder mit den etatistisch/kollektivistischen Linken vereint. Die Rueckfuehrung oder deutliche Beschneidung des Staates ist schon zur Vermeidung der Korruption, des Groessenwahns und der Anmaßung seiner Protagonisten unabdingbar. Die Korrelation ist unübersehbar.
Gnadenlose Bestandsaufnahme. Treffer, versenkt. Nur, gegen die Mauer aus Regierungsmeinung und angeschlossener Sendeanstalten („öffentlicher Rundfunk“) kommt achgut leider nicht an. Es ist zum Verzweifeln.
Off topic:
Im DÄB #33-34, S.560, klinischer Schnappschuß, in dieser Falldarstellung eines gesunden(?) Menschen wurde beim wiederholt durchgeführten C19-Nasenrachenabstrich schwerst lebensgefährlich verletzt?
„Wir wissen aus Veröffentlichungen des RKI, des BMG und des Statistischen Bundesamtes, dass das Corona-Geschehen keinen Einfluss auf die gesundheitspolitischen Parameter (Krankenstand, Arztkonsultationen, Krankenhausbettenbelegung inkl. Intensivstationen inkl. Beatmung) hatte und weder für 2020 noch fürs erste Halbjahr 2021 eine Übersterblichkeit zu verzeichnen ist, wenn man die Entwicklung der Bevölkerungs- und Altersstruktur in Rechnung stellt. Weil als “Covid-19-Fall„ nach Angaben des RKI schlicht jeder positive PCR-Test “unabhängig vom Vorhandensein und der Ausprägung einer klinischen Symptomatik„ gezählt wurde, als “Covid-19-Toter„ jeder, der binnen 28 Tagen nach einem positiven PCR-Test gestorben ist, sind zahllose “unechte Fälle„ (Drosten), das heißt gesunde und nur mild erkrankte Menschen, in die offiziellen Pandemie-Statistiken eingeflossen.“
WAS für eine Sauerei und die machen immer weiter, jetzt sollen die UNGEIMPFTEN ab Okt. diese mit GIFTSTOFFEN versehenen TESTS (Wochenblick, 26. Juni 2021,„Produktrückruf: Gift in Lebensmitteln…..“) auch noch selber bezahlen. Quasi die mehrmaligen GIFT-TESTS, von denen man ev. KREBS bekommen kann!! Wir brauche keine GEN THERAPIE mehr, wir GIFTEN UNS vermutlich selber ins GRAB MIT DEN TESTS !! Da das alles von der POLITIK ignoriert wird, WERDEN MUß, kann sich jeder selber ausmalen WER dahinter steckt !
Wenn das Regime wenigstens jetzt zugäbe, seit März 2020 im Unrecht gewesen zu sein und wenn es fortan die Coronerei bis auf bestimmte Sicherheitsmaßnahmen (z.B. in den Arztpraxen Hände desinfizieren, Abstände halten, vielleicht sogar Masken tragen – aber nicht im außermedizinischen Raum) beschränkte, würde wahrscheinlich eine ganze Menge verziehen und vergessen, vor allem durch eine Mehrheit, die nicht sehr schwer geschädigt wurde. Aber so? Was ich mitgemacht habe, war nur nervig, in keinem Fall schädigend – auch, als mich ein totaler Staat zwang, in jedem Geschäft trotz des Negativtestes noch meine persönlichen Daten zu hinterlassen, konnte mir das ziemlich egal sein, da es mir keine Quarantäne einbrachte und ich nichts zu verbergen hatte. Dass ich mich 2mal impfen lassen musste, um nicht in den „Genuss“ weiterer und schlimmerer Schikanen zu kommen, betrachte ich als Nötigung. Ok, ich hatte kaum Nebenwirkungen und wäre durchaus bereits, auch das zu verzeihen – aber nur, wenn die Obrigkeit ihre Fehler und die daraus folgende Zerstörung des Rechts- und Verfassungsstaates ÖFFENTLICH bekennen und vor allem zurücknehmen würde. Sonst nicht. Die wirtschaftlichen Schäden, die die Umformung D´s in eine Irrendiktatur mit sich gebracht hat, müssten die Verantwortlichen mit ihren eigenen und Parteivermögen begleichen, nicht mit Steuergeldern. Jens Spahn hat am 01.09.2020 behauptet, mit dem, was man „heute“ wisse, hätte es keinen Lockdown gegeben und würde auch künftig keinen geben. Kleine Geschäftsinhaber fielen darauf herein, sollten sie ja auch, und bereiteten sich auf ein Weihnachtsgeschäft vor, das dann wg. der Todesseuche ausfiel. Bätschi! Also, Spahns Villa gehört versteigert und das Geld unter seine Opfer verteilt. Und das ist nur ein Beispiel.