
Danke, Dirk Maxeiner, Sie wissen, worüber Sie schreiben, denn auch bei der Achse häufen sich derlei Begebenheiten. Es ist unfassbar, dass so etwas wieder möglich ist. Nochmals danke, auch an H.M. Broder.
Welche Möglichkeiten gibt es noch, Reitschuster finanziell zu unterstützen?
Immer dieselben Mechanismen: Tucholsky, Vorbild für Generationen von Schreiberlingen (ich inklusive) musste nach Schweden flüchten. Dort Suizid. Ein Land, das seine besten und kritischsten Köpfe zur Flucht zwingt, ist totalitär und gleichgeschaltet, ob man dies wahrhaben will oder nicht. Auch zum dritten Male wacht die Masse der Untertanen erst auf, wenn es vorbei ist. “Wir haben das nicht gewusst oder gewollt.” Wann, wenn nicht im Informations-Zeitalter, kann man kinderleicht wissen? Wenn man denn will. Und da liegt das Karnickel im Piment. Sie wollen einfach nicht und gebärden sich wie bockige Kinder. Und darum muss notwendig erst wieder das bittere Ende kommen. Unter dem machen wir es nicht. Ich schäme mich mittlerweile, zu diesem feigen Volk zu gehören. Da nützt es auch nichts, wenn später Strassen und Plätze nach jenen benannt werden, die kämpften. Der gemeine Michel ist einfach nur widerlich.
Herr Reitschuster fragt, was er denn eigentlich verbrochen habe? Ganz einfach: Er sagt die ungeschminkte Wahrheit über Dinge, die das linksgrüne Meinungskartell gern unter dem Teppich halten würde, damit die deutsche Bevölkerung nicht merkt, was ihr angetan wird. DAS ist sein Verbrechen. Wir leben in furchtbaren Zeiten, und man fragt sich manchmal ratlos, wie wir so schnell in eine solche Situation kommen konnten. Aber die Antwort ist gar nicht so schwierig: Der kalte Staatsstreich der Kulturmarxisten war von langer Hand als “Marsch durch die Institutionen” geplant und wurde erfolgreich durchgeführt. Nun sitzen diese brutalen Meinungsdiktatoren überall und lassen keine Meinung außer der ihren gelten.—- Jeder, der angesichts von Reitschusters Schicksal feixt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass er in einer Welt der Cancel Culture, die er im Moment noch gewissenlos und/oder feige als Jäger mitbetreibt, morgen selbst der Gejagte sein kann - ein falsches Wort genügt dazu heutzutage.—- Ich wünsche Herrn Reitschuster die Kraft zum Weitermachen, denn wenn die letzten Mutigen aufgeben - was kommt dann? Herrn Reitschuster und seiner Familie alles Gute!
Wer in einer Demokratie offenlegt, dass die Mittelmäßigen mittelmäßig sind, muss mit dem Schlimmsten rechnen.
@H. Krautner: ich denke, dass diese “Medien” (Achgut usw) und ihre Kommentarfunktionen erhalten bleiben. 99% der Kommentatoren und Autoren glauben, ihre Identität sei geschützt/der “Name”, weil ja erfunden, und die Mailadresse (Webmail oder so) ließen keine Rückschlüsse zu. Da wohl kaum jemand aus dem Ausland und/oder mit einer nicht nachvollziehbaren PI (z.B. Tor-Browser) schreibt, wissen die Kriminellen da oben längst, wer und wo wir sind. So glauben sie, uns unter Kontrolle zu haben, aber ein kleiner Kern ist immer noch kampfbereit, auch gegen eine ach so riesige Staats"macht”. In Abwandlung von Ghandi: erst hassen sie uns, dann ignorieren sie uns, dannbekämpfen sie uns mit allen Mitteln - und am Schluss gewinnen wir. - - - Oh, pardon, es hat geklingelt, ich vermute, Frau Nancys Schlägertruppe. Moment, bin gleich zurück…......
@Silas Loy: “Der Umgang mit Herrn Reitschuster ist in einer demokratischen Gesellschaft unverzeihlich, ....” In einer demokratischen Gesellschaft? In welchem Land leben denn Sie? Kommen Sie mal nach Deutschland!
Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang. – Carl J. Burckhardt (1891-1974)
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